GEORGIA: Richter erlaubt forensische Überprüfung der Wahlzettel. Das ist ein weiterer Etappensieg für Donald Trump zur Wahl 2020

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Henry County Superior Court Richter Brian Amero erlaubt den Klägern, dabei zu sein, wenn demnächst unter ihrer Aufsicht die Briefwahlstimmen von Fulton County, Georgia, entsiegelt und von den Mitarbeitern des Bezirks neu eingescannt werden.

 

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Richter Amero hat somit der Petition von Wählern stattgegeben, die Wahlzettel noch einmal zu untersuchen.

Es sei ihnen aufgefallen, dass es – neben anderen Abnormitäten – eine außergewöhnliche Zunahme der Stimmen für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und eine ebensolche Abnahme der Stimmen für Präsident Donald Trump gegeben habe.

Ein forensischer Experte auf ihrer Seite, David Sawyer, spricht zudem noch von einer Diskrepanz zwischen der Anzahl der Stapel, die man bereits erhalten hatte, und der Anzahl, die das Büro des Außenministers von Georgia, Brad Raffensperger aufgelistet hatte. Eine erhebliche Anzahl der Wahlzettel soll doppelt gezählt worden sein. ↓

Georgia – das Scannen ging weiter, nachdem man die Mitarbeiter weggeschickt hatte

Dieser Verdacht würde sich mit dieser Nachzählung klären lassen.

Im März hatte die Wählergruppe bereits Zugang zu Scans der Wahlzettel, aber die Auflösung war ihnen mit 200 dpi zu niedrig. Diesmal verlangten sie sowohl Zugang zu den Wahlzetteln selbst als auch den Kopien. Diesmal mit einer Auflösung von 600 dpi.

Donald Trump meinte bereits am 15. März, dass sich durch ein Audit in Georgia herausstellen würde, dass er den Staat gewonnen habe.

Übersetzter Auszug aus dem Statement, Georgia betreffend:

Ich würde außerdem eine starke Untersuchung von Fulton County, Georgia, und der politischen Maschinerie von Stacey Abrams begrüßen, die, wie ich glaube, den Verlauf der Präsidentschaftswahlen in Georgia völlig verändern würde.

In Fulton County wurde nicht ordnungsgemäß auf Stimmen- oder Unterschriftenüberprüfung getestet. Sie haben sich nur Bereiche des Staates angesehen, in denen es höchstwahrscheinlich wenig Probleme geben würde, und selbst dort haben sie eine große Anzahl von Fehlern gefunden. Wir wollen den groß angelegten Wahlbetrug, der in Georgia stattgefunden hat, finden und aufdecken. Viele Einwohner stimmen dem zu, und ihr Ärger veranlasste sie, bei der Wahl im Januar nicht zur Wahl zu gehen und für zwei republikanische Senatoren zu stimmen.

Der zwischen Raffensperger und Stacey Abrams unterzeichnete Zustimmungsvertrag wurde von der Legislative des Staates Georgia nicht genehmigt und sollte daher als ungültig betrachtet und das Wahlergebnis geändert werden. Warum der Gouverneur und Raffensperger diesen Konsensbeschluss überhaupt genehmigt haben, ist eine der großen Fragen. Wir freuen uns auf eine Antwort.

Am 28. Mai treffen sich beide Parteien im Wahllager.

Außenminister Brad Raffensperger, der die Wahl zugunsten von Biden entschieden hatte und im April noch versuchte, den Wählern den Zugang zu den physischen Stimmzetteln zu verwehren, wird nicht dabei sein, sondern einen Vertreter schicken.

Wenn das laufende Audit in Arizona so läuft, wie Donald Trump es sich wünscht und Georgia hinzukommt, dann benötigt Trump nur noch einen Staat zum Gewinn.

Das könnte Michigan, Wisconsin oder Pennsylvania sein. Allerdings ist dann immer noch nicht klar, wie die Gerichte dann mit der veränderten Situation umgehen werden.

Es wäre ein Präzedenzfall.

Es gibt zwar Behauptungen, dass sowohl George W. Bush als auch sein Nachfolger nicht die eigentlichen Gewinner der Wahl gewesen wären, aber das wurde niemals wirklich nachgeprüft oder bewiesen und niemand kümmerte sich nach der Bestätigung der Wahl noch weiter drum.

Diesmal ist es anders.

So sagte Mike Lindell, der inzwischen mehrere Filme gedreht hat, in denen er seine gefundenen Beweise vorstellt, dass die Diskrepanz zwischen den öffentlichen Zahlen und den eigentlichen Zahlen sehr hoch sei. Trump habe haushoch gewonnen mit weit mehr als 80 Millionen Stimmen, während Biden nur 67 Millionen erhalten habe. Er behauptet zudem, Trump habe fast alle Staaten gewonnen.

Das würde nicht nur die Präsidentschaftswahl betreffen, denn es sind auch Abgeordnete und Senatoren für den Kongress gewählt worden und man geht davon aus, dass auch hier Stimmen getauscht worden sind.

Letztendlich würde es einen ungeheuren Verwaltungsaufwand bedeuten, hier alles so zurechtzurücken, dass es stimmt.

Um Klarheit zu schaffen, müssten sämtlichen Staaten überprüft werden. Aber es ist noch nicht einmal sicher, ob der Oberste Gerichtshof diesmal nicht wieder mit dem üblichen „no standing“ kommen wird, der Behauptung, dass der Kläger keine Klagebefugnis hat.

Aber eigentlich können sie sich hier nicht wieder herauswinden, um ihre Glaubwürdigkeit vollends zu verlieren.

Nach vier Monaten Biden-Administration wollen inzwischen selbst etliche Biden-Wähler das Rad der Zeit zurückdrehen und die Markierung auf dem Wahlzettel ungeschehen machen.

Kleinunternehmer finden nach der Öffnung ihrer Arbeitsstätte keine Mitarbeiter mehr, da Biden inzwischen mit hohen staatlichen Zuschüssen blendet, sodass viele Menschen sich nicht mehr um einen Job bemühen, sondern lieber zu Hause bleiben. Dass die Staatskasse das nicht lange aushält, dürfte klar sein und dann geht es mit dem Abstieg noch weiter nach unten.

Es ist ein probates Mittel des Faschismus – oder wie immer man es nennen mag – die Menschen unter Kontrolle zu halten. Und so lange der Staat ihnen gibt, was sie benötigen, läuft es für die Empfänger optimal. Wenn es allerdings weniger wird und die Hypothek nicht mehr bezahlt werden kann, dann kann es sein, dass das Blatt sich sehr schnell wendet, und man sieht, dass man hereingelegt worden ist.

Denn dann gehört das Haus jemand anderem, der klug genug war, nicht auf den Köder hereinzufallen, den die Biden-Administration mit ihren Zusatzhilfen ausgelegt hat. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer weiter wachsen, je länger Biden und Co. noch regieren.

Deshalb kam die Nachricht des Präsidenten für viele sicherlich wie ein Rettungsanker, der gestern ankündigte, dass es „zu spät wäre für 2024“.

Es müsste noch vor 2022 passieren. Vor 2022 ist nur noch 2021, also dieses Jahr. Logisch. ↓

Trump: „2024 ist zu spät“ – Er kündigt an, dass „es“ 2021 sein wird

Wir waren bereits im April der Meinung, dass die Nachzählungen noch in diesem Jahr stattfinden müssten.

Denn es pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass mit großer Wahrscheinlichkeit Donald Trump als Gewinner der Wahl feststehen wird und es wird Zeit, dass im Weißen Haus wieder für die Menschen und nicht gegen die Menschen regiert wird. Es nicht gut für das Land und die Welt, die Amerika als Trendsetter sieht, wenn die Agenda der Demokraten noch länger weitergeführt werden würde. ↓

2021: Noch in diesem Jahr muss nachgezählt werden, sonst ist es zu spät

Trump hat mehr als einmal versprochen, dass Amerika niemals ein sozalistischer oder kommunistischer Staat werden würde. Er wird alles versuchen, um dieses Versprechen zu halten– auch das mit 2021.

 

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

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Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

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