Trump: „2024 ist zu spät“ – Er kündigt an, dass „es“ 2021 sein wird

Eines der definierenden Merkmale einer Bananenrepublik ist ihre Tradition dass eine neue Regierung die vorherige vor Gericht stalkt, vor Gericht verfolgt und versucht, sie zu inhaftieren oder anderweitig zu verhindern, dass sie jemals wieder an die Macht kommt. Mike Huckabee, ehemaliger Gouverneur von Arkansas

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Donald Trump ist voll in der Offensive und erklärt, dass er nicht bis 2024 warten wird. Gleichzeitig versucht man, genau das zu verhindern, was er vorhat: nämlich die Zügel wieder in die Hand zu nehmen.

 

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Während die Presse noch darüber rätselt, ob Trump demnächst im Gefängnis landen wird, springen die Demokraten und RINOs wahrscheinlich bereits im Karree. Sie werden nun mit aller Macht versuchen, seine Präsidentschaft zu verhindern. Aber es wird ihnen genausowenig gelingen, wie bisher alles andere, was sie versucht haben.

Denn die Geschichte der letzten Jahre hat gezeigt, dass der Boomerang immer zurückgeflogen ist.

Der Merkur fragt: „Muss der mächtigste Mann der Welt bald vor Gericht?“

Sie nennen Trump den mächtigsten Mann der Welt. Das ist interessant. Immerhin ist das offiziell Herr Biden.

Und nein, muss er nicht. Nicht wegen der vielen heißen Luft, die derzeit wieder in alle Richtungen geblasen wird. Was gerade passiert, ist dem, der das Polittheater der letzten Jahre mit Pelosi und anderen Demokraten beobachtet hat, nicht fremd.

Denn offenbar handelt es sich um das übliche Ablenkungsmanöver.

Sie lenken damit die Aufmerksamkeit von sich auf ein anderes Thema. Möglicherweise geht es hier um den vermuteten Wahlbetrug, in den sie verwickelt sein könnten.

Dass das Ausland dabei involviert ist, und hier sind nach bisherigen Ermittlungen neben China auch einige europäische Staaten zu nennen, scheint gesichert. Da es sich eventuell um eine dirigierte und in Auftrag gegebene Aktion handelt, müsste man noch herausfinden, wer dahinter steckt.

Aus Trumps Lager wird es eher niemand sein, denn diese Unregelmäßigkeiten, die man feststellte, waren bisher alle nicht zu seinen Gunsten. Soviel hat die Nachüberprüfung, die bis Ende Juni noch in Arizona laufen soll, bisher ergeben.

Da die Demokraten von Anfang an mit aller Macht versuchten, das Audit zu verhindern, muss man sich natürlich fragen, warum. Um die 100 Anwälte allein in Arizona konnten die Richter bisher nicht überzeugen, die Ermittlungen zu stoppen.

Sie machen sich damit verdächtig. Und sie wissen das.

Da Trump nun seit Jahren bereits durchleuchtet wird, ist diese neuerliche Untersuchung, die übrigens schon lange läuft, nichts, worüber man sich wirklich aufregen müsste.

Und schon gar nicht ist es eine BREAKING NEWS, wie einige schreiben, die gerne etwas mehr Besucher auf ihrer Seite hätten. Diesmal sind es lediglich Behauptungen, die gestreut werden, aber sie scheinen international mal wieder auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Es sind keine der üblichen False Flags, eine Methode, die immer wieder gern benutzt wird, um die eigene Agenda zu stärken und den Gegner zu schwächen. Unter Trumps Administration kam das relativ häufig vor. Aufmerksame Amerikaner erkannten etliche Crisis Actors (Krisenschauspieler), also Menschen, die bei vielen Attacken dabei waren. Diese Leute werden bezahlt und in der Stellenausschreibung steht: Crisis Actor gesucht.

Sie werden in der Regel mit Bussen an die Schauplätze gefahren und spielen dann ihre Rolle. Zum Beispiel als Aufwiegler, sie fangen Streit an oder sie sind einfach nur gegen Trump. 2016 fuhren Antifa, BLM (schwarz gekleidet und bewaffnet) zusammen mit „Ultrarechten“, die man an ihren weißen Hemden erkennen konnte, im gleichen Bus nach Charlottsville, wo sie sich bestens verstanden, dann aber Straßenschlachten lieferten.

Am selben Tag soll dann ein Ultrarechter eine demonstrierende Frau umgebracht haben. So viel zu den sogenannten „Grassrootdemos“ aus jener Zeit. Jeder wusste, dass sie von Soros bezahlt wurden. Es gab Videos, wo selbst die Demonstranten frei berichteten, von wem sie die 15 Dollar in der Stunde bekamen.

Das hat sich geändert. Heute gehen diese Demos – zumindest pro Trump – tatsächlich von der Bewegung aus, die inzwischen geschaffen wurde.

Es ist kaum vorstellbar, was Trump bisher aushalten musste, aber er sagte gestern in einem Statement:

„Noch kein Präsident wurde so behandelt wie ich. Bei all den Verbrechen und der Korruption, von denen man bei anderen liest, passiert nichts, sie sind nur hinter Donald Trump her.“

„Das ist es, was ich seit Jahren durchmache. Es ist eine sehr traurige und gefährliche Geschichte für unser Land, aber es ist, was es ist, …“

„… wir werden es gemeinsam überwinden.

Donald Trump: Es gibt eine kriminelle Ermittlung gegen mich. Wieviel Angst müssen sie haben, dass sie nicht aufhören können? | Statement

Auch Mike Huckabee, ehemaliger Gouverneur von Arkansas, kann das nicht wirklich ernst nehmen.

Mit einem Auge mag er darüber lachen, aber das andere scheint eher zu weinen. Er meint, dass sie Trump nie und nimmer kriegen, aber sie versuchten es über seine Angestellten. Im Fokus stünde hier Weisselberg, der Finanzmann in Trumps Unternehmen, der alles über seine Finanzen weiß. Den würden sie kleinbekommen wollen.

„Es ist eher darauf ausgerichtet, Weisselberg zum Auspacken zu bringen.“

Und genau das ist offenbar der Spielplan.

Wenige Stunden alt: Sie wollen Allen Weisselberg anklagen wegen nicht näher definierten Steuervergehen. Die Staatsanwaltschaft muss also erst Weisselberg haben und ausquetschen, weil sie noch absolut nichts weiß. Den Journalisten bleibt nun die Möglichkeit, darüber zu fantasieren.

Der ewige Traum von Trumps Gegnern wird wohl nicht wahr werden

Sie wollen unter allen Umständen etwas finden, was sie noch nicht gefunden haben.

Ist es nicht so, dass man erst jemanden anklagt, wenn man etwas gefunden hat? Bei Trump war es immer anders herum. Man hatte nichts, suchte aber nach etwas, um den Mann endlich loszuwerden. Da sie nichts fanden, gingen sie auch gegen seine Mitarbeiter vor.

Auch General Mike Flynn, der Haus und Hof verloren hatte durch diese Untersuchungen und Gerichtsverfahren gegen ihn, ist ein ehemaliger Mitarbeiter.

Das Schlimme dabei ist, dass kaum je ein Politiker oder Journalist das seltsam fand. Die ganze Welt schien damit einverstanden zu sein. Sie hatten offenbar auch nichts dagegen, dass man versuchte, Trump mit unlauteren Methoden abzusetzen.

Wenn es tatsächlich etwas gäbe, worüber Trump sich Sorgen machen müsste, dann hätten sie das schon längst gefunden.

Schließlich wird seit 5 1/2 Jahren versucht, ihm irgendetwas anzuhängen.

Selbst sämtliche zwielichtige Damen mussten einen Rückzieher machen, auch Stormy Daniels, die Hoffnung der Demokraten, die letztendlich gegen ihn verloren hat. Denn als sie nichts fanden, haben sie versucht, etwas zu konstruieren. Aber Trump ist nicht interessiert an kleinen Mädchen, ganz im Gegenteil zu einigen anderen aus ihren eigenen Reihen, von denen einige bereits der Justiz zugeführt wurden.

Nun versuchen sie es mit seinen Unternehmen.

Sie versuchen, ausgerechnet den Mann, der vier Jahre lang auf sein Salär als Präsident verzichtet hatte, bei unsauberen finanziellen Transaktionen zu erwischen? Aber sie können nicht anders. Sie leben in einer Welt der Projektion und können nur widerspiegeln, was in ihnen selbst ist. Wie würden sie selbst handeln, könnte die Frage lauten, deren Antwort immer falsch sein wird.

Denn Trump ist nicht wie sie.

Trump ist eine völlig andere Liga, die sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht einmal erahnen können, denn in andere Menschen können sie sich offensichtlich nicht hineinversetzen. Trumps Welt ist eine andere.

Er gibt, ohne zu fordern. Er hat vielen Menschen bereits geholfen, ohne es als „gute Tat“ zu promoten. Das machen dann manchmal diejenigen, die davon profitierten, so dass man es zufällig erfährt. Er half sein Leben lang Menschen, die in finanzieller Not waren, kein Geld für die Krankenhausrechnung hatten, finanzierte das Studium eines jungen Menschen, der es sich nicht leisten konnte, oder verschaffte dem Vater einen Job.

Wo ist die Presse, die das berichtet?

Amerika hat mit Donald Trump – so glauben inzwischen viele Amerikaner – den besten Präsidenten aller Zeiten. Gleichzeitig wurde noch nie – zumindest nicht zu unserer Zeit – ein Mensch, aus einem westlichen Land und in einer Spitzenposition, dermaßen weltweit verfolgt, diffamiert, belacht und für unmündig erklärt.

Aber selbst zwei Impeachment-Versuche konnten ihm nichts anhaben, was eigentlich nur zeigt, wie unfähig seine Gegner sind.

Mit Joe Biden kehrte wieder Ruhe ein. Er wird in Ruhe gelassen und gepampert, egal, was er macht.

Die Regierenden der Welt schweigen über das, was auch ihnen nicht verborgen bleiben dürfte und was ein Großteil der Amerikaner glaubt: Dieser Mann regiert das Land nie und nimmer. Lediglich Sky News in Australien war mutig und nannte Biden mehrfach ganz offen dement.

Sky News Australia zweifelt an Bidens „kognitiven Fähigkeiten“

Der Berufsethos eines Experten verbietet Ferndiagnosen. Es könnte dadurch zu einem Berufsverbot kommen. Er darf hier lediglich beobachten, ohne zu werten.

Man darf aber sagen, es ist traurig, zu sehen was hier passiert, auch neulich wieder, als man Herrn Biden hinter das Steuer eines Autos setzte und er neben sich jemanden sitzen hatte, der ebenfalls ein Steuer in der Hand hielt. Wenn man das Bild anhält, sieht man deutlich zwei rechte Arme mit je einem Steuer. Biden fand das offenbar lustig, aber etliche Amerikaner haben sich eher über diese Vorführung aufgeregt. Sie können sich ja damit herausreden, dass es amerikanischen Präsidenten tatsächlich verboten ist, selbst ein Auto zu steuern. Dann wird es aber umso lächerlicher.

Auch die vielen Verwicklungen der Bidens mit China und anderen Staaten, die der Senat in einer separaten Untersuchung aufgedeckt hatte, interessieren niemanden. ↓

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Es wird alles unter den Teppich gekehrt, was Biden belasten könnte. Der Senat sprach von möglichen „kriminellen Aktionen“ der Biden Familie. Who cares! Hauptsache, Trump kommt nie wieder in die Nähe des Oval Office. Das ist alles, was sie wollen.

Aber genau das werden sie wohl nicht verhindern können. Es passiert gerade mächtig viel.

Trump provoziert nicht umsonst mit neuen Wahlveranstaltungen, die eigentlich keine sind, denn es werden wahrscheinlich eher Enthüllungsveranstaltungen werden. Gewählt wurde er ja bereits. 67 Prozent der Republikaner glauben nichts anderes und auch einige Wähler der Demokratischen Partei sind bereits umgefallen. 4 von 11 sollen inzwischen bedauern, dass sie Biden gewählt haben.

Es wird Trump – und denjenigen, die ihn und seine Agenda unterstützen und ihn beraten – klargewesen sein, dass auf eine Aktion eine Reaktion folgt.

Diese Provokation kann also durchaus gewollt sein und Teil einer Operation, von der Steve Pieczenik sagte, dass sie bereits lange vor der Wahl geplant war, um diejenigen zu entlarven, die dem sogenannten tiefen Staat dienen, den bereits Kennedy entlarven wollte. Er kam nicht mehr dazu, denn er wurde getötet, kurz bevor er damit im November 1963 an die Öffentlichkeit wollte.

So sehen viele Amerikaner Trumps Rolle:

John F. Kennedy, Donald J. Trump

Trump ist demnach derjenige, der vollendet, was Kennedy begonnen hat.

Kennedy kam lediglich so weit, dass er sagen konnte, dass es einen Staat hinter dem Staat gibt. Er nannte es eine geheime Gesellschaft, die letztendlich in die Geschicke des Landes lenkend eingreift. Inzwischen entstanden die Begriffe Schattenregierung oder Tiefer Staat.

Das bedeutet letztendlich, dass diejenigen, die regieren, nicht diejenigen sind, die auch das Sagen haben. Horst Seehofer sagt das bereits vor mehr als 10 Jahren, nämlich am 20. Mai 2010. Es scheint also nicht nur ein amerikanisches Problem zu sein.

Trump Rolle ist größer, als viele ahnen. Aber die Demokraten wissen es.

Denn das, was er zerstören möchte, ist nicht etwas, das erst unter Kennedy entstanden ist. Aber Kennedy war der erste, der den Mumm hatte, die Bevölkerung aufklären zu wollen.

Trump will das auch. Er hat bereits 2016 absolute Transparenz angekündigt. In seiner ersten Amtszeit wurde er hier teilweise gestoppt, sodass einiges aus der Kennedy-Akte, die inzwischen öffentlich gestellt wurde, noch immer geschwärzt ist.

Es sind aber nicht nur die Demokraten, die sich vor Enthüllungen fürchten müssen, denn Mitglieder beider großen Parteien versuchen, zu verhindern, was sie nicht mehr verhindern können.

Die größte Angst derjenigen dürfte deshalb sein, dass der Schleier der Dunkelheit gelüftet wird und die Öffentlichkeit im Licht die Wahrheit erkennt. Da gibt es viele Schleier, nicht nur den, der über den Vorkommnissen der Wahl 2020 liegt. Hochverrat hat viele Gesichter, aber es gibt in der Regel nur ein Urteil dafür: die Todesstrafe.

Derzeit zeigen sie sich, sie bekommen einen Namen.

Falls Trump sich für eine zweite Amtszeit entscheiden sollte – und kaum einer zweifelt noch daran, so wie er kämpft – dann kann er nur schaffen, was er sich vorgenommen hat, wenn der starke Gegenwind gebrochen wurde. Dann dürfen jene Menschen keine Macht mehr haben, die ihn daran hindern, zu vollenden, was Kennedy begann.

Es wird Enthüllungen geben, von denen Q sagte, dass es nicht alles sein wird. Nur wenige Prozent, denn die Öffentlichkeit würde die Boshaftigkeit, die sich offenbaren würde, nicht aushalten.

Trump bleibt, seiner Natur gemäß, optimistisch. Wenn das tatsächlich sein Plan war, der sich gerade entfaltet, dann geht er wohl auf.

„Wir werden das gemeinsam überwinden“, sagte er gerade erst. Und in einem anderen Statement bemerkte er: „Es geschieht alles sehr schnell.“

In einem Interview kündigte Donald Trump heute Nacht an, dass es Kundgebungen in Florida, Ohio, Georgia und North Carolina geben wird. Die Antwort auf die Frage, ob er 2024 kandidieren wird, ist klar und deutlich:

„Ich meine, vor 2022 muss etwas getan werden.“

Er weiß noch nicht, wer sein Vizepräsident sein wird, es gäbe inzwischen einige, die sich dafür eignen würden.

Das bestätigt, was wir seit Monaten sagen: 2021 ist das Jahr der Enthüllungen und nicht nur für Donald Trump wird es letztendlich ein sehr gutes Jahr werden.

2021 – Das Jahr des großen Erwachens. „Er wird den Riesen besiegen!“

Und am 12. April 2021 schrieben wir:

Dieser Kampf, „Gut gegen Böse“, tobt schon seit Jahrtausenden und nicht erst seit gestern. Wir befinden uns im Stadium der Agonie, wo der Verlierer noch einmal um sich schlägt und es nicht wahrhaben möchte, dass er bereits verloren hat. Das Licht am Ende des Tunnels ist bereits zu sehen und das ist immer stärker als die Dunkelheit.

Bleiben Sie im Vertrauen! Es ist kein Zufall, dass wir diesen Wandel gerade jetzt miterleben dürfen. Es ist nicht das „Ende der Welt“, wie einige befürchten, sondern ein Neuanfang, der Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bringen wird.

 

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

Wir sind nicht dieser Meinung. Wer uns liest, weiß das.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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