Lin Wood hat zwar gegen „das Establishment“ verloren, aber die Herzen vieler Menschen gewonnen

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Lin Woods Motto heißt: „Win with Lin“ und heute ging es ums Ganze. Würde er heute gewinnen oder war die Strategie seines Gegners erfolgreich, der offenbar von den Demokraten gelernt hat, wie man Wähler weniger mit Fakten überzeugt, sondern damit, dass man den Mitbewerber schlecht macht.

 

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Wie man der Headline entnehmen kann, hat inzwischen derjenige gewonnen, der offenbar Foul gespielt hat. Aber die Geschichte dahinter ist interessant und deshalb erzählen wir sie.

Es ging darum, dass beide, Lin Wood und der jetzige Amtsinhaber, Drew McKissick, sich um denselben Job beworben haben. Der eine wollte Vorsitzender der Republikaner in South Carolina bleiben, der andere wollte es werden.

Aber ausgerechnet Donald Trump schien Lin hier einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen. Normalerweise bestätigt er einen Kandidaten nicht drei Mal, so wie McKissick, nachdem Lin Wood vor sechs Wochen mit ins Rennen eingestiegen war. Hier ist die letzte Empfehlung von gestern Nacht:

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Viel Glück für Drew McKissick, der Morgen (Samstag) zur Wiederwahl als Vorsitzender der Republikanischen Partei von South Carolina antritt. Drew und ich haben nichts anderes getan, als zusammen zu GEWINNEN, und das wird auch in Zukunft so sein. Er ist stark in Bezug auf Wahlbetrug, Kriminalität, die Grenze, den zweiten Verfassungszusatz und unser großes Militär und die Veteranen. Drew hat meine komplette und totale Befürwortung für die Wiederwahl!

Das ist nicht Trumps Art, zumal Lin seit der Wahl im November 2020 und auch schon davor für ihn kämpfte und dabei seinen guten Ruf aufs Spiel setzte.

Inzwischen nennt ihn die linke Propaganda „verrückt“, weil er sehr offen das sagt, was er für die Wahrheit hält. Wie auch die anderen – Mike Lindell, Sidney Powell und andere, die mutig genug sind, den Mund nicht zu halten – bekommt er ständig Morddrohungen. Genau wie Trump auch.

Und nun rätselt er, warum Trump das getan haben könnte und meinte bereits, dass der Präsident schlecht beraten worden wäre, denn die Eigenschaften und Leistungen, die Trump McKissick zuschrieb, konnte er nicht bei ihm finden. General Mike Flynn übrigens auch nicht.

Lesen Sie mehr dazu hier:

General Flynn stellt sich gegen Trump: „Ich glaube, er hat schlechte Berater!“

Und dann fiel ihm heute Nacht etwas ein:

Er dachte laut darüber nach, wer Präsident Trump die Kandidaten vorschlägt, die dieser dann für eine Wahl empfehlen soll. Dass nicht alle davon tatsächlich gewählt werden, dürfte auch dem Präsidenten aufgefallen sein, denn es sollen sehr viele RINOs dabei gewesen sein. Der Präsident hat’s nicht gemerkt, aber die Wähler waren aufmerksam. Dann fällt ihm ein Name ein:

„Ich erinnere mich gut an das Gespräch, das ich im Januar 2021 mit dem ehemaligen Stabschef von Präsident Trump, Mark Meadows, geführt habe, ebenso wie die Leute, die es mitgehört haben!!! Es war ein Lin Wood 7.5! Vielleicht schmerzt Mark Meadows immer noch dieser Anruf und der folgende Text, den ich ihm am 10. Januar geschickt habe.“

Dort liest man:

„Gott wird sich mit Ihnen beschäftigen, Mark. Sie benutzen Ihn, um sich die Gunst anderer zu erkaufen. Sie lügen über Ihre Affäre.

Sie stecken mit Big Pharma unter einer Decke. Sie sind illoyal gegenüber dem Präsidenten.

Gott ist NICHT glücklich mit Ihnen. Keine guten Entscheidungen.

Treten Sie zurück, tun Sie Buße & holen Sie unsere Stimmen zurück, die die Wiederwahl des Präsidenten gewonnen haben. So ist es richtig.

Der nächste Schritt liegt bei Ihnen, Mark. Überlegen Sie es sich gut. Wählen Sie weise.

Ich werde Sie im Auge behalten.“

Wenn das eine 7,5 auf der Skala von 10 ist, dann sollte man sich besser nicht mit Lin Wood anlegen!

Könnte Maedows sich bedroht fühlen? Vielleicht, denn Lin Wood gilt als einer der besten Anwälte der USA in Sachen Verleumdung. Er würde sich hüten, sich selbst in eine Situation zu bringen, bei der er wegen Verleumdung verklagt werden könnte. Er wird deshalb nur behaupten, was er belegen kann.

Lin Wood: „Mark Meadows dient Präsident Trump oder unserer Nation nicht gut.“

Das ist nicht das erste Mal, dass wir das hören. Etliche Republikaner waren nicht damit einverstanden, als Trump ihn zu seinem Stabschef machte.

Wer versucht hier also, sicherzustellen, dass auch wirklich Mr. McKissick gewählt wird?

Lin Wood ist sehr stark und kann die Menschen für sich begeistern. Etwas, was man bei McKissick Auftritten vermisste. Hier muss man tatsächlich fragen: Wer ist dieser Berater, der ihm zuarbeitet oder sind es mehrere?

Trump hat vor einigen Tagen ganz nebenbei gesagt, dass er normalerweise diktiert, und nicht selbst schreibt. Es ist aber durchaus auch möglich, dass man jemandem freie Hand lässt, dem man vertraut. Deshalb stellt sich auch die Frage, ob Donald Trump wirklich weiß, was eventuell alles in seinem Namen gepostet wird.

Denn dieses Verhalten passt nicht zu Trump.

Trump ist sehr direkt und scheut, genau wie Lin Wood, keine Konfrontation. Trump hat Lin Woods Kontaktdaten, beide kennen sich persönlich, wie man hier sieht. ↓

Anwalt Lin Wood redet Tacheles

Hätte in einem solchen Fall Trump nicht einfach zum Telefon gegriffen, um mit Lin Wood über dessen Kandidatur zu reden? Ich meine, ja. Beide sind sehr klar in ihren Aussagen und scheuen sich nicht, auch Dinge zu sagen, die der andere vielleicht nicht hören möchte.

Trump hat das nicht getan. Sondern stattdessen kamen diese merkwürdigen Bestätigungen von bereits erfolgten Empfehlungen. Das ist mehr die Art von jemandem, der sich nicht traut, offen seinen Unmut auszudrücken. Das ist nicht Trump. Das könnte einer sein, dem er gesagt hat: „Ich vertraue Ihnen, dass Sie alles richtig machen.“

Im untenstehenden Video – wir haben es übersetzt – sieht man Lin Wood, dem gerade mitgeteilt wurde, dass Donald Trump McKissick ein drittes Mal bestätigt haben soll.

Er habe die Nachricht erhalten, dass Drew McKissick von Trump nun zum zweiten oder dritten Mal empfohlen worden sei. Er und viele andere in South Carolina könnten sich nicht vorstellen, warum Trump ausgerechnet McKissick empfiehlt, der seit dem 3. November nicht für ihn gekämpft hat. Er würde stattdessen gerne mit Demokraten zusammenhängen und hätte gerade erst behauptet, dass Biden der legitime Präsident der Vereinigten Staaten sei. Er habe damit die Wahl bestätigt, etwas, was noch nicht einmal der Präsident selbst getan habe. ↓

Das würde keinen Sinn machen.

Er selbst glaube, dass Präsident Trump der rechtmäßige Präsident der Vereinigten Staaten sei, den er weiterhin unterstützen wird, aber er fragt sich auch, warum Präsident Trump das tut. Nur der könnte allerdings diese Frage beantworten.

Es sei dessen Recht, den zu unterstützen, den er sich wünscht. Allerdings würde er glauben, dass er schlecht beraten werden würde.

McKissick habe niemals die Wahl angezweifelt. Er habe die Biker’s for Trump erniedrigt und die Menschen in seinem Land als Vollidioten oder Anarchisten bezeichnet.

Er weiß nicht, warum Präsident Trump McKissick empfiehlt, aber er weiß, dass er während der Zeit seiner Präsidentschaft immer wieder sehr schlecht beraten wurde. Er habe viel um die Ohren, vielleicht habe er das deshalb nicht bemerkt. Vielleicht würde er Drew McKissicks Vergangenheit nicht kennen, aber er sei sicher, dass die Mitglieder der Republikanischen Partei in South Carolina darüber Bescheid wissen.

Nun spricht er zu den Menschen, die ihn wählen sollen:

„Ich denke, Sie wollen Veränderung. Ich denke, Sie wollen jemanden, der Ihre Agenda vertritt, nicht seine eigene. Ich denke, Sie wollen jemanden, der mit Ihnen kommuniziert, Ihr Repräsentant sein wird, um Ihre Agenda zu vertreten. Nicht ein weiteres Mitglied des Good Old Boy Network, der Kabale, die es in South Carolina gibt, die Sie ausnutzt. Sie ernten Anerkennung für das, was Präsident Trump hier im Staat getan hat, und kämpfen nicht für ihn.

Ich denke, auch wenn wir nicht mit Trump übereinstimmen, wie ich mit ihm in Bezug auf diese Empfehlung nicht übereinstimme, kämpfen wir für ihn weiter.

Also hoffe ich, dass Sie im Hinterkopf behalten, dass ich von General Michael Flynn unterstützt werde, ebenfalls von Mike Lindell und von Sidney Powell. Ich werde von Chris Cox unterstützt, dem Gründer von Bikers for Trump. Se haben ein paar Kundgebungen für mich gemacht.“

Er bittet die Menschen, weise zu entscheiden und sich die Kandidaten und ihre Leistungen genau anzuschauen.

Sie mögen selbst herausfinden, wer die Wahrheit spricht und wer sie meidet. Im Gegensatz zu McKissick, der lieber mit der Opposition spricht, habe er in den sechs Wochen seiner Kampagne Fragen beantwortet und sei nicht weggelaufen, wie dieser, wenn sie gestellt worden sind.

Er hofft, dass sie ihn weiterhin wählen, auch wenn der Präsident jemand anderen bevorzugt. Man müsse mit dem Präsidenten nicht immer einer Meinung sein, der benötige keine Ja-Sager um sich herum.

Wichtig sei, die Wahrheit zu sagen.

Ich denke, die Mitglieder der Partei in South Carolina wollen auch jemanden, der die Wahrheit sagt. Der in ihrem Namen für „We The People“ die Wahrheit sagt. Vielen Dank!

Wie wichtig es für Mike Flynn ist, dass nicht McKissick sondern Lin Wood gewinnt, sieht man an dieser Sprachnachricht, die kurz danach auf seinem Telegramkanal erschien:

Hallo zusammen, hier ist auf jeden Fall General Flynn. Ich möchte Sie nur wissen lassen, dass ich Lin Wood voll und ganz unterstütze und ich meine jedes Wort, das ich sage, wenn ich etwas poste. Ich poste nicht viel, aber wenn ich es tue, meine ich, was ich sage. Also möchte ich Sie nur wissen lassen, dass ich es definitiv bin und ich möchte, dass Sie alle ein tolles Wochenende haben. Lassen Sie uns beten, dass Lin Wood das in South Carolina zum Wohle des Landes durchzieht. Gott segne Amerika.

Es gibt auf Telegram etliche Generäle, die Mike Flynn heißen und mit seinem Konterfei werben. Es gibt auch einige Donald Trumps. Man kann es leider nicht verhindern, es ist eine leider weit verbreitete Unart in den sozialen Medien. Falls Sie auch uns mehrfach gesehen haben: Von uns gibt es auf Telegram nur diesen Kanal und den von Maria, der Stimme, der viele inzwischen gern zuhören. Das nur zum besseren Verständnis der Aussage von Flynn, der wahrscheinlich deshalb mehrfach betonte, dass er es wirklich selbst ist, der diesen Kanal betreibt.

Lin Wood antwortet auf Telegram mit Epheser 6:12:

Wir sind alle nicht vollkommen. Wir (auch ich selbst) werden zu oft von der Welt gefangen und lassen uns von der spirituellen Realität ablenken, dass die Schlacht nicht gegen Fleisch und Blut ist, sondern gegen die Mächte und Gewalten.

In der Nacht schrieb er:

Die SCGOP Delegierten müssen morgen wählen, ob die Partei weiterhin von RINO Republikanern regiert wird oder einem Republikaner, der für uns die Menschen steht.

Die Nation schaut zu. Ich bete, dass die Delegierten weise wählen. Wir, das Volk, haben etwas Besseres verdient. Es ist Zeit für echte Veränderung.

Aber die Delegierten haben offenbar nicht weise gewählt.

Während wir das schrieben, erhielten wir die Nachricht von Lin Wood, dass Drew McKissick in einer vom Establishment geschaffenen Wahl gewonnen habe. Er wünscht ihm viel Glück.

Die offiziellen Zahlen lauten: Drew McKissick 582 Stimmen (68%); Lin Wood 239 Stimmen (28%); Michael LaPierre 27 Stimmen (3%); Mark Powell 10 Stimmen (1%).

Nun, das Establishment sind weniger die Politiker, auch wenn sie sich gern dazuzählen, sondern mehr diejenigen, die hinter ihnen stehen.

Es sind die, die ihnen den Rücken stärken und die ihnen sagen, wie sie’s gern hätten. So behandelt man seine Angestellten, richtig?

Dass Trump wieder ganz offiziell an die Macht kommt, ist kaum noch zu vermeiden.

Das „Establishment“  versucht verzweifelt, zu verhindern, dass ihre Machenschaften früher oder später aufgedeckt werden. Dutzende demokratisch orientierte Anwälte konnten die Richter bisher nicht überzeugen, das Audit abzubrechen. Das Überprüfen der letzten Wahl verläuft in Arizona sehr vielversprechend und wenn der Trend anhält, dann sieht es ganz nach einem Gewinn für Trump aus.

Die Rückabwicklung von Biden zu Trump dürfte eine der größten Herausforderungen sein, die Amerika auf einer administrativen Ebene je erlebt hat.

Möglicherweise sind dann auch viele Wahlen, die in der Zwischenzeit vorgenommen wurden, nicht mehr valide und werden unter anderen, fairen Umständen wiederholt werden. Diese heutige Wahl könnte dazugehören, denn auch hier wurden eventuell im allerletzten Moment die Bedingungen geändert.

Die News berichten von einer „starken Kandidatur“ von Lin Wood.

28 Prozent für Lin Wood – das sei enorm viel für einen Außenseiter, findet sogar Politico. Lin Wood nannten sie einen versierten Prozessanwalt, der sich in einen Verschwörungstheoretiker verwandelt hat, geben aber zu, dass er „eine unerwartet starke Kandidatur für einen kompletten Außenseiter“ hingelegt hat. Die Republikaner würden immer nur Kandidaten wählen, die sich in ihren eigenen Reihen hochgearbeitet haben. Also Insider und das ist der Neue nicht. Aber er sei charismatisch, meinte das Blatt. Das ist doch auch was!

Lin Wood:

Ich habe ‚We The People‘ gewonnen. Drew wird mit der Zeit lernen, dass die GANZE Macht dem Volk gehört.

Lin Wood wird eine neue Chance bekommen, jetzt, wo so viele Menschen ihn kennen. Er wird nicht in der Versenkung verschwinden, ganz im Gegenteil! Das war offenbar ein hervorragender Anfang.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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