Donald Trump: „2022 wird großartig werden!“ – Eine Zusammenfassung seiner Rede in North Carolina

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Wir erlebten gestern einen dynamischen Donald Trump, der bereit ist, wieder in die Arena zu treten, um dort weiterzumachen, wo er aufgehört hatte. Er weiß, dass sich beim Nachzählen der Wählerstimmen offiziell herausstellen wird, dass er mit großer Wahrscheinlichkeit, um es vorsichtig auszudrücken, mehr Stimmen bekommen hat, als man zunächst annahm.

 

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Dennoch will nicht wirklich Optimismus aufkommen, wenn er an die Demokraten denkt:

„Sie werden nicht eher aufhören, bis zum November 2024. Sie werden nicht aufhören, bis sie Amerika zerstört haben.“

An anderer Stelle sagte er bereits, dass 2024, wenn der nächste Präsident gewählt wird, zu spät sei. „Sie“ würden mit einem rasanten Tempo das Land zerstören und alles Gute zunichtemachen. Das müsse noch vor 2022 beendet werden.

Er scheint davon auszugehen, dass er selbst bis 2024 amtieren wird.

Am späten Samstag, nach einem Dinner mit der republikanischen Spitze in North Carolina, drückte er sich in einer anschließenden Rede sehr vorsichtig zum Wahlgewinn aus. Vielleicht würde sich ja herausstellen, dass die Wahl fair war. Vielleicht aber auch nicht.

Dass er das so meint, glaubt kaum einer. Aber er will hier offenbar ein Gegengewicht zur neuerlichen Berichterstattung der Medien setzen, die behaupten, er habe gesagt, im August säße er wieder im Oval Office.

Wir haben so etwas nie gehört und hier bereits darüber berichtet, wie dieses Gerücht entstanden sein könnte:

Sitzt Trump im August tatsächlich wieder im Oval Office?

Er prangert den aufkommenden Sozialismus an.

Trump meinte, selbst Bernie Sanders, ein bekannter Sozialist, sei erstaunt, denn er könne nicht glauben, was gerade passiert. Die wären ja krasser, als er je gewesen sei.

„Wenn Amerika überleben will, dann müssen wir handeln. Wir müssen für unsere Werte aufstehen. Sie [die Demokraten in der Regierung] wollen uns unsere Freiheit nehmen.“

Er erwähnte auch, dass er nicht wisse, wer wirklich hinter all dem steckt.

Biden kann er sich nicht als den „Macher“ vorstellen, da müssten andere dahinterstehen, die das dirigieren. Interessanterweise haben wir bereits am 14. Dezember 2020 etwas Ähnliches vermutet:

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Zitat: Mit diesem Terminus bezeichnet man jemanden, der in ein hohes politisches Amt „gehoben“ wird, um dann anschließend an den Fäden einer „feindlichen Schattenregierung“ zu hängen und gewissermaßen deren Order auszuführen. Es ist jemand ohne Macht, aber mit dem Nimbus der Macht um sich herum.

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Trump bleibt positiv und optimistisch.

Wir werden unser Land zurückerobern. Die Zukunft wird sehr, sehr gut. Wir können nicht erlauben, dass diese schlimmen Dinge in unserem Land passieren. Es geschieht alles sehr schnell.

Zu COVID-19:

Ich nenne ihn China-Virus, denn ich möchte korrekt sein.

Dr. Fauci wäre ein großartiger Promoter, aber er, Trump, habe bis jetzt immer das Gegenteil von dem gemacht, was Fauci vorgeschlagen habe, denn der habe bisher immer falschgelegen. Früher nannte er das schon mal eine große Hilfe, denn dann wusste er, was er zu tun hatte. Er kam offenbar gut mit ihm zurecht, traute ihm aber nicht.

China müsse für Wuhan viele Milliarden an Reparationen bezahlen, denn sie hätten viel Leid über die Menschheit gebracht. Nebenbei erinnerte er an Joe Bidens Sohn, Hunter, der Milliarden von China bekommen habe. ↓

Alle Menschen wären gleich und diese Rassentheorie, welche die Demokraten derzeit propagieren, könne man nicht dulden. Sie würde in den Schulen eingesetzt werden und die Kinder negativ beeinflussen. Es sei wichtig, dass die Republikaner die Schulen wieder in ihre Hand bekämen.

Die sozialistischen Demokraten – keiner würde wissen, was die noch alles vorhaben. Die Erniedrigung, die Zerstörung würden die Kinder bereits in der Schule spalten. Man habe das die letzten Jahren beobachten können. Jeder, der eine andere Meinung äußert, würde von ihnen verfolgt und von ihren radikalen linken Staatsanwälten. Nur wegen einer anderen Meinung. 75 Millionen Wähler mit einer anderen Meinung würden sie stoppen wollen.

„Die Staatsanwaltschaften wollen Sie und mich zum Schweigen bringen. Aber ich bin nicht derjenige, der die Demokratie in Amerika unterminieren will. Das ist nicht meine Absicht.“ Applaus, Rufe aus dem Publikum. ↓

Donald Trump: „Ich will die Welt davon abhalten, sich selbst zu töten“ ↓

Donald Trump wants to stop the world killing itself

Trump erinnert auch daran, dass Biden an seinem allerersten Tag durch den Baustopp an der Pipeline bereits 48.000 Arbeitsplätze vernichtet habe, nicht nur 8.000, wie immer berichtet werden würde.

Alle wüssten, was mit den Wahlen passiert sei. So etwas dürfe nie mehr geschehen. Tote hätten gewählt und sogar Anträge auf Briefwahl gestellt. Vielen tausend Indianern habe man Geld dafür gegeben, dass sie Biden wählen würden. Um zukünftig die Wahlen zu sichern, müsse man Wähler-IDs haben, und bei jeder Wahl müsse man den aktuellen Wählerbestand überprüfen. Es könne nicht sein, dass Menschen, die schon seit Jahren tot sind, immer noch in der Wählerliste stehen und andere für sie wählen könnten. Man müsste den Zugang zur Briefwahl einschränken für diejenigen, die aus einem wichtigen Grund nicht zum Wahllokal gehen können.

Die 2020er Wahl sei die korrupteste in der Geschichte des Landes. ↓

Im ganzen Land hätten sich nun die Republikaner zusammengefunden, um die Integrität der Wahlen zu garantieren.

Der 2. Verfassungszusatz sei auch ein Problem für die Demokraten, das sie schon lange beseitigen wollten. Würden sie das schaffen, dann hätte Amerika ein großes Problem. [Hier hört man immer wieder, dass die Amerikaner Angst haben, dass ihnen bei einer Entwaffnung keine Möglichkeit mehr bleibt, um sich zu wehren, falls das einmal nötig sein sollte. Da geht es nicht nur um kleine Diebe, sondern auch darum, sich gegen eine eventuell nicht loyale Regierung zu wehren, die ihre Soldaten schicken könnte.]

Wir werden die Zukunft der Welt sein.

Wir werden unsere Verfassung verteidigen, wir werden christliche Werte verfolgen, auf der die Gründung unseres Landes basiert. Wir werden gegen Big Tech kämpfen, wir sind gegen die Vernichtung unserer Kultur, wir werden die Redefreiheit wieder herstellen, wie werden ehrliche, transparente Wahlen haben. Wir werden unseren Kindern beibringen müssen, ihr Land zu lieben und die Flagge zu ehren.

Es würde immer nur um Macht und Geld gehen.

Die Demokraten würden den Menschen die Religionsfreiheit, die Redefreiheit und die Waffen wegnehmen wollen. Er habe das alles schon lange vorhergesagt. Aber 2022 würden die Republikaner das Haus übernehmen. Er ist sich ziemlich sicher. Auch sei die Bewegung noch lange nicht am Ende, sondern würde gerade erst beginnen.

„Wir sind weit davon entfernt, am Ende zu sein. Unsere Bewegung beginnt gerade erst. Wir haben eine wichtige Aufgabe.“

Die Menschen wehren sich nicht nur in Amerika, sondern überall auf der Welt. Das sogenannte Volk erkennt seine Macht und reagiert mit Widerstand. Dass man dabei auch Spaß haben kann, zeigten diese Menschen Ende Mai in Frankfurt, als sie maskenbefreit auf öffentlichem Gelände tanzten.

Widerstand hat viele Gesichter.

Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

Wir sind nicht dieser Meinung. Wer uns liest, weiß das.

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Untenstehend ist die Rede im englischen Original und hier haben wir eine Übersetzung gefunden.