Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Wird das Wahlkollegium heute die neuesten Ermittlungen bezüglich der Familie Biden berücksichtigen?

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Während die Demokraten die Wahl des Präsidenten der USA als die sicherste und fairste bezeichnet haben, die es je gab, gibt es erhebliche Zweifel bei den meisten Republikanern.

 

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Es ist von Wahlmanipulation die Rede, bei der auch ausländische Staaten mitgeholfen haben sollen.

So wurde offenbar ein Server in Frankfurt a.M./Deutschland sichergestellt und mindestens drei weitere soll es noch im Ausland gegeben haben. Über die Server sollen die Wählerstimmen, die über die Dominion-Wahlmaschinen gekommen sind, massiv in Richtung Biden verschoben worden sein, indem man sie zum Beispiel von Trump-Wählern entnahm.

Auch ist von Lastwagenladungen voll mit Stimmzetteln die Rede, die von einem Staat zum anderen gefahren wurden, wenn dort nicht genug Stimmzettel pro Biden vorhanden waren. Mindestens einer der Fahrer hat das vor dem Senat ausgesagt und diese Aussage per Eidesstattlicher Versicherung bestätigt.

Es soll Tausende Eidesstattliche Versicherungen geben, die das gesehen haben und bezeugen. In den davon betroffenen Staaten Pennylvania, Michigan, Georgia, Wisconsin und Arizona fanden dazu Anhörungen statt.

Das alles ist noch nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen gehen weiter.

Wenn heute das Wahlkollegium in den eigenen Staaten zusammenkommt, um den neuen Präsidenten zu wählen, ist es möglich, dass dessen Wahl eventuell zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte überschrieben wird.

Es laufen nicht nur die Ermittlungen weiter, sondern es wird auch noch Gerichtsverhandlungen geben. Hier hat man sicherlich vom letzten Urteil des Supreme Court in DC gelernt, wie wichtig es ist, dass man darauf achtet, dass der Kläger auch der Benachteiligte in einem Prozess ist. Also einer, der klagt, weil er selbst betroffen ist.

Die Ablehnung von Texas soll juristisch korrekt gewesen sein, aber wenn man etwas tiefer schaut, dann könnte man eventuell dann doch auch den Nachteil für Texas sehen, den das Gericht mit 7 zu 2  Richtern vermisste. Man könnte sogar einen Nachteil für das ganze Land sehen, wenn man sich nur einmal Bidens Wahlversprechen und bisherige Aktionen in Richtung Regierungsbildung anschaut. Aber so haben die Texaner wahrscheinlich nicht argumentiert.

Texas hat nicht verloren, der Staat war gemäß der Richter lediglich nicht klageberechtigt:

Trump will FISA veröffentlichen. Nichts ist verloren. Alles verläuft nach Plan.

Joe Biden ist eine Gefahr für die Demokratie.

Trump hat das oft gesagt. Und wenn man sich Bidens Agenda anschaut und sieht, wen er als seine Vizepräsidentin auserkoren hat, dann sieht man deutlich, dass es weg von der Demokratie gehen soll. Es ist erstaunlich, dass so viele Amerikaner Biden gewählt haben sollen, schon allein deshalb, weil er klar und deutlich sagte, dass die von Donald Trump massiv gesenkten Steuern von seiner Administration wieder massiv angehoben werden sollen. Wer will das schon?

Joe Biden ist kriminell.

Damit das klar ist: Das sagt der Senat, der gegen Hunter Biden ermittelte und bei seiner  investigativen Arbeit darauf stieß, dass offenbar ein großer Teil der Familie Biden von Joe Bidens Vizepräsidentschaft profitierte oder auch selbst irgendwie in undurchsichtige finanzielle Transaktionen involviert war. Einschließlich Joe. Das Fazit dieser Ermittlungen liest sich so: Diese Familie ist in kriminelle und fragwürdige finanzielle Aktionen verwickelt. Von Hunter Biden selbst war zu erfahren, dass er seit 30 Jahren die Hälfte seines Einkommens an seinen Vater abgeben musste.

Gegen Hunter Biden wurde bereits 2019 ermittelt. Aber Vater Joe bleibt immun. Schließlich soll er Präsident werden.

QAnon: Ermittlungen und Klage gegen Hunter Biden wegen Geldwäsche, Betrug und Fälschungen

Hunter Biden ist drogensüchtig, das ist bekannt.

Das ist keine Wertung. Es sind gerade die sensiblen, verletzlichen Menschen, die  eventuell zu irgendeinem Suchtmittel greifen, da sie mit unserer Realität nicht mehr fertig werden. Bei Hunter ist es Kokain und Alkohol. Hat Joe Biden das ausgenutzt? Wenn Hunter Biden lacht, dann verzieht er den Mund, die Augen lachen nicht mit, zumindest nicht, wenn Vater Joe daneben steht.

Einmal ist Hunter leichtsinnig gewesen.

Er hat einen zur Reparatur gegebenen Computer nicht abgeholt, der dann, nach amerikanischem Recht, in den Besitz der Werkstatt überging.

Die hat dann seine Festplatte ausgelesen, die später Trumps Anwalt, Rudy Giuliani, übergeben wurde und jetzt offenbar bei FBI liegt. Giuliani wird wohl eine Kopie davon haben. Von dort stammt der Beleg, dass der Vater seinem Sohn jeweils die Hälfte des verdienten Geldes abnahm.

Vetternwirtschaft im großen Stil?

Hunter hielt sehr früh bereits Positionen, die er ohne seinen Vater nie bekommen hätte. Gerade durch die Vizepräsidentschaft wurden beide offenbar vermögend, wenn man davon ausgeht, dass Joe auch hier die Hälfte abbekommen hat. Denn die Hälfte, das war viel. Mindestens 50.000 Dollar/monatlich bekam Hunter durch einen Aufsichtsratsposten bei Burisma. Dann gab es da noch die Zuwendungen aus China. Das scheint alles belegt zu sein.

Den Bericht des Senats lesen Sie auszugsweise hier:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Joe Biden kann das alles offenbar nichts anhaben.

Er lacht sich weiterhin durch die Tage, die ihn von seiner vermeintlichen Präsidentschaft noch trennen. Siegessicher. Im Mai 2019 wollte ihn eine Dame verklagen, die von sich sagt, dass sie Trump überhaupt nicht mag, aber sie will verhindern, dass ein „solcher Mensch“ wie Biden Präsident wird.

Hat Joe Biden eine Mitarbeiterin vergewaltigt?

Das jedenfalls behauptet Tara Reade, die davor warnte, Biden zu wählen. Es würde ihm um Macht und Kontrolle gehen und er wäre ganz und gar nicht der Sonnyboy, den man in der Öffentlichkeit immer wieder sieht.

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Dr. Steve Pieczenik meinte halb scherzhaft, ob Biden wohl der erste Präsident sein würde, den man verhaftet.

Dazu müsste er wahrscheinlich erst einmal kein Präsident mehr sein, denn dann hätte er ja Immunität. Wir kennen das von Politikern, dass man die partout nicht anklagen kann.

Wäre es nicht eine gute Idee, diesen Persilschein für kriminelle Aktionen abzuschaffen? Haben die Menschen nicht weltweit bereits den Eindruck gewonnen, dass wir, nicht nur dank C-19, immer mehr kontrolliert werden? Tatsächlich gibt es inzwischen in den sozialen Medien eine Art Code-Sprache, um bestimmte Wörter zu umgehen, die auf dem Index der jeweiligen Plattform stehen. C-19 = Corona.

À propos Plattform.

Alphabet war heute teilweise offline. Ca. 40 Minuten konnten wir zumindest YouTube nicht erreichen. Angeblich wurden sie gehackt. Böse. Aber vielleicht haben sie auch nur aufgeräumt.

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Mit diesem Terminus bezeichnet man jemanden, der in ein hohes politisches Amt „gehoben“ wird, um dann anschließend an den Fäden einer „feindlichen Schattenregierung“ zu hängen und gewissermaßen deren Order auszuführen. Es ist jemand ohne Macht, aber mit dem Nimbus der Macht um sich herum.

Zum Beispiel: „Frau X ist die mächtigste Frau der Welt.“

Ein manschurischer Kandidat ist jemand ohne eigenen Worte, der aber die Worte von anderen wiedergibt, die ihn entweder in der Hand haben oder denen er freiwillig folgt, weil ihm der Titel reicht, mit dem er in die Geschichte eingehen wird. Denn Macht hat er ja nicht. Er ist eine Marionette.

Der Begriff wird üblicherweise für Treulosigkeit oder Korruption im Amt verwendet.

Hier schreibt ein, wie er sich selbst nennt, konservativer Demokrat aus Florida, was er von Joe Biden hält:

„Die Zukunft Amerikas, einschließlich der Frage, ob es den hartnäckigen und allgegenwärtigen ausländischen Einfluss in seinem Wahlprozess überwinden kann, steht auf dem Spiel, und zwar mehr als je zuvor in unserer 244-jährigen stolzen Geschichte. Wenn ein mandschurischer Kandidat wie Joe Biden in unserer Zukunft lauert und einem fremden Land verpflichtet ist – vielleicht Ländern, die davon abhängen, welche Geschäfte Hunter Biden abgeschlossen hat -, dann kann es gut sein, dass unser Land von innen und nicht von außen fällt.“

Schau’n wir mal, wie das Wahlkollegium sich heute entscheidet.

Hier kann man die Wahl angeblich verfolgen. Vielleicht gibt es ja wieder den einen oder anderen Leak. Wir erwarten da noch einiges an Informationen, die nun einfach „aus dem Nichts“ auftauchen. Ansonsten müssen wir noch ein wenig warten, bis das offizielle Ergebnis am 6. Januar bekannt gegeben werden soll.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.

Trump: Swing-Staaten, die einen massiven WAHLBETRUG festgestellt haben – und das sind sie alle -, KÖNNEN diese Abstimmungen NICHT GESETZLICH als vollständig und korrekt BESCHEINIGEN, ohne ein hart zu bestrafendes Verbrechen zu begehen.

Jeder weiß, dass Tote, Minderjährige, illegale Einwanderer, gefälschte Unterschriften, Gefangene und viele andere illegal abgestimmt haben. Darüber hinaus gab es in Detroit, Philadelphia, Milwaukee, Atlanta, Pittsburgh und anderswo maschinelle „Pannen“ (ein anderes Wort für Betrug), Wahlzettelsammlung, gebietsfremde Wähler, gefälschte Stimmzettel, „das Füllen der Wahlurne“, Lohnstimmen, aufgemischte republikanische Wahlbeobachter und manchmal sogar mehr Stimmen als Wähler.

In allen Fällen des Swing State gibt es weit mehr Stimmen, als zum Sieg des Staates und der Wahl selbst nötig sind. Daher können die Stimmen NICHT ZERTIFIZIERT werden. DIESE WAHL STEHT UNTER PROTEST!

Trump warnt hier das Wahlkollegium, dass sie, wenn sie wider besseres Wissen über Wahlbetrug dennoch abstimmen, eine strafbare Handlung begehen würden.

Es sieht ganz so aus, als würde darauf gewartet werden, wer sich jetzt outet. Denn der Sumpf ist noch lange nicht trockengelegt.

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