Donald Trump an der texanischen Grenze: Vielleicht muss ich mich ja gar nicht wiederwählen lassen | Zusammenfassung

"Es könnte diesmal etwas anders laufen, sonst müsste ich ja drei Mal gewinnen."

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Mit großer Freude wurde Donald Trump am Mittwoch an der texanischen Grenze erwartet. Dort sprach er zunächst mit Gouverneur Greg Abbott und einigen, die an der Grenze arbeiteten, um sich ein Bild zu verschaffen.

 

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Greg Abbott nannte ihn einen guten Freund, der immer für Texas da war und half, wenn er Hilfe benötigte. Er habe die Grenze zu Texas gesichert und damit auch Amerika. Unter der Biden-Regierung habe sich das nun erstaunlich schnell und dramatisch bis hin zur Katastrophe verändert. Im April und Mai seien je 800% mehr Illegale über die Grenze gekommen. Vizepräsidentin Harris habe absolut keine Ahnung und würde die Menschen in die Irre führen. Menschen aus 150 Ländern würden über die südliche Grenze inzwischen in die USA einreisen.

Der Schmuggel allein der Droge Fentanyl sei um 2000 Prozent angestiegen und da seien noch nicht einmal die Mengen dabei, die durch die Grenzkontrolle sichergestellt wurden. Zwei Milligramm wären bereits eine tödliche Dosis.

Auf diese Bedrohungen habe er reagiert, indem er die Operation Lone Star gestartet habe. 1000 Beamte des Departments für öffentliche Sicherheit sowie die Nationalgarde hätten bereits 1.800 Menschen wegen krimineller Vergehen verhaftet, sowie 40.000 Menschen, die illegal über die Grenze gekommen wären und 41 Verstecke wurden hochgenommen. Von Bezirksrichtern wäre er gebeten worden, den Katastrophenfall auszurufen. Im Staatshaushalt wären insgesamt 1.250.000.000 Dollar für die Sicherung der Grenze zur Verfügung gestellt worden.

Greg Abbott erklärt, dass illegale Grenzübertritte in Texas mit Gefängnis bestraft werden würden und man würde sie nicht nach Bidens Modell nach der Nennung des Namens (sie haben oft keine Papiere dabei und könnten jeden sagen) wieder freilassen:

„Wenn Sie in den Staat Texas kommen, wird die texanische Strafverfolgung Sie verhaften und hinter Gitter bringen. Das wird nicht der Empfang mit dem roten Teppich sein, den die Biden-Administration ausgerollt hat.“

Mit Florida, Nebraska, South Dakota, Iowa, Ohio, Arkansas, Georgia gäbe es Abkommen, sich gegenseitig zu helfen, zum Beispiel mit Nationalgarden oder Strafverfolgungsbeamten und mehr.

Vielen Ranchern an der Grenze hätte man Gewehre an den Kopf gehalten. Sie hätten Angst um ihre Kinder, denn man könnte sie nicht mehr draußen spielen lassen. Sie wurden überfallen, haben Tiere verloren.

„Die Menschen in Texas haben darum gebeten, dass wir dafür sorgen, die Sicherheit in ihrem Leben wiederherzustellen, und das ist genau der Grund, warum Texas einen Job macht, der eigentlich der Job der Bundesregierung ist, ein Job, den Sie gemacht haben, aber ein Job, bei dem die Biden-Administration uns komplett im Stich lässt.“

Hier ist der Beitrag zur Zusammenfassung im Original:

Der Gouverneur gibt nun das Wort an drei Beamte der Grenzsicherung.

Direktor des Texas Department of Public Safety, Steven McCraw:

In seiner gesamten Karriere als Gesetzeshüter auf Bundes- und Landesebene habe kein Präsident mehr für die Sicherung der Grenze getan als Donald Trump. Und Gouverneur Abbott habe mehr als jeder andere Gouverneur in der Nation getan, um sein Volk zu schützen, um die Grenze zu schützen und die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen.

„Und wir sind uns darüber im Klaren, dass die mexikanischen Kartelle aufgrund der durchlässigen Grenze, die sie ausnutzen, alle Elemente militärischer Gewalt anwenden, einschließlich Kommando und Kontrolle, Logistik, Intelligenz, Informationsoperationen und die Anwendung tödlicher Gewalt, um ihre kriminellen Operationen zu unterstützen. Sie rekrutieren auch unsere Kinder und Kinder in Mexiko, um ihre Operationen auf beiden Seiten der Grenze zu unterstützen. Und sie haben Partnerschaften mit den bösartigsten Banden in Texas und im ganzen Land gebildet, egal ob es sich um lokale, regionale oder transnationale Banden handelt.“

„Und ich kann Ihnen sagen, der Bau der Mauer und der Bau eines Zauns, was auch immer es ist, alles, was Sie tun können, um die Kartelle daran zu hindern, direkt vom Fluss und in die Vereinigten Staaten zu kommen, ist ein Mehrwert für die Strafverfolgung, und das ist klar, und muss ein wichtiger Teil jeder Art von Strategie sein. Damit übergebe ich das Wort an den Sheriff …“

Sheriff Waybourn von Tarrant County, Texas:

Vor einem Jahr habe es kaum Fentanyl gegeben, aber heute wären sie davon überschwemmt. Sie würden das auch mit anderen Drogen, wie Heroin, vermischen. Die Preise wären von 50 Dollar runter auf 15 gefallen, weil der Markt gesättigt sei. Es gäbe drei Mal so viele Drogentote unter den jungen Menschen.

Donald Trump fragt, ob die Dealer die gepressten Tabletten, in denen angeblich nur Fentanyl drin ist, aus China beziehen und der Sheriff bejaht. Die Kinder und Jugendlichen, die das nehmen, würden das nicht wissen und immer mehr von ihnen würden daran sterben.

Gouverneur Greg Abbott stellt als letzten Redner Sheriff Martinez aus Brooks County vor.

Der Sheriff bestätigt, dass sie immer wieder Leichen fänden. Es gäbe auch vermehrt Notrufe, aber hier könnten sie nicht immer helfen, da einige schon vorher tödlich enden würden. Im Juni habe der Anstieg der Toten gegenüber dem Vorjahr 300 Prozent betragen. Auch die Kriminalität und die Festnahmen seien in seinem Bezirk enorm angestiegen, sowie die Rettungseinsätze um fast 400 Prozent. Die jetzige Regierung müsse begreifen, dass sie diese Herausforderung nicht im Griff habe. Viel zu wenig Beamte würden viel zu vielen kriminellen Illegalen gegenüberstehen. Das sei nicht zu bewältigen.

Nun ist Donald Trump dran und er beginnt damit, dass sie unter seiner Administration die beste Grenze in der Geschichte das Landes hatten.

Sie sei noch nie besser gesichert gewesen. Aber anstatt dass die Biden-Regierung eingestehen würde, dass sie einen Fehler gemacht haben, würden sie es auf andere schieben und hätten eine Desinformations-Kampagne begonnen.

„Oh, wir haben ein Problem. Also lasst uns die Sheriffs beschuldigen. Lasst uns die Gouverneure beschuldigen. Lasst uns allen anderen die Schuld geben, nur nicht ihnen. Sie sagen es auch mit defund the police. Sie wollten die Polizei nicht mehr unterstützen. Und das ist gut dokumentiert, das ist sicher.“

„Es ist also eine Desinformationskampagne, und es ist eine schreckliche Kampagne, wo sie versuchen zu sagen, das ist eine Katastrophe für sie, lasst uns die Leute beschuldigen, die wirklich etwas dagegen getan haben, und etwas dagegen tun können. Aber wenn einem die Hände gebunden sind, weil man nicht mehr das Weiße Haus oder den Kongress kontrolliert, ist das eine Schande. Dan, wir haben hart daran gearbeitet, und wir haben lange daran gearbeitet, und wir haben es jede Woche diskutiert.“

Die Mauer habe er mit den Grenzbeamten zusammen entworfen.

„Sie sehen es als Stahl, aber das ist es nicht wirklich; es ist Stahl auf der Außenseite, es ist gehärteter Beton auf der Innenseite der Poller. Und dann ist es auch Bewehrungsstahl und es ist ein sehr schwerer Bewehrungsstahl und ein sehr starker Bewehrungsstahl, sehr starker Bewehrungsstahl. Wir hatten also Stahl, Beton und Stahl, und wenn sie da durchschneiden, müssen sie wirklich durchkommen wollen. Sie müssen wirklich durchkommen wollen. Und wir hatten fast keine Fälle, in denen das passiert ist.“

Nun schwenkt er um und berichtet, dass man bei der New Yorker Wahl herausgefunden habe, dass insgesamt 135. 000 Stimmen fehlen würden.

Er selbst habe auch viel besser abschnitten und in Staaten gewonnen, die als verloren gelten.

Dann entdeckt er seinen früheren Arzt, Ron Jackson.

Der hatte ihn einmal gebeten hat, einen kognitiven Test zu machen, da die Demokraten ja meinten, Trump habe kognitive Defizite und müsse deshalb mit dem 25. Verfassungszusatz (Unfähigkeit) abgesetzt werden. Der Arzt meinte damals, er würde ihn sicher bestehen.

Ronnie, wie Trunp ihn nennt,  müsse man jetzt „Congressman“ nennen, denn er hat einen Sitz im Haus gewonnen. Er lobt ihn, er sei großartig gewesen und fragt, wie er den Test denn bestanden hätte. Natürlich mit Bravour, wird ihm bestätigt.

„Ich habe es geschafft. Und ich würde gerne sehen, wie Biden es meistert. Er wird es nicht schaffen. Er wird die ersten beiden (Fragen) schaffen. Es gibt 35 Fragen. Und die ersten zwei oder drei sind ziemlich einfach.

Ronnie:
Da geht es um Tiere.

Donald Trump:
Da geht es um Tiere. Ist das ein Löwe, eine Giraffe? Wenn er auf etwa 20 kommt, wird er es schwer haben. Ich glaube, er wird sich mit den ersten paar schon schwertun.“

Nun kommt er wieder zum Thema zurück. Er findet den Präsidenten von Mexiko sehr entgegenkommend, denn auch der möchte nicht, dass Millionen von Menschen durch sein Land strömen. Er würde das auch gern geregelt sehen.

Zur Biden-Regierung:

„Die eigentliche Frage ist, wollen sie wirklich offene Grenzen? Oder sind sie inkompetent? Es gibt nur zwei Dinge. Sie sind entweder inkompetent. Oder Sie haben aus irgendeinem Grund eine Schraube locker und wollen offene Grenzen haben. Das Problem mit den offenen Grenzen ist, dass die Länder ihre Gefängnisse öffnen. Sie öffnen ihre Gefängnisse. Ihr seht das. Und sie lassen alle ihre Gefangenen frei. Man bemerkt, dass ihre Gefängnispopulationen stark gesunken sind. Sie tun es sehr langsam, weil sie nicht wollen, dass die Leute das merken, aber ich weiß es. Und sie lassen all ihre Mörder, Vergewaltiger, Drogendealer und Menschenhändler frei. Und die kommen in die Vereinigten Staaten von Amerika in einem Ausmaß, wie wir es noch nie gesehen haben.“

Damit Guatemala, Honduras, und El Salvador ihre MS-13 Gang-Mitglieder während seiner Administration wieder zurücknahmen, war es nötig, ihnen den jährlichen Zuschuss von 500 Millionen Euro zu streichen. Danach habe es geklappt. So wären sie diese schlimmste aller Gangs losgeworden. Obama habe das nicht geschafft. Er habe gehört, dass sie sie unter Biden schon wieder nicht zurücknehmen würden. Er selbst habe das bereits in der ersten Woche seiner Amtszeit erreicht.

Inzwischen würden Menschen aus dem Jemen über die südliche Grenze in die USA einreisen, die jetzt die gefährlichste wäre, die Amerika jemals hatte. Man könne auch nicht einfach dort anfangen, wo er aufgehört habe. Das wären sehr harte Verhandlungen gewesen, eine Menge harter Arbeit und er habe damals jeden einzelnen Punkt durchgesetzt. Auch wenn jetzt vereinzelt gesagt werde, man möge doch zur Trump-Politik zurückkehren, nein, so einfach ist es leider nicht. Das wird nicht klappen.

„Damit gehen wir jetzt rüber zur Grenze. Aber wir gehen zu dem echten Teil der Grenze, wo es echte Probleme gibt, nicht zu einem Teil, wo man sich umschaut und niemanden sieht. Und wir werden die Mauer bewundern und wie sie funktioniert, denn wo immer wir die Mauer haben, das hat den großen Unterschied gemacht. Es hat einen gewaltigen Unterschied gemacht.“

An der Grenze hielt Trump auch noch eine Rede, die ungefähr das wiedergab, was er bereits oben drüber gesagt hatte.

Deutsche Untertitel sind einstellbar:

„Biden ist dabei, unser Land zu zerstören.“

Trump geht hier noch einmal etwas näher auf die Desinformation ein, die jeder, der das amerikanische Geschehen bisher verfolgte, klar sehen müsste.

„Die Demokraten behaupten nun, dass es die Republikaner sind, die sagen, dass man die Polizei nicht mehr finanzieren sollte.

Außerdem sagen sie nun, dass sie die Mauer bauen wollten, aber wir hätten im Weg gestanden.

Sie wollten (angeblich) die Grenzübertritte verhindern, aber wir waren in ihrem Weg.

Es ist wie Russland, Russland, Russland.“

Am Ende fragt er den Vizegouverneur von Texas, Dan Patrick, den er seinen Freund nennt, ob er sein Kampagnenmanager sein möchte, wenn er sich wieder zur Wahl stellt. Er fragt, ob er es noch einmal wagen sollte. Alle wollen es.

„Aber vielleicht müssen wir das gar nicht. Es könnte diesmal etwas anders laufen, sonst würde ich ja drei Mal gewinnen.“

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