Q nach der Wahl: Es gibt nichts, was das, was kommt, aufhalten kann

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In einer neuen Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, heißt es: Die Demokraten bewaffnen sich mit linksradikalen Staatsanwälten gegen die Republikanische Partei, um die WAHLEN zu STEHLEN. Wir können sie nicht davonkommen lassen. Sie sind dabei unser Land zu zerstören!

 

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Und sie machen noch mehr verrückte Dinge, denn irgendwie ist das, was von der Politik kommt, schon lange nicht mehr normal.

Der letzte Coup der Demokraten ist, Trump die vielen Illegalen, die derzeit über die südliche Grenze kommen, in die Schuhe zu schieben. Und das, obwohl jeder wissen sollte, dass Biden die Grenzen öffnete, die Trump zuvor mit hohen Gitterzäunen versah.

Seit März wiederholen sie diese Aussage stetig:

Biden öffnet Grenzen, aber Nancy Pelosi gibt Trump die Schuld an den derzeit massenhaften illegalen Grenzübertritten

Auch behaupten sie, dass die Republikaner die Polizei nicht mehr finanziell unterstützen wollen, aber natürlich ist auch das genau umgekehrt. „Es ist alles belegbar“, sagte Trump diese Woche in Texas.

Es ist verrückt, aber dieses Narrativ wird von den News Outlets genau so aufgenommen und beschrieben, als wäre es das normalste der Welt, das zu tun. Gegen jede Vernunft wird dieser Irrsinn weiterverbreitet. Psychologische Experimente zeigen, dass die meisten Menschen, die vorher etwas anderes glaubten, tatsächlich umfallen und viele ihrer eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertrauen.

Biden habe nach 100 Tagen bereits 25 Prozent seiner Versprechen erfüllt, schrieb man international. Endlich wäre die USA wieder im Pariser Klimaabkommen und der WHO wird auch wieder vertraut, jubelten sie Ende April, als Biden zum ersten Mal ins Licht der Öffentlichkeit trat. Auch die vielen Executive Orders am ersten Tag fand man super. Inzwischen ist bekannt, dass die von William Barr stammen, der einen Monat vor Beendigung seiner Amtszeit ausgeschieden ist, sonst hätte er das nicht mehr geschafft.

Nicht umsonst nennt man Barr inzwischen ganz offen einen Verräter.

Dass Biden am ersten Tag bereits 48.000 Arbeitsplätze vernichtet hat – diese Zahl nennt Trump immer wieder – fällt niemandem auf. Dass er darüber hinaus den Mittelstand nicht, wie versprochen, stärkt, sondern mit massiven Geldgeschenken an potenzielle Mitarbeiter dafür sorgt, dass niemand mehr Lust hat, arbeiten zu gehen, weil der Staat derzeit die Börse mehr füllt als der potenzielle Arbeitgeber, sorgt dafür, dass Restaurants und kleine Geschäfte keine Arbeitnehmer mehr bekommen.

Bidens groteske Lösung dafür war ein geflüstertes: „Bezahlt ihnen mehr!“

Nun muss er nur noch dem inzwischen fast ausgebluteten Mittelstand, dem er nicht zuletzt auch durch die Lockdowns noch den letzten Lebenshauch nimmt, flüstern, woher die Arbeitgeber das Geld für höhere Löhne und Gehälter nehmen sollen.

Stattdessen setzte er gerade noch eins drauf und es gibt noch mehr Schecks für die Arbeitslosen, ohne dass die dafür eine Leistung erbringen müssten. ↓

Der Tag wird kommen, an dem kein Geld mehr zur Verfügung steht.

Etliche Kleinunternehmer sind dann pleite gegangen und die heutigen Empfänger der Wohlfahrt werden kaum noch einen Arbeitgeber finden.

Von einem Tag zum anderen werden sie dann plötzlich weniger haben, als je zuvor und sich wünschen, sie hätten das Arbeitsangebot angenommen, als es noch möglich war. Ob ihnen klar wird, dass sie selbst mit ihrem egoistischen Verhalten dafür gesorgt haben, dass es zu dieser Entwicklung kam, ist eher zu bezweifeln.

Nun sind sie abhängig vom Staat und nicht nur Saul Alinsky würde das freuen, denn der fand einst, dass man ein Volk kaum besser kontrollieren könne, das gar nichts mehr besitzt und nun von staatlichen Leistungen abhängig ist. Das sind dann diejenigen, die sich am wenigsten wehren, denn wenn sie es tun, dann verlieren sie am Ende auch noch diese dann eher sehr mageren Almosen und sitzen auf der Straße.

Möglicherweise wird es aber ein ganz anderes Szenario geben, als die Demokraten sich vorstellen.

Eines, das Trump gefallen dürfte, der es kaum noch erwarten kann, endlich wieder ins Weiße Haus zurückzukehren, um die drohenden Katastrophen aufzuhalten. Bei seiner letzten Rede in Texas beklagte er, dass ihm derzeit die Hände gebunden sind.

Denn je länger Biden „flüstert“, desto schwieriger wird es werden, das alles wieder so zu ordnen, wie Trump und seine Wähler sich das wünschen. Alle sind erstaunt darüber, wie schnell der Umbau Amerikas vonstattengeht, aber kaum einer möchte es. Selbst viele Biden-Wähler sind inzwischen entsetzt, nachdem ihnen klar wurde, wie sehr Amerika mit den Demokraten nach links abdriftet.

Trump-Wähler waren hier aufgeklärter.

Viele haben gelernt, genau hinzuschauen und ihnen gefällt vor allen Dingen, dass Trump versprochen hat, dem Volk die Macht zurückzugeben, die es laut der Verfassung auch hat. Da geht es nicht nur um die eigene Meinung oder den Waffenbesitz, der ihnen heilig ist, denn er wurde von den Gründervätern mit in die Wiege des neuen vereinten Amerikas gelegt. Es wurde ihnen durch Trump vielleicht zum ersten Mal bewusst, dass sie, das Volk, der Souverän sind und nicht die Politiker, die über ihre Köpfe hinwegregieren.

Übrigens ist das kein Politiker in einer Demokratie. Aber in Plutokratien, Oligarchien und Diktaturen.

Republikaner reagieren inzwischen schnell auf neue Informationen.

Dr. Faucis eMails haben vielen die Augen geöffnet. Sie entlarvten ihn als jemanden, der nicht nur die Hintergründe des China-Virus, wie Trump ihn zu nennen pflegt, kennt, sondern schon seit 2005 wusste, dass HCQ ein relativ harmloses Mittel ist, um die Beschwerden, die durch die Erkrankung verursacht werden, in den Griff zu bekommen. Sie hinterfragen nun, warum man sich impfen lassen sollte, und insbesondere republikanische Staaten wehren sich gegen die Lockdowns und öffnen einfach.

Man sieht immer wieder Menschen auf der Straße, die dort ihre Masken verbrennen, denn aus den vielen, teilweise widersprüchlichen Studien dazu, haben sie sich die herausgenommen, die besagen, dass Masken kaum schützen, dafür aber selbst Schaden anrichten können. Sie wollen nicht mehr.

Inzwischen gibt es auch immer wieder kleinere Happenings, die zeigen, dass sie Biden nicht respektieren. Hier ist es eine Maskenverbrennung in Idaho, vom Mai 2021:

Eine Studie fand gerade heraus, dass nur noch 29 Prozent der Amerikaner den Medien vertrauen.

Bei uns sind es fast doppelt so viele. Viele konsumieren Informationen nicht mehr, sondern hinterfragen. Sie wurden vom militärischen Geheimdienst mehr als drei Jahre dahingehend trainiert. Entstanden ist daraus vielleicht die größte politische Bewegung weltweit, die es je gegeben hat. Ihre Mitglieder stehen alle hinter Trump und seiner Agenda.

Sie greifen Informationen rasch auf, wie die der vier Anwälte aus Deutschland, die seit ungefähr einem Jahr in Sachen des Wuhan-Virus recherchieren. Die Ergebnisse verbreiten sich wie ein Lauffeuer um die Welt und Anwälte sowie Wissenschaftler in vielen Ländern ergreifen nun ihrerseits Maßnahmen, die umfangreichen Rechercheergebnisse den Gerichten zu präsentieren. Man darf gespannt sein, was draus wird.

Derzeit ist es Thema in den USA und es wird ernst genommen.

Im Dezember 2020 wurde Professor Sucharit Bhakdi noch abgeschaltet, als er mit einer total entsetzten Ingraham über die Impfung sprach. Hier haben wir darüber berichtet:

Trump: Wir werden gewinnen. Wir gewinnen immer | Rallye Georgia deutsche Übersetzung

Heute sieht das anders aus, denn Wissenschaftler aus aller Welt fanden ihren Weg in die sozialen Medien und wurden von Journalisten berichtet, die den Grundsatz der Wahrhaftigkeit in ihrer Berichterstattung noch nicht verlernt haben.

Manchmal dauert es mit den Informationen, aber wenn sie in aller Munde sind, wie jetzt, dann sind sie nicht mehr aufzuhalten.

Nicht nur in den USA, sondern auch in London reagiert man bereits heftigst auf das Einsperren und den Mund verbieten, für das die Maske für viele inzwischen das Symbol ist. Am 26. und 27. Juni gingen Musiker auf die Straße, weil sie nicht mehr auftreten können. Mit ihnen kamen viele Fans.

Es sieht so aus, als hätte Trump recht und es würde tatsächlich nicht mehr lange dauern, bis er wieder im Oval Office sitzt.

Die Voraussetzung dafür ist, die Senatoren können ungehindert ihr in vielen Staaten geplantes forensisches Überprüfen der Wahl beginnen. Noch vor 2022 möchte Trump die Scharade beenden.

Arizona ist bald so weit, die Ergebnisse bekanntzugeben. Es scheint, nun können sie auch die Dominion-Maschinen überprüfen, von denen sie immer noch nicht die Passwörter bekommen haben. Aber hier könnte Mike Lindell ausgeholfen haben, der eigene Untersuchungen angestellt hat und nach eigenen Aussagen im Besitz solcher Maschinen ist. ↓

Joe Biden scheint sich inzwischen wohlzufühlen in seiner Rolle als Präsident und nicht zu bemerken, dass es immer mehr Fragezeichen zu seiner Person gibt. Die Presse wischt es weg und berichtet nur Gutes, was immer schwerer fallen dürfte, denn den Amerikanern geht es täglich schlechter.

Aber das Weiße Haus hat dann doch noch etwas gefunden, über das sich das Volk freuen darf:

Das BBQ wird zum 4. Juli 16 ct. günstiger sein als im Vorjahr, schreiben sie. Was sie verschweigen, ist, dass sich die Benzinpreise seit Bidens Ankunft im Weißen Haus fast verdoppelt haben.

Das amerikanische Volk lässt sich immer weniger blenden.

Wie sagte Q nur wenige Tage nach der Wahl im November?

4950 Q – Nothing Can Stop What Is Coming

Es gibt nichts, was das, was kommt, aufhalten kann.

Donald Trump tourt wieder durch die Staaten, um aufzuklären und Hoffnung zu schenken. So sagt er jedenfalls. Er selbst setzt alle Hoffnung auf das Ergebnis von Arizona, denn wenn der erste Dominostein fällt, dann ist es nicht mehr aufzuhalten. Das wird dann auch Joe Biden merken, der alte, oft verwirrte Mann,  dessen „kleine Aussetzer“ immer öfter dann kommen, wenn die Kameras noch laufen.

Er soll den Test machen, fordert der 45. Präsident, den die Demokraten damals von ihm forderten, um seine kognitiven Fähigkeiten zu testen. Er habe ihn mit Bravour bestanden, bestätigte gerade sein früherer Leibarzt, Ron Jackson, der inzwischen Abgeordneter des Repräsentantenhauses ist. Aber Biden muss das nicht, der ist voll da, sagen seine Parteigenossen.

Trump ist entschlossen, Biden nicht das Feld zu überlassen.

Er verlässt sich auch nicht nur auf den Senat, sondern vor allen Dingen auch auf die Menschen und immer wieder auf sich selbst. Für ihn ist eine Kundgebung keine notwendige Pflichtübung, sondern er liebt das Bad in der Menge und er sagt gelegentlich auch, er spüre ihre Liebe.

Heute Nacht wird es wieder eine solche Rallye geben. Die Menschen haben sich bereits seit dem frühen Morgen angestellt, um einen Platz in seiner Nähe zu erwischen.

Falls Sie Zeit und Lust haben und noch nicht schlafen, dann könnten Sie heute Nacht um 2 Uhr live dabei sein, denn die Kundgebung wird direkt aus Florida übertragen.

Trump möchte etwas ankündigen, hört man. Könnte es sein, dass er damit seine neue Plattform meint, bei der Jason Miller der CEO ist? Viele sind dort bereits angemeldet. Auch wir.

Donald Trump:

Bis später, Florida. Es wird eine große Rallye und ein großartiger Tag sein!

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

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„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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