USA: „So haben sie betrogen!“ Beispiele zeigen, wie Millionen von Stimmen von Trump an Biden verschoben wurden

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Beispiele zu 40 amerikanischen Staaten können im Beitrag abgerufen werden. Bidens Verbindung zu China ist offenbar immer noch sehr stabil, wie man dort sieht, denn von dort sollen die meisten Angriffe zu seinen Gunsten gekommen sein. Wer immer das geplant hat, glaubte wahrscheinlich, dass es nie entdeckt werden würde.

 

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Während Biden gegenüber Journalisten erklärt, 2024, mit dann 82 Jahren, noch einmal in den Ring zu steigen, gehen bei den Demokraten allmählich die Lichter aus, denn natürlich werden sie beschuldigt, hinter allem zu stehen.

Allerdings muss man hier die nötige Vorsicht walten lassen: Es sind keine offiziell verifizierten Zahlen, die Mike Lindell präsentierte. Aber sie haben die bei der Präsentation anwesenden Senatoren und Repräsentanten aus allen 50 amerikanischen Staaten davon überzeugt, jetzt eigene forensische Audits in die Wege zu leiten.

Einige wichtige Länder wurden rot und damit republikanisch, und das wollen sie jetzt beweisen.

Ich könnte mir vorstellen, dass Mike Lindell ihnen hierbei sehr behilflich sein kann. Diese Zahlen könnten für Trump sogar noch günstiger sein, wenn das Audit der Staaten auch die Papierwahlzettel erfasst, um beispielsweise die Wasserzeichen und die Papierqualität zu überprüfen. Mike Lindells Analyse stützt sich lediglich auf das, was über die Dominion-Maschinen lief. Nicht umsonst war es ein Cyber-Symposium.

Demnach wurden von allen 50 Staaten Wählerstimmen von Trump abgezogen und an Biden übertragen.

Es waren kleinere und auch sehr hohe Beträge, je nachdem, wie hoch die Wahlbeteiligung in den einzelnen Wahlbezirken war.

Eine sehr einfache Rechnung zeigt, wie man dem „Lieblings-Kandidaten“ sehr schnell 5 Millionen Stimmen mehr besorgen kann: Man muss nur von jedem Staat 100.000 Wählerstimmen des Mitbewerbers an diesen übertragen. Will man mehr, dann passt man diese Zahl an.

Genau das hat man gemacht und hat offenbar gedacht, dass das niemand merkt, denn es ist im höchsten Maße dilettantisch, da teilweise exakt die Zahl, die man entnahm, dem anderen übertragen wurde.

Arizona geht an Trump

Beispiel:

In Arizona (AZ, Bild unten links) gewann Biden angeblich mit einem Vorsprung von 10.457 Wählerstimmen. Die Auswertung der Übertragungsrate zwischen den Dominion-Maschinen soll nach Lindell ergeben haben, dass allerdings 140.214 Stimmen von Trump abgezogen und an Biden übertragen wurden.

Bei der Korrektur verschoben sich dann entsprechend die Zahlen und in diesem Fall würde dann Trump den Staat mit einem riesigen Vorsprung von 129.757 Wählerstimmen gewonnen haben.

Dieses Muster habe sich in absolut jedem der Staaten befunden und Biden soll regelmäßig davon profitiert haben.

Durch dieses Verfahren habe sich dann auch die sogenannte Popular Vote verschoben, die sämtliche abgegebenen Stimmen für einen Präsidentschafts-Kandidaten in allen Staaten addiert.

In den USA wählt man die Kandidaten, es ist ein wesentlich aufwendigeres System als bei uns, das gleichzeitig sehr vulnerabel ist, da bisher kein Hahn danach krähte, ob nicht auch der Hund, die Katze oder der Kanarienvogel in die Briefwahlliste eingetragen wurde.

Trump wollte das ändern und eine Voter-ID einführen, also eine Identifikation, mit der man den Wähler sicher erfassen könnte, aber dagegen protestieren vor allen Dingen die Demokraten.

Ungeachtet der Tatsache, dass 70 Prozent der schwarzen Bevölkerung eine Wähler-ID begrüßen, bezeichnen die Demokraten einen entsprechenden Gesetzentwurf von Georgia als „Wählerunterdrückung“ durch eine weiße Vorherrschaft und damit als „rassistisch“. Nichts anderes hört man von Biden, der die ersten Versuche dieses Staates, zu einem sicheren Wahlsystem zu finden, mit allen Mitteln unterdrücken möchte.

Biden auf einer Pressekonferenz zum Thema:

„Was mich beunruhigt, ist, wie unamerikanisch diese ganze Initiative ist. Sie ist krank. Es ist krank.“

Er sei davon „überzeugt, dass wir das stoppen können, denn es ist das Schlimmste, was es gibt.“

„Ich werde zusammen mit meinen Freunden im Repräsentantenhaus und im Senat alles tun, was in meiner Macht steht, um zu verhindern, dass das Gesetz in Kraft tritt.“

Frage eines Reporters: „Gibt es außer der Verabschiedung von Gesetzen noch etwas anderes, was Sie dagegen tun können?“

Biden: „Die Antwort ist „ja“, aber ich werde jetzt nicht vor der ganzen Welt und Ihnen eine Strategie darlegen.“

 

Falls Mike Lindells Berechnungen korrekt sind, dann hätte Trump durch die Korrektur der Daten etliche Wählerstimmen hinzugewonnen.

Tatsächlich soll er mit ungefähr 80 Millionen Stimmen auch die Popular Vote gewonnen haben. Biden fiel auf 70 Millionen, aber das sei immer noch zu viel. Hier müsse man die forensischen Audits sämtlicher 50 Staaten abwarten.

Er habe außerdem Michigan, Pennsylvania, Georgia und etliche andere Staaten gewonnen. Das reicht für die Präsidentschaft.

Man muss hinzufügen, dass das Team um Mike Lindell herum lediglich die Daten aus dem Internet hatte, die mutmaßlich zwischen den USA und den einzelnen Ländern, hier nannte er insbesondere China, hin und her verschoben wurden.

Ein ganz besonderes Highlight für Q-Anons dürfte die Anwesenheit von CodeMonkeyZ (Ron Watkins) gewesen sein, der ebenfalls zur Aufklärung beigetragen hat.

Ron Watkins war lange Zeit Moderator eines Image-Boards, auf dem auch Q geschrieben hatte. Im November 2020 trat er von 8kun zurück, das von seinem Vater, Jim Watkins, noch weiter betrieben wird.

Durch eine Whistleblowerin, Tina Peters aus Colorado, die ebenfalls anwesend war, bekam er tonnenweise Material zur Wahl und konnte damit zum Beispiel nachweisen, dass die Wahlmaschinen über Fernzugriff jederzeit manipuliert werden konnten. Außerdem hatte offenbar das Außenministerium des Staates sämtliche Passwörter zum System und nicht der Landkreis.

Auch das Löschen und Ersetzen von Inhalten wurde öffentlich gezeigt. Es wäre somit möglich gewesen, die Wahl über Fernzugriff, egal von woher, zu manipulieren.

Auf dem Flug zum Symposium erfuhr Tina Peters, dass ihr Büro durchsucht wurde.

USA – Gesetzesgeber (Haus-Repräsentanten) aus 50 Staaten bei Mike Lindells Cyber Symposium: „Wir werden gewinnen!“

Die anwesenden Gesetzesgeber, meist Repräsentanten des Hauses im Kongress, sowie einige Senatoren, jubelten bei solchen Nachrichten.

Am dritten Tag waren Repräsentanten aus allen 50 Staaten anwesend, die sich anschließend vernetzten.Sie haben bereits Pläne, sie wollen einen Aktionsplan ausarbeiten und offensiv werden:

„Wir werden unser Land zurückerobern!“

Sie sind sicher, dass sie gewinnen werden und wollen nicht auf jemanden warten, der sie führt, sondern selbst die Führung übernehmen. Zusammen mit den Menschen aus dem Volk. Dies sei eine Bewegung, die jetzt in diesem Moment beginnen würde.

Immer wieder wurde betont, dass „we the people“ diejenigen sind, die nun an der Reihe sind, das Ruder zu übernehmen und die Richtung zu bestimmen.

Das Warten hat ein Ende, denn ein neues Bewusstsein, das den Menschen die Verantwortung zeigt, die sie für den Planeten und die folgenden Generationen haben, lässt keinen anderen Schluss mehr zu als:

„Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

Wir sind die Baumeister der neuen, gerechten und freien Welt, die wir uns wünschen und niemand sonst.

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Tag 1 von Mike Lindells Cyber Symposium: „Das ist ein Weckruf“ – Nicht nur für die Amerikaner, sondern für alle Menschen.