Biden weiter im Sinkflug – Senat kippt Impfmandat

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Die Biden-Administration erleidet derzeit eine Schlappe nach der anderen. Wenn sogar CNN, ABC und andere regierungstreue Medien sich auf die Seite von Steve Bannon stellen, dann kann etwas nicht stimmen. Auch Bidens Impfmandat wurde erst ausgesetzt, dann überstimmt.

 

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Steve Bannon, der vor einigen Tagen kurz in Gewahrsam genommen wurde, weil er einer Aufforderung des Kongresses nicht folgte, befindet sich gerade im Kampfmodus und hat nicht vor, sich der Willkür der neuen Regierung zu beugen, die immer deutlicher wird.

So möchte er gerne die 1.097 Seiten an Beweisen und Materialien veröffentlichen, die der Ermittlungsausschuss zum 6. Januar 2021 sammelte und die aufgrund eines „Discovery“-Antrags der Verteidigung übergeben werden mussten. Das sind Unterlagen, die die Staatsanwaltschaft bei einem bevorstehenden Prozess gegen Bannon zu verwenden gedenkt.

Diese Veröffentlichung soll nun verhindert werden. Die Gegenseite argumentiert, das sei nicht üblich, dass solche Dinge an die Öffentlichkeit gelangen. Aber sie haben wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass sich 40 Nebenkläger neben Bannon positionieren würden. Unter anderem CNN, ABC und andere aus dem Pool der üblichen Propagandamedien, die sich hier auf Steve Bannons Seite stellen. Das ist ungewöhnlich, aber ihn dürfte es freuen.

Nun gab es für Biden noch einen weiteren Schlag in die Magengrube.

Wenn man bedenkt, dass er die „Impfung für alle“ propagiert und am liebsten eine Pflichtimpfung hätte, dann muss es ihm – und seinen Hintermännern – wehtun, nachdem die Gerichte allmählich immer mehr gegen diese Administration entscheiden.

So wollte er den Unternehmern, die Aufträge der Regierung erfüllen, einen Impfzwang aufpfropfen, aber auch das ist ihm nicht gelungen: Ein Bundesgericht hat entschieden, dass alle 50 Staaten dieses Mandat nicht erfüllen müssten.

Durch die quasi Zwangsimpfungen, die bereits im Militär, dem Gesundheitswesen und auch bei Unternehmern mit mehr als 100 Mitarbeitern existieren, kam es bereits  zu einem erheblichen Abbau von Arbeitskräften, da ungefähr ein Drittel der Menschen das nicht mitmachen und lieber auf ihren Arbeitsplatz verzichten als auf das Recht, über ihren eigenen Körper zu bestimmen.

Nachdem das Mandat vom Bundesgericht im letzten Monat bereits ausgesetzt und damit vorerst blockiert wurde, gab es gestern eine Abstimmung beim Senat, bei dem sich zwei Demokraten auf die Seite der Republikaner stellten, die das Mandat ablehnten. Mit 52 zu 48 Stimmen verlor Biden diese Schlacht.

Allmählich entsteht der Eindruck, als nähme man diese Regierung nicht mehr ernst.

Es gelingt auch nicht mehr wirklich, Biden hochzujubeln und alles unter den Teppich zu kehren, denn immer mehr kommt hoch und drängt ans Tageslicht. Hunter Bidens Laptop soll eine Fundgrube sein und Verwicklungen mit ausländischen Regierungen dokumentieren, die von den Bidens weiterhin bestritten werden. FBI und Geheimdienste wissen das, denn sie dürften die Festplatte bereits ausgewertet haben.

Bidens Umfragewerte sind bereits im Keller, tiefer geht es kaum noch, zumal die übliche Telefonbefragung nicht unbedingt die Wahrheit hervorbringt. Das war schon bei Trump so. Da hatte man Angst, zu sagen, dass man pro Trump ist und bei Biden ist es umgekehrt: Hier trauen sich viele nicht, zu sagen, dass sie diese Administration grottenschlecht finden.

Boston Harald Poll Dec 2021 Biden-Harris

Nur 22 Prozent würden Biden und lediglich 12 Prozent würden Harris wiederwählen.

Den Demokraten schwimmen allmählich die Felle weg. Die Menschen haben erkannt, in welche Richtung diese Administration navigiert, die bisher lediglich Porzellan zerschlagen und nur ein Ziel zu haben scheint: rückgängig zu machen, was Donald Trump in vier Jahren aufbaute.

Immer mehr Menschen wünschen sich Donald Trump zurück. An diesen Zahlen sieht man, dass das Vertrauen der demokratischen Wähler in die eigene Partei auf einem Tiefstpunkt ist.

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