Q: Ghislaine Maxwell wird das weltweite „große Erwachen“ auslösen

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Ghislaine Maxwells Prozess läuft gerade und interessant dürfte sein, wer so alles mit Epsteins Flugzeug auf die Insel fliegen durfte, deren unterirdische Katakomben in die Luft gesprengt wurden, als er sie verließ.

 

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In diesen unterirdischen Bettenburgen gab es, wie man hier in diesem Beitrag sehen kann, Videokameras, die alles aufnahmen, was dort passierte:

QAnon zum Fall Epstein: Wir haben die Namen

26 Mal flog Bill Clinton mit Epsteins Flugzeug und eines der Opfer, Virginia Giuffre, bezeugte, dass sie ihn auf Epsteins Insel gesehen habe.

Q 4573 Virginia Giuffre und Bill Clinton

Sie dürften sich zumindest gekannt haben. Im Bild sieht man die minderjährige Virginia Giuffre im Arm des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, dem auch seine Beziehung mit Monica Lewinsky nichts anhaben konnte.

Er durfte trotz des offenbar pro forma erfolgten Impeachments weiterregieren. Gepostet hatte es Q am 2. Juli 2020.

Giuffre wurde nach eigener Aussage von Maxwell abgeworben, als sie in Trumps Mar-a-Lago gearbeitet hatte.

„Niemand, der viel mit Epstein zu tun hatte, wird jetzt eine leichte Zeit haben. Es wird alles herauskommen“

Einige Male war Epstein dort zu Gast, es ist ein öffentliches Restaurant und deshalb nicht verwunderlich, wenn sich in diesem Ambiente die etwas Wohlhabenderen treffen.

Bill Clinton – Maxwell – Flugzeug

Clinton war nicht der einzige Präsident in Epsteins Flugzeug, aber wohl der einzige, der auf die Insel flog, denn der Logbucheintrag mit Donald Trumps Namen zeigte eindeutig, dass es bei ihm lediglich von Florida nach Newark ging. Also nach Hause.

Trumps eigene Maschine war damals in der Wartung, heißt es.

Das ist schon lange bekannt und wurde bereits hinreichend erklärt, denn es war schon 2016 eines der Themen, mit denen man Trumps Wahl verhindern wollte.

Er kannte Epstein durch seinen Club in Mar-a-Lago, in dem jeder, der es sich leisten kann, essen oder eine Feier ausrichten könnte. Epstein war ein paar Mal dort, bekam aber bereits sehr früh Hausverbot, als Trump merkte, dass die jungen Mädchen angebaggert wurden.

Und nun raten Sie mal, wer durch den Prozess von Ghislaine Maxwell, der seit einigen Tagen läuft, gerade durch die Mangel gedreht wird?

Auf wen stürzen sich die medialen Hyänen und kauen das Fluglog rauf und runter durch, ohne auch nur ein Wort zu Clinton zu verlieren? Es ist natürlich Trump, wer sonst.

Derzeit muss man sehr vorsichtig sein, wem man Glauben schenkt.

Diejenigen, denen es mit der Rechtewegnahme der Menschen nicht schnell genug geht und die endlich ihre ganz besondere „neue Weltordnung“ mit einer einheitlichen Regierung und folgsamen Menschen errichten wollen, greifen alle an, die gegen sie sind.

Trumps Basis versucht man immer wieder zu schwächen, zum Beispiel, indem man jenen mit den meisten Abonnenten die Zuhörer, Zuschauer und manchmal auch die Leser nimmt, indem man sie aus den sozialen Netzwerken wirft, ihren YouTube Account kündigt oder die Webseite nicht mehr hostet. Inzwischen gibt es auch Anklagen in den USA. Trump selbst wird gleich von mehreren Seiten angegriffen: Seine Steuer, der 6. Januar und nun wird natürlich der harmlose Logbucheintrag breitgetreten.

Auch sein langjähriger Begleiter, General Mike Flynn, der bereits 2016 bei fast jeder seiner Rallyes neben ihm gestanden hatte, erfährt gerade ein zweites Armageddon, nachdem er damals bereits zu Unrecht angeklagt durch die hohen amerikanischen Anwalts- und Gerichtskosten Haus und Hof verloren hatte. Die Befürworter des Globalismus verstehen etwas von Manipulation.

Es ist das Aufbäumen, das ich immer wieder als Agonie bezeichnet habe, der letzte Kampf der „alten Garde“, wie Q dazu sagte.

Um nach vorne zu schauen, muss man manchmal zurückblicken

Sie wissen, dass sie schon längst verloren haben. Sie wissen es seit Jahren. Auch die Menschenmassen, die derzeit weltweit auf die Straße gehen, um für ihre Freiheit einzustehen, kann man nicht mehr übersehen.

Und noch etwas ist wichtig zu wissen: Q hat nach Jeffrey Epsteins vermeintlichem Selbstmord sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass Epstein nicht derjenige ist, der wichtig sei. Er sei im großen Spiel nur eine Marionette gewesen. Die Person hinter ihm sei Ghislaine Maxwell, deren Vater eine gute Beziehung zum Mossad gehabt haben soll.

„Epstein war nur eine Marionette, Ghislaine Maxwells Verhaftung ist der Schlüssel“

Ghislaine Maxwell würde den Stein ins Rollen bringen, der zu dem immer wieder von ihm erwähnten „great awakening“, also dem großen Erwachen, führen würde.

Was bei ihr zutage kommen würde, würde die Menschen vereinen, die derzeit, insbesondere durch unterschiedliche politische Auffassungen, getrennt wurden. Parteiübergreifend würde die Menschheit das verurteilen, was an Verbrechen, zum Beispiel gegenüber Kindern, offenbart werden würde.

Hier antwortet Q auf jemanden, der bezweifelt, dass Maxwell dazu in der Lage wäre und erklärt:

Q 4566 Maxwell löst great awakening aus

Machen Sie keine Aussagen, die auf der Annahme von „Wert“ und/oder „Nutzen“ basieren. Denken Sie nicht „heute“, sondern eher „nach“ heute.
EINES FÜHRT ZU EINEM ANDEREN ZU EINEM ANDEREN ZU EINEM ANDEREN.
EINS FÜHRT ZU VIELEN.
Verbrechen gegen Kinder, sind – unabhängig von der politischen Zugehörigkeit – der gemeinsame Nenner und werden ein Massenerwachen der Bevölkerung auslösen.

Habt Vertrauen in die Menschen. Q

Q hat immer wieder erwähnt, dass der Kampf zwischen „Gut und Böse“, wie er es nannte, ohne den Einsatz der Bevölkerung nicht gewonnen werden kann. Es ist keine Sache, über die die Politik entscheidet, denn dann ist die Menschheit verloren. Es ist eine Aufgabe, an der viele teilnehmen müssen, um den Bewusstseinssprung zu schaffen, der benötigt wird, um aus diesem wahrscheinlich Jahrtausende alten Dilemma als Sieger herauszukommen. JETZT ist die Zeit dafür gekommen.

Es sieht derzeit gut aus.

Corona war der Trigger für die Menschen und nun sieht es so aus, als wäre dieser Trigger gleichzeitig der Stolperstein, der jene Teile des sogenannten Establishments zu Fall bringen wird, die tief darin verstrickt sind.

Die Menschen wachen tatsächlich auf, genau wie Q es vorhergesagt hatte, und fangen an, friedlich miteinander um etwas zu kämpfen, das ihnen in die Wiege gelegt wurde und was niemand ihnen nehmen darf: ihre Menschenrechte. Es geht hier nicht nur um Freiheit, sondern auch um etwas, was in den USa sogar verfassungsmäßig festgelegt wurde: das Recht eines jeden Menschen auf ein glückliches Leben.

Mit einer aufgeklärten Menschheit kann die Zukunft nur besser werden, als sie je gewesen ist.

Wenn Menschen ihre Verantwortung und ihre eigene Macht erkennen, dann darf man wieder hoffen. Denn die Menschen sind in ihrem Wesen gut. Aber erst, wenn die „alte Garde“ abgedankt hat, wird eine neue Zeit beginnen. Eine Zeit des Friedens, der Freiheit und Gerechtigkeit.

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Dass Einheit über die Grenzen der Religion hinweggehen kann, bewiesen am 14. Februar 2018 bereits 3.000 Menschen.

Muslime, Juden und Christen, die sich noch nie zuvor getroffen hatten, wurden dazu eingeladen, in Haifa in drei Sprachen zu singen, um das Zusammenleben zu feiern. Sie hatten weniger als eine Stunde Zeit, einen Song in drei Sprachen zu lernen und gemeinsam aufzuführen. Hören Sie, wie großartig es klingt.

„One Day“ von Matisyahu, in Englisch, Hebräisch und Arabisch

Den Text finden Sie hier auf deutsch und hier auf englisch.