Kanadische Trucker: Aktion zeigt erste Erfolge

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Kandadische Trucker sitzen seit zwei Wochen in ihren LKWs und protestieren gegen die Maßnahmen, die ihnen der Staat auferlegen möchte. Es geht schon lange nicht mehr nur um die „Impf“pflicht oder die harten Quarantäneregeln. Es geht um alles.

 

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Kilometerlang und 5-stellig an der Zahl rollen die Trucks durch Kanada.

Als sie Ende Januar aus allen Teilen des Landes kamen, selbst US-Trucker solidarisierten sich, um zum Regierungssitz Ottawa zu fahren, reagierte Facebook, indem es die kanadische Truckergruppe mit über 600.000 Mitgliedern löschte.

Das ist nichts anderes als die übliche Art und Weise, die Zensur, die Blockade, der Rausschmiss, womit versucht wird, die Kommunikation der Menschen einer Gruppe zu unterbinden. Aber es gelingt nicht.

Denn es gibt inzwischen andere Medien, die Meinung und Vernetzung zulassen. Derzeit sind das insbesondere Telegram und GETTR. Ende März soll dann endlich klappen und dann soll noch Trumps TRUTH Sozial hinzukommen. An Twitter, Facebook und Co. mag man sich zwar gewöhnt haben und die Abwanderung in andere Medien dauert erfahrungsgemäß, aber mittelfristig werden diese zensurwütigen Medien verlieren, die sich besser nicht mehr „sozial“ nennen sollten. Schon deshalb nicht, weil sie offenbar blind oder auch gezwungenermaßen einer Agenda folgen, die sich – man sieht es immer deutlicher – gegen die Menschen richtet.

Weltweit haben Trucker diese Form des Protests inzwischen aufgegriffen und auch in Kanada gibt es mehr als nur einen Hotspot. Viele Handelswege wurden inzwischen blockiert, aber die Unterstützung der Bevölkerung geht weiter. Selbst über eine Seeblockade wird inzwischen nachgedacht. Tausende von Polizisten haben hier keine Chance und das Militär fühlt sich nicht zuständig, hier einzugreifen.

So sieht das aus, wenn Tausende LKWs die gleiche Richtung verfolgen:

Hier bedankt sich ein Trucker, der mit seinen Kindern unterwegs ist, bei den Menschen, die ihnen immer wieder Essen spendieren. Die Hilfsbereitschaft soll enorm sein. ↓

Man versucht, den Truckern den Geldhahn zuzudrehen.

Der Polizeichef von Ottawa gab vor einigen Tagen zu, dass er dafür verantwortlich ist, dass die Spendenseite GoFundMe die eingegangenen Zahlungen an die Trucker zurückhält. Auch möchte er unterbinden, dass die Bevölkerung den Truckern weiterhin Essen und Treibstoff geben. Die Angst muss groß sein, wenn man hier sogar davon spricht, diese Menschen zu verhaften. Aber ein Gericht hat entschieden, dass man den Truckern den Treibstoff geben darf.

Es gibt im Übrigen andere Plattformen, die ebenfalls Spenden sammeln. Allein das Unternehmen „Freiheitskonvoi“ hat für die kanadischen Trucker bis jetzt über 8 Millionen USD eingenommen. Es ist nicht die einzige Seite, die dort sammelt. Das Motto der Seite heißt: Spendet und/oder betet. Givesendgo.com ist eine christliche Seite, wie man unschwer erkennen kann.

Ein weiterer Trucker berichtet Erfreuliches:

Aufgrund massiver gemeinsamer Ablehnung des Gesetzes lässt die Provinz Alberta/Kanada den Impfpass mit sofortiger Wirkung fallen. Alberta ist somit die erste Provinz, die sich sich davon befreit. Dieser Trucker freut sich darüber, dass es innerhalb kurzer Zeit bereits zu einem solchen Erfolg gekommen ist.

Inzwischen ist eine weitere Provinz hinzugekommen.

Die USA fordern inzwischen ein hartes Durchgreifen. Biden bietet seine Hilfe an und meinte, sie wären zu jeder Zeit einsatzbereit und in der Lage, die Krise schnell zu beenden.

Die Abgeordnete Christine Anderson sorgt immer wieder für den Widerstand im EU-Parlament und dankt hier den Truckern:

Derzeit stehen die LKWs vor dem Parlamentsgebäude und blockieren die Zufahrtsstraßen zur USA.

Justin Trudeau ist mit seiner Familie bereits sehr früh aus Ottawa geflohen. Angeblich wurde er positiv getestet. Könnte er der erste Politiker sein, der aufgrund der Härte der Maßnahmen von seinem eigenen Volk gezwungen wird, zu gehen?

In einem Kommentar eines Mathematikers, vertraut mit der Spiele-Theorie, heißt es: Es ginge nicht mehr darum, ob Trudeau verliert, sondern nur noch darum, wie hoch seine Niederlage sein wird.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützungermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Menschenmassen, die einfach nur friedlich vor einem Regierungsgebäude stehen, genau das erreichen.

Im Jahr 2018 haben das die Armenier geschafft. Ihr Premierminister dankte darauf ab. Genau das haben sie gewollt. Sie standen damals Tag und Nacht vor dem Regierungsgebäude, haben sich abgewechselt. Viele Tausende haben das 11 Tage durchgezogen, dann war es vorbei.

Heute ist dieses Ereignis aktueller denn je. Denn es zeigt, was Menschen erreichen können, wenn sie an einem Strang ziehen.

Armenien: So sieht es aus, wenn das Volk auf die Straße geht und gewinnt – Premier kapituliert nach 11-tägiger Demo von Hundertausenden und tritt ab

Fernfahrer aus Neuseeland und Frankreich sind nun ebenfalls startbereit oder schon auf den Straßen unterwegs, um gemeinsam zu protestieren. Es rollt!

Wir dürfen rückblickend diese Zeiten nie vergessen. Sie werden einst beschrieben werden als eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte dieses Planeten. Aber künftige Generationen werden sagen: Wenn die Menschen damals nicht so für uns und unsere Freiheit gekämpft hätten, wie sie es taten, dann gäbe es heute keine freie Welt! Wir sind diejenigen, die entscheiden, wie es weitergeht. Und es wird immer deutlicher: Die Menschen haben sich entschieden! Für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.