Ein Pharmazeut behauptet: „Jeder Mensch, der sich impfen lässt, nimmt an einer klinischen Studie teil“

Er meinte die neuen mRNA-Impfungen gegen COVID, die in einer Rekordzeit notfallmäßig entwickelt und freigegeben wurden.

1341
Teilen

Während Wissenschaftler aus aller Welt derzeit versuchen, das allgemeine Narrativ mit inzwischen gesammelten Daten und Erkenntnissen im Rahmen eines international gestreamten Planspiels zu durchbrechen, versuchen die Hersteller des Pfizer BioNTechs mRNA-Produkts eine Eilzulassung für Kinder zwischen 6 Monaten und 4 Jahren.

 

Audio

Auch die Zulassungsstelle spielt mit, wie es heißt und so unterstützt die FDA (Food and Drug Administration) die Eilzulassung, bemerkte dann aber noch rechtzeitig, dass die ihnen überlassenen Daten für eine Zulassung noch nicht ausreichen.

Die Biden-Administration hatte geplant, das Produkt am 21. Februar, dem Geburtstag von George Washington, der allgemein in den USA als „Tag der Präsidenten“ gefeiert wird, auf den Markt zu bringen. Man darf deshalb davon ausgehen, dass dieses Datum nicht zufällig gewählt wurde, sondern dieser Regierung wohl ein „Denkmal“ setzen sollte. Da seit der Administration Biden nichts dagegen unternommen wurde, wenn dessen Statuen vom Sockel gerissen werden, kann es nicht wirklich ernst gemeint sein und sollte eventuell nur von Trumps geplantem Start seiner eigenen Webseite – TRUTH Social – ablenken. Deren Start hat sich inzwischen auch verschoben, sie wird jetzt voraussichtlich Ende März gelauncht.

Noch im Dezember erklärten Pfizer und BioNTech, dass die frühen Studienergebnisse der beiden niedrigen Dosen des Impfstoffs für Kinder hinter den Erwartungen zurückblieben und sie ihre klinische Studie änderten, um eine Version mit drei Dosen zu testen.

Während einige Eltern über diese Verzögerung eher nervös werden und ängstlich reagieren, weil sie glauben, dass ihre Kinder nur mit der Injektion dieser Substanz geschützt sein würden, atmen andere auf, die für ihre Kinder keinen Bedarf sehen.

Auch einige Eltern, die selbst an der Studie teilnehmen, sehen hier für ihre eigenen Kinder keinen Bedarf.

„Jeder Mensch, der sich impfen lässt, nimmt an einer klinischen Studie teil.“

Der Bozener Pharmazeut Hannes Loacker warnt vor unvorhersehbaren Langzeitfolgen durch Corona-Impfungen und einem zu großen Einfluss der Pharmalobby.

Ein Ehepaar berichtete, dass an der Schule ihrer Töchter nur eine Handvoll Kinder an Omicron erkrankten, und sie alle hätten einen sehr milden Verlauf gehabt. Sie würden ihre jüngeren Kinder nicht impfen lassen.

Auch innerhalb der Wissenschaft gäbe es erheblichen Widerstand gegen die Entscheidung, die Zulassung so schnell wie möglich zu verfolgen, denn diese junge Altersgruppe habe nur ein sehr geringes Risiko für schwere Erkrankungen und es sei suboptimal, so jungen Kindern das anzutun.

Das impfkritische Blog von Robert Kennedy Jr. schreibt:

„Mit anderen Worten: Pfizer und BioNTech prüfen eine dritte Dosis, weil sie noch nicht die richtige Dosis gefunden haben, um das Nutzen-Risiko-Profil für unsere jüngsten Impfstoffempfänger zu maximieren. Und sie werden nicht wissen, ob drei Dosen funktionieren, bevor die ersten beiden Dosen zugelassen sind. Das ist besorgniserregend.“

„Diese experimentellen COVID-Impfstoffe könnten für die fast 20 Millionen amerikanischen Säuglinge und Kinder im Vorschulalter, die für eine Impfung in Frage kommen, mehr Risiken als Nutzen mit sich bringen. Die Impfungen wirken nicht. Die klinischen Studiendaten von Pfizer zeigen, dass zwei Dosen bei 2- bis 4-Jährigen keine „nicht unterlegene“ Immunreaktion hervorrufen.“

Eine Studie von Johns Hopkins habe ergeben, dass von 48.000 mit COVID erkrankten Kindern kein einziges gestorben sei, aber die Daten über unerwünschte Ereignisse nach den mRNA-Injektionen von Pfizer sich weiter häufen würden. So würde einer von 2.700 Jungen zwischen 12 und 17 eine Myokarditis entwickeln, eine Erkrankung des Herzens, die Narben hinterlässt und dadurch die Herzleistung dauerhaft mindert.

Durch eine erhebliche Untererfassung werden Impfnebenwirkungen verschwiegen.

Bei der Impfschaden-Meldestelle VAERS wurden mehr als 23.000 Todesfälle gemeldet, einschließlich der Meldungen aus den USA und dem Ausland. 62 waren Kinder unter 17 Jahren. VAERS listet auch 829 Fälle von Myokarditis und Perikarditis bei Kindern nach Injektionen gegen COVID auf. Die Dunkelziffer wird weitaus höher geschätzt, manche Kritiker halten hie sogar einen Faktor 100 für möglich, da die meisten Ärzte sich immer noch weigern, die Schädigung zu melden. Einige sind wahrscheinlich tatsächlich blind dafür und können es nicht glauben.

Würden sie die zwei Stunden wöchentlich, von der in einem geleakten Chat mit Ärzten die Rede war, opfern, dann müsste man heute nicht mehr über eine Zulassung sprechen, sondern es wäre wahrscheinlich vorbei.  ↓

Das Argument der Verweigerer, warum sie es nicht tun, ist immer wieder: „Diese Zeit bekommen wir nicht bezahlt.“

Hier: Tod eines fünf Monate alten Säuglings, dessen Mutter zwei Tage vorher die zweite Dosis von Pfizer bekommen hatte und die ihr Baby stillte.

Weltweit gehen inzwischen Menschen auf die Straßen, um die Impfpflicht und den Impfpass zu verhindern.

Aber das Ziel hat sich schon längst verändert und heißt Freiheit.

Kanada: Kraftvolle Rede von Brian Peckford, dem letzten lebenden Unterzeichner der kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten, beim Freedom Convoy Protest in Victoria, British Columbia.

„Es geht alles den Bach runter, weil es Menschen gibt, die nach Macht hungern und welche die individuellen Freiheiten ausgelöscht haben, die uns gehören!“

Die Menschen rufen: Freedom! Freiheit!

Inzwischen sind Fernfahrer hinzugekommen, die mit ihren Trucks wichtige Zufahrtsstraßen blockieren. Kanada reagierte, indem sie anfangen, die Trucker zu verhaften und ihre LKWs abzuschleppen. Aber es sind zu viele.

Einige Regierungen machen bereits Rückzieher. Großbritannien, Dänemark, Schweden und auch einige kanadische Provinzen. Und das, obwohl die Inzidenzen sehr hoch sind, wobei eine „Inzidenz“ keine nachgewiesene Infektion ist. Aber wir haben Winter, da läuft nunmal die Nase. Das ist normal und war es schon immer. Nur heute nicht mehr.

Es ist nicht immer gleich Grippe.

Alle, die sich mehr darüber informieren möchten, was Ärzte, Wissenschaftler, Anwälte und Betroffene zu diesem Thema zu sagen haben, können noch die ersten drei Sitzungen des Grand Jury Planspiels hier nachholen. Diese Simulation einer Gerichtsverhandlung nach amerikanischem Recht wird international ausgestrahlt, deshalb ist die Originalsprache englisch. Die Simultanübersetzung nach Deutsch ist ausgezeichnet.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.