John Durham – Die Lawine ist losgetreten

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Staatsanwalt John Durham und jetziger Sonderermittler im Fall Clinton und Russen Hoax trat seinen Dienst am selben Tag an, an dem der White House Whistleblower namens Q zum ersten Mal begann, auf 4chan mysteriöse Botschaften zu posten. Das war am 28. Oktober 2017.

 

Dort konnte man lesen, dass Hillary Clinton wohl eine unangenehme Vorladung hatte. Es hieß, sie würde dort verhaftet werden, aber sie hat es dann wohl doch geschafft, der Festnahme zu entgehen, und wurde später einige Wochen lang mit einer sogenannten Orthese gesehen, bei der man munkelte, dass sich darunter eine elektronische Fußfessel verbarg.

Ob wahr oder nicht, werden eventuell kommende Verhandlungen enthüllen, denn bei Durham geht es gerade um die Clintons und die Clinton Foundation, die am 1. November 2016 noch von The Hill als eine der größten Geldwaschanlagen der Welt bezeichnet wurde.

Auch John McCain, trug zum gleichen Zeitpunkt eine Fußfessel, die er immer wieder von einem Bein zum anderen wechselte, was bei einer Achillessehnenverletzung eines Beines natürlich etwas merkwürdig anmutet. ↓

QAnon: „Die Wahrheit kommt ans Licht“ – Schlaflosigkeit in DC

Wenige Monate später starb er unter mysteriösen Umständen, nachdem Q die Zeit des Todes auf die Minute genau dreißig Tage vorher bekannt gegeben hatte. ↓

1706 QAnon Ankündigung eines Suizids von John McCain

Tatsächlich starb er dann um 0:28 Uhr (unterschiedliche Zeiten wegen Zeitverschiebung innerhalb der USA). Q fragt in diesem Beitrag, ob das ein Zufall sei, antwortet darauf selbst mit: „Wir haben die Kontrolle. Es liegt eine aufregende Woche vor uns.“ ↓

1933 QAnon McCain Todesvorhersage auf die Minute eingetroffen

Da die Zeiten stimmten und auch bestätigt wurden, vermuteten bereits damals einige Beobachter, dass man McCain hier vielleicht nach einem Deal den Schirlingsbecher gereicht haben könnte, denn er bekam danach ein Staatsbegräbnis.

Das exakte Eintreffen dieser Vorhersage könnte man als einen Beweis für die Existenz der Qs (es sind mehrere) deuten.

Einige Zweifler meinen, es sind Bots, aber Bots können so etwas, wie oben beschrieben, nicht vorhersehen. Die Qs haben sich bereits früh als militärischer Geheimdienst geoutet, wozu sie dann legitimiert gewesen wären, an gewisse Informationen heranzukommen oder auch Einfluss auf etwas zu nehmen, wie vielleicht hier in diesem Fall.

Über die Jahre hinweg war Q eine inspirative Quelle für eigene Nachforschungen.

Er sagte auch Trumps Wahlsieg voraus, nicht aber, dass es um die Wahl 2020 einen riesigen Skandal geben würde, der immer noch nicht beigelegt ist. Immer mehr amerikanische Staaten zählen nun die Stimmen nach und verfolgen, wohin sie gegangen sind, nachdem Joe Biden als Präsident immer gefährlicher wird.

Der Dokumentarfilm 2000 Mules erschien gerade erst und wurde einem breiten internationalen Publikum präsentiert:

2000 Mules – Zusammenfassung von Dinesh D’Souzas Film zur Wahl 2020

Immer weniger Amerikaner stehen hinter Bidens Politik. Seine Umfragewerte sind im Keller.

Nicht nur, dass viele Amerikaner inzwischen nicht mehr ihre Stromrechnung bezahlen können, seine mentalen Aussetzer sind inzwischen legendär und werden weltweit von kritischen Medien berichtet. Während sein Leibarzt behauptet, mit seinem Gesundheitszustand zufrieden zu sein, schauen viele mit Besorgnis auf die nächste öffentliche Pressekonferenz, befürchtend, dass er den russischen Präsidenten, Putin, wieder einen Mörder nennen oder andeuten könnte, dass man etwas tun müsse, um ihn des Amtes zu entheben. Sie nennen ihn gefährlich.

Umso wichtiger ist Staatsanwalt John Durham und das hat auch schon Q gewusst, dessen letzter Post nur ein Wort beinhaltet: Durham.

Im Beitrag davor schrieb er, dass man manchmal durch die Dunkelheit gehen müsse, bevor man das Licht sieht und dass man nur diesen Weg gehen könne, um die folgenden Wahlen zu sichern, denn zunächst einmal müsse die Öffentlichkeit aufgeklärt werden.

Diese Aufklärungsarbeit hat er davor auch schon immer wieder als essenziell erwähnt. Die Menschen müssten Bescheid wissen, bevor überhaupt jemand angeklagt werden könne. Seit Jahren hoffen Trump-Supporter, dass es Hillary Clinton sein wird. Sobald Trump sie auf seinen Rallyes erwähnt, wobei er sie  „Crooked Hillary“ nennt, rufen die Zuschauer: „Lock her up!“ Sperrt sie ein.

Noch ist es nicht soweit, aber tatsächlich arbeitet sich John Durham allmählich an sie heran. Und das beginnt ganz unten, mit den Anwälten und Beratern. Wer wusste über die Russensaga Bescheid, wer hat es initiiert, wen muss man zur Verantwortung ziehen und vor allen Dingen: War die damalige Obama-Administration, eventuell sogar er selbst, darin involviert?

Der ehemalige Geheimdienstchef James Clapper ist sich da sehr sicher:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Diejenigen, die bei einer Verurteilung eine hohe Gefängnisstrafe erwarten, gehen eventuell einen Deal ein und verraten mehr. Sie dienen als Zeugen für den eigentlichen Fisch, den man fangen möchte. Bei Durham könnte es tatsächlich Frau Clinton sein.

John Durhams Aufgabe ist, das alles zu beweisen, was man letztendlich bereits seit 2016 glaubt, zu wissen. Er hatte offenbar auch Schwierigkeiten bei der Anforderung bestimmter Dokumente, denn letztendlich dauert die Investigation nun schon Jahre und man darf davon ausgehen, dass die Demokraten dabei nicht sehr entgegenkommend waren.

Deshalb beginnt die Untersuchung auch mit dem Jahr 2016.

Nun stehen wir hier: Am 31. Oktober, pünktlich drei Tage vor der Wahl 2016, versuchte Hillary Clinton über ihren Anwalt und außenpolitischen Berater, Jake Sullivan, das Ruder herumzureißen, denn ihr stand nach der von WikiLeaks in die Wege geleitete eMail-Affäre das Wasser bereits bis zum Hals.

Sie behauptete, dass Trump über einen geheimen Server mit einer russischen Bank verbunden sei und implizierte damit, dass es zwischen der Trump-Organisation und Russland vor den Wahlen geheime Absprachen gegeben habe.

Hier der Text von damals, veröffentlicht am 31. Oktober 2016:

Als Reaktion auf einen neuen Bericht von Slate, der zeigt, dass die Trump-Organisation über einen geheimen Server verfügt, der im Trump Tower registriert ist und heimlich mit Russland kommuniziert hat, veröffentlichte Hillary for America Senior Policy Adviser, Jake Sullivan, am Montag die folgende Erklärung:

„Dies könnte die bisher direkteste Verbindung zwischen Donald Trump und Moskau sein. Computerwissenschaftler haben offenbar einen geheimen Server entdeckt, der die Trump-Organisation mit einer in Russland ansässigen Bank verbindet.

Diese geheime Hotline könnte der Schlüssel sein, um das Geheimnis von Trumps Verbindungen zu Russland zu lüften. Die Trump-Organisation scheint zu glauben, dass sie etwas zu verbergen hat, denn sie hat offenbar Maßnahmen ergriffen, um die Verbindung zu verbergen, als sie von Journalisten entdeckt wurde.

Diese Verbindung kann helfen, Trumps bizarre Verehrung für Wladimir Putin und die Unterstützung so vieler Kreml-freundlicher Positionen während des Wahlkampfs zu erklären. Sie wirft sogar noch beunruhigendere Fragen auf, wenn man bedenkt, dass Russland für die Hackerangriffe verantwortlich ist, die eindeutig darauf abzielen, Hillary Clintons Wahlkampf zu schaden. Wir können nur vermuten, dass die Bundesbehörden diese direkte Verbindung zwischen Trump und Russland nun im Rahmen ihrer Ermittlungen zur Einmischung Russlands in unsere Wahlen untersuchen werden.“

Robert Mook, Hillary Clintons Wahlkampfmanager 2016, sagte am letzten Freitag aus, dass sowohl er als auch Hillary Clinton wussten, dass das eine Lüge war. Sie wussten, dass Trump keine Verbindung zur Alfa-Bank hatte, um die es hier geht.

Dennoch hört das Narrativ mit der Russen-Kollusion nicht auf. Die demokratische Partei scheint immer tiefer in ihrem eigenen Sumpf zu versinken und die Bumerangs, die sie vor einigen Jahren geworfen haben, fliegen gerade reihenweise zurück.

Bei diesem Prozess geht es zwar um Sussmanns Falschaussage gegenüber dem FBI, aber es geht um sehr viel mehr als das. Nämlich darum, dass Sonderermittler John Durham die Öffentlichkeit über Clintons Oppositionsforschung informieren kann, über die Lügen, die hier gestreut wurden und dass dabei selbst das FBI involviert war, das von den Clinton-Anwälten für ihre eigenen Zwecke benutzt wurde.

Es geht um den Versuch, einen Kandidaten über Unwahrheiten zu diskreditieren und es hörte nicht auf, als er dann Präsident wurde. Das Ziel war immer, ihn als Präsidenten zu verhindern und als er es dann dennoch wurde, ihn abzusetzen. Zwei Mal haben sie es versucht. Zwei Mal war es vergeblich.

Das ist Hochverrat und die Amerikaner holen bei dieser Gelegenheit gerne den Galgen aus der Mottenkiste. Auch in DC darf wieder hingerichtet werden.

Das Jahr 2022 nimmt gerade Fahrt auf und es sieht sehr gut aus für den Präsidenten. Nein, nicht für Biden. Für den anderen.

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