Nur noch zwei Tage bis zu Amerikas entscheidender Wahl

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Nur noch zwei Tage

Es sind noch zwei Tage bis zu den wichtigen Midterm-Wahlen, die für die nächsten zwei Jahre entscheiden werden, wer im Kongress und tatsächlich auch in der Politik das Sagen hat: Republikaner, oder, wie die letzten beiden Jahre, Demokraten.

Der Kongress ist das entscheidende Organ in der Politik, denn er bestimmt über die Gesetze, Verordnungen und darüber, ob etwas genehmigt wird oder nicht. Sogar über Krieg und Frieden wird dort abgestimmt.

Da der Kongress nach den Midterm-Wahlen immer erheblich umgebaut wird und am 3. Januar 2023 die neuen, eventuell republikanisch orientierten Repräsentanten und Senatoren ihre Arbeit aufnehmen werden, hätten die Demokraten bei einer Wahlniederlage nur noch zwei Monate für ihre eigene Agenda, bei der es in Anbetracht des Ukraine-Konfliktes auch um Krieg und Frieden gehen könnte.

Die USA sollen inzwischen einen Erstschlag angeblich nicht mehr ausschließen.

„Wir kämpfen nicht, wir finanzieren doch nur!“ – Amerikanischer General hält das für eine gute Investition

Andererseits hörte man heute, dass Herr Biden Selenski gebeten hat, mit Putin auch dann zu verhandeln, wenn er Präsident bleiben sollte. Das sind völlig neue Töne. ↓

Ukraine will nur noch die Waffen sprechen lassen – es gäbe keine Verhandlungen mehr mit „diesem Präsidenten“

Geht man hier eventuell auf die Umfragen ein, nachdem es einen Rutsch hin zu den Republikanern geben soll, da die den Krieg nicht weiter unterstützen wollen? Ein letzter Strohhalm?

Russland ist auf alles vorbereitet. Das sagte Putin bereits vor Monaten. Es kann also zwischen den beiden noch einmal mächtig krachen. Sollten die Amerikaner anfangen, zu bombardieren, dann werden die Russen sich entsprechend wehren und beide machen das hoffentlich unter sich aus.

Bis jetzt sind das allerdings nur Drohgebärden. Putin sagte gerade erst sehr deutlich, dass ein Atomkrieg keinen Sinn machen würde. Beide Teile würden wissen, was das bedeute. Es ist anzunehmen, dass jeder das tatsächlich weiß und deshalb davon Abstand nimmt. ↓

Putin: Die westliche Zivilisation ist nicht die einzige, die Mehrheit der Bevölkerung ist im Osten konzentriert

Das Beste, was wir als Bevölkerung tun können, ist, dass wir nicht in die Angst-Falle tappen.

Sie steht überall, denn leider ist es so, dass, im Gegensatz zu früher, gar nicht erst versucht wird, eine Situation zu deeskalieren — das wäre Aufgabe der Politik und der Medien — sondern dass man tatsächlich eher noch einmal nachlegt.

Da hat sich im Laufe der Jahre etwas zum Negativen geändert und deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich selbst informiert. Ich vertraue darauf, dass nichts geschieht, für das wir nicht vorbereitet sind.

Wir sind niemals zu schwach für unsere Aufgaben und wir sind hier, um einen großen Schritt in eine neue Zukunft zu gehen, die wir immer mehr selbst gestalten werden. Und wir sind es, um das noch einmal zu erinnern, deren Aufgabe es zu sein scheint, den Anfang zu machen.

Das wird ein Prozess sein, es wird nicht von heute auf morgen gehen, wie viele hoffen, aber ich habe weiterhin ein gutes Gefühl, wenn ich an die nächsten zwei Jahre denke. Ich glaube, es wird dann bereits viel besser sein als heute.

Die Indianer haben ihre Verantwortung schon lange erkannt, als sie sagten: „Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“

Hier ist die Prophezeiung der Ältesten der Hopi:

Du hast den Menschen gesagt, dass dies die elfte Stunde ist, jetzt musst du zurückgehen und den Menschen sagen, dass dies die Stunde ist. Und es gibt einiges zu bedenken:

Wo lebst du?
Was tust du?
Was sind deine Beziehungen?
Stehst du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?

Kenne deinen Garten.
Es ist an der Zeit, deine Wahrheit zu sagen.
Schaffe deine Gemeinschaft.
Seid gut zueinander.
Und suche nicht außerhalb deiner selbst nach deinem Anführer.

Dann faltete er seine Hände zusammen, lächelte und sagte:

„Das könnte eine gute Zeit sein! Es gibt einen Fluss, der jetzt sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass einige Angst haben werden. Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten. Sie werden das Gefühl haben, dass sie auseinandergerissen werden, und sie werden sehr leiden. Wisse, dass der Fluss sein Ziel hat. Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer loslassen, uns in die Mitte des Flusses stürzen, die Augen offen und den Kopf über Wasser halten.“

„Und ich sage, sieh, wer mit dir da drin ist und feiere. In dieser Zeit der Geschichte dürfen wir nichts persönlich nehmen, schon gar nicht uns selbst. Denn in dem Moment, in dem wir das tun, kommen unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zum Stillstand.“

Die Zeit der einsamen Wölfe ist vorbei. Sammelt euch! Verbannt das Wort „Kampf“ aus eurer Einstellung und eurem Wortschatz. Alles, was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise und in einer Feier geschehen.

Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.

Die Indianer sagen, wir sollen nicht auf jemanden warten, der uns aus dem reißenden Fluss der Ereignisse errettet, denn wir sind selbst diejenigen, die sich in dieser Zeit retten werden, und damit die Zukunft unserer Kinder, sagen die alten Prophezeiungen. Der Rest ist selbsterklärend und sehr positiv, denn hier ist die Rede von einer stürmischen Zeit, die aber vorübergehen und in einem Bewusstseinssprung enden wird. Die Indianer nennen es die 5. Welt. Nach ihrem Verständnis leben wir in der vierten (+Zeit) und die fünfte Welt wäre dann eine Welt, in der sich das Bewusstsein des Menschen öffnet und er mit noch mehr Sinnen ausgestattet sein wird. Aber all das geschieht nicht automatisch, sondern ist ein Prozess, den die Menschheit selbst initiiert, indem sie sich auf die wesentlichen Dinge zurückbesinnt und vor allen Dingen den größten Widersacher, der das alles verhindern möchte, loslässt. Das ist die Angst. Vor Krankheit. Vor Krieg. Vor allem, was in den Medien und von der Politik berichtet wird.

Bei dieser Rückbesinnung hilft es sehr, wenn man einer geistigen Quelle vertrauen und daraus Kraft schöpfen kann. Dass viele Menschen sich mehr und mehr darauf zurückbesinnen, ist bereits erkennbar.

Wasser

Als ich in den USA immer wieder eine längere Zeit mit Indianern verbrachte, war es ihnen dort sehr wichtig, dass sie wussten, wo sie Wasser herbekommen würden. Sie würden die Quellen aber erst öffnen, wenn es so weit wäre.

Als Gruppe oder Stamm autark sein zu können, war ihnen wichtig.

Sie haben mich damals zu den Amish People geschickt, damit ich sehen konnte, wie sie leben, weil sie sagten: Wir werden eines Tages von ihnen lernen.

Ob es so sein wird, das werden wir sehen.

In jedem Fall ist es sicherlich gut, wenn man sich einige Fertigkeiten aneignet, die vor nicht allzu langer Zeit jeder kannte. Zum Beispiel, wie man Feuer macht, ohne Streichholz oder Feuerzeug. Welche Pilze essbar sind. Wie man Obst und Gemüse haltbar macht.

Nicht, dass wir es je brauchen würden. Aber es wäre schade, wenn solche Dinge in Vergessenheit geraten, weil wir uns zu sehr auf die Errungenschaften der heutigen Zeit verlassen.

Meinen Bericht aus dieser Zeit können Sie hier nachlesen:

Das gesunde Leben der Amish People in den USA

Was den Midterm betrifft: Es sieht, wenn man den Umfragen glauben darf, nach einem Erdrutschsieg für die Republikaner aus.

Das heißt nicht, dass es einfach sein wird, denn in diesem Fall werden die Demokraten ihren derzeitigen Vorteil im Kongress nutzen und bis zum 3. Januar noch einmal richtig rumwirbeln.

Wie sagen die Engländer? „Keep calm, cool and collected and everything will fall into place.“ Bleiben Sie entspannt, ruhig und gelassen, und alles wird sich fügen.

Egal, was kommt, es ist wichtig, dass wir das Ziel im Auge behalten und weniger auf die Stolpersteine auf dem Weg schauen, die sicherlich noch kommen werden. Die kann man wegräumen.

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🔴 Seit einiger Zeit finden wir uns abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 Uhr zusammen, um gemeinsam die Basis für einen weltweiten, dauerhaften Frieden zu schaffen. Wer sich angesprochen fühlt, mag mit uns einige Minuten lang um eine friedliche, gerechte neue Zeit meditieren oder beten, bitten, sich vorstellen, den Frieden fühlen – so, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“angeschlossen und freuen uns, wenn auch Sie mitmachen!

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

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