Das leicht manipulierbare, tief schlafende deutsche Volk merkt mal wieder gar nichts – Lafontaine: „Deutschland ist keine Demokratie.“ Wer hat ein déjà vu?

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Die Freiheit der Meinung, die Meinungsfreiheit,  ist in allen Regierungsformen, die sich demokratisch nennen, ein Grundgesetzt, das unantastbar ist. Daran erkennt man zumindest einen Staat, der sich nach außen hin den Anschein geben will, eine Demokratie zu sein. Der wird auch ein Parlament und eine gewählte Regierung haben, die aus vielen Mitgliedern, angefangen vom einfachen Abgeordneten bis hin zum Präsidenten besteht, in der gemeinschaftlich im Namen des Volkes entschieden wird.

Spätestens dann, wenn wir sehen, dass die Regierungen hier manipulieren, Gesetze entstehen, die unsere Meinungsvielfalt begrenzen, Begriffe wie „hate speech“ oder Hassrede auftreten und man dazu aufgefordert wird, solche Dinge zu melden, sollten wir wissen, dass irgendetwas faul ist in unserem Staat.

In welcher Regierungsform wurde das Denunziantentum hoch geschätzt? War das nicht der Faschismus? Richtig! Faschismus kann von rechts oder von links kommen,er hat keine Richtung. Seine Basis ist jedes Mal Intoleranz, Kontrolle und Einschränkung der Rechte der Menschen, die unter ihm leben. Das Verhalten der Regierenden ist diktatorisch.

Als Oskar Lafontaine vor einigen Jahren einmal gefragt wurde, ob wir hier, in Deutschland, in einer Demokratie leben würden, lachte er. Nein, das sei keine Diktatur. Diese Regierungsform nenne sich Oligarchie. Wenn nur noch die Reichen an der Macht sind und nicht die Fähigen gewinnen, dann nennt man es Plutokratie, aber es ist ähnlich in den Auswirkungen.

Eine typische Oligarchie, fast eine Plutokratie, war bisher das „demokratischste Land der Welt“, „das Land, in dem alles möglich ist, in dem aus einem einfachen Tellerwäscher ein Millionär werden kann“. Die USA. Das wird kolportiert, als wäre es die Regel. Ist es aber leider nicht. Die Kluft zwischen Arm und Reich wurde die letzten Jahre, besonders unter Obama,  immer tiefer. Die einen wurden reicher, die anderen wurden ärmer und konnten sich nur noch mit mehreren Jobs oder zusätzlicher Wohlfahrt über Wasser halten.

Die Mehrheit der Millennials, also der Generation der heute bis 30jährigen, wünscht sich für ihr Land Sozialismus, Kommunismus oder Faschismus und lehnt das westlich-kapitalistische System ab, stellt eine Erhebung aus den USA vom November 2017 fest. Dafür gehen sie auch auf die Straßen und demonstrieren.

Pro kommunistische Demo in den USA 2016 Foto YouTube
Pro kommunistische Demo in den USA 2016 Foto YouTube

Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Gerade die jungen Menschen kennen diese alten Zeiten nicht mehr, mit Maos Einheitskluft, in der kaum ein Chinese von dem anderen zu unterscheiden war. Alles war gleich, uniformiert. Und dennoch waren einige immer gleicher als das Volk: Die, die ganz oben an der Nahrungskette stehen.

George Orwells „Animal Farm“ oder auf Deutsch „Farm der Tiere“ ist eine politische Allegorie. Hauptakteure sind Lenin, Hitler, Stalin, Trotzki, der Sozialismus, Kommunismus und Faschismus. Alles zusammen hat Orwell in einer netten Geschichte verpackt, die man Kindern als Fabel verkaufen kann. Es war mein Englisch-Abitur-Thema, und wir haben es sehr ernst genommen und uns gewünscht, dass diese Zeiten niemals mehr wahr werden würden, denn die Menschheit sollte aus ihrer Vergangenheit lernen.

Nach einiger Zeit scheint der Mensch allerdings zu vergessen. Und das Ganze geht nun, in der heutigen Zeit, wieder von vorne los. Es sind insbesondere die ganz jungen Menschen, die man bereits in Kindergarten und Schule manipuliert und später auch auf der Universität. Sie kennen nichts anderes. Man kann ihnen keinen Vorwurf machen. Außer dem vielleicht, sich nicht umfassend darüber zu informieren, was es bedeutet, in einem solchen System zu leben, sondern einfach den Lehrern und Erziehern sowie den Medien blind zu vertrauen.

Dies ist das heutige Amerika. Diese ultralinke Meinung wird durch den Mainstream unterstützt, der mit aller Gewalt verhindern will, was Donald Trump sich auf die Fahne geschrieben hat: Die Demokratie zurück in dieses Land zu holen und als Regierungsform zu installieren, dass man sie wirklich so nennen kann.

Trump hat viel versprochen während seines Wahlkampfes und seine Wähler scheinen mit ihm zufrieden zu sein. Er liebt es, sich mitten unters Volk zu begeben und unterstützt und da der Wahlkampf für die Wahl 2020 jetzt bereits losgeht, gibt es auch schon wieder die ersten Wahlkampfveranstaltungen. Er wird wieder kandidieren. Dort sieht man riesengroße Plakate mit der Aufschrift: Er hat seine Versprechen gehalten! Nicht umsonst füllt er heute Stadien, wenn er irgendwo auftritt, wie Ende April in Michigan. Bilder sagen mehr als Worte.

Seine Anhängerschaft ist im Laufe seiner bisherigen Regentschaft gewachsen, trotz der ständigen Angriffe der ultralinken Medien. Aber leider kann man in diesem Land, das einst für Freiheit stand, heute kaum noch seine Meinung offen sagen. Diejenigen, die es tun, und einfach nur sagen, wir haben Trump gewählt und wir tun es wieder, werden immer mehr ausgegrenzt – wie ehemals die farbige Bevölkerung –  und ein ultralinker Richter der demokratischen Partei entschied in einem Urteil letzte Woche, dass Trump-Wähler in Restaurants, Cafés und Bars nicht bedient werden müssen. Man muss sie noch nicht mal in sein Lokal hereinlassen.

Sie werden behandelt wie Hunde.

Das ist erst der Anfang. Das Land ist in zwei Hälften geteilt: Die eine will den Sozialismus, Kommunismus und damit ein totalitäres System, während die anderen für ihre Freiheit kämpfen.

Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass, wenn Trump es nicht schafft, hier die Oberhand zu gewinnen und den „Sumpf“, wie er sich vorgenommen hat, tatsächlich trockenzulegen, dann wird das alles zu uns herüberschwappen. Die ersten Auswirkungen sind bereits zu beobachten. Wie der White House Informant Q Anon erst am 29.4. berichtete, sind auch heute schon wieder Menschen im Kampf für die Freiheit umgekommen.

Der Kampf um die Freiheit hat bereits Opfer gekostet Foto qanon.pub
Der Kampf um die Freiheit hat bereits Opfer gekostet Foto qanon.pub

Warum müssen wir überhaupt für etwas kämpfen, was selbstverständlich sein sollte: Unsere Freiheit!

Präsident Donald Trump polarisiert mehr als jeder andere Präsident. Er schwankt heute zwischen Friedensnobelpreis und Impeachment durch Ultralinke, die ein totalitäres System in einer diktatorischen NWO bevorzugen.

Welche Seite wollen wir unterstützen? Das ist eine Frage, die sich jeder einzelne überlegen sollte. Diejenigen, die sich für das totalitäre System entscheiden, sollten es sich vorher besser anschauen. Belege aus der Geschichte gibt es genug. Nordkorea befreit sich gerade aus seinen Fesseln. Legen wir uns gerade welche an? Weil wir es zulassen!

Wie viele Menschen merken auch heute – im Zeitalter der Information – nicht, in was wir da gerade hineinschlittern, wenn wir nicht aufpassen. Demokratie bedeutet übersetzt „Herrschaft des Staatsvolkes“. Herrschen wir tatsächlich? Haben wir vergessen, wer wir sind?

WIR SIND DAS VOLK!