Nordkorea: Während Pädophile in den höchsten Ämtern sitzen dürfen, bekommt Terminator Trump mal wieder sein Fett weg

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Während der südkoreanische Präsident von einem Friedensnobelpreis für Trump spricht, liest man in der deutschen Presse nur die übliche Hetze gegen den Präsidenten.

Da fragt man im Nachrichtenteil meines eMail-Providers zum Beispiel, was denn Trump überhaupt mit Nordkorea zu tun habe und ob er nicht wieder alles kaputt machen würde, wenn es im Mai zu dem geplanten Treffen zwischen ihm und Kim kommt.

„Die Zeit“ schreibt: „Er [Trump] ist ein Rabauke, der allenfalls einen Sinn dafür hat, wie Diktatoren und sogenannte „starke Männer“ ticken. Er spricht ihre Sprache und fühlt sich wohl in ihrer Nähe.“

Die Huffpost titelt sogar: „Nordkorea-Experte: Trump-Berater Bolton will Krieg gegen Kim Jong-un erzwingen“

Das Feuer wird geschürt und immer wieder wird Öl hineingegossen. Mit sinnlosen und durch nichts zu beweisenden Meinungen, fern von Fakten, die man offenbar nicht anerkennen will. Frieden zwischen Nord- und Südkorea, nachdem es jahrzehntelang lang nicht geklappt hat? Und ausgerechnet dieser amerikanische Präsident, den ihre amerikanischen Freunde von den linken Parteien so gerne abgesetzt sähen, soll das erreicht haben? Nie und nimmer!

Ja, haben die denn gar nichts verstanden? Oder wollen sie einfach nicht? Der Informant aus dem Weißen Haus schreibt dazu:

Die Medien werden vom CIA gesteuert und werden untergehen Foto qanon.pub
Die Medien werden vom CIA gesteuert und werden untergehen Foto qanon.pub

Obama und seine Vorgänger haben es 60 Jahre lang versäumt, zwischen Nord- und Südkorea zu vermitteln. Trump hat das bereits in seinem ersten Regierungsjahr geschafft. Unkonventionell –  er ist kein Politiker, sondern ein knallharter Geschäftsmann. Jemand der tut und nicht nur redet.

Neben dem Asiengipfel 2017 traf er sich inoffiziell mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi. Was werden die wohl beredet haben? Jedenfalls empfing Xi im März Kim Jong-un mit allen Ehren zu einem Staatsbesuch in China. Uns hat es gefreut. Es war ein sichtbares Zeichen, dass die gemeinsamen Gespräche der drei großen Mächte positive Früchte getragen haben.

Auch das Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten war einmalig. Wer hat es denn eingefädelt und warum meinte Moon, dass Trump den Nobelpreis verdient? Einfach mal nachdenken.

Im deutschen Mainstream liest man stattdessen, das das geplante Treffen zwischen Trump und Kim im Mai „vielen Diplomaten tiefe Sorgenfalten auf die Stirn treiben“ wird. „Denn Trumps Gebaren ist konträr der diplomatischen Vorgehensweise. Üblicherweise treffen sich zunächst die Unterhändler, um rote Linien und mögliche Kompromisse auszuloten. Erst danach wird ein Treffen der Staatschefs vereinbart.“

Ja, haben die denn alle nicht ihre Hausaufgaben gemacht?

Mitte April flog der damalige CIA-Chef und heutige Außenminister Pompeo zu einem geheimen Treffen nach Nordkorea. Das wurde von Trump persönlich bestätigt. Gibt es einen besseren Unterhändler als ihn? Und wieso steht das nicht in den Berichten des Mainstreams, sondern wird stattdessen sogar geleugnet?

Nach dem Trip nach Nordkorea werden die Köpfe rollen Foto qanon.pub
Nach dem Trip nach Nordkorea werden die Köpfe rollen Foto qanon.pub

Im Gegensatz zu vielen anderen Präsidenten, die sich damit gerne schmücken, hängt Trump allerdings die wirklich wichtigen Dinge nicht an die große Glocke. Da geschieht sehr vieles im Hintergrund, was der sowieso nicht sehr aufmerksamen Qualitäts-Presse ganz offensichtlich entgeht. Gleichzeitig lenkt Trump sehr geschickt mit seinen Tweets die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung. Man könnte das auch Strategie nennen. Wenn man wollte. Aber will man nicht. Merkt man ja auch gar nicht.

Wie sagt der White House Informant Q Anon? „Sie fallen immer wieder darauf herein.“

Sie fallen jedes Mal darauf rein - 29 apr 18 Foto qanon.pub
Sie fallen jedes Mal darauf rein – 29 apr 18 Foto qanon.pub

Um der eigenen Meinung Gewicht zu verleihen, wird der „Politik-Versteher“ und USA-Experte Thomas Jäger zitiert, der es wissen muss, denn schließlich ist er Professor für Internationale Politik und Außenpolitik:

„Der US-Präsident denkt, alle sind Gegner, nur eben wie jene vom Bau. Dort kann man beides: Kumpel sein und trotzdem beinhart miteinander umgehen.“

Trumps Alleingang könne man, je nach Ergebnis, entweder riskant oder Schar­la­ta­ne­rie nennen.

Hat der das wirklich gesagt, oder wurde er nur missinterpretiert? Spricht man so respektlos wirklich über den mächtigsten Mann der Welt? Wie stark müssen sich unsere Medien fühlen, dass sie das dann auch noch abdrucken.

Natürlich wird nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass Kim niemals etwas wirklich versprochen habe. Die Angst vor Nordkorea wird weiter geschürt. Denn nicht nur Trump sei unberechenbar, wie er gerade wieder bei einer Rede in Michigan mit den Worten „Was passiert, passiert“, kundgetan habe.

Das ist natürlich eine schwerwiegende, eine gar schwülstige Drohung in alle Richtungen: Was passiert, das passiert. Da kann man wirklich alles hineininterpretieren. Da lacht das Mainstream-Journalistenherz. Man könnte es sogar als philosophische Konklusion auslegen und selbstverständlich in Verbindung bringen mit einem drohenden Atomkrieg, der von beiden Teilen ausgehen könnte. Man wisse ja gar nicht, wie weit der Kim mit seinem Atomprogramm ist und seine Raketen seien angeblich schon fähig, das amerikanische Festland zu treffen. Und der Amerikaner ist ja eh sowas von aggro.

Bei so viel Angstmacherei fehlen uns die Worte.

Hier wird das worst Szenario kreiert, und damit die Angstschwelle der Bevölkerung auf hohem Niveau gehalten. Denn aus Angst entsteht Hass und mit dieser Angst rufen sie irgendwann einmal nach dem ultimativen Führer, der sie  aus dem vermeintlichen Chaos herausholt.

Es geht alles in eine einzige Richtung und die heißt NWO. Auch der Papst will sie und stürzt damit viele Millionen Gläubige, die tatsächlich glauben, dass er das Sprachrohr Gottes sei, in tiefe Zweifel, weil das ihrer eigenen inneren Wahrnehmung widerspricht.

Wir werden vielleicht tatsächlich eines Tages einmal eine einzige Regierung haben, eine Weltregierung. Das ist allerdings erst möglich, wenn die Menschen, die regieren,  Demokratie gelernt haben. Wenn wir, das Volk, ein wirkliches Mitspracherecht haben, in Parlamenten, die nicht nur hauptsächlich von Juristen besetzt sind, sondern von Menschen aus dem Volk. Wir brauchen Praktiker und keine Theoretiker. Wir brauchen Menschen in Positionen, von denen sie etwas verstehen und keinen Gesundheitsminister, der in der nächsten Legislaturperiode der Kriegsminister ist.

Diese Weltregierung stellen wir uns gerecht vor, sie wird alles tun, um die Menschen zu vereinen und nicht, wie heute, zu teilen, um daraus dann für das kleine Ego Macht, Kontrolle und finanzielle Vorteile zu erschaffen.

Der Mensch ist charakterlich noch nicht bereit für eine einzige Weltregierung, denn die würde auf Ausbeutung und Unterdrückung hinauslaufen. Man sieht es sehr deutlich an den vielen Auseinandersetzungen und gewollten Desinformationen, man sieht es an den Verbrechen auf den höchsten Ebenen. So sagte eine ehemalige Abgeordnete der grünen Partei, dass Amerika unregierbar wäre, würde man alle Pädophilen einsperren. Was sie damit meint, kann man nur ahnen, wenn man liest, dass die Verfolgung von Kinderschändern und -händlern „zum Untergang von Republikanern und Demokraten führen wird – da dieses Problem bis an die Spitze der Parteien geht.“

Eines Tages, wenn diese Welt befreit ist von allem Bösen, dann kann aber muss es nicht so sein, dass es diese eine Weltregierung gibt, bei der Demokratie zum Wohle des Volkes kein Fremdwort ist. Würde sie heute, wie bereits gewünscht, errichtet werden, dann wäre es eine totalitäre faschistische Diktatur.

Das wollen wir nicht, oder?

Diejenigen, die derzeit darauf hinarbeiten, werden es nicht schaffen. Dank Menschen wie Trump, der inzwischen erkannt hat, dass er nicht nur in den USA aufräumen muss, sondern überall, wo andere Präsidenten der USA Scherbenhaufen hinterlassen haben.

Er muss wohl alles richtig machen, soviel Gegenwind, wie er bekommt.

Eine der größten Desinformationen ist, Trump in die rechte Ecke zu stellen. Dort gehört er nicht hin. Er hat sich seinen eigenen Raum erschaffen, und der scheint uns eher in der Mitte zu sein. Da, wo das Herz sitzt.

Auch die Menschen sollten allmählich in ihre Mitte kommen. Im spirituellen Sinn ist das tatsächlich das Herz. Wir müssen lernen, aus dem Herzen heraus zu fühlen, zu denken, zu handeln. Nur so ist Frieden möglich und nur so können wir Wahrheit von Lüge und Desinformation unterscheiden.

Der Kampf zwischen Gut und Böse, von dem viele heute sprechen, findet auf dieser Ebene statt. Wenn jemals von einem 3. Weltkrieg gesprochen wird, dann ist das einer, bei dem man mit Waffen kämpft, die bisher noch nie eingesetzt wurden:

Es ist ein Cyberkrieg, der über die Medien ausgetragen wird. In das entstehende Chaos wird dann der „Weltführer“ inthronisiert. Wahrscheinlich eine Figur, die wir bereits kennen und die entsprechende Regierungserfahrung hat. Keine gute.

Wie war das noch? Sie wollten schon viel weiter sein … hätte doch nur Clinton gewonnen.

Q Anon: „Sie haben niemals damit gerechnet, dass sie verlieren würde. LEICHTSINNIG.“

Q Anon: They never thought she would lose Foto qanon.pub
Q Anon: They never thought she would lose Foto qanon.pub

Q Anon – Trump verdient den Friedensnobelpreis, weil er unseren Kindern, unserem Volk, die Freiheit bringt