Nord- und Südkorea sind wieder vereint, zumindest im Tischtennis spielen sie in einer Mannschaft

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Gestern gab es im Sport eine kleine Sensation, als Nord- und Südkorea sich zumindest beim Tischtennis schon einmal zusammenschlossen und nun, nach dem Viertelfinale, das sie noch einzeln bestritten hatten, gemeinsam ins Halbfinale gehen.

Am Freitag muss das neu gegründete Team im Halbfinale gegen den Sieger aus dem Duell Ukraine gegen Japan antreten.

Das alles geschah mit dem Segen des Tischtennis-Weltverbandes und des IOC. Wir freuen uns sehr über dessen Flexibilität und haben uns bereits gefragt, ob die deutschen Mitglieder dieser Verbände  dort eventuell überstimmt worden sind, denn sicherlich geht das doch gegen die Statuten, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die entsprechenden Verträge. Sucht man eventuell bereits nach den Paragraphen, mit denen man diesem sicherlich gegen jede Regel verstoßenden Treiben ein Ende bereiten könnte?

Über entsprechende Hinweise würden wir uns freuen. Und wir drücken natürlich die Daumen, dass sie nichts finden, falls sie suchen.

Möge der Team-Name “Vereintes Korea” auch im Großen Wirklichkeit werden, wenn die Präsidenten Kim und Moon von Nord- und Südkorea endlich den von der Weltgemeinschaft lang ersehnten Friedensvertrag schließen, der seit mehr als 65 Jahren überfällig ist.

Bei den Olympischen Winterspielen waren es übrigens auch wieder die Frauen, die Flagge zeigten und auch hier ging Nord mit Süd gemeinsam an den Start. Diesmal waren es die Eishockey-Damen.

Alle Zeichen stehen auf Frieden, auch wenn so manch ein pessimistischer Schreiberling das alles noch nicht wahrhaben möchte. Das kann und darf nicht sein unter der Regentschaft Trumps, der sich zurecht als Teil dieser positiven Entwicklung sieht.

Trump hat Anfang März eine Einladung Kims angenommen und in wenigen Wochen, entweder Ende Mai oder Anfang Juni, wird es zu einem klärenden Treffen zwischen den beiden Hitzköpfen kommen, die sich bis zuletzt aufeinander einschossen.

So nannte Trump Kim im letzten Jahr noch einen „Raketenmann“, während es bei Kim schon etwas deftiger wurde: „Ich werde sicher und definitiv den dementen Greis aus den USA mit Feuer zähmen.“

Männer Talk. Nun ist er auch in der Politik angekommen.

Kim weiß, dass Trump an der Befreiung Nordkoreas aus den Fängen des Deep State maßgeblich beteiligt ist. Mal sehen, ob es diesmal Küsschen gibt.

Und an die Frauen: Vereinigt euch weiter. Zeigt den Männern, dass es geht. Aber bitte ohne Pussymützchen. Gestrickte Vaginas auf dem Kopf sollten niemals ein Symbol für Frauen-Power sein. Denn sie kennzeichnen den Mitläufer.

Pussy Hat Mitläufer
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