Trump schützte sich am Nationalfeiertag mit Panzerglas gegen Morddrohungen

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Das Beitragsbild ist nicht verschwommen und nicht verwackelt, auch hat der Fotograf nicht die falsche Einstellung erwischt oder einen Filter draufgelegt. Was man wahrnimmt, ist wahrscheinlich – wieder einmal – etwas Einmaliges in der amerikanischen Geschichte. Wir sehen hier den Präsidenten, Donald Trump, hinter schusssicherem Panzerglas seine Rede zum Nationalfeiertag der USA halten.

Massive Störungen, bis hin zu wiederholten Morddrohungen waren im Vorfeld angekündigt und man nahm die offenbar sehr ernst. Auch mit einer False Flag wurde gerechnet.

In Südkalifornien bebte die Erde mit einer Magnitude von 6,4 auf der Richterskala. Es ist das schwerste Beben seit 20 Jahren, aber hier von einem künstlichen Auslöser zu sprechen, wäre dann doch zu weit ausgeholt. Es kam einfach zur rechten Zeit und setzte vielleicht ein Zeichen für die, die nicht an Zufälle glauben:

„Wacht endlich auf. Hört auf mit eurem Drohgehabe und beginnt, mit dieser Regierung zu arbeiten, anstatt alles zu boykottieren.“

Die Indianer würden vielleicht sagen: Hugh! Die Erde hat gesprochen.

Es regnete in Strömen, aber Trump konnte, wie immer, die Menschen begeistern.

Bei einer kleinen Flug-Show flogen die Militärs genau zum richtigen Zeitpunkt, angepasst an Trumps Rede, über das Lincoln Memoriam. Wie immer, wenn Trump irgendwo auftauchte, können die Stadien oder – in diesem Fall – das Gelände die Menschenmassen kaum fassen. Es war übervoll.

Impressionen von einem gelungenen Ereignis:

Drei Gründerväter sind an einem 4. Juli gestorben.

Trump sollte wohl der vierte werden, aber niemand war je so gut beschützt wie dieser Präsident, der seine Versprechen ernst nimmt, die er einst im Wahlkampf gegeben hat, als er sagte, er würde den Sumpf in Washington DC austrocknen.

Hier warnte Jeb Bush, Trump könnte der Nächste sein:

Vier Gründerväter der USA starben an einem 4. Juli. Alles nur Zufall?

Im Wahlkampf sprach Trump nur von Korruption, heute weiß er dass es viel mehr als nur das ist.

Seit einem Jahr versuchen die Demokraten, gewisse Veröffentlichungen zu boykottieren, die ihnen, wie man heute weiß, sehr schaden würden. Diesmal wird es klappen, heißt es, auch wenn der Termin gerade erst wieder verschoben wurde.

Das könnte tatsächlich daran liegen, dass – wie das Justizministerium mitteilte – neue Informationen aufgetaucht sind, die erst noch überprüft und dann in den bereits fertigen Bericht eingefügt werden müssen. Es gab wohl Anfang Juni ein Treffen mit einem sehr wichtigen Zeugen, Christopher Steele, der mit einem gefälschten Russland-Dossier die Grundlage für weitere Investigationen in Trump und seine Kampagne geschaffen hatte.

Der Verfasser des Russen-Dossiers als wichtiger Zeuge:

Die Wahrheit kommt ans Licht. IG Horowitz hat seine Untersuchung beendet.

Christopher Steele hat einiges ins Rollen gebracht, er kennt die Hintergründe und kann die Auftraggeber belasten.

Die FISA-Überwachungsaufträge entwickelten sich daraus und ebenfalls der Bedarf für einen Sonderermittler, Robert Mueller, dessen fast zweijährige Investigation ausging, wie das Hornberger Schießen.

Das Hornberger Schießen ist das Ereignis, das die Redewendung: „Das geht aus wie das Hornberger Schießen“ hervorgebracht hat. Die Wendung wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts dabei herauskommt und sie ohne Ergebnis endet.

35 Millionen soll es gekostet haben, aber Trumps Weste blieb rein. Weder hat er mit den Russen gemeinsame Sache gemacht, noch die Justiz behindert.

Allerdings war die ganze Sache dann doch nicht so ergebnislos. Hier profitiert allerdings Trump.

Denn es gab inzwischen eine Untersuchung in die Auftraggeber. Hier werden Frau Clinton und das DNC (Demokratisches Nationalkomitee) genannt. Da nichts Gutes zutage.

Diese ganze Untersuchung in die Trumpkampagne hatte nur einen einzigen Grund: Man sollte Trump als Präsidenten verhindern. Als er dann Präsident war, wollte man etwas finden, womit man ihn anklagen und absetzen könnte.

Das ist einmalig in der amerikanischen Geschichte, dass man nach einem Impeachment-Grund sucht und nicht eine bekannte Verfehlung der Grund für die Amtsenthebung ist.

Die ganzen Intrigen drumherum wird man dann vor Gericht als Hochverrat bezeichnen. Die Intention, den amtierenden Präsidenten seines Amtes zu entheben und dafür die Beweise zu finden und sogar zu fälschen – denn genau das haben die Demokraten und auch Hillary Clinton getan – wird zu Anklagen führen, denen sich niemand mehr entziehen kann.

Namen wie James Comey (damals FBI-Direktor), Andrew McCabe (damals sein Stellvertreter), Sally Yates (damals stellvertretende Justizministerin) und Rod Rosenstein (damals Beamter des DOJ) wurden bereits genannt. Barack Obama soll über jeden Schritt informiert worden sein und hat es nicht unterbunden. Auch er wird angeklagt werden, genauso wie die damaligen Leiter der Geheimdienste unter James Clapper (damals Direktor des DNI) und John Brennan (damals Direktor des CIA). Sie alle hängen mit drin.

Die Höchststrafe für Hochverrat dafür ist der Galgen. Der Sumpf legt sich allmählich selbst trocken.

Ein interessanter Beitrag auf Twitter behauptet, dass nur ein einziges der Flugzeuge aus der Show auf dem Radar zu sehen gewesen sei. Ein Küstenwachenhubschrauber sei das gewesen. Sein Rufzeichen wäre ENDGM20. End Game. ENDSPIEL.
Trump hätte damit signalisiert, dass es Endspiel-Zeit wäre.

 

Wahr oder nicht – wir können es nicht überprüfen. Aber es ist sicherlich für viele eine nette Pointe.

Hier ist die komplette Rede zum 4. Juli sowie die Flug-Show