QDrop Obama: „Ich bin ‚verdammt gut‘ in die nächste Wahl involviert“

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Obama führte eine Schattenpräsidentschaft und sprach vor oder nach den Reisen von POTUS mit den ausländischen Führern.

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Deutlicher könnte Q es nicht schreiben, der in den letzten Tagen äußerst aktiv informiert. Wer damals, in den ersten Jahren von Trumps Präsidentschaft aufmerksam beobachtete, wusste es.

4154 QAnon Obama betrieb eine Schattenregierung

So konnte man ihn im Juni 2017 auf dem Evangelischen Kirchentag antreffen, wo die Deutschen ihm zujubelten, kurz nachdem Trump auf dem NATO-Gipfel in Brüssel war.

Für die meisten ist er immer noch der Vorzeigepräsident, was daran liegen mag, dass die Menschen eher nach Sympathie und Antipathie gehen und danach, was die Zeitungen schreiben.

Kaum jemand war damals verwundert darüber, dass Obama nicht, wie alle anderen Präsidenten, Washington DC quasi fluchtartig verließ.

Ganz im Gegenteil kaufte er sich dort eine 8 Millionen teure Villa, nur wenige Meilen entfernt vom Weißen Haus und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu Donald Trump. Dort betreibt er zudem ein Büro und lässt sich von Valerie Jarrett auch nach Beendigung seiner Amtszeit 2017 weiterhin beraten.

In Drop#4168 schreibt Q, dass Obama „äußerst interessiert an dieser Wahl“ sei und das Justizministerium kritisiert, dass General Flynns Fall trotz eines Meineid fallengelassen hat.

4168 QAnon – Obama missbiligt Flynns Entlastung

Und auch hier spielt Obama wieder einmal den Politik-Versteher und hält sich nicht, wie andere ehemaligen Präsidenten einfach einmal bedeckt und raus aus dem Tagesgeschehen.

Im verlinkten Yahoo-Artikel lesen wir, dass er dadurch, dass das Justizministerium den Fall von General Flynn nicht weiterverfolgt, meint, dass die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr sei.

Dies brachte er in einem privaten Gespräch mit ehemaligen Mitgliedern seiner Regierung zum Ausdruck, schrieb Yahoo, die dazu einen Tonband erhalten hatten. Obama behauptet, dass es keinen Präzedenzfall dafür gäbe, dass jemand, der einen Meineid geleistet habe, ungeschoren davongekommen sei.

Hier ist die Tonbandaufnahme dazu:

Doch, diese Fälle gibt es massenweise!

Zum Beispiel log James Comey vor dem Kongress und Bill Clinton vor der Grand Jury. General Flynn hat übrigens keinen Meineid geleistet und muss deshalb auch nicht angeklagt werden. Das sei nur nebenbei bemerkt.

Obama meint, er sei „verdammt gut“ in diese nächste Wahl involviert und betonte, wie wichtig es sei, alles zu unternehmen, damit sein ehemaliger Vize,Joe Biden, im Oval Office residieren könne.

Yahoo sieht in Obamas „dramatischen Worten“, dass der Ex-Präsident sich wohl in einer neuen politischen Rolle sieht, die er bei den diesjährigen Wahlen zu spielen gedenkt.

Das wiederum passt zu Qs Aussage vom 3. Mai, wo er andeutete, dass Obama über ein Hintertürchen wieder offiziell in die Regierung einsteigen könnte. Ob das überhaupt möglich ist, darüber werden sich dann wohl noch die Verfassungsrechtler streiten, die derzeit noch nicht zu einem gemeinsamen Konsens gekommen sind.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Q-Drop erklärt, wie Hillary Clinton 2020 Präsidentin werden könnte

Er werde sich in der kommenden Wahl sehr für Joe Biden einsetzen, denn jemand, der nur den eigenen Vorteil für sein Land sähe, wie dieser Präsident – dafür würde Amerika nicht stehen.

Es würde bei dieser Wahl nicht gegen eine bestimmte Person oder Partei gehen, sondern um eine Denkweise.

Es gäbe einen Trend zu bekämpfen, „bei dem Egoismus, Spaltung und die Vorstellung, andere als Feinde zu betrachten, zu einem stärkeren Impuls im amerikanischen Leben geworden sind“. Das sei auch international zu sehen und der Grund dafür, dass die Reaktion auf diese globale Krise [gemeint ist Corona] so blutarm und lückenhaft sei.

Damit endet der Artikel, zu dem Q schreibt, man möge ihn sorgfältig lesen.

Nun, wenn wir das tun, dann fällt uns auf, dass auch Yahoo meint, dass Obama in der kommenden Politik-Saison wohl wieder eine tragende Rolle spielen möchte. Man muss sich hier fragen: Hat er Vorteile dadurch, wenn Freund Joe gewinnen würde? Bekäme er einen Posten in dessen Kabinett oder sogar mehr? Inwieweit würde hier die Verfassung mitmachen, bei der sich die Juristen immer noch nicht einig sind, denn tatsächlich gibt es unterschiedliche Meinungen dazu. Franklin Roosevelt hatte vier Amtszeiten, da die Verfassung eine Begrenzung bis 1951 nicht vorgesehen hatte. Das lässt sich also ändern.

Mitte August wissen wir schon etwas mehr zu diesem Thema.

Erst dann wird Nancy Pelosi den Kandidaten bekanntgeben, der gegen Trump antreten soll. Wird das Biden sein oder glauben die Demokraten, er wäre zu belastet und könnte dadurch nicht gewinnen? Wird Biden eventuell einen kapitalen Vize vorweisen können, der fit genug ist, Bidens möglich Präsidentschaft zu übernehmen? Es wäre ja nicht zum ersten Mal, dass ein Präsident in der Mitte seiner Amtszeit aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt. Ronald Reagan hat es getan.

Was noch auffällt, es das ewige Projizieren.

Sie machen es immer wieder, obwohl es auf den ersten Blick schon deutlich erkennbar ist.

Nein, die Administration Trump spaltet nicht, ist nicht egoistisch, sondern versucht sogar, alte Feindschaften zu beenden. Alles, was Obama hier anführte, trifft auf seine eigene Partei zu. Bereits am Tag von Trumps Inauguration konnte man das Wort Impeachment lesen und es gab sofort Proteste mit sorgfältig vorbereiteten Schildern und jungen Studenten, die sich für 15 Euro die Stunde anheuern ließen. Nichts davon entstand aus einer Graswurzelbewegung heraus. Alles war organisiert.

Und so ging es weiter, durch die Jahre hindurch. Sie manipulierten und instrumentalisierten die Menschen mit solchen Veranstaltungen. Hass wurde geschürt, Ismen körbeweise über Trump ausgeschüttet und Behauptungen aufgestellt, die ohne jede Substanz waren.

Auf dieser Linie sehen wir Obama nun weitermachen. Kein Wort ist wahr, von dem, was er sagt. Er hat einfach nur Angst darum, dass Trump alles, was er während seiner Präsidentschaft ‚erreichte‘, wieder zunichte macht. Er war schon so weit und Clinton hätte seine Agenda – oder sollte man eher sagen, die Agenda der echten Schattenregierung? – weiter vorangetrieben und zu Ende gebracht. Das war das Ziel, das Q immer wieder betonte. Zuletzt nun hat Henry Kissinger dazu etwas gesagt, der meinte, dass man diese Krise nutzen müsse, um eine neue Weltordnung zu installieren.

Deutlicher kann man es nicht sagen.

Wird es klappen? Wir glauben, ja. Aber es wird eine andere sein, als so mancher Demokrat sich vorstellt, denn die Weltordnung des Donald Trump gipfelt weiterhin in der Souveränität der Staaten, der Freiheit des einzelnen Menschen und in dem Bestreben, eine friedvolle Welt zu erschaffen, in der Kriege, zumindest von amerikanischer Seite aus, keinen Platz mehr haben.

Eine solche Weltordnung, in der Menschen harmonisch miteinander leben, sich tolerieren und respektieren, würde auch uns gefallen.

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