Trump Gegner zu Trumps Militäreinsatz: „Vielleicht trollt er uns ja nur?!“

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Es gibt mal wieder einen Sturm im Wasserglas. Man könnte es auch einfach nur „Desinformation“ nennen, auf die derzeit leider sehr viele hereinfallen. Völlig unnötig, denn es steht doch alles im Netz!

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Wir werden gerade von allen Seiten angefragt, weil einige Leser nun sehr irritiert sind, die gewisse Beiträge zu Trump gelesen haben, die derzeit mal wieder im Umlauf sind. Wir haben recherchiert und fanden heraus:

Nein, es wird keine Zwangsimpfung geben.

Trump hat das nicht gesagt. Er meinte lediglich, sobald der Impfstoff da ist, werden zunächst diejenigen damit bedient, die ihn seiner Meinung nach am nötigsten haben: die Alten, Kranken und die Menschen in Pflegeheimen.

Darüber kann man streiten dass man ausgerechnet diejenigen, die schon schwach sind, der Gefahr einer Impfreaktion aussetzt. Trump ist kein Arzt und er muss sich hier auf seine medizinischen Berater und deren Expertise verlassen können.

Trump war nie ein Impfgegner.

Es ist reines Wunschdenken, wenn das viele behaupten. Er war immer nur ein Gegner der Mehrfachimpfungen. Seiner Meinung nach schaden diese Mehrfachimpfungen den Menschen mehr, als wenn man Einzeldosen geben würde. An seiner Meinung hat sich bis heute nichts geändert.

Das ist alles nachzulesen. Hier sind alle seine Statements zu Impfungen.

Ich bin nicht gegen Impfungen für Kinder, sondern nur dagegen, dass sie in großen Dosen gegeben werden. Verteilen Sie sie zeitlich und die Rate für Autismus wird fallen!

Sehr viel Desinformation rankt um diesen Präsidenten.

Jetzt kommt natürlich der Aufschrei einiger Blogs und Channels – einer nennt sich tatsächlich TruNews – weil sie mal wieder nicht richtig zugehört haben. Oder es auch nicht wollen.

Sie sehen schon das Militär die Altenheime stürmen, die verdatterten Omas und Opas aus dem Schlaf reißen, gewaltsam festhalten und ihnen zwangsweise die Impfung verpassen, denn Trump hatte im Interview erwähnt, dass das Militär bei der Gabe der Dosen behilflich sein würde. Es ist davon auszugehen, dass man hier nicht dem gemeinen Soldat die Spritze in die Hand drücken würde, sondern dem Militärarzt oder dem ausgebildeten Sanitäter.

Ergo: Welch ein Unsinn mal wieder!

Trump ist gegen Impfzwang. Das hat er sehr deutlich gemacht mit seiner Executive Order aus dem Jahr 2018. Das liest sich so in der kurzen Zusammenfassung:

„Nachdem er [Trump] im Januar den Impfgegnern einen Weg geöffnet hat, die Pflichtimpfung zu verweigern, wenn sie die mit ihrem Glauben nicht vereinbaren konnten, hatte er vor kurzem dafür gesorgt hat, dass die horrenden Preise für Medikamente sinken.“

Lesen Sie hier dazu mehr:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Natürlich wird niemand gezwungen werden. Bitte einmal selbst reinhören.

Hier hört man, dass Trump vor dem Virus keine Angst hat.

Er möchte tatsächlich den Alten und Kranken helfen, das kommt authentisch rüber. Er glaubt, dass die von ihm erstrebte Maßnahme gut ist. Gleichzeitig drängt er darauf, dass alles wieder so wird wie vorher. Schnell und vor allen Dingen besser.

Das nächste Jahr würde – wirtschaftlich betrachtet – das beste sein. Es würde sehr schnell gehen. 

Davon hat er Ahnung. Das klingt hoffnungsvoll. Zumindest für die Amerikaner.

Er möchte keine leeren Ränge mehr in den Stadien sehen, sondern die Menschen sollten wieder dabei sein, wenn Baseball gespielt wird. Trump liebt Baseball und brachte es in mehreren Sportarten zu herausragenden Leistungen.

Das öffentliche Leben soll wieder pulsieren. Trumps Meinung nach ist einerseits harmlos für Gesunde aber gleichzeitig ist es gefährlich für Erkrankte und Alte.

Ob Impfungen hier der richtige Weg sind, bezweifeln kritische Ärzte.

Zum Beispiel Professor Dr. Bhakdi aus Mainz, der sich, zusammen mit anderen Ärzten, zu einer Initiative zusammengeschlossen hat, die über Corona aufklärt.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Lesen Sie mehr dazu hier:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Möglicherweise sollte einmal jemand mit dem Präsidenten reden und ihm das sagen. Als Nicht-Mediziner muss er sich auf aufgeklärte Ärzte verlassen können.

Da aber nun die halbe Welt nach einem Impfstoff sucht, der – um die ganze Sache noch dramatischer dastehen zu lassen – auch noch mit horrenden Geldern unterstützt wird, kann man als Laie schon mal auf Irrwege geraten und denken, die „Experten“ müssten doch recht haben.

Haben sie leider ganz besonders dann nicht, wenn ihre eigenen Vorteile groß genug sind, um die Nachteile für den Rest der Welt klein aussehen zu lassen.

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