USA – Warum hat Donald Trump die besten Ideen, wenn er angegriffen wird?

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Im Laufe der Jahre baute sich durch die stetig negative Berichterstattung gegen Trump etwas auf, was die Amerikaner als „Trump Derangement Syndrome“ (TDS) bezeichnen.

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Dieses TDS wird – eher scherzhaft – als „psychische Störung“ im Sinne einer Wahrnehmungsverzerrung bezeichnet und ist gar nicht so neu, denn das gleiche Problem gab es bereits unter Bush. Man könnte also von einem „Wiederaufflammen“ sprechen.

Vor allen Dingen ist bemerkenswert, dass hauptsächlich Demokraten befallen werden.

Zuweilen trifft es auch einige Republikaner, wie zum Beispiel Lisa Murkowski, Susan Collins und Mitt Romney, alles Mitglieder des Senats, die sich gerne einmal in der Ansteckungszone aufhalten und deshalb auch RINOs [Republicans In Name Only = Republikaner nur dem Namen nach] genannt werden.

Romney stimmte 2020 als einziger republikanischer Senator für ein Impeachment des Präsidenten, während die beiden anderen sich gerade noch so überwinden konnten, es nicht zu tun.

TDS wird von Politikern, Journalisten und einigen prominenten Wichtigtuern hinaus ins Volk getragen und kann, wenn man nicht aufpasst, zu einer regelrechten Volksseuche werden.

Derzeit, nach nunmehr fast vier Jahren, muss man bereits von pandemischen Ausmaßen sprechen, da das Syndrom einen Weg gefunden hat, sich über das Cybernet weiterzuverbreiten. Hier spricht man bereits von einem Cyber-War. Folgerichtig gibt es bei dem Präsidenten inzwischen auch einen War Room, der zu seiner Verteidigung errichtet wurde.

Hier haben wir ein aktuelles Beispiel dazu:

WATCH: War Room Weekly with Tim Murtaugh, Sen. Tom Cotton, Katrina Pierson and Ken Blackwell!

WATCH: War Room Weekly with Tim Murtaugh, Sen. Tom Cotton, Katrina Pierson and Ken Blackwell!Text TRUMP to 88022

Gepostet von Donald J. Trump am Sonntag, 7. Juni 2020

TDS gilt derzeit als nahezu unheilbar. 2016 gab es die ersten Fälle, als bei den Präsidentschaftswahlen immer wieder der Name ‚Donald Trump‘ fiel.

Es begann damit, dass man zunächst darüber lachte, denn man dachte niemals, dass er für irgendjemanden – und schon gar nicht für ’sie‘ – eine Gefahr werden könnte. Donald Trump selbst begann mit Abwehrmaßnahmen und schleudert ihnen seit dieser Zeit immer wieder dieses eine Wort entgegen:

News!

Ja, das kann schon nerven, wenn über 90 Prozent der Berichterstattung nachweislich immer noch anti ist, egal, was man macht.

So breitete sich dieses Syndrom sehr schnell weltweit aus und teilt inzwischen die Menschheit in zwei Gruppen: Immune und solche, die infiziert sind. Inzwischen gibt es allerdings noch eine dritte Gruppe: Die Geheilten.

Das Gemeine an TDS ist, dass es sich weder um ein Virus, noch um ein Bakterium handelt, sondern, dass das Syndrom durch das Lesen von gewissen Zeitungen, durch das Anhören von Nachrichten und Videos und durch Reden von gewissen Politikern, Schauspielern und sonstigen Menschen, die man für „wichtig“ hält, übertragen wird.

Durch die ständige Wiederholung seit nunmehr bereits dreieinhalb Jahren hat es in einigen Köpfen bereits schwere Schäden angerichtet und man muss damit rechnen, dass die Folgen bei einigen irreparabel sind.

Woran erkennt man einen Betroffenen?

Wenn man bemerkt, dass ein Freund oder eine Freundin allein bei der Erwähnung des Namens „Trump“ die Augen verdreht, eine starre Haltung einnimmt und anfängt, wirres Zeug zu reden, um uns dann anschließend die Freundschaft zu kündigen, dann hat man hier einen Kandidaten vor sich, der zu dieser Kategorie gehört.

Man könnte es auch das Windmühlen-Syndrom nennen.

Denn wie Don Quichote kämpfen sie gegen etwas, das mächtiger ist, als sie selbst. Die Niederlage ist unausweichlich, denn zusätzlich zu denen, die niemals daran litten, kommen jetzt immer mehr, die sich davon heilten [der Heilungsprozess ist etwas kompliziert, da man hier aktiv mitarbeiten muss]. Eine ganze Bewegung entstand in den USA, die anderen hilft, es ihnen gleichzutun.

Hier gibt es mehr Infos zur „Walk-Away-Bewegung“

Immer mehr Menschen schließen sich an, die inzwischen Antikörper entwickelten und folgende Symptome hinter sich gelassen haben:

  • Betroffene sind nicht mehr in der Lage, ruhig und vernünftig auf etwas, was Donald Trump gesagt oder getan hat, zu reagieren.
  • Betroffene missachten Tatsachen
  • Der Name „Trump“ löst bei ihnen eine Schockstarre, Weinkrämpfe oder Angstpsychose aus
  • Betroffene sind völlig hemmungslos und lassen ihren Gefühlen ungefiltert freien Lauf, wenn sie durch das Reizwort Trump getriggert werden.
  • Betroffene neigen zu hysterischem Verhalten, werden gewalttätig oder äußern den Wunsch, der Präsident möge das Zeitliche segnen.
  • Betroffene glauben, der dritte Weltkrieg würde durch Trump ausbrechen, obwohl er derzeit sehr bemüht ist, überall Frieden zu stiften. Siehe Nordkorea.
  • Betroffene glauben, dass Trump das Land wirtschaftlich ruiniert, auch wenn die Arbeitslosigkeit auf einem Tiefstpunkt ist, das BIP und der Dow Jones auf einem Höhenflug sind und die Amerikaner weniger Steuern zahlen müssen.
Wie wir wissen, fegte inzwischen Corona durch die Welt und hinterließ auch in den USA eine Spur der Verwüstung. Aber Trump ist schon dabei, aufzuräumen und kommt offenbar gut voran. 2,5 Millionen weniger Arbeitslose gibt es bereits im Mai.
  • Sie glauben, sie sind mit dem Gesundheitssystem, das Trump einführen möchte, nicht mehr krankenversichert, können sich das nicht mehr leisten, weil alles viel teurer wird, obwohl Trump bereits das Strafgeld für Obamacare abgeschafft hat. Mehr ging nicht, denn die Demokraten haben es damals blockiert.
  • Sie glauben grundsätzlich alles, was in ihrem Lieblings-Informationsmedium steht. Sie hinterfragen nichts, recherchieren nichts nach, denn sie vertrauen blind.
  • Und deshalb finden sie, dass er der schlimmste Präsident ever ist.

Was kann man dagegen tun? Wie kann man den Menschen helfen?

Hier hat Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, offenbar selbst die Lösung gefunden.

So gab er ab 2017 mindestens einmal wöchentlich einen kurzen Überblick über das, was er in dieser Woche geleistet hat.

Dieser wöchentliche Überblick hieß „Weekly Address“ und sah so aus:

Im Sommer 2019 stellte er dieses Format ein, denn inzwischen wurden noch andere erfolgreiche Medien aufgebaut, die diese PR-Arbeit bestens übernahmen. Parallel begann Schwiegertochter Lara mit ihren „Real News“ aus dem Weißen Haus, die alle paar Tage publiziert werden.

Hier sieht man, wie es anfing

Want to know what President Trump did this week? Watch here for REAL news!Paid for by Donald J. Trump for President, Inc.

Gepostet von Donald J. Trump am Sonntag, 30. Juli 2017

Und zuletzt gibt es da immer noch die mysteriöse Q-Gruppe

Es hält sich sehr hartnäckig das Gerücht, dass Trump nicht ganz unbeteiligt ist bezüglich der Beiträge eines gewissen „Q“, der behauptet, die höchste Sicherheitsstufe zu besitzen, die man in den USA bekommen kann: Q. Dort soll Trump sporadisch als Q+ mitmischen.

Q selbst beschreibt sich als die größte militärische Geheimdienst-Operation, die es je gegeben hat.

Die meist kryptischen Nachrichten werden auf diverse andere Seiten im Netz übertragen. Die Q-Gruppe ist auf der Seite von Trump und erklärt, was gerade im Polit-Dschungel passiert oder ihrer Meinung nach bald passieren wird.

Wir nutzen zum Nachlesen diese hier

https://qmap.pub
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Aber Vorsicht! Die Drops – so heißen die Nachrichten – sind schwer zu lesen.

Deshalb übersetzt und erklärt Tagesereignis regelmäßig die wichtigsten. Es gibt auch Seiten und Gruppen, die darüber diskutieren. Die freuen sich auf Menschen, die relativ symptomfrei mitdiskutieren oder sich einfach nur mehr informieren möchten.

Nachdem Twitter-Erfinder und CEO Jack Dorsey der Meinung ist, er müsste sämtliche Nachrichten des Präsidenten auf einem Silbertablett wiegen, um sie dann als gefährliche Hassrede zu klassifizieren, können wir uns sogar vorstellen, dass der im Geheimen bereits an einer eigenen Plattform bastelt, bei der Jack dann Hausverbot bekommt.

Trump hat die besten Ideen, wenn er angegriffen wird, denn hier zeigen seine Gegner ihre Schwachstellen.

Und nichts anderes haben sie bisher getan. Er dürfte also viele Ideen haben. Er hat bereits zum Sommer eine starke Verbesserung der wirtschaftlichen Lage angekündigt und das dritte Quartal des nächsten Jahres nennt er bereits jetzt das beste, noch besser als alles, was bisher war.

Bereits im Mai zeigte er den Experten eine lange Nase, die 9 Millionen mehr Arbeitslose prognostizierten (es gibt hierzu mehrere Zahlen zwischen 7,5 und 10 Millionen). Stattdessen wurden so viele Menschen eingestellt, wie noch in in den USA in einem Monat, heißt es von Seiten des Präsidenten.

Ein großer Tag für die Börse. Smart Money und die Welt wissen, dass wir in die richtige Richtung gehen. Jobs kommen schnell zurück. Nächstes Jahr wird unser bestes aller Zeiten!

Die Amerikaner dürfen sich freuen, denn Trump hält, was er verspricht.

Vorausgesetzt, er wird wiedergewählt. Aber daran zweifelt kaum noch einer. Corona ist dort kaum noch ein Thema, seitdem die Menschen auf die Straße gehen, um gegen Rassendiskriminierung zu protestieren. Der gewaltsame Tod eines Schwarzen durch einen Weißen, der darüber hinaus noch eine Polizeiuniform trug, versetzt das Land seit Tagen in Aufruhr.

Nicht nur Amerika demonstriert. In vielen Ländern der Erde gehen Menschen auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen. Das ‚große Aufwachen‘, von dem Q immer wieder schrieb, hat begonnen.

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