Donald Trump: „Das ist erst der Anfang!“

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Donald Trump polarisiert. Aber das, was seit Jahren passiert, ist nicht wirklich ein natürlicher Prozess. Hätte man den Dingen ihren freien Lauf gelassen, dann stünde dieser Präsident heute vielleicht bereits da als der, als den er sich selbst sieht: Jemand, der heiße Eisen anpackt und schmiedet.

Und der natürlich der beste Präsident ist, den Amerika haben kann. Das sagt er selbst immer wieder, auf eine humorvolle Weise provokativ, weil es sonst kaum einer tut, und hält damit ein wenig die Balance zu all den negativen Artikeln, die genau das Gegenteil behaupten.

Wie gesagt: Er polarisiert.

Er hat wahrscheinlich recht mit der Aussage, dass keiner sonst die Veränderungen erreichen würde, die er sich beim Antritt zur Präsidentschaft auf die Fahnenstange geschrieben hat.

Die Korruption in DC beenden, steht darauf, Obamacare ersetzen durch ein neues Krankenversicherungs-System, Mauer bauen, Lobbyismus beenden, Wirtschaft ankurbeln und vieles mehr. Das Wichtigste aber ist, dass er dem Volk die Macht zurückgeben möchte. Er nennt es MAGA – Make America Great Again. Bereits Reagan nutzte diesen Slogan erfolgreich im Wahlkampf.

Und genau da befindet sich Amerika heute wieder einmal:  im Wahlkampf.

Und der ist anders als bei uns. Härter, gemeiner, gnadenlos. Und – wie sich bei der Wahl 2016 allmählich herauskristallisiert – offenbar gelegentlich auch kriminell.

Inzwischen wurde die Anklage gegen Kevin Clinesmith publiziert, der eine Mail gefälscht hat. Eine wichtige Mail. Er ist dennoch ein relativ kleiner Fisch im Vergleich zu jenen, die noch folgen sollen. Er sei nur die Spitze des Eisbergs, heißt es.

Aber man fängt immer mit den Kleinen an. Erst müssen die Bauern weg, das kennt man bereits aus dem Schachspiel.

Trump sagte dazu auf einer Pressekonferenz:

„Das ist erst der Anfang. Was passiert ist, sollte nie wieder passieren. Er bekennt sich schuldig. Tatsache ist, dass sie meine Kampagne ausspioniert haben und dass sie erwischt wurden. Sie werden noch mehr hören.“

Das ist also eines der ersten Ergebnisse aus Staatsanwalt Durhams Ermittlungen. Q hat es am 18.8. in Post #4621 kundgegeben und gleichzeitig aufgeklärt, was die mysteriösen Zahlen 11.3 bedeuten, die seit einem Jahr ungefähr immer wieder auftauchen. Es sind die Initialen KC. Nein, es ist kein Datum, wie viele vermutet haben. Diese kleinen Ratespielchen sind bei Q nicht ungewöhnlich. Sie fordern dazu auf, selbst zu recherchieren.

4621 Q Kevin Clinesmith Anklage

Hier ist der beigefügte Link zur Straftat.

Mit dem Russland-Dossier und FISA wird gerade die Zeit ab 2016 aufgearbeitet.

Die Ermittlungen von Staatsanwalt John Durham sollen inzwischen mindestens 12 Anklagen hervorgebracht haben.

Schauen wir deshalb einmal zurück ins Jahr 2016, damit wir nicht aus allen Wolken fallen bei dem, was sicherlich noch passieren wird. Denn das gibt bereits einen Vorgeschmack auf die kommenden Monate bis zur Wahl.

2016 startete Hillary Clinton eine sogenannte Oppositionsforschung.

Hier will man irgendetwas finden, was dem Gegenkandidaten schadet. Heraus kam das Steele-Dossier, auch Trump-Dossier oder Russland-Dossier genannt. Denn man wollte hier, mit der Hilfe des britischen Geheimdienstes über dessen Agenten, Christopher Steele, Trump unbedingt nachweisen, dass er mit den Russen unter einer Decke steckte.

Heraus kam nur heiße Luft, wie sich später zeigte, denn das, was Christopher Steele angeblich fand, konnte nicht verifiziert werden.

Dieses Dossier war nun die Grundlage für die folgenden FISA-Anträge des FBI, unterschrieben von James Comey und Andrew McCabe sowie von Obamas Justizministerium unter der Leitung von Loretta Lynch, die erlaubten, Carter Page und damit die gesamte Trump-Kampagne inklusive Trump selbst, geheimdienstlich zu überwachen. Bekannte Namen aus der Justiz sind hier die damals Stellvertretende Justizministerin, Sally Yates, sowie der spätere Stellvertretende Justizminister, Rod Rosenstein. Durch Lisa Pages Chat mit ihrem damaligen Lover Peter Strzok weiß man, dass Obama über den Fortgang informiert werden wollte.

Wir sehen, wir begeben uns mit den beiden FBI-Direktoren und den beiden Stellvertretenden JustizministerInnen bereits auf eine höhere Ebene.

Und es geht wahrscheinlich noch höher.

Als sie nichts fanden, wurde dann – Donald Trump war bereits Präsident – Robert Mueller von Freund Rod Rosenstein eingesetzt, dem bereits nach zwei Tagen klar gewesen sein soll, dass auch er nichts finden wird. Aber die ganze Geschichte zog sich dann über fast zwei Jahre hinweg, weil man das Narrativ „Trump kolludiert mit Putin“ unbedingt aufrecht erhalten wollte.

Bis heute geht das tatsächlich noch weiter, obwohl es keine Beweise dafür gibt und die Sache durch mehrere langjährige, erfolglose Untersuchungen eigentlich gegessen sein sollte.

Nach nunmehr fast vier Jahren Ermittlungstätigkeit fand man immer noch nichts in Trumps Vergangenheit, was ihm schaden könnte, sondern er-fand so das eine oder andere, das dann teilweise durch die Gerichte nicht bestätigt werden konnte. Bis weit in die Vergangenheit ging man zurück, um Trump nachzuweisen, dass er Affären mit irgendwelchen Damen hatte, als gar nichts mehr half.

Aber das sind Privatangelegenheiten, die Trump niemals geschadet hätten, denn er war ja noch nicht Präsident. Und was er damals privat machte, war seine Angelegenheit.

Aber was tut man nicht alles, wenn man nichts findet.

Kurz vor dem Impeachment – man wusste, man würde nicht gewinnen – es war von Anfang an eine Farce, erschien ein „Enthüllungsbuch“ von John Bolton. Ach nein, das ist ja jetzt von „Anonymos“. Es trägt den Titel: „Warnung aus dem Weißen Haus: Ein hochrangiger Trump-Mitarbeiter packt aus“. Jeder wusste, wer dahinter steckt. Es sollte das Narrativ unterstützen, dass der Präsident ein „schlimmer Finger“ sei, ein Tyrann, ein Mensch, dem man nicht vertrauen könne.

Bolton enthüllte vor allen Dingen Geheimdienstliches, das noch unter Verschluss lag. Er wird dafür irgendwann bestraft werden, denn Trump meinte bereits, dass er niemanden auslassen würde. Aber aber man sieht hier, dass die Mühen der Justiz langsam mahlen oder dass die Zeit dafür noch nicht gekommen ist.

Am 19. Dezember 2019 wünschten vier Journalisten der Washington Post Trump unterdessen ein „Merry Impeachmas from the WaPo team!“

Höhnischer geht es kaum noch und das zeigt deutlich, wie stark sich manche Journalisten fühlen und wie wenig Respekt sie Trump entgegenbringen.

Wie immer gibt es vor einer Wahl massenhaft „Enthüllungen“.

Wahre und nicht so wahre – darauf kommt es nicht an. Was immer einmal geschrieben oder gesagt wurde, prägt sich ein. So war die sehr negativ … bitte hier weiterlesen …

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