Trump wurde vom Weißen Haus verabschiedet, als wäre er lange Zeit fort. Nun kommt er zurück. Was ist passiert?

Der Sturm ist angekommen, so heißt eine neue Studie zum Virus. Und was könnte Libanon mit Trump zu tun haben. Ein QDrop erklärt es.

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Ein Foto sagt manchmal mehr als 1000 Worte. Wenn dann aber noch Worte hinzukommen und die Erinnerung vielleicht auch noch einen Baustein liefert, dann hat man plötzlich ein Bild, das einen nicht mehr loslässt.

 

Fangen wir mit dem Twitterbeitrag an, der ein Foto enthält, sowie eine Frage, die gleichzeitig die Antwort birgt.

Donald Trump wird vom Weißen Haus verabschiedet

Dieses ungewöhnliche Foto zeigt die Mitarbeiter des Weißen Hauses, die hier Donald Trump verabschiedeten, bevor er nach Ohio flog, um dort eine Rede bei Whirlpool zu halten. Das Foto scheint vom Hubschrauber aus geschossen worden zu sein, denn man sieht einen der Rotoren. Dan Scavino, der es wohl zuerst postete, ist als der stellvertretende Stabschef für Kommunikation und Direktor für soziale Medien im Weißen Haus durchaus vertrauenswürdig.

Es sei äußerst ungewöhnlich, dass eine solche Verabschiedung erfolgt, sodass viele das nun hinterfragen. In den zahlreichen Kommentaren liest man immer wieder: Geht der Präsident in Urlaub, oder wird er an einen Ort gebracht, an dem er sicherer ist, als im Weißen Haus? Ist er in Gefahr? Es fiel auch auf, dass diesmal Melania nicht dabei war.

Man erinnert sich an seine Rede in Ohio, wo er sagte:

„Ich habe viele Feinde. Es könnte für eine Weile das letzte Mal sein, dass Sie mich sehen. Ich habe viele sehr reiche Feinde. Sie sind nicht glücklich mit dem, was ich tue. Aber ich denke, wir haben eine Chance, es zu tun. Kein anderer Präsident wird tun, was ich tue.“

Trump verknüpft also das „weg sein“ mit den Feinden, die er hat.

In seiner Rede in Ohio erwähnte er, direkt vor diesem Ausspruch, die Pharmaindustrie. Er sprach von Menschen, die sehr reich sind, skrupellos und die viel Macht besitzen. Und er würde ihnen diese Macht nehmen, indem er er ihre Preise reguliert. Er sprach von Medikamenten, die in den USA oft 20 Mal teuer sind als zum Beispiel in Deutschland. Das müsse aufhören. Zukünftig soll dort eingekauft werden, wo die Preise für ein und dasselbe Medikament der gleichen Firma am billigsten sind. Dieser Preisnachlass muss dann an die Konsumenten weitergegeben werden.

Die Pharma verliert dadurch viele, viele Milliarden.

Er hat also vor, einer mächtigen, einflussreichen Industrie den Geldhahn zuzudrehen. Die Politik seiner Vorgänger hat die hohen Kosten nicht verhindert. Wie wir von seinen früheren Wahlreden wissen, will er den Lobbyismus in DC beenden und damit auch den Geldfluss in diese Richtung. So gut wie alle hohen Politiker sind inzwischen Millionäre. Auch Bernie Sanders, der Sozialist, der deshalb vielleicht nur Milliardäre nicht mag. Millionen darf man aber haben.

Trump hat es in Ohio so ausgedrückt:

„Aber um die Vision zu erreichen, über die wir so lange gesprochen haben, müssen wir die Arbeit zu Ende bringen und den Sumpf von Washington ein für alle Mal trockenlegen. Und wir werden es tun.“

Das ist jetzt eine Ansage an die Politik. Sie werden es als Drohung auffassen. Er greift somit nicht nur die Pharma an, sondern hier dürften sich ebenfalls gewisse Politiker angesprochen fühlen.

Wenn das kein Grund ist, ihn noch mehr zu verfolgen…

Woran erkennen wir nun, dass Trump in Sicherheit gebracht wird, bevor die Büchse der Pandora tatsächlich geöffnet wird? Die Übel, die daraus entweichen, dürften – eventuell weltweit – nur die treffen, die sich nicht an das Gebot gehalten haben, der Gemeinschaft der Menschen zu dienen, sondern die ihre Macht nutzen, um sich selbst zu bereichern.

Hierzu schrieb , der White House Whistleblower, in einem seiner ersten Drops das Drehbuch, an dem man erkennen kann, dass „es“ los geht.

Hier ist der Beitrag, Drop #35 vom 2. November 2017:

35 Q – POTUS wird sicher sein

POTUS wird auf AF1 und im Ausland (bestimmte Standorte sind klassifiziert) gut isoliert/geschützt sein, während diese Operationen aufgrund der Art der Abschottung durchgeführt werden. Es ist an der Zeit, unser Land zurückzuerobern und Amerika wieder groß zu machen. Salutieren und beten wir für die tapferen Männer und Frauen in Uniform, die diese Aufgabe übernehmen werden, um Frieden und Einheit zu schaffen und dem Volk die Macht zurückzugeben.

Es ist unsere Hoffnung, dass diese Botschaft genügend Menschen erreicht, um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen. Wir können diese Botschaft noch nicht auf normalem Wege übermitteln, aus Gründen, die sicherlich jeder hier verstehen kann. Verfolgen Sie die Fragen aus dem (den) vorherigen Thread(s) und bleiben Sie ruhig, die Hauptziele liegen innerhalb von DC und bleiben an der Spitze (auf beiden Seiten). Der Ausbruch auf den Straßen wird schnell gestoppt werden.

Halten Sie nach weiteren falschen Flaggen Ausschau – bleiben Sie wachsam, seien Sie wachsam, und vor allem, bitte beten Sie.

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Liebe ist geduldig, Liebe ist gütig.“

Gott segne meine amerikanischen Mitbürger.
4,10,20

Der letzte Satz stammt wohl vom Präsidenten selbst, der sich bereits in den ersten Beiträgen von als jemand outete, der Bescheid wusste. (4,10,20 = DJT = Donald John Trump)

Achten wir einfach einmal auf die Zeichen, die vorgegeben hat.

Wenn es soweit ist, dass Bill Barr, der Justizminister und John Durham, der ermittelnde Staatsanwalt, handeln und zugreifen, dann wird Trump im Ausland sein oder in der Luft. Viele erwarteten, dass ziemlich bald danach „etwas“ passieren würde. Aber da kam nicht das, was man sich wünschte, nämlich Verhaftungen oder wenigstens Anklagen.

Wie ist es möglich, dass man diesen Präsidenten jahrelang beleidigen und sogar öffentlich mit dem Tode bedrohen kann und nichts geschieht, fragen viele seiner Anhänger auch heute noch. Sie hoffen auf Verhaftungen von Menschen, die jeder kennt. Deshalb auch die Befürchtung von Unruhen auf den Straßen, weil dazu auch die Idole der Menschen gehören könnten.

Unruhen gibt es derweil genug, aber der Grund dafür ist ein mal wieder aufflammender, geschürter Rassenkonflikt.

Es sind weniger als drei Monate bis zur Wahl des neuen Präsidenten.

Trump steht unter einem enormen Druck, weil er die Maßnahmen der immer noch andauernden ‚Pandemie‘ nicht so lockern kann, wie er möchte. Aber er muss, denn sonst schafft er es nicht, die Menschen wieder an ihre Arbeitsplätze zu bekommen und damit die Wirtschaft anzukurbeln, bevor noch mehr Unternehmen pleite gehen. Vor allen Dingen aber muss er die Briefwahl verhindern und dafür muss Corona Geschichte sein.

Es wird schwierig werden.

Dazu kommen noch die ständigen Bedrohungen durch die Demokraten, die durch die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi,  bereits angekündigt haben, dass sie ihn mit dem Militär aus dem Weißen Haus holen würden, wenn er nicht freiwillig geht.

Das sind sehr krasse Aussagen. Dass Trump trotz dieses enormen Drucks noch so viel leisten konnte und kann und auch seinen Humor nicht verloren hat, liegt an seiner Natur, sagte einmal der Leibarzt des Weißen Hauses. Er habe die Fähigkeit, morgens frisch und munter, nach maximal 5 Stunden Schlaf – mehr benötigt er nicht – aufzuwachen und den Tag unbelastet zu beginnen.

Es ist zumindest an der Zeit, dass irgendetwas geschieht, was diese Zustände beendet.

Trump sagte und twitterte oft genug, dass nur eine Wahl an der Urne kontrolliert werden könnte. Das Auszählen einer Briefwahl könnte verzögert werden und über viele Monate, wenn nicht Jahre gehen. Ein hijacken der Präsidentschaft wird somit für möglich gehalten. Siehe Pelosis Ausspruch.

vermutet False Flags. Wann? Wenn es losgeht?

Einen Tag nach Trumps mysteriöser Ankündigung flog im Libanon eine Lagerhalle in die Luft, riss 150 Menschen oder mehr in den Tod und die Druckwelle machte über 200.000 Menschen obdachlos. Es werden immer noch Menschen vermisst.

Hat man Trump erzählt, das sei seine Schuld?

Oder hatte er von Anfang an vor, heute wieder ins Weiße Haus zurückzukehren? Denn genau das steht seit heute auf seinem Terminplan. Nach diesem Plan hielt er sich die ganze Zeit in den USA auf. Warum dann aber diese feierliche Verabschiedung?

Wir erinnern uns, dass er vor Monaten eine Rakete, die auf den Iran gerichtet war, zurückhielt, nachdem er erfuhr, dass dadurch 150 Menschen getötet werden würden.

Töten will er nicht. Und damit hat man ihn in der Hand, wenn man in nunmehr vier Jahren schon sonst nichts gefunden hat.

Fazit

Eines dürfte jedenfalls sicher sein – hat es deutlich genug über fast drei Jahre hinweg betont: Trump benötigt eine zweite Amtszeit, um sein Pensum zu schaffen. Und dazu müssen die Menschen an die Urnen gehen können. Corona muss dann Geschichte sein. Und wenn das in den USA so ist, dann wird das weltweit übergreifen, denn eine Lüge hält sich nicht ewig. In diesem Fall wird sie dann nicht, wie Saul Alinsky empfiehlt, durch stete Wiederholung zur vermeintlichen Wahrheit.

Zur viele Menschen wehren sich inzwischen weltweit und haben das böse Spiel durchschaut. Die Zeit rinnt davon, deshalb ist Handeln unausweichlich. Trump und sein Team haben es in der Hand: Zögern, weil viele Menschen noch nicht aufgeklärt sind, oder zuzuschauen, wie eine False Flag nach der anderen aufhalten möchte, was nicht mehr aufzuhalten ist. Werden sie dem Spuk ein Ende zu bereiten, bevor es zu spät ist? Haben Sie bereits angefangen? Trump war vier Tage weg. Wir werden es sehen.

würde vielleicht sagen, was er immer sagt, wenn gehandelt wird: Demnächst in diesem Kino.

Er ist übrigens auffallend ruhig und meldet sich nicht. Das ist er immer, wenn es viel zu tun gibt. Das sagt er selbst:

4618 Q Schweigen bedeutet nicht Untätigkeit

„Verwechselt Schweigen nicht mit Untätigkeit.“

Der Sturm ist angekommen, so heißt eine Studie zu COVID-19. Kein Witz.

Als Trump 2017 von der ‚Ruhe vor dem Sturm‘ sprach, meinte er sicherlich nicht das Virus.

Aber die Studie könnte recht haben: Es fühlt sich so an, als sei der Sturm in unmittelbarer Nähe. Er wird das Virus hinwegfegen müssen und damit den Weg öffnen zu einem normalen Leben, bei dem nichts mehr so ist, wie es früher war. Denn nun gibt es mehr Menschen denn je, die sich nicht mehr instrumentalisieren lassen. Kritische, die hinterfragen. Unsere Leser gehören dazu.

Aus 5 wurden vielleicht 10 Prozent in kurzer Zeit. Das ist viel für Deutschland und die Welt. In Amerika sind es wesentlich mehr.

Vor allen Dingen aber wird dieser Sturm den Weg freimachen für eine kontrollierbare Wahl an der Urne.

Allein deshalb wird die Trump-Administration handeln müssen. Wir sind sicher: noch rechtzeitig.

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