Donald Trump: Es geht mir gut!

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Trump meldete sich inzwischen aus dem Walter Reed Hospital, wo er sich derzeit aufhält, nachdem er am Freitag positiv auf Corona getestet wurde.

 

Er ist begeistert von der Fürsorge und der medizinischen Betreuung durch Ärzte und Schwestern und – ganz amerikanisch – hält er das Krankenhaus für das Beste der Welt. Tatsächlich dürfte das Militärkrankenhaus bestens ausgestattet sein, denn hier werden die Präsidenten der USA behandelt, sowie jährlich untersucht.

Donald Trump spricht im Weiteren davon, dass er sich etwas abgeschlagen gefühlt habe.

Es wird berichtet, dass er sogar während eines Fluges eingeschlafen sei, was offenbar sonst nie vorkommt, da er gerne während der Flugzeit weiter arbeitet. Aufgrund der Wahlveranstaltungen war er oft stundenlang in der Luft.

Als er im Hospital angekommen war, habe er sich nicht so gut gefühlt, aber das habe sich inzwischen gelegt. Es würde ihm jetzt viel besser gehen und man würde hart daran arbeiten, damit er schnell wieder gesund sein würde.

„Wir müssen immer noch Amerika groß machen. Wir haben bisher sehr gute Arbeit geleistet, aber es gibt noch viel zu tun, um diese Aufgabe zu beenden. Ich glaube, dass ich bald wieder zurück sein werde. Ich freue mich darauf, die Kampagne zu beenden. […] Das was passierte betraf Millionen von Menschen, überall auf der Welt. Und ich kämpfe für sie. Nicht nur für die Menschen in den USA, ich kämpfe für alle, überall auf der Welt. Wir werden dieses Coronavirus – oder wie immer man es nennen möchte – besiegen und zwar richtig.“

Wenn man an die Therapie denken würde, dann würde man sehen, dass inzwischen vieles erreicht wurde. Er spricht er von etwas, was er als ein „göttliches Wunder“ bezeichnet, Medikamente, die noch nicht auf dem Markt sind. Auch er bekommt ein Medikament, das noch nicht zugelassen ist.

Lesen Sie hier, warum das in Amerika nach dem „Right to Try Act“ möglich ist:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Heute möchte er nur berichten, dass es ihm allmählich wieder gut geht. Die nächsten Tage würde man mehr wissen.

Er sei sehr dankbar für die Unterstützung, die er sowohl im Fernsehen mitbekommen habe als auch lesen durfte. Vor allen Dingen freue er sich darüber, wie die Amerikaner darauf [die Erkrankung] reagieren, man könne hier fast von einem parteiübergreifendes Einvernehmen sprechen, worüber er sich sehr freue und er würde das nicht vergessen. Er dankt auch den Führern der Welt für ihre Anteilnahme.

Er habe keine Wahl gehabt.

Er wollte nicht im Weißen Haus bleiben, denn er hätte noch nicht einmal ins Oval Office gedurft, sondern die Quarantäne wäre auf die privaten Räumlichkeiten beschränkt gewesen.

Aber in Amerika, dem mächtigsten Land der Welt, könnte der Präsident nicht abgeschnitten von der Welt bleiben. Man müsse die Probleme auch unter diesen Umständen angehen und könne sich nicht einfach zurückziehen und es sich selbst gut gehen lassen.

Bei ihm würde es also wieder aufwärts gehen und auch der First Lady würde es gut gehen.

Melania würde es – statistisch betrachtet – etwas besser treffen, da sie ja ‚ein klein wenig jünger‘ als er selbst sei.

Es sind 24 Jahre, hier kommt der Humor des Präsidenten wieder durch, der bei diesen Worten ein wenig schmunzelt.

Er glaubt, dass die Ergebnisse der nächsten Tage sehr gut sein werden und bedankt sich noch einmal für die überwältigende Liebe der Menschen, insbesondere der Amerikaner, die er spürt.

Hier bedankt sich der Präsident noch einmal bei den vielen Amerikanern, die sich am Abend versammelten, um dem Präsidenten zu zeigen, dass sie ihn unterstützen.

Offenbar sind das übrigens nicht nur Wähler aus den republikanischen Reihen, wenn das stimmt, was Fox News herausgefunden haben will. Demnach sind nur 60% der Teilnehmer auf Trumps Rallyes Republikaner und 40 Prozent sollen aus anderen Wählerschaften stammen.

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