Vizepräsident Pence wurde gerade verklagt, damit Trump gewinnt

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In einer Krise zeigen sich die wahren Freunde. Das erfährt gerade Donald Trump, der allmählich wahrnimmt, wer von seinen Parteigenossen tatsächlich hinter ihm steht und wer nicht.

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So kämpft ein harter Kern der Republikaner gerade dafür, dass Trump als Wahlgewinner anerkannt wird. Die Beweise sind offenbar überwältigend, aber die Gerichte wollen sie einfach nicht sehen. Sidney Powell und Lin Wood, beide Anwälte im Auftrag des Volkes, wie sie es nennen, kämpfen seit Wochen für Trump, für die Gerechtigkeit und für zukünftige Wahlen, bei denen der Wähler sicher sein kann, dass die Stimme, die er für einen Kandidaten abgibt, auch für diesen Kandidaten gezählt wird. Während dieser Zeit haben sie viele Tausend Eidesstattliche Erklärungen zu Wahlbetrug inklusive Videomaterial gesammelt.

Beide sagen, die Gerichte sind inzwischen korrumpiert.

Von anderer Seite hört man, dass alle, die sich mit der Aufklärung des Wahlbetrugs beschäftigen, unter Druck gesetzt werden und dass das so weit gehen würde, dass man auch vor Familie und Kindern nicht Halt macht. Die Richter sollen hier keine Ausnahme sein. So ist wohl zu verstehen, dass bisher Dutzende Klagen abgelehnt wurden, ohne dass man sich die Mühe machte, einmal auf die Beweise zu schauen.

Den Abgeordneten Louie Gohmert aus Texas hat das nicht davon abgehalten, weiter für den Präsidenten und das Land zu kämpfen.

Er hat sich dafür etwas einfallen lassen: Er und einige andere Republikaner verklagen Vizepräsident Mike Pence in Texas vor dem Bundesgericht, damit Trump die Wahl gewinnt.

Wie kann das gehen?

Die Klage zielt darauf ab, Teile des Electoral Count Act von 1887 zu streichen, der dem Vizepräsidenten am 6. Januar 2021 nur eine weitgehend zeremonielle Rolle bei der Leitung der gemeinsamen Sitzung des Kongresses gibt, in der die Stimmen des Electoral College offiziell gezählt und entweder Biden oder Trump als nächster Präsident ausgerufen werden sollen.

Pence soll durch die Klage die Befugnis erhalten, das Wahlergebnis vom 14. Dezember zu stürzen, das zugunsten von Biden ausgefallen ist.

Da in sieben betroffenen Staaten zusätzlich zu den demokratischen Wahlmännern auch die gleiche Anzahl von republikanischen Wahlmännern unterschrieben haben, wäre es dann möglich, dass Pence die Stimmen der Demokraten ablehnen würde, um stattdessen die der Republikaner anzunehmen. Die stimmten natürlich für Trump. Eine andere Möglichkeit wäre, dass er generell die Wahlmänner jener Staaten ablehnen würde, bei denen Wahlbetrug festgestellt wurde. Auch das würde Trump den Sieg bringen.

Der kürzlich von Trump begnadigte George Papadopoulos meinte dazu:

Einspruch gegen die Zertifizierung des Wahlmännerkollegiums in Staaten mit nachgewiesenen Fällen von weit verbreitetem Wählerbetrug ist eine patriotische Pflicht.

Louie Gohmert, der Kläger, hofft, dass er gewinnt:


Wir haben weiterhin die Hoffnung, dass es einen Bundesrichter gibt, der versteht, dass die Betrug, durch den diese Wahl gestohlen wurde, das Ende unserer Republik bedeutet. Diese Klage würde sicherstellen, dass der Vizepräsident nur legitim und legal gewählte Wahlmänner akzeptieren kann.

Es ist ein Versuch.

Einer von vielen, um diese Wahl auf die richtige Schiene zu stellen und um die Demokratie zu sichern, bei der man annimmt, dass sie bei einer Biden-Harris Regentschaft nicht lange überdauern würde.

Ob dieser Richter den Mut haben wird, den seine bisherigen Kollegen vermissen ließen und die Klage annehmen, wird man in den nächsten Tagen sehen.

Passend zum Thema ist auch dieses Video:

Lin Wood ist der Meinung, dass die Kommunistische Partei Chinas mit ihrem Geld und Einfluss dafür sorgte, dass am 3. November dieser Pyrrhussieg für Biden möglich wurde.

Nun reicht ein einziger mutiger und nicht korrumpierter Richter, der den Anfang macht, um diesem Trauerspiel ein Ende zu bereiten, damit ein dann ehemaliger President-elect ohne Immunität so behandelt werden kann, wie jeder normale Mensch.

Aber man sollte auch wissen, dass, wenn dieser Scheinsieg in einer Niederlage endet, Trump in höchster Gefahr ist. Denn die andere Seite hat viel mehr zu verlieren als nur vier weitere Jahre.

Biden ist derzeit die Versicherung für viele Abgeordnete und auch Senatoren aus allen Parteien.

Sollte Trump zum Sieger der Wahl gekührt werden, dann müssen diese Leute fürchten, demnächst wegen Hochverrats angeklagt zu werden.

Trump hat nun fast vier Jahre lang stillgehalten, was insbesondere daran lag, dass sein Justizministerium und das FBI nicht mit loyalen Beamten besetzt war und teilweise immer noch nicht ist. Auch der Direktor der Geheimdienste, Dan Coats, der einer Veröffentlichung zustimmen musste, tat das nicht. Der Präsident erhielt also keine Unterstützung, noch nicht einmal von Beamten, die er selbst nominierte.

Bill Barrs Kündigungsschreiben lässt durchblicken, dass er immer noch hinter Trump steht, aber offenbar dem Druck, dem er ausgesetzt war, nicht mehr standhalten konnte, denn das mag eine der Ursachen sein, warum nichts getan wurde.

Dieser Präsident braucht mutige, angstfreie Menschen, die sich hinter ihn stellen.

Aber Helden werden normalerweise als solche geboren und nicht gemacht. Und sie sind rar. Man hat es im Blut, oder nicht. Mut und Furchtlosigkeit hat man oder hat man nicht. Wer mit seinem Herzblut für etwas kämpft, stirbt oft früh und das ist nicht jedermanns Sache. Besonders dann nicht, wenn noch eine junge Familie zu versorgen ist.

Aber manche tun es trotzdem, weil sie nicht anders können. Dann ist es das, wofür sie geboren wurden.

Wir glauben immer noch, es hat sich nichts daran geändert, dass dieser Präsident es im letzten Moment noch schaffen wird. Weil er dann alles mobilisieren wird, was er bis jetzt zurückgehalten hat. Er weiß, dass mehr auf dem Spiel steht, als nur eine Wahl. Er wird alles geben. Weil er nicht anders kann. Denn er gehört zu jenen, deren höchster Einsatz das eigene Leben ist.

Trump hat oft gewonnen, wenn alle glaubten, es sei verloren. Eine Niederlage, die keine ist, weil er tatsächlich gewonnen hat, wird er nicht akzeptieren. Er wird dann kämpfen wie ein Löwe, wenn für ihn der Zeitpunkt gekommen ist.

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