„Auch du, Brutus?“ – Der wahre Hochverrat.

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„Auch du, Brutus?“ Das soll Caesar gerufen haben, als man ihn erdolchte, denn er dachte, Brutus sei ihm ein loyaler Freund.

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Der aber machte mit 80 Senatoren und Rittern gemeinsame Sache und sie ermordeten ihn mit 23 Dolchstichen, als sie sahen, dass er immer mächtiger wurde.

Heute könnte Donald Trump ausrufen: „Mike, du auch?“ Denn sein Vizepräsident hat ihm gerade heimtückisch das Messer in den Rücken gestoßen und ihn kaltblütig abgesetzt, indem er einen anderen zum Sieger ausrief.

Auch Pence war offenbar nicht allein, sondern hatte genug andere Mitstreiter aus beiden Parteien, wovon einer ihm auch öffentlich, mit einem Händedruck, den Silberling überreichte.

In diesem Video zu sehen:

Trump nannte ihn immer wieder einen Freund.

Aber bei Trump weiß man nicht, ob er nicht schon lange gewusst hat, dass etwas mit Mike Pence nicht stimmt.

Wenn wir davon ausgehen, dass der Präsident Verbindungen zu Q hat und dies auch immer wieder von Q selbst bestätigt wurde, dann sollte er eigentlich eine Menge über Mike Pence wissen. Denn Q outete sich schon 2018 als eine militärische Geheimdienstoperation mit guten Verbindungen zur NSA.

Reden wir einmal über Q.

Qs Aufgabe ist der maximale Schutz dieses Präsidenten, denn er stand vor einer Mammutaufgabe, die noch nicht zu Ende gebracht worden ist. Seit über drei Jahren wird versucht, die Menschen über kommende Ereignisse aufzuklären.

Es gibt von Q lediglich Nachrichten, kurze Hinweise, denen man selbst nachgehen muss. Und alles, wirklich alles steht bereits im Netz. Q „findet“ es einfach und gibt es weiter. Manchmal, wenn er vorsichtig sein muss, wird er so kryptisch, dass man alles Mögliche hineininterpretieren kann und nur der, der wirklich im Thema drin ist, versteht vielleicht, was er meint.

Dafür gibt es dann uns und viele Blogger und YouTuber. Weltweit.

Wobei YouTube allmählich am Aussterben ist, genau wie Twitter und Instagram, die derzeit massenweise die Accounts von Menschen wie Sidney Powell, Ron (CodeMonkeyZ), Lin Wood und anderen Whistleblowern löschen. Heute war auch Donald Trump dran. Mindestens die Hälfte der Videos, die wir nur verlinkten und leider nicht sicherten, sind verschwunden. Unsere Meinung wird dadurch massiv unterdrückt, etwas, was Trump verhindern wollte und wahrscheinlich immer noch will.

Falls „sie“ die Geschichte auf diese Weise ausradieren und/oder verändern wollen, dann wird ihnen das nicht gelingen.

Es sei denn, sie zensieren auch die Bücher, die bald geschrieben werden und die sagen, wie es wirklich war. Man kann nicht alles vernichten, die Erinnerungen, die wir haben, sind unvergänglich.

Q hat noch nie zur Gewalt aufgerufen, wie immer wieder behauptet wird. Das kann jeder nachprüfen, der sich die Mühe macht, denn es steht alles noch online. Zumindest einige der Sammelboards gibt es noch, während andere gelöscht wurden.

Q war die letzten Jahre eine große Hilfe, denn er hat den Menschen Mut gemacht und wir haben viel erfahren, was dann tatsächlich zutraf.

Wenn er jetzt schweigt, dann ist das ein gutes Zeichen. Dann ist es noch nicht vorbei, sondern vermutlich wird im Hintergrund gerade jetzt viel gearbeitet, denn die Demokraten rasten gerade mal wieder aus. 11 Tage vor der erhofften Amtsübernahme wollen sie Trump noch impeachen. Sie müssen eine wahnsinnige Angst haben, denn wir hörten, dass er offenbar gerade die Deklassifizierung vorbereitet, die eigentlich schon lange fälllig ist.

Wir glauben auch nicht, das das Militär die Füße stillhalten wird, wenn sie tatsächlich Biden nicht als Präsidenten sehen wollen.

Q hat Verbindungen zur NSA und dieser Nachrichtendienst weiß alles, davon kann man ausgehen. Angeblich sind sie auf Trumps Seite. Wenn Q immer wieder schreibt, sie haben alle Informationen, dann darf man davon ausgehen, dass das stimmt. Sie werden deshalb genau wissen, ob Wahlbetrug begangen wurde und wie.

Sie werden auch wissen, wie sie Pence dazu gebracht haben, Trump in den Rücken zu fallen. Er schien sich mit Trump gut zu verstehen. Voraussichtlich haben sie auch genügend Material zu diesem Coup gesammelt und Trump hatte wahrscheinlich ausreichend Zeit, mit dem Militär zusammen, einen Counter Coup zu entwickeln.

Die Gerichte haben versagt.

Auch der Oberste Gerichtshof der einzelnen Staaten sowie der allerhöchste in DC. Es waren vor allen Dingen die Richter, die Trump selbst eingesetzt hatte, die sich vor irgendetwas duckten und damit dem Präsidenten das Recht verwehrten, die Beweise auf den Tisch zu legen, die ihm die Präsidentschaft sichern würden.

Es sind nur noch 11 Tage bis zur Inauguration und Trump schrieb gerade, dass er am 20. Januar nicht hingehen würde.


(Der Link geht leider nicht mehr, da das Konto des Präsidenten suspendiert wurde.)

Unter diesen Umständen fragen wir, ob am 20. Januar überhaupt eine Inauguration stattfinden wird.

Es wäre natürlich äußerst dramatisch, wenn Biden gerade die Hand zum Schwur hebt und plötzlich kommt das Militär hereingestürmt. In Anbetracht der Tatsache, dass insgesamt wahrscheinlich wieder 5.000 Polizei- und Sicherheitskräfte dort sein werden, wäre das vielleicht medienwirksam, aber nicht unbedingt zu empfehlen.

Falls das Militär eingreift, dann wahrscheinlich nicht unbedingt im letzten Moment und nicht mit so vielen Polizisten und Sicherheitskräften in der Nähe, die ihnen gefährlich werden könnten.

Sie wollen sicherlich jeden Kampf vermeiden.

Dass Mike Pence nun ganz offiziell die andere Seite gewählt hat, ist nicht unbedingt eine Überraschung. Er hat eine lange Geschichte des Misstrauens hinter sich. Von Anfang an gab es Amerikaner, die meinten, er sei nicht der Richtige für diesen Posten. Interessanterweise gab es auch immer wieder Hinweise, bei der Pädophilie ein Thema war, auch wenn das nie nachgewiesen wurde. Wir haben dieses Gerücht 2016 zum ersten Mal gehört.

Zuletzt hat Anwalt Lin Wood darüber berichtet, der zusammen mit Sidney Powell Wahlunregelmäßigkeiten bezüglich der Wahl 2020 untersuchte und meinte, vieles aufgedeckt zu haben, sowohl bezüglich des Supreme Court Richters John Roberts als auch Mike Pence. Durch das, was er fand, wären beide erpressbar und nicht mehr neutral und selbstbestimmt.

Trump ist ein Kämpfer der so lange kämpft, wie er glaubt, gewinnen zu können.

Er hat wahrscheinlich viele der Beweise gesehen – er ist jedenfalls sehr sicher, dass er gewonnen hat und nicht der Typ, der sich wegnehmen lässt, was ihm gehört. Schon gar nicht, wenn es um das Wohl der Menschen geht, für die er sich offenbar verantwortlich sieht. Trump hat eine starke fürsorgliche Seite und ist alles andere als ein Narzisst, wie immer wieder gerne behauptet wird.

Hochverrat wird mit dem Tode bestraft, sagte er einst.

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Amerika wird niemals ein sozialistisches Land werden, hat er geschworen, und wir wissen, dass Trump seine Versprechen hält.

Deshalb – egal, was passieren wird – das ist nicht das Ende. Erinnern wir uns an Trumps Videobotschaft und an das Schlusswort:

„Ich möchte, dass Sie wissen, dass unsere unglaubliche Reise gerade erst beginnt.“

Selbst in einer so schweren Stunde spendet er noch Trost. Und klingt das nicht nach einem Plan? Wir glauben, er hat einen. Das Spiel ist noch nicht zu Ende.

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