Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

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Wir wissen, dass nicht nur die Politiker der Demokratischen Partei, sondern auch ihr verlängerter Arm – Publikationen wie die New York Times und die Washington Post – großen Gefallen daran finden, dem amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, alles Mögliche in die Schuhe zu schieben, was er nicht getan hat.

Hier gibt es einen ganzen Artikel zum Thema:

Die Trump-Wahrnehmungsstörung [TDS] – Wie enthebt man einen Präsidenten des Amtes für Taten, die er nicht begangen hat?

Spätestens seitdem im März 2019 der Report des Sonderermittlers Mueller der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde und das Ergebnis eine große Null davor hat – null Beweise für Obstruktion mit den Russen, null Beweise für Justizbehinderung – gehen ihnen allerdings die „guten Ideen“ aus.

Sie erhofften einen Schuldbeweis für eine Amtsenthebung zu finden, aber der blieb aus. Mueller lieferte nicht.

Die neueste Idee ist, das Amtsenthebungsverfahren einfach ohne Grund einzuleiten. Irgendetwas wird man dann schon finden.

Anhand der bisherigen Ergebnisse will man alles, was bereits untersucht wurde, noch einmal untersuchen. Es könnte ja sein, dass irgendwo etwas übersehen worden ist.

Den Balken in den eigenen Augen scheinen sie nicht zu sehen, obwohl das ihrer derzeitigen hastigen Geschäftigkeit widerspricht, die unbedingt verhindern möchte, was nicht mehr zu verhindern ist.

Donald Trump wollte bereits im September 2018 gewisse Dokumente veröffentlichen, die die Machenschaften der Demokraten entlarvten, wurde dann aber dahingehend beraten, auf den abschließenden Bericht der Sonderermittlung zu warten.

Robert Mueller, der in fast zwei Jahren nichts fand, war die Rückversicherung der Opposition. Er hat verhindert, dass das kommt, was nun offenbar unvermeidlich ist: Die Deklassifizierung von geheimen Dokumenten, die auf der Basis von Untersuchungen in vorangegangene Aktionen der Demokratischen Partei und einzelner ihrer Mitglieder entstanden sind.

Er hat ihnen Zeit verschafft. Die ist nun abgelaufen. Der Tag der Abrechnung ist nah.

Donald Trump hat gerade erst den Startschuss zur Deklassifizierung gegeben und es wird sich wahrscheinlich nur noch um Tage handeln, bis die Bombe platzt, deren Detonation sie zwei Jahre lang verhindern konnten.

Hier ein Hintergrundbericht:

Q + USA – Deklassifizierung – Die Bombe ist seit heute unterwegs

Diese Schonzeit ist vorbei.

Donald Trump erklärte auf Befragen in einem gestrigen Interview, dass er sich vorstellen könnte, dass ein Gericht bei dem Versuch, ohne Grund einen gewählten Präsidenten abzusetzen, mit der Todesstrafe antworten könnte. Genau das ist ja der Hintergrund der Ermittlungen gewesen: Es sollte etwas gegen Trump gefunden werden, so abstrus das auch klingen mag.

Denn normalerweise gibt es ein Amtsenthebungsverfahren erst dann, wenn ein Präsident etwas getan hat, wie zum Beispiel Bill Clinton, der mit Monica Lewinsky erwischt wurde. Eine umgekehrte Reihenfolge gab es in der amerikanischen Geschichte unseres Wissens nach noch nie.

LISTEN VERY CAREFULLYToday, POTUS confirmed that Treason is punishable by death and named Comey, McCabe, Strzok, Page…and people higher than that.ITS HAPPENING!!!❤️

Gepostet von Ya Sharma am Donnerstag, 23. Mai 2019

Trump nannte im Video auch Namen. Ex-FBI-Direktor James Comey, Ex-CIA-Direktor John Brennan, Peter Strzok (FBI) und Lisa Page (Justizministerium) und „solche, die noch höher angesiedelt sind“.

Meint er etwas seinen Vorgänger, Barack Obama?

Jedenfalls sei das Hochverrat und müsse entsprechend bestraft werden, denn bei keinem späteren Präsidenten dürfte sich das je wiederholen, was er selbst durchgemacht hat.

Mehr zum Thema Hochverrat:

Trump: „Was sie getan haben, war Hochverrat. We fight back!“ Justizminister Barr unterstützt ihn dabei.

Der Stress der letzten Monate ist auch an einigen Kongressmitgliedern nicht vorübergegangen. So erkennt man die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, kaum noch wieder. Sie ist nicht nur abgemagert, sie scheint zudem in wenigen Monaten um 20 Jahre gealtert zu sein. Die 79 Jahre sieht man ihr inzwischen an.

Auch Jerry Nadler hat es heute erwischt. Nachdem die Demokraten bei den Midterm-Wahlen das Repräsentantenhaus zurückgewonnen haben, sitzt er dem juristischen Ausschuss des Hauses vor, eine Position, die davor Devin Nunes begleitet hatte. Bei einer heutigen Sitzung schien Nadler plötzlich orientierungslos zu sein.

Er soll Diabetes haben und befand sich offenbar in einem hypoglykämischen Zustand. Noch im Kongressgebäude bekam er eine Orange, die er essen musste. Vorsichtshalber brachte man ihn dann noch ins Krankenhaus.

Nadler sei seit New Yorker Zeiten nicht wirklich sein Freund, sagte Donald Trump einmal. Er ist derjenige, der ein Impeachment unter allen Umständen herbeiführen möchte und mit allerlei abstrusen Ideen daherkommt, wie man das erreichen könnte.

Er sollte wissen, dass der Senat mit einer Zweidrittel-Mehrheit dafür stimmen muss – etwas, was kaum erreichbar ist. Dennoch kämpft er, wie Don Quichote, gegen die Windmühlen.

Aber der Wind ist nicht mehr im Rücken der Demokraten. Er hat sich gedreht und weht jetzt von vorne. Sie werden in allem, was sie tun, zurückgeworfen. Jeder Bumerang von ihnen kam zurück und traf sie doppelt und dreifach.

Hier gibt es noch mehr Infos zum Beitrag:

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

Das Russen-Dossier wurde inzwischen als Fake entlarvt und man weiß, dass das bereits  bekannt war, als sie es dennoch zur Grundlange ihrer FISA-Überwachungsanträge gemacht haben. Auch hier finden wir wieder den Namen James Comey, ebenso wie den seines Stellvertreters Andrew McCabe. Ebenso dabei sein dürfte Rod Rosenstein, Trumps ehemaliger stellvertretende Justizminister, der damals, 2016, noch unter Obamas Administration gearbeitet hat, ebenso wie die Sally Yates, die ehemals Zweite im Justizministerium.

Die kommenden Veröffentlichungen werden auch Hillary Clinton nicht verschonen.

Sie war, zusammen mit der Demokratischen Partei, damals die Auftraggeberin für das Russen-Dossier. So wie es aussieht, hat Generalinspektor Horowitz ebenfalls einen tiefen Blick in die Clinton-Stiftung getan, die unter Kennern als eine Geldwäschanlage gilt. Ob sich das bewahrheitet, sehen wir in Kürze. Denn sein Bericht soll Ende Mai, spätestens Anfang Juni erscheinen.

Clinton und Obama könnten die nächsten sein:

Trumps Pressesprecherin: „Das ist Hochverrat. Das wird in diesem Land mit dem Tod bestraft.“

Ein wenig verwundert sind wir über einen Post von QAnon, der zum Comey-Report befragt wurde und antwortete:

3344 QAnon Comey
3344 QAnon Comey

Züge & Gegenzüge.
Irreführung führt manchmal dazu, dass eine Person eine andere (öffentlich) anmacht.
Bald ist es soweit.
Q

Auf Englisch sieht man es besser. QAnon schreibt „bald ist besser“ so:

[C]oming soon.

Wenn bei ihm etwas in Klammern steht, dann bedeutet das, dass diese Person angezählt ist. Ob nun tatsächlich ein eigener Comey-Report erstellt wurde, der in der Tat sehr überraschund angekündigt war, oder ob der tiefe Fall des Clinton-Beschützers James Comey alleine dadurch herbeigeführt wird, dass sein Name überall mit drin steckt, das werden wir sicherlich bald sehen.

Gepostet von Donald J. Trump am Freitag, 24. Mai 2019


Sie beschuldigen sich gerade gegenseitig, wie Trump in einem seiner letzten Tweets anschaulich darstellte. Die Taktik ist aufgegangen.  

Dass seit Wochen immer wieder betont wird, dass Hochverrat mit dem Tode bestraft wird, kann doch kein Zufall sein. Eine Warnung an „den Sumpf“, den Trump versprochen hat, trocken zu legen. Und die Strategie scheint aufzugehen: Sie beschuldigen sich gegenseitig und liefern damit beweiskräftige Argumente.

Es geht voran!