Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als ungeimpft – So wird die Statistik geschönt!

Mythos entlarvt: Warum angeblich so viele "ungeimpfte" COVID-Erkrankte im Krankenhaus liegen.

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Menschen, die an COVID gestorben sind, gelten dann nicht als geimpft, wenn die Impfung weniger als 14 Tage zurückliegt.

 

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Die folgenden Zahlen stammen aus einer Präsentation von Rechtsanwalt Thomas Renz, der Kontakt zu einem Whistleblower hatte, der ihm die echten Zahlen der amerikanischen Krankenversicherung Medicare zuspielte. Dort ist allerdings lediglich ein Fünftel aller Amerikaner versichert, es handelt sich also nicht um eine Erhebung der Gesamtpopulation der USA.

Aus den dort gesammelten Daten kann man dann ablesen:

Die Toten der ersten 14 Tage fallen aus den offiziellen Todeszahlen für Geimpfte heraus und werden den Ungeimpften zugesprochen!

Deshalb hört man in den regierungstreuen Nachrichten auch immer wieder, dass über 80 Prozent der an COVID Erkrankten Nichtgeimpfte sein sollen. Tatsache ist allerdings, dass die meisten Nebenwirkungen, die zur Hospitalisierung führen – einschließlich Tod – innerhalb dieser ersten zwei Wochen auftreten.

Covid Impfung Tote – Renz Law

Dieses Ausschlussverfahren muss man nicht logisch nachvollziehen können.

Aber ein Kriminalist wird sich dabei vielleicht etwas denken, wenn er diese Zahlen sieht. Demnach starben 48.465 Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an COVID. Dass sie geimpft waren, taucht in keiner Statistik auf, denn sie gelten als ungeimpft.

Ein Ermittler könnte vermuten, dass hier die Zahlen verschleiert werden sollen, damit das Image der Impfung, die als sicher und wirksam gegen einen harten Verlauf einer COVID-Ekrankung promotet wird, nicht angekratzt wird.

Zur Wirksamkeit erklärte der israelische Gesundheitsminister Nitan Horowitz im Fernsehsender Channel 13:

„Nach etwa einem halben Jahr müssen Sie eine dritte Dosis erhalten. Andernfalls verliert der Impfstoff seine Wirkung.“

Professor Karen Heisler folgte dieser Politik.

Bei Twitter schrieb sie im Januar, als sie ihre erste Dosis bekam:

Karen Croake Heisler 1st dose

„Ich habe gerade meine erste Dosis des Vakzins bekommen. Niemals war ich glücklicher, „alt“ zu sein. Bringen wir das für alle ins Rollen!“

Die zweite Dosis holte sie sich auch noch, und dann die dritte.

Nach der dritten Dosis war sie ein Notfall:

Karen Croake Heisler Notfall

Ich warte immer noch darauf, einen Arzt zu sehen, obwohl sie schon Tests gemacht haben. Immer noch kein Platz im Krankenhaus oder in der Notaufnahme. PA Ansage sagte gerade, dass die Notaufnahme nicht mehr Patienten aufnehmen kann. Dies ist ein großes Krankenhaus.

Verdammt seien die Ungeimpften, schreibt sie noch. Sie hätten das Leben für viele Menschen zur Hölle gemacht.

Vier Tage später ist sie gestorben. Angeblich an einem Krebsleiden. Aber kurz vor ihrem Tod schrieb sie das hier:

Karen Croake Heisler Kardiologe

Willkommen in der Realität der Covid-Krise in Florida. Mein Kardiologe wollte mich ins Krankenhaus einweisen, aber wegen Covid gibt es dort keine Zimmer. Ich musste den Weg über die Notaufnahme gehen. Der Ort ist überfüllt und das Wartezimmer erstreckt sich bis in die Flure. Die Wartezeit beträgt bei manchen 15 Stunden. Holen Sie sich den verdammten Impfstoff.

Offenbar hat sie keine Sekunde daran gezweifelt, dass die Ungeimpften „die Betten belegen“.

Und sie hatte wohl auch keinen Zweifel daran, dass die Herzprobleme, die sie offenbar hatte, nichts mit der Impfung zu tun hatten.

Israel, eines der Länder mit den meisten Geimpften, bestätigt die hohe Hospitalisierung der Geimpften.

Anfang August erklärte Dr. Kobi Haviv, medizinischer Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, dass 95 Prozent der schwer erkrankten Patienten mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) geimpfte Personen waren. (Untertitel Englisch)

Er sagte, dass 85 bis 90 Prozent der Krankenhauspatienten geimpft waren und dass sein Krankenhaus gezwungen war, zusätzliche COVID-19-Stationen zu eröffnen.

Israel macht vor, wovon Regierungen anderer Länder noch träumen:

Der grüne Pass, der als Türöffner für unbeschwerte Theater-, Kino-, Konzertbesuche, für ein romantisches Essen zu zweit im Lieblingsrestaurant und für grenzenloses Reisen angepriesen wurde, läuft nach 6 Monaten ab.

Wer sich dann nicht die dritte und vierte Dosis und eventuell noch weiteren Nachschub holt, der hat sich zwei Mal umsonst impfen lassen. Es sei denn, er glaubt, damit nun ganz besonders geschützt zu sein.

Kommt jetzt ein Booster-Shot nach dem anderen?

Merkwürdig ist auch, wer daran teilhaben soll. Am 1. August lag das Mindestalter nämlich noch bei 60 Jahren, am 23. August schon bei 30 Jahren und nun will man bereits 12-Jährigen den Booster-Shot geben.

In Australien waren 6 von 7 oder 86% der Menschen, die gestern in New South Wales, Australien, „an COVID-19 gestorben“ sind, ganz oder teilweise geimpft.

Ein neuer Bericht aus England zeigt, dass 72 Prozent der auf COVID zurückgeführten Todesfälle Geimpfte betrifft, lediglich 28 Prozent waren nicht geimpft.

Im April sprach Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer, mit der Dokumentarserie Planet Lockdown über SARS-CoV-2 Varianten, Auffrischungsimpfungen und Impfpässe.

Er warnte nicht nur vor den Gefahren der Impfung, sondern auch vor den Gefahren eines digitalen Impfpasses bezüglich der bürgerlichen Freiheiten und der Menschenrechte:

„Was er [der Impfpass] bietet, ist die vollständige Kontrolle über Ihre Bewegungen durch denjenigen, der die Datenbank kontrolliert, mit der Ihr Impfstatus verbunden ist.“

„Sie könnten irgendwann nicht mehr in der Lage sein, Ihre Bankkarte zu benutzen. Jemand muss nur eine Regel aufstellen, die besagt, dass ab einem bestimmten Datum der Impfpass in das Kartenlesegerät eingegeben werden muss, bevor eine Bankkarte benutzt werden kann.“

„Wer auch immer diese Datenbank und die Regeln kontrolliert, hat damit die vollständige Kontrolle über alles, was Sie tun.“

„Ich glaube, wenn Sie zulassen, dass die Impfpässe in Kraft treten, werden Sie eines Tages angepiepst und aufgefordert, zum medizinischen Zentrum zu gehen, um Ihren Impfstoff aufzufrischen, und wenn Sie das nicht tun, läuft die Gültigkeit Ihres Impfpasses ab, was bedeutet, dass Sie kein Geschäft mehr betreten können.“

Das Interview mit Dr. Yeadon im April kann man – im Angesicht von 3G und anderen „Maßnahmen“ – inzwischen fast als prophetisch bezeichnen.

Man sollte bezüglich der Restriktionen insbesondere nach Australien schauen, denn dort sieht man, wie weit die Regierung sich bereits über die Menschenrechte hinwegsetzt.

Inzwischen beginnen Ärzte, Wissenschaftler und auch Anwälte sich zu wehren.

Sie schließen sich zusammen und kämpfen gemeinsam um ihre Rechte als Ärzte, die ihre Patienten wieder so behandeln wollen, wie sie es für richtig halten und als Wissenschaftler, deren Studien nicht zurückgehalten werden, weil sie dem Narrativ der jeweiligen Regierung widersprechen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

7.200 Ärzte und Wissenschaftler wehren sich gegen die Einmischung in ihre Behandlungsmethoden durch Politik und Wirtschaft

Immer wieder weisen Ärzte auch darauf hin, dass es günstige und effektive Methoden gibt, erkrankten Menschen zu helfen.

Aber mit der Impfung und mit teuren Medikamenten, wie Remdesevir anstelle von Ivermectin und anderen günstigen Medikamenten verdient man mehr.

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In Deutschland hat man gerade einige Zahlen bereinigt.

Hier schreibt das RKI, dass es eventuell zu einer Untererfassung der geimpften COVID-Fälle gekommen sein könnte und somit sei die Impfeffektivität wohl überschätzt worden. Entstanden ist das Verwirrspiel, weil man bei vielen Fällen – fast der Hälfte – nicht wusste, ob sie geimpft waren oder nicht.

Video-Quelle: corona-ausschuss.de

Wundern darf man sich, dass man in einem Land, wo der Geimpft-Status inzwischen der „Goldstandard“ zu sein scheint, tatsächlich im Krankenhaus nicht nach der Impfung fragt, wenn ein Patient mit COVID eingeliefert wird.