Nach Twitter-Veröffentlichungen befürchtet Elon Musk, dass sein Leben in Gefahr ist

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Elon Musk hatte am Montag versprochen, dass er demnächst die Twitter-Geheimkiste öffnen und dem Publikum präsentieren wird, was er dort bereits gefunden hat. Für ihn geht es sowohl um die Offenlegung dessen, was hinter verschlossenen Türen passierte, sowie auch um die freie Meinungsäußerung.

 

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Musk: Die Twitter-Dateien zur freien Rede werden bald auf Twitter selbst publiziert werden. Die Öffentlichkeit verdient es, darüber informiert zu werden, was wirklich geschah … ↓

Sinngemäß sagt er noch, das sei eine Schlacht, die man für die zukünftige Zivilisation gewinnen müsse, denn ohne die „freie Rede“ wäre Amerika verloren und Tyrannei wäre die Folge. ↓

Heute Nacht war es dann soweit. Jack Posobiec, ehemaliger Geheimdienstmann, fasste es zusammen:

„Elon Musk hat nicht nur ein Unternehmen gekauft – er kaufte den Schauplatz eines Verbrechens.“

Nachdem zahlreiche Dokumente heruntergeladen waren, gab es in der Nacht einen Video-Chat mit Elon Musk, in dem er die Befürchtung äußerte, dass man versuchen würde, ihn aufgrund der Offenlegungen zu ermorden. ↓

„Ehrlich gesagt ist das Risiko, dass mir etwas Schlimmes zustößt oder ich buchstäblich erschossen werde, ziemlich groß. Ich werde definitiv keine Autoparaden unter freiem Himmel veranstalten.“

Den kompletten Chat finden Sie am Ende dieses Beitrags (Englisch).

Tatsächlich hat Musk mit Twitter offenbar die Mutter aller Bomben (MOAB) in der Hand und er könnte dadurch in der Lage sein, Licht in die Dunkelheit vieler Schein-Wahrheiten zu bringen und damit nicht nur den Demokraten, der Regierung, einigen Agenturen, sondern auch vielen beteiligten Einzelpersonen erheblich schaden.

Schauen wir erst einmal in einiges von dem, was er gestern Nacht durch den Journalisten Matt Taibbi publizieren ließ.

Es geht insbesondere um die Kollusion der Parteien, insbesondere der Demokraten, mit Twitter.

Interessanterweise scheint ausgerechnet der damalige CEO von Twitter, Jack Dorsey, oft keine Ahnung gehabt zu haben, was wirklich in seinem Unternehmen passierte, da es offenbar hinter seinem Rücken geschah. Er scheint Aktionen, wie die Sperrung bestimmter Kanäle, dann gelegentlich auch verwundert zu hinterfragen.

Herausgekommen ist, dass Bidens damaliges Wahlkampfteam vor der Wahl 2020 offenbar eine „Standleitung“ zu Twitter hatte, das gehorsamst auch Aufträge zur Löschung von Konten ausführte, die immer wieder zu Hunter Bidens Laptop posteten. Offenbar war man darum bemüht, die Laptop-Affäre des Sohnes des damaligen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden vor der Wahl unbedingt als Fake zu behandeln und den Fall nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren.

Zuckerberg hatte erst 2022 erklärt, dass er im Oktober 2020 Besuch vom FBI bekommen habe, das ihm glaubhaft versichert haben soll, dass das mit dem Laptop mal wieder die Russen gewesen sein sollen. Also Fake News. Und genau so möge er die Laptop-Geschichte behandeln. Als erfunden. ↓

Zuckerberg: FBI hat vor der Wahl 2020 dafür gesorgt, dass Beiträge zu Hunter Bidens Laptop von Facebook zensiert wurden

Ausgerechnet die zwei größten sozialen Medien hielten also entscheidende Informationen vor der Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 zurück.

Hier haben wir zwei wichtige Punkte, die allein schon ausreichen würden, um die Wahl 2020 zu kippen, — wobei die jetzige demokratische Regierung genug DS-Potenzial als Rückendeckung hinter sich hat, um hier wahrscheinlich erst einmal noch keine Angst haben zu müssen.

Erst dann, wenn die Medien die Dinge so berichten, wie sie sich tatsächlich zugetragen haben, könnte sich der Wind drehen, da die Regierung damit ihre Propagandaorgane verloren hätte. Vom jetzigen Zeitpunkt aus betrachtet ist das eher unwahrscheinlich. Diejenigen, die Nachrichten überbringen und als vierte Gewalt im Staat betrachtet werden, sollten niemals von genau diesem Staat „subventioniert“ werden.(hier und hier) Sie verlieren dadurch ihre Unabhängigkeit.

Aus dem Chat:

Es sei per Definition eine Wahleinmischung, wenn Twitter vor einer Wahl die Wünsche eines Teams erfülle und unerwünschte Tweets unterdrückt hat. Twitter habe sich somit wie ein Arm des Nationalkomitees der Demokraten (DNC) verhalten. Das Ausmaß der geheimen Absprachen sei enorm gewesen.

Die Medien wären mitschuldig an der Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit und versuchten, es nun wie heiße Luft aussehen zu lassen, anstatt zuzugeben, dass sie die Öffentlichkeit belogen haben.

Viele Amerikaner sind der Meinung, dass Biden nie hätte gewinnen können, wenn die Wahrheit damals bekannt gewesen wäre.

Im März 2022 hat sogar die New York Times zugegeben, dass der Inhalt des Laptops echt sein soll und kein Russe hier etwas verändert habe.

Im Grunde genommen wird eigentlich nur bestätigt, was diejenigen, die man immer wieder gerne Verschwörungstheoretiker nennt, das ganz praktisch damals schon gewusst haben. Denn sie recherchieren selbst.

Mitte Oktober 2020 hatte die New York Post bereits damit angefangen, die geheimen eMails aus Hunter Bidens Laptop zu posten.

„Twitter hat außergewöhnliche Schritte unternommen, um die Berichterstattung zu unterdrücken, indem Links entfernt und Warnungen veröffentlicht wurden, die „unsicher“ sein könnten. Sie blockierten sogar die Übermittlung per Direktnachricht, ein Instrument, das bisher für extreme Fälle, z.B. Kinderpornographie, reserviert war.“

Hinzu kommt, dass der damaligen Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kaleigh McEnany, das Schreibrecht entzogen wurde, weil sie den oben stehenden Artikel der New York Post verlinkte.

Dies alles geschah, wie bereits erwähnt, kurz vor der Präsidentschaftswahl 2020 und Mike Hahn, Mitarbeiter der damaligen Trump-Kampagne, schrieb deshalb an Twitter: „Tun Sie zumindest so, als würden Sie sich die nächsten 20 Tage darum kümmern.“ Das war ironisch gemeint. Er hatte wohl keine Hoffnung, dass sie es tun würden.

Dass auch die Medien während dieser wichtigen Tage vor den Wahlen unisono auf einer Linie berichteten, bei der man annehmen musste, dass die Laptop-Geschichte Fake sei, ist aus dieser Zeit hinreichend bekannt. ↓

Die Mitarbeiter bei Twitter sollen dann allerdings sehr schnell gemerkt haben, dass die Story mit „gehacktem Material“ nicht haltbar war, aber keiner habe sich getraut, hierzu etwas zu sagen. Es könnte ja auch wahr sein, dass der Eigentümer des Laptops, Hunter Biden, ihn tatsächlich zum Reparieren abgegeben hat und der Inhalt somit echt ist.

Tatsächlich war es dann ein demokratischer Abgeordneter, Ro Khanna, der auf einen weiteren Punkt aufmerksam machte. Er schrieb an Twitter:

Demokrat Ro Khanna 1st Amendment

„Dies scheint eine Verletzung des ersten Verfassungszusatzes zu sein. Falls es einen Hack von klassifizierten oder anderen Informationen gibt, die ein ernsthaftes Kriegsverbrechen aufdecken und die New York Times (NYT) würde es publizieren, glaube ich, dass die NYT das Recht dazu haben würde. 
Die Verbreitung dieses Materials zu verhindern, besonders wenn es sich um einen Präsidentschaftskandidaten handelt, scheint nicht im Einklang mit den Grundsätzen der NYT versus Sullivan zu stehen.

Ich sage das als absoluter Biden-Parteigänger und überzeugt, dass er nichts falsch gemacht hat. Aber bei der Geschichte geht es jetzt mehr um Zensur als um relativ harmlose eMails, und die Sache ist bitterer, als sie je gewesen wäre.

 Außerdem führt sie jetzt zu ernsthaften Bemühungen, von denen viele ein Fehler wären, Section 230 zu beschneiden.

 Ich glaube, dass Twitter selbst einschränken sollte, was es empfiehlt oder in die Trending News stellt, und Ihre Politik gegen QAnon-Gruppen ist gut. Es ist ein schwieriges Gleichgewicht.



Aber in der Hitze eines Präsidentschaftswahlkampfes die Verbreitung von Zeitungsartikeln einzuschränken (selbst wenn die NY Post rechtsextrem ist), scheint mehr Gegenreaktionen hervorzurufen, als Gutes zu bewirken.“

Elon Musk hat auf diese Vermutung korrekt geantwortet:

Es sei keine Unterdrückung von Meinungsfreiheit, so lange Twitter für sich selbst entscheidet. Wenn sie aber auf Zuruf der Regierung die freie Rede unterdrücken, dann schon.

Morgen soll es weitergehen. Wir bleiben dran.

Es ist anzuraten, hier einfach nur zu beobachten. Das, was heute zutage gekommen ist, wird die Demokraten vermutlich nicht umwerfen.

Der Spiegel ist sogar der Meinung, dass Elon Musk wenig Neues zeigt. Das stimmt nicht ganz. Niemand wusste bisher tatsächlich darüber Bescheid, dass die Demokraten bei Twitter ein- und ausgehen konnten. Diese Zusammenarbeit wurde zwar vermutet, aber noch nie bewiesen. Jetzt schon. Durch den Besitzerwechsel. Musk hat vieles zurückbehalten und etliches noch nicht gesehen. Der Twitter-Dschungel ist noch lange nicht durchforstet.

Bekannt war lediglich der Inhalt von Hunter Bidens Laptop, und da dieser noch nicht einmal gereicht hat, ebenso nicht der Bericht des Senats aus dem Jahr 2020, der die Biden-Familie aufgrund ihrer persönlichen Beziehungen zu den Chinesen, der Ukraine und anderer Staaten in diesem öffentlich einsehbaren Untersuchungsbericht kriminell nannte, ist nicht davon auszugehen, dass nun bei Biden gleich der Impeachmenthammer geschwungen wird und Beteiligte sofort zur Verantwortung gezogen werden. Schließlich hatte das FBI den Laptop bereits seit 2019. Und nichts geschah seitdem. ↓

Der Druck auf Joe Biden wächst – wird er abdanken müssen?

Damit sich etwas ändert, müssen sich die Medien ändern.

Sie spielen eine sehr entscheidende Rolle, ebenso wie die Menschen. Wie werden sie sich verhalten? Werden sie wieder einmal nachgeben und alles schlucken, wie schon so oft, oder werden sie diesmal ihr verfassungsmäßiges Recht einfordern? Tatsächlich könnten sie eine Regierung absetzen, wenn sie ihr irgendwelche Unregelmäßigkeiten oder Unfähigkeit nachweisen könnten. Nur traut sich offenbar niemand, auch wenn es in der Verfassung festgeschrieben steht.

Auch wenn viele das nicht verstehen und vielleicht immer noch für Humbug halten:

Behalten Sie ihren Fokus am Ziel. Stellen Sie sich vor, was Sie sich wünschen. Sehen Sie in ihrer Fantasie, wie es eintreffen wird. Träumen Sie es und freuen Sie sich. Sie werden sehen, dass immer mehr Freude zurückkommt, je öfter Sie diese kleine Übung machen.

Denn, obwohl viele Menschen es immer noch nicht verstanden haben: Wir erschaffen uns unsere Welt. Etliche Naturvölker wissen das immer noch, aber wir hier haben es vergessen. Unsere Gedanken, Gefühle, Vorstellungen und unsere Taten sind gewissermaßen die Zutaten, die wir dem Kollektiv hinzufügen und die die Richtung entscheiden, in die es gehen wird.

Angst ist hier ein schlechter Berater, denn er füttert die andere Seite, die sich über jede negative Regung freut. Bleiben Sie positiv. Damit helfen Sie diesem Planeten ungemein, sich aus der Fessel der niederen Instinkte und Verhaltensformen zu befreien.

Wir leben tatsächlich in einer Zeit des Aufstiegs und das ist nicht das erste Mal. Aber diesmal soll es ein wenig weiter gehen. Die Energie ist da. Lassen Sie sich vertrauensvoll mittragen, indem Sie so gut es geht in Ihrer Mitte bleiben. Wir sind Spirit (Geist) in einem menschlichen Körper, nicht umgekehrt. Lernen wir wieder, was wir schon einmal konnten. Kreieren wir unsere Zukunft bewusst.

So viel steht fest. Diese Zeiten gehen vorbei. Definitiv. Und das Gesetz der Anziehung wird festlegen, wohin es für jeden Einzelnen gehen wird.

Manifestieren wir weise und vor allen Dingen bewusst unsere Zukunft. Unser Dank gilt allen, die es versuchen.

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In eigener Sache:

Im März 2020 haben viele von Ihnen dieser Seite geholfen, weiterzumachen. Das war, als ich dachte, ich müsste Tagesereignis aufgeben, da ich die Seite bis dahin aus eigener Tasche finanzierte und dabei deshalb hohe Opportunitätskosten hatte, weil ich durch den hohen Arbeitsaufwand für die Seite andere, lukrative, Möglichkeiten aufgeben musste.

Im Juli 2021, nach etwa 15 Monaten, hörte die Spendenbereitschaft relativ plötzlich auf. Ich dachte zuerst, es liegt an den Ferien, aber danach ging es auch nicht weiter. Die Opportunitätskosten verschlingen seitdem wieder meine Rücklagen, der Arbeitsaufwand ist weiterhin hoch.

Nicht weiterzumachen wäre sehr schade, denn ich mache das wirklich sehr gern. Da ich selbst recherchiere und schreibe ist das eine sehr zeitfüllende tägliche Arbeit. Aber anders kann und will ich nicht arbeiten, so habe ich das einmal gelernt.

Wer die Wahrheit spricht, den sperrt PayPal. Das war allerdings erst im Januar 2022. Begründung: Wir mögen Ihre Beiträge nicht. 😀 Ich musste an dieser Stelle tatsächlich lachen, als ich das las. Es ging also nicht um einen Verstoß, sondern um die Fakten und eventuell auch um die Meinung, die ich gelegentlich dazu schreibe. Für die Fakten kann ich nichts und natürlich ist die Pressefreiheit noch einmal ganz besonders geschützt. Ich werde mich selbstverständlich dem PayPal-Meinungsdiktat nicht beugen.

Ich habe PayPal danach nie kontaktiert, denn mein Vertrauen in diese Institution ist hinüber und das reicht für einen Schlussstrich auch bei mir. Meine PayPal-Abonnenten haben in der Mehrzahl dann leider keine andere Option wahrgenommen, mich weiter zu unterstützen.

Wenn Sie, wie ich, auch möchten, dass Tagesereignis weiter existiert, dann würde mich das sehr freuen. Aber ich kann nur mit Ihrer Unterstützung weitermachen und auch nur dann, wenn ich meine Rücklagen nicht mehr angreifen muss (die reichen leider nicht ewig).

Mir ist bewusst, dass viele meiner Leser nicht mehr zahlen können. Ich spreche hier nur diejenigen an, die das heute auch wirklich noch können!

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

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Weiterführende Links:

Twitter: Kurz vor den Midterm-Wahlen werden viele MAGA-Wähler freigeschaltet

Wird Hunter seinen Vater, Joe Biden, mit gespeicherten Daten, Bildern, Videos und eMails zu Fall bringen?

Hunter Biden Laptop: (hier)
Elon Musk: (hier)
Wahl 2020: (hier)