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Chemtrails Geoengineering – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre

Chemtrails Foto Youtube ScreenShot
Chemtrails Foto Youtube ScreenShot

Seit Jahrzehnten wird bewusst die öffentliche Meinung um die globale Erwärmung herum manipuliert, schreibt ein amerikanischer Blog, der sich mit der Klimaerwärmung beschäftigt. Dies habe dazu beigetragen, dass die Geo-Ingenieure ihr grundlegend fehlerhaftes Paradigma beibehalten konnten.

Geoengineering sei keine Methode, Abkühlen zu verschaffen, sondern, ganz im Gegenteil, das Klima aufzuheizen.

Die Dunstglocken, die über uns gesprüht werden und unter denen wir leben, wären bestens dazu geeignet, nichts mehr nach außen zu lassen, uns von kühlenden Sphären über uns abzuschneiden.

Statt dessen hören wir, dass wir selbst die Verursacher sind, unsere Autos, und deshalb wird es bald neue Autos geben, die Industrie freut sich und auch der Staat freut sich, nämlich über neue Steuereinnahmen. Der Nebeneffekt: In Notzeiten können wir nicht einfach unser Heizöl ins Auto kippen, sondern sitzen zu Hause fest.

Alles hat Methode. Wenn man eine Lüge nur oft genug wiederholt, dann wird sie schließlich als Wahrheit akzeptiert. Das ist eine allgemeine psychologische Weisheit. Ein früherer Politiker und Propagandaminister sagte es noch deutlicher:

„Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und somit ist die Wahrheit der größte Feind des Staates“.

Er war der Meinung, das Volk müsse die Wahrheit nicht wissen. Hat sich daran heute etwas geändert? Nein, wir sind noch auf dem gleichen Stand der Dinge.

Zunächst gab es Geoingeneering gar nicht, die Kondensstreifen wurden einfach abgestritten. Später wurden die Wolken nur harmlos geimpft. Völlig ‚unschädlich‘ für den Menschen. Heute wissen wir, dass es Aluminium, Barium, Strontium sind, denn das findet sich in unserer Luft, in unserem Boden, es vergiftet uns und macht uns krank. Man sieht es an den vielen neuen Erkrankungen, die massiv auftreten. Insbesondere neurolgoische, wie Alzheimer, Parkinson, MS, Autismus, Verhaltensstörungen, aber auch andere, nämlich Autoimmunerkrankungen. Die Praxen der Ärzte sind voll, die Kassen der Pharmaunternehmen auch.

Offiziell sind diese drei Stoffe von den Messungen ausgeschlossen, werden also nicht erfasst. 

Das Umweltbundesamt hat laut eigener Angabe lediglich die Aufgabe, Messverpflichtungen zu erfüllen, „die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder aus der EU-Gesetzgebung resultieren“. Global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte können auf diese Weise natürlich geheim gehalten werden.

Der Begriff Geoengineering umschreibt bei Wikipedia folgendes und klingt doch recht verschwommen, oder:

„Der Begriff Geoengineering (auch Geo-Engineering oder Climate Engineering) bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. Als Ziele derartiger Eingriffe werden hauptsächlich das Stoppen der globalen anthropogenen Klimaerwärmung, der Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder die Verhinderung einer Versauerung der Meere genannt.“

Weiter heißt es: „Hohe Zirrhuswolken haben eine erwärmende Wirkung auf das Klima. Das Einbringen bestimmter Eiskristalle als Wolken-Kondensationskeime durch Flugzeuge könnte ihre Eigenschaften derart ändern, dass durch sie mehr der langwelligen Wärmestrahlung die Atmosphäre verlässt.“

Diesen Vorgang umschreibt man mit dem Begriff Solar Radiation Management (SRM).

Zu Chemtrails findet man folgende Definition:
„Der Begriff Chemtrails ist ein Kofferwort aus englisch Chemicals für „Chemikalien“ und Contrails für „Kondensstreifen“,eingedeutscht etwa „Chemikalienstreifen“), gelegentlich auch Giftwolken, wird im Zusammenhang mit einer seit den 1990er Jahren verbreiteten Verschwörungstheorie für eine angeblich spezielle Art von Kondensstreifen verwendet.“

Weiter heißt es: „Laut deutschem Umweltbundesamt gibt es weder für das Ausbringen von Chemikalien noch für auffällig geänderte Kondensstreifen wissenschaftliche Belege.“

Natürlich nicht, sie dürfen ja nicht messen.

Geoengineering hat mit seiner atmosphärischen Manipulation die Grenzen bereits überschritten, wie man an den Auswirkungen auf unsere Gesundheit sieht. Dies hat auch einen enormen Einfluss auf das weltweite Wettergeschehen, mit längerfristigen klimatologischen Auswirkungen, die man heute noch gar nicht abschätzen kann. Seit einigen Jahren erleben wir bereits eine Wetterkatastrophe nach der anderen.

Trockenheit und Überschwemmungen, Wirbelstürme in Deutschland, die vor einigen Jahren ganze Waldstriche vernichtet haben und Häuser abdeckten, sind das „neue Normal“, denn in einigen Jahren werden die nicht mehr leben, die es anders kennen.

Nun, da das empfindliche Gleichgewicht in der Erdatmosphäre seit so vielen Jahren gestört ist, kann man kaum noch evaluieren, wie das Klima ohne die ganze künstliche Wetterveränderung aussehen würde. Aber eines scheint sehr sicher zu sein:

2015, eines der heißesten Rekordjahre beweist, dass die Geoingenieure den globalen Klimawandel erzeugen können.

Erzeugen können, nicht verhindern? Denn sollen sie ihn eigentlich nicht von uns abwenden? Oder gibt es da nichts abzuwenden?

Die globale natürliche Erderwärmung ist eine Mär, sagen viele Wissenschaftler. Das Gegenteil sei der Fall. Die Erde werde künstlich erhitzt.

Es gibt ältere Menschen, die in der Schule noch gelernt haben, dass die natürlichen Temperaturen bei uns wieder absinken und wir uns eventuell am Rande einer kleinen Eiszeit befinden, wie es sie vor einigen hundert Jahren schon einmal gab. Vor 60 oder 70 Jahren gab es kaum Flugzeuge über uns. Nur sehr selten sah man einmal einen Kondensstreifen, denn der entsteht normalerweise auch bei ganz normalen Flügen ab einer bestimmten Höhe und Temperatur. Die gingen allerdings ganz schnell wieder weg.

Geoengineering erhöht unsere Temperaturen sowohl regional als auch global, behaupten einige mutige Meteorologen.

CO2 sei außerdem nicht der Übeltäter, der unserem Klima schade. CO2 wird für das Pflanzenwachstum benötigt, die Natur atmet es ein und gibt uns dafür Sauerstoff wieder zurück. Was daran ist schädlich? Je mehr CO2, desto mehr blüht es bei uns.

Durch diese Behauptung, dass wir schuld seien, wurden sie befähigt, ein äußerst gefährliches Experiment durchzuführen, unter dem die ganze Menschheit jetzt leidet. Wir sind Teil dieses Experiments.

So, wie es aussieht, sind die Gletscher auf der ganzen Welt mit Hilfe von Geo-Engineering-Techniken verschwunden. Ist das nicht ein erfolgreicher „Beweis“ für die Massen, ein Beleg, den jeder mit eigenen Augen sehen kann, mit der Aussage: Die Klimaerwärmung ist real. Das Gehirn von Max Mustermann lässt sich leicht manipulieren. Er glaubt, was er liest und hört, wenn es von „seriösen“ Quellen, wie den Nachrichtensendern und seiner Lieblingszeitung, kommt.

Unsere Erde befindet sich in Gefahr durch Geoengineering, denn sie gehen mit ihren Experimenten an ihre Grenzen.

Die finanziellen Interessen werden bei einer Erderwärmung wesentlich besser bedient als durch ein normales Klima, das wir hätten, würden sie es nicht mit ihren Methoden, die nicht nur Sprühen beinhalten, ständig negativ beeinflussen. Auch HAARP spielt eine große Rolle, wie wir bei den kürzlichen Tornados in den USA gesehen haben. Die HAARP-Wellen waren deutlich über dem Atlantik erkennbar. Es waren gewollte Deep State Operationen.

Ablenkungsmanöver, um Zeit zu gewinnen, denn der amerikanische Präsident hat denen den Kampf angesagt, für die Politik Geld, Macht und Kontrolle bedeutet. Das sind die Menschen hinter diesen Experimenten. Er will den Sumpf trockenlegen, und damit die Manipulation an der Menschheit beenden.

Wenn diese Menschen, die heute noch diese Dinge steuern, unschädlich gemacht wurden, dann wird hoffentlich auch der letzte Zweifler wissen, dass es diese Programme einmal wirklich gab und die CO2 Erzeugung nicht hauptsächlich durch Menschen geschieht.

Das eigentliche Problem mit der sich ständig verschlimmernden planetarischen Zwangslage ist, dass die Biosphäre irgendwann den kritischen Punkt „of no return“  überschreiten wird. Dann leben wir auf einem sterbenden Planeten. Das könnte sehr schnell gehen. 

Es wurden bereits entscheidende Haltepunkte beobachtet, die zum Zusammenbruch von Ökosystemen geführt haben.

Die Menschen müssen sensibilisiert und motiviert werden, entsprechend zu reagieren. Denn niemand mag es, wenn giftige Chemikalien jahrelang den ganzen Tag auf sie gesprüht werden.

Auch der blaue Himmel wird nicht gerne ständig verschmutzt, besonders wenn die Verschmutzung so dicht wird, dass die Sonnenstrahlen für immer blockiert werden.

Elijah Wood – Pädophilie in Hollywood ist seit Jahrzehnten real

Crying Child - CC
Crying Child - CC

Durch den Fall der kürzlich verhafteten Allison Mack kommt ein brisantes Thema wieder an die Öffentlichkeit, das gerne totgeschwiegen wird: Die Freude mancher Erwachsenen am Sex mit Kindern.

Dieses Problem geht weltweit leider durch sämtliche Bevölkerungsschichten und ist durchaus nicht auf Hollywood begrenzt. Hier allerdings scheint es die Eintrittskarte für eine Karriere im Filmgeschäft zu sein, wenn man als Kinderstar noch weiterkommen möchte.

Bevor Elijah Wood als Frodo Baggins in der Serie “Herr der Ringe” bekannt wurde, war er ein Kinderschauspieler in Hollywood. Seine Mutter habe ihn damals sehr beschützt, sagte er, und er sei niemals auf Parties gewesen, wo “so etwas” passierte. Aber er wisse aus seiner Zeit als Kinderstar, dass Hollywood auch eine sehr dunkle Seite habe.

Es gäbe sehr viele “Nattern” dort, die sich die Unschuld von Kindern zunutze machen würden und in ihnen eine Beute für ihre perversen Wünsche sehen würden, erfuhr man von ihm im Mai 2016. Wood erwähnte keine Namen, keine Projekte und keinen Zeitraum, wahrscheinlich, um sich zu schützen.


Im 2014 erstellten Film der Regisseurin Amy Berg – „An Open Secret“ – kommen einige junge Männer zu Wort, die als Kinderstars in Hollywood arbeiteten. Sie kamen als unschuldige Kinder, und verließen diesen Ort mit schrecklichen Erinnerungen. Die Filmemacherin verfolgt darin den weiteren Lebensweg von fünf jungen Kinderstars, vom Missbrauch ins Erwachsenenalter.

Ein 21jähriger junger Mann weinte und wehrte sich gegen die Tränen, als er in einem Interview MailOnline erzählt, wie Talentmanager Marty Weiss ihn auf den Missbrauch vorbereitet hatte.

Fast zeitlich mit seiner öffentlichen Aussage, rollen in Hollywood die Köpfe.

Auch so mancher Star hat sich nicht freiwillig hochgeschlafen, wie man am Fall Harvey Weinstein sieht. Weinstein ist ein enger Clinton-Freund. Warum er bis jetzt noch nicht verhaftet wurde, können viele nicht verstehen, denn es gibt insgesamt fünf Fälle, bei denen Schauspielerinnen aussagten, dass sie von ihm zu sexuellen Handlungen gezwungen wurden.

So behauptete Paz de la Huerta in einem Interview mit Vanity Fair, Weinstein habe sie 2010 zweimal vergewaltigt.

„Was mit Harvey geschah, hinterließ bei mir viele Jahre lang Narben….Ich fühlte mich so angewidert von mir selbst. . . Ich wurde selbstzerstörerisch. Es war wirklich schwer für mich, damit umzugehen.“ Sie sei inzwischen depressiv und ihre Karriere sei ruiniert.

Das Thema ist mehr als nur aktuell in diesen Tagen. Es ist brandaktuell. Denn die Regierung Trump hat sich seit dem Wahlkampf bereits vorgenommen, einen Schlussstrich unter Kindersex, Zwangsprostitution und Menschenhandel zu setzen und seit seiner Inauguration im Januar 2017 soll es bereits viele Tausend Verhaftungen gegeben haben.

Der Sumpf ist tiefer, als man denkt. Nicht nur Hollywood steckt hier tief drin, sondern es sollen viele dabei sein, die ansonsten als scheinbar respektable Menschen durchs Leben gehen. So wurden bereits Richter und Politiker ihres Amtes enthoben und verurteilt, die zugegeben haben, sich an Kindern vergangen zu haben.

Der Schlamm wird allmählich trockengelegt.

Dazu schrieb die (noch) namentlich unbekannte Q-Insider-Gruppe, die sich irgendwann, wenn alles vorbei, einmal zu erkennen geben wird, folgendes bereits am 1. November 2017, nur wenige Tage, nachdem die Informationen der Q Anons zum ersten Mal auftauchten:

QAnon am 1. November 2017 - Die Pädophilennetzwerke werden auseinandergenommen
QAnon am 1. November 2017 – Die Pädophilennetzwerke werden auseinandergenommen

 

 

 

 

 

 

Hollywood – Sexhandel, Sklaverei. Allison Mack aus der Serie Smallville verhaftet.

Allister Mack Foto YouTube
Allister Mack Foto YouTube

Es geht um Sex und Crime. Hollywood zittert, etliche Stars und Sternchen fürchten ihre Verhaftung. Denn sie haben bei abscheulichen Dingen mitgemacht.

Diese Geschichte ist nicht nur für die Amerikaner interessant, sondern sie wird weite Kreise ziehen. Sicherlich weit genug, um auch uns hier in Europa zu treffen.

Am Freitag gelang der Polizei ein Coup, wie sich später herausstellte: Die Schauspielerin Allison Mack, bekannt aus der Serie “Smallville” wurde verhaftet. Man wirft ihr sowohl Sexhandel als auch Zwangsarbeit vor. In diesem Zusammenhang fiel auch der Name des Sexsklavenkults Nxivm und der dessen Führers Keith Raniere.

KR Branding Foto YouTube
KR Branding Foto YouTube

Es ist inzwischen bekannt, dass Mack dessen direkte “Sex-Sklavin” war, gleichzeitig aber auch “Meisterin” für andere  Frauen, die zum Sex mit dem “Führer” gezwungen wurden. Zum Zeichen seiner Herrschaft über sie brannte er seine Initialen KR in ihre Schamgegend. Genau so, wie man heute noch Vieh markiert.

Die Frauen wurden oft durch Erpressung in diesen Kult gebracht, indem man aus ihrer Vergangenheit peinliche Fotos oder auch Äußerungen zu Hilfe nahm, die sie besser nicht gesagt hätten. Anschließend bereitete Mack sie auf den Sex mit Raniere vor. In den Gerichtsdokumenten kann man lesen, dass die sich sich an extrem restriktive Diäten halten mussten, sie durften ihre Schamhaare nicht entfernen und wurden angehalten bis zu dem entsprechenden Zeitpunkt zölibatär zu leben. Es wurden darüber hinaus sehr intime Aufnahmen von ihnen gemacht.

Mack selbst wurde 2006 von der Smallville-Kollegin Kristin Kreuk rekrutiert und stieg danach in den inneren Kreis von Raniere auf.

Es erwarten sowohl sie als auch Raniere mindestens 15 Jahre Gefängnis. Die Höchststrafe könnte lebenslänglich sein.

Dies Geschichte wäre nur eine von vielen Geschichten, wenn Allison Mack nicht singen würde, wie ein Vögelchen und damit der Regierung Trump helfen würde, in seinem Kampf gegen die Sexsklaverei wieder ein Stück weiterzukommen.

Allister Mack nennt Namen Quelle Q anon
Allister Mack nennt Namen Quelle Q anon

Allison Mack nennt die Namen derjenigen, die mit dem Sexkult verbunden sind. Die Übersetzung von Q Anons Beitrag liest sich so:

  • Es sind große Namen aus HollywoodEs sind große Namen aus der Landesregierung
  • Es sind große Namen aus Washington
  • Es gibt Beweise dafür, dass ihre Aussagen wahr sind
  • Sie weiß offenbar, wer Antonin Scalia, den letzten Obersten Bundesrichter, umgebracht hat. [Dass er ermordet wurde und keines natürlichen Todes starb, hatte Q bereits angedeutet.]

Q fragt, warum die Sicherung der mexikanischen Grenze so wichtig ist. Die Antwort: Weil der Sexhandel insbesondere über Mexiko kommt.

Der ebenfalls in diesem Zusammenhang genannte Hubschrauberabsturz war ein Anschlag auf den Eigentümer des Hotels. Dem demokratischen Senator Adam Schiff sagt man schon seit Monaten eine Verbindung dazu nach.

Es werden, so wie es aussieht, sowohl in Hollywood als auch bei den Politikern etliche Köpfe rollen. Der Sumpf in Hollywood soll tiefer sein, als man sich vorstellen kann. Viele Fans werden ihre Idole mit anderen Augen sehen müssen.

Elijah Wood – Pädophilie in Hollywood ist seit Jahrzehnten real

QAnon Update April 21 – The World is Watching

Quelle 1

 

Mal was in eigener Sache – Bias, Framing, Suchmaschinen-Ranking und Zensur

Tagesereignis google suche
Tagesereignis google suche

Wir haben gegoogelt, geyahoot, gebingt und geduckduckt. Mit anderen Worten: Wir haben den Platz von tagesereignis.de, auf den uns die entsprechenden Seiten gestellt haben, einmal wissen wollen.

Tagesereignis ist ein sogenanntes generisches Wort. URLs mit generischen Namen werden normalerweise von Suchmaschinen ganz vorne angestellt.  Die erste Seite, ziemlich weit oben, ist da definitiv drin. Sollte es zumindest sein.

Da wir von Google so gut wie keinen Traffic bekommen, war dies unsere erste Anlaufstelle. Hier das Ergebnis:

Es gab nur 99 Resultate für das Suchwort „tagesereignis“. Wir standen an der 96. bis 99. Stelle, also zuletzt. Das ist seeeehr ungewöhnlich. Bei einem weiteren Check gab es übrigens nur noch 97 Ergebnisse und wir standen auf Platz 93 mit unserem allerersten Beitrag vom 9. März. Die beiden anderen von uns sind innerhalb einer halben Stunden verschwunden.

Bing: Es gab 9750 Resultate und wir waren davon auf Platz 4. auf der ersten Seite von insgesamt 975. Das ist völlig in Ordnung, so sollte es sein.

Yahoo hatte 9730 Ergebnisse und auch hier waren wir auf Platz 4, gleich auf der ersten Seite von insgesamt 973 Seiten.

DuckDuckGo.com zeigte uns die Anzahl der Ergebnisse nicht an, aber wir waren auf der ersten Seite auf Platz 4. Damit sind wir zufrieden.

Bing, Yahoo und DuckDuckGo.com scheinen also ähnliche Suchmaschinen zu nutzen oder ähnlich zu gewichten, während Google enorm abgespeckt scheint, wenn man bedenkt, dass sie nur ein Prozent der Ergebnisse von Yahoo und Bing anzeigen. Zumindest was den Namen ‚Tagesereignis‘ betrifft. Untenstehend sieht das bei allen Drei genau so aus. Hier ein Screen von Bing.

Bing Suche Tagesereignis
Bing Suche Tagesereignis

In unserem Fall kommt noch hinzu, dass dieser Name schon einige Jahre in der Retorte schmorte und nur darauf gewartet hat, einmal ausgepackt zu werden. Solch alte Namen hatten vor nicht allzu langer Zeit auch bei Google gewisse Vorteile gegenüber den ganz jungen. Sie wurden im Ranking bevorzugt.

Wir wissen von früheren Seiten, die wir vor Jahren bereits hochgeladen haben, dass es niemals mehrere Wochen gedauert hat, auf der ersten Seite zu landen, wenn es generische Namen waren. Und es waren oft generische Namen bzw. sind es immer noch.

Tagesenergie.de wurde am 9. März, also vor ungefähr vier Wochen, aus der Taufe gehoben und sollte schon längst nicht mehr ganz unten stehen. Es muss dafür also andere Gründe geben.

Wir glauben, dass diese inhaltlicher Natur sind. Denn gleichzeitig haben wir noch eine andere Seite wiederbelebt, die sich mit harmlosen spirituellen Themen beschäftigt. Die wird von der google Suchmaschine ständig abgeholt und es gehen massenhaft Leute auf die Seite, obwohl wir viele Inhalte noch auf „passwortgeschützt“ gestellt haben. Aber google ist tatsächlich in der Lage, diesen Schutz auszuhebeln und stellt auch diese Seiten in der Suche zur Verfügung.

Das allerdings wollten wir gerade nicht! Wer die anklickt, kommt dann an den Passwortschutz, kann also den Inhalt nicht lesen, der erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden soll und ist eventuell frustriert.

Wir freuen uns natürlich darüber, dass Yahoo, Bing und DuckDuckGo uns ordentlich ranken, andererseits werden beide in Deutschland kaum als Suchmaschinen genutzt. Über 90% benutzen immer noch lieber Google, obwohl man dort kaum noch findet, was man sucht.

Vielleicht sollte man sich da doch endlich einmal Alternativen überlegen. Denn auch im politischen Bereich finden wir oft nur noch bei den Alternativen unsere Antworten, weil die bei google inzwischen ausradiert wurden. Gerade im amerikanischen Wahlkampf fiel das sehr auf, wenn wir die Konkurrentin googelten. Fast sämtliche negative Artikel verschwanden nach einiger Zeit, während sie bei anderen Suchmaschinen noch stehen blieben.

Zensur ist in diesem Land kein Fremdwort mehr, sie ist nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern inzwischen in fast jedem Zeitungsartikel zu finden, wo mit einem Bias Framing betrieben wird, um die Meinung des Lesers in einer bestimmten Richtung zu beeinflussen. Auch bei YouTube, wie Google zu Alphabet gehörend, wird ordentlich aufgeräumt und rausgeschmissen, was nicht zum Konzept der Meinungsbildung passt.

Framing bedeutet noch nicht einmal unbedingt Lüge, sondern es bedeutet, dass man vor allen Dingen einen wichtigen Teil der Wahrheit weglässt und oft eine Meinung als Fakt darstellt. Denn leider ist der Konjunktiv vielen Schreibern inzwischen abhanden gekommen.

Da wir es geschafft haben, uns bereits in den vier Wochen unseres Bestehens unbeliebt zu machen, sind wir also weiterhin auf das Teilen in sozialen Netzwerken angewiesen.

Denn sonst schreiben wir für die Katz und das viele Recherchieren lohnt nicht, wenn kaum einer es liest.

Wenn ihr also weiterhin gut recherchierten und um Neutralität bemühten Journalismus lesen wollt, dann würden wir uns über jedes Teilen freuen. Danke! 🙂

 

 

 

 

 

Donald Trump, die Russen und Sonderermittler Mueller – kein Dream Team

Präsidenten Trump und Putin auf dem G20 Gipfel 2017 - Videoausschnitt
Präsidenten Trump und Putin auf dem G20 Gipfel 2017 - Videoausschnitt

Derzeit überschlagen sich mal wieder die Nachrichten um Donald Trump und seine angebliche Kollusion mit den Russen, obwohl das, was angeblich so neu ist, alles schon einen langen Bart hat.

So liest man in einigen Gazetten, dass es angeblich eine ganz frische Subpoena, eine Anordnung, von Sonderermittler Robert Mueller geben soll, der die Verbindungen zwischen Trump und dessen Firmen zu Russland untersucht, insbesondere was die Wahl im November 2016 betrifft. Der verlange nun Unterlagen aus der Firma, Dokumente, die mit den Russen im Zusammenhang stehen.

Mueller, ein ehemaliger FBI-Direktor, versucht Trump schon seit fast 1,5 Jahren nachzuweisen, dass der mit den Russen unter einer Decke steckt und die beiden wer weiß was zusammen aushecken. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Bis jetzt verlief die Investigation ohne Erfolg, wenn man bedenkt, dass am Ende das „Impeachment“ stehen soll. Ein äußerst ungewöhnliches Verfahren auch für die Amerikaner. Denn normalerweise gibt es einen offensichtlichen Grund für eine Amtsenthebung (siehe Bill Clinton) und man sucht nicht erst nach einem.

Von den Trumps Anwälten hörte man jetzt folgendes:

„“Seit Juli 2017 haben wir der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die Trump Organisation bei allen Untersuchungen, einschließlich des Special Counsel, voll kooperativ ist und auf ihre Anfragen reagiert.“
Und:
„Das ist eine alte Nachricht und unsere Hilfe und Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ermittlungen ist bis heute gleich geblieben.“

Auch das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, dass die Trump Organisation seit Monaten freiwillig Dokumente an Mueller’s Büro übergeben habe.

White House Pressesprecherin, Sarah Huckebee-Sanders bestätigte diese Aussage ebenfalls gegenüber Journalisten in einer Pressekonferenz.

Was genau Mueller von der Trump-Organisation fordert, von der sich der Präsident kurz nach seiner Wahl getrennt hat, um sie seinen beiden erwachsenen Söhnen zu übergeben, ist unklar. Allerdings gibt es einen älteren Ausspruch von Trump, dass Mueller nicht die „rote Linie“ überschreiten solle, was bei den Medien damals zu erhöhter Spekulationsbereitschaft geführt hat.

„Wird Trump Mueller entlassen?“ Man war sich ziemlich sicher, dass das so sein würde. Die anderen meinten sogar, da Mueller bezüglich Trump bisher noch gar nichts gefunden hat: „Ist das etwa nur eine Schein-Investigation und Mueller arbeitet mit Trump zusammen?“

Eines ist jedenfalls klar nach dem letzten Aufwärmen eines alten Themas: Man sucht weiter nach Möglichkeiten, den amerikanischen Präsidenten in ein schlechtes Licht zu rücken.  Irgendwie passt er wohl nicht ins Konzept des Norm-Politikers. Zu unberechenbar, heißt es. Man wisse nicht, was er als nächstes plane. Nicht vorhersehbar.

Vor allen Dingen nicht käuflich. Im Gegensatz zu den meisten der Milliarden schweren plutokratischen Politiker-Gemeinschaft der USA hat er sich sein Vermögen erarbeitet und verzichtet sogar auf sein Präsidenten-Salär, wie nur wenige Präsidenten vor ihm. Sie alle hatten selbst genug.

Klar, er ist kein Politiker, sondern ein Geschäftsmann, der sich vorgenommen hat, das Land zu sanieren. Kein Jurist, wie die meisten Politiker, sondern ein Praktiker, der einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften hat und der seinen Fokus nicht auf immer neuere Gesetzgebung legt sondern darauf, die Engpässe im Land zu beseitigen.

Vielleicht werden wir irgendwann einmal mehr erfahren. Wer denkt, Trump sei ein Plauderer, nur weil er twittert, sollte eigentlich eines Besseren belehrt worden zu sein. Trump lenkt ab, gibt immer wieder Zündstoff für die Journalisten, die die Brocken, die er hinwirft, gerne auffangen und zu Worten verarbeiten. Trump lässt sie reden, solange sie nicht fragen, was er wirklich gerade macht. Und so ist das Erstaunen bei vielen groß, wenn der Außenminister plötzlich fliegt. Zu sehr war man auf Donald Trumps Person fixiert und hat den Überblick verloren.

Politik scheint ein Spiel zu sein, in dem wir die Bauern sind, die nicht unbedingt wissen müssen, was die „Könige und Königinnen“ mit ihren „Pferdchen und Läufern“ im Geheimen aushecken.

Wir sind ja nur das Volk.

Unser Text darf kopiert werden, unter der Voraussetzung, dass ein Link zu diesem Beitrag gesetzt wird.

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

Donald Trum und Hillary Clinton bei ihrer 3. Debatte 2016
Donald Trum und Hillary Clinton bei ihrer 3. Debatte 2016

Bei uns dürfte wenig bekannt sein, dass es ein englischer ehemaliger Geheimdienstagent war, der das umstrittene Dossier für die Amerikaner zusammenstellte, das beweisen sollte, dass es zwischen Trump, seinem Team und den Russen eine Verbindung gab.

Christopher Steele, so heißt er, hat das sicherlich gerne gemacht, denn wie man dem gerade erschienenen “Nunes-Memo”, auch “FISA-Memo” genannt, entnehmen kann, war seine Abneigung gegenüber dem damaligen Präsidentschaftskandidaten größer als seine Liebe zur Wahrheit. So konnte man in dem gestern veröffentlichten Memo lesen:

“Steele gab gegenüber dem ehemaligen FBI-Beamten Bruce Ohr seine Gefühle gegenüber dem damaligen Kandidaten Trump im September 2016 zu, als er Ohr erzählte, dass er,  Steele, mit aller Macht versuchen würde,  dass Donald Trump nicht zum Präsidenten der USA gewählt werden würde.”

Da dieses Dossier sowohl von der Clinton-Kampagne als auch vom DNC (Democratic National Committee – eine Organisation der Demokratischen Partei der USA) finanziert wurde, wie das Meme nun unzweifelhaft feststellte, muss man hier von einem politischen Bias ausgehen, ja, sogar einer politischen Agenda, die zum Ziel hatte, dem Gegenkandidaten zu schaden. Natürlich wurde dies alles nicht offiziell von beiden Parteien abgewickelt, sondern dazu beauftragte man eine Firma namens Fusion GPS. Das  „GPS“ steht für „global research, political analysis, strategic insight“.

Tatsächlich glauben inzwischen viele Amerikaner das, was ihnen seit fast eineinhalb Jahren von den Medien eingetrichtert wird, nämlich, dass Trump mit den Russen geklüngelt hat und die hätten ihm halfen, die Wahl zu gewinnen. Selbst eine Sexgeschichte mit einer russischen Prostituierten (golden Shower) versuchte man Trump anzudichten. Wie Mitarbeiter aus dessen Security erzählten, wurden entsprechende Damen jedes Mal – auf Order von Trump – von ihnen abgewiesen. Man hat es also tatsächlich versucht.

Wer jetzt noch denkt, Politik sei eine saubere Sache, sollte vielleicht noch einmal gründlich darüber nachdenken. Das tun inzwischen wahrscheinlich auch einige Amerikaner, die aus allen Wolken gefallen sein dürften. Denn schließlich wurde ihr Bias als Irrglaube entlarvt.

Damit der tiefe Fall aus Wolkenkuckucksheim nicht allzu weh tut, befinden sie sich derzeit wohl noch in einer Art Schwebezustand. Die erste Reaktion dürfte Verleugnung sein, die zweite Wut und die Suche nach einer Lösung. Es wurde ja bereits dazu aufgerufen, dass die Amerikaner auf die Straße gehen sollen, um zu protestieren. Wenn das alles nicht hilft, dann fällt man in ein tiefes Loch, aus dem man nur herauskommt, wenn man die Tatsachen, die nun auf dem dem Tisch liegen, akzeptiert.

Durch diese fünf Stadien wird jeder Clinton-Anhänger und Wähler der Demokratischen Partei hindurchgehen müssen. Es wird weh tun.

Was ist das FISC?

E. Barrett Prettyman United States Courthouse, der Sitz des FISC Foto: AgnosticPreachersKid
E. Barrett Prettyman United States Courthouse, der Sitz des FISC Foto: AgnosticPreachersKid

Das United States Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC, Gericht der Vereinigten Staaten betreffend die Überwachung der Auslandsgeheimdienste) wurde 1978 gegründet, um die Überwachungsaktionen der nationalen Auslandsgeheimdienste der USA zu regeln. Sowohl das FISA als auch das FISC entstanden infolge der Empfehlungen des Church Committees, das die teils illegalen Aktivitäten von FBI, CIA und NSA untersucht hatte
Elf Bundesrichter wechseln sich wöchentlich ab, wobei jeweils einer für eine Woche in Washington Dienst hat und Entscheidungen trifft.
Die Sitzungen sind geheim und ob die Urteile veröffentlicht werden, entscheidet das Gericht selbst.

Kürzlich auch bei uns bekannt geworden ist das FISC durch das sogenannte Nunes- oder FISA-Memo, bei dem das Gericht offenbar nicht darüber informiert wurde, dass Belege zu den Beschuldigungen gegenüber dem amtierenden Präsidenten Trump und seinem Team fehlen.

Verfahren

Die Observierung sowohl inländischer Staatsbürger als auch ausländischer vermeintlichen Agenten muss vom FISC genehmigt werden und ein entsprechender Antrag muss selbst vom FBI gestellt werden. Der FISC entscheidet auch darüber, wenn amerikanische Kommunikationsunternehmen verpflichtet werden sollen, Kommunikationsdaten herauszugeben.
Eine Ausnahme ist gegeben, wenn Gefahr im Verzug ist. Dann können die Behörden ohne vorherige Genehmigung agieren, müssen das Gericht allerdings unverzüglich informieren und dieses kann den Vorgang innerhalb einer Woche nachträglich noch genehmigen.

Anträge

Seit Gründung des Gerichts stieg die Zahl der Anträge von zunächst 319 im ersten vollen Geschäftsjahr 1980 bis 1984 auf 635, um bis 1994 zwischen 500 und 600 Anträgen pro Jahr zu schwanken. Im Jahr 2000 wurde erstmals die Zahl von 1.000 Anträgen überschritten, der bislang höchste Wert wurde 2007 mit 2.371 Anträgen erreicht. Anträge der Bundesregierung werden kaum jemals abgelehnt: Erstmals wurden 2003 vier Anträge abgewiesen, insgesamt standen zwischen 1979 und 2012 33.942 bewilligten Anträgen nur 11 abgelehnte gegenüber.[

Probleme

Im Dezember 2005 wurde bekannt, dass die Administration George W. Bush Telefonüberwachungen ohne Genehmigung der FISC durchgeführt hatte. Im Mai 2006 spionierte – ebenfalls ohne Genehmigung der FISC – die NSA die telefonische Kommunikation von Millionen von US-Bürgern aus, speicherte diese und wertete sie aus. Die Regierung berief sich dabei auf präsidiale Kompetenzen  im Sinne des USA Patriot Act, der nach den Terroranschlägen vom 11.9.01 verabschiedet wurde.
Richter Reggie Walton stellte 2009 laut einem im September 2013 freigegebenen Schriftsatz fest, dass die NSA „täglich“ Daten in unzulässiger Form nutze und dabei die Rechte „tausender“ Bürger verletze. Es gibt zahlreiche Fälle mehr, die hier nicht behandelt werden können.

Der Vorsitzende Richter des FISC gab zu, dass das Gericht keine Möglichkeit hätte, die Nachrichtendienste selbständig zu kontrollieren, sondern sich auf deren Berichte verlassen müsse.