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Hollywood – Sexhandel, Sklaverei. Allison Mack aus der Serie Smallville verhaftet.

Allister Mack Foto YouTube
Allister Mack Foto YouTube

Es geht um Sex und Crime. Hollywood zittert, etliche Stars und Sternchen fürchten ihre Verhaftung. Denn sie haben bei abscheulichen Dingen mitgemacht.

Diese Geschichte ist nicht nur für die Amerikaner interessant, sondern sie wird weite Kreise ziehen. Sicherlich weit genug, um auch uns hier in Europa zu treffen.

Am Freitag gelang der Polizei ein Coup, wie sich später herausstellte: Die Schauspielerin Allison Mack, bekannt aus der Serie “Smallville” wurde verhaftet. Man wirft ihr sowohl Sexhandel als auch Zwangsarbeit vor. In diesem Zusammenhang fiel auch der Name des Sexsklavenkults Nxivm und der dessen Führers Keith Raniere.

KR Branding Foto YouTube
KR Branding Foto YouTube

Es ist inzwischen bekannt, dass Mack dessen direkte “Sex-Sklavin” war, gleichzeitig aber auch “Meisterin” für andere  Frauen, die zum Sex mit dem “Führer” gezwungen wurden. Zum Zeichen seiner Herrschaft über sie brannte er seine Initialen KR in ihre Schamgegend. Genau so, wie man heute noch Vieh markiert.

Die Frauen wurden oft durch Erpressung in diesen Kult gebracht, indem man aus ihrer Vergangenheit peinliche Fotos oder auch Äußerungen zu Hilfe nahm, die sie besser nicht gesagt hätten. Anschließend bereitete Mack sie auf den Sex mit Raniere vor. In den Gerichtsdokumenten kann man lesen, dass die sich sich an extrem restriktive Diäten halten mussten, sie durften ihre Schamhaare nicht entfernen und wurden angehalten bis zu dem entsprechenden Zeitpunkt zölibatär zu leben. Es wurden darüber hinaus sehr intime Aufnahmen von ihnen gemacht.

Mack selbst wurde 2006 von der Smallville-Kollegin Kristin Kreuk rekrutiert und stieg danach in den inneren Kreis von Raniere auf.

Es erwarten sowohl sie als auch Raniere mindestens 15 Jahre Gefängnis. Die Höchststrafe könnte lebenslänglich sein.

Dies Geschichte wäre nur eine von vielen Geschichten, wenn Allison Mack nicht singen würde, wie ein Vögelchen und damit der Regierung Trump helfen würde, in seinem Kampf gegen die Sexsklaverei wieder ein Stück weiterzukommen.

Allister Mack nennt Namen Quelle Q anon
Allister Mack nennt Namen Quelle Q anon

Allison Mack nennt die Namen derjenigen, die mit dem Sexkult verbunden sind. Die Übersetzung von Q Anons Beitrag liest sich so:

  • Es sind große Namen aus HollywoodEs sind große Namen aus der Landesregierung
  • Es sind große Namen aus Washington
  • Es gibt Beweise dafür, dass ihre Aussagen wahr sind
  • Sie weiß offenbar, wer Antonin Scalia, den letzten Obersten Bundesrichter, umgebracht hat. [Dass er ermordet wurde und keines natürlichen Todes starb, hatte Q bereits angedeutet.]

Q fragt, warum die Sicherung der mexikanischen Grenze so wichtig ist. Die Antwort: Weil der Sexhandel insbesondere über Mexiko kommt.

Der ebenfalls in diesem Zusammenhang genannte Hubschrauberabsturz war ein Anschlag auf den Eigentümer des Hotels. Dem demokratischen Senator Adam Schiff sagt man schon seit Monaten eine Verbindung dazu nach.

Es werden, so wie es aussieht, sowohl in Hollywood als auch bei den Politikern etliche Köpfe rollen. Der Sumpf in Hollywood soll tiefer sein, als man sich vorstellen kann. Viele Fans werden ihre Idole mit anderen Augen sehen müssen.

Elijah Wood – Pädophilie in Hollywood ist seit Jahrzehnten real

QAnon Update April 21 – The World is Watching

Quelle 1

 

Mal was in eigener Sache – Bias, Framing, Suchmaschinen-Ranking und Zensur

Tagesereignis google suche
Tagesereignis google suche

Wir haben gegoogelt, geyahoot, gebingt und geduckduckt. Mit anderen Worten: Wir haben den Platz von tagesereignis.de, auf den uns die entsprechenden Seiten gestellt haben, einmal wissen wollen.

Tagesereignis ist ein sogenanntes generisches Wort. URLs mit generischen Namen werden normalerweise von Suchmaschinen ganz vorne angestellt.  Die erste Seite, ziemlich weit oben, ist da definitiv drin. Sollte es zumindest sein.

Da wir von Google so gut wie keinen Traffic bekommen, war dies unsere erste Anlaufstelle. Hier das Ergebnis:

Es gab nur 99 Resultate für das Suchwort „tagesereignis“. Wir standen an der 96. bis 99. Stelle, also zuletzt. Das ist seeeehr ungewöhnlich. Bei einem weiteren Check gab es übrigens nur noch 97 Ergebnisse und wir standen auf Platz 93 mit unserem allerersten Beitrag vom 9. März. Die beiden anderen von uns sind innerhalb einer halben Stunden verschwunden.

Bing: Es gab 9750 Resultate und wir waren davon auf Platz 4. auf der ersten Seite von insgesamt 975. Das ist völlig in Ordnung, so sollte es sein.

Yahoo hatte 9730 Ergebnisse und auch hier waren wir auf Platz 4, gleich auf der ersten Seite von insgesamt 973 Seiten.

DuckDuckGo.com zeigte uns die Anzahl der Ergebnisse nicht an, aber wir waren auf der ersten Seite auf Platz 4. Damit sind wir zufrieden.

Bing, Yahoo und DuckDuckGo.com scheinen also ähnliche Suchmaschinen zu nutzen oder ähnlich zu gewichten, während Google enorm abgespeckt scheint, wenn man bedenkt, dass sie nur ein Prozent der Ergebnisse von Yahoo und Bing anzeigen. Zumindest was den Namen ‚Tagesereignis‘ betrifft. Untenstehend sieht das bei allen Drei genau so aus. Hier ein Screen von Bing.

Bing Suche Tagesereignis
Bing Suche Tagesereignis

In unserem Fall kommt noch hinzu, dass dieser Name schon einige Jahre in der Retorte schmorte und nur darauf gewartet hat, einmal ausgepackt zu werden. Solch alte Namen hatten vor nicht allzu langer Zeit auch bei Google gewisse Vorteile gegenüber den ganz jungen. Sie wurden im Ranking bevorzugt.

Wir wissen von früheren Seiten, die wir vor Jahren bereits hochgeladen haben, dass es niemals mehrere Wochen gedauert hat, auf der ersten Seite zu landen, wenn es generische Namen waren. Und es waren oft generische Namen bzw. sind es immer noch.

Tagesenergie.de wurde am 9. März, also vor ungefähr vier Wochen, aus der Taufe gehoben und sollte schon längst nicht mehr ganz unten stehen. Es muss dafür also andere Gründe geben.

Wir glauben, dass diese inhaltlicher Natur sind. Denn gleichzeitig haben wir noch eine andere Seite wiederbelebt, die sich mit harmlosen spirituellen Themen beschäftigt. Die wird von der google Suchmaschine ständig abgeholt und es gehen massenhaft Leute auf die Seite, obwohl wir viele Inhalte noch auf „passwortgeschützt“ gestellt haben. Aber google ist tatsächlich in der Lage, diesen Schutz auszuhebeln und stellt auch diese Seiten in der Suche zur Verfügung.

Das allerdings wollten wir gerade nicht! Wer die anklickt, kommt dann an den Passwortschutz, kann also den Inhalt nicht lesen, der erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden soll und ist eventuell frustriert.

Wir freuen uns natürlich darüber, dass Yahoo, Bing und DuckDuckGo uns ordentlich ranken, andererseits werden beide in Deutschland kaum als Suchmaschinen genutzt. Über 90% benutzen immer noch lieber Google, obwohl man dort kaum noch findet, was man sucht.

Vielleicht sollte man sich da doch endlich einmal Alternativen überlegen. Denn auch im politischen Bereich finden wir oft nur noch bei den Alternativen unsere Antworten, weil die bei google inzwischen ausradiert wurden. Gerade im amerikanischen Wahlkampf fiel das sehr auf, wenn wir die Konkurrentin googelten. Fast sämtliche negative Artikel verschwanden nach einiger Zeit, während sie bei anderen Suchmaschinen noch stehen blieben.

Zensur ist in diesem Land kein Fremdwort mehr, sie ist nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern inzwischen in fast jedem Zeitungsartikel zu finden, wo mit einem Bias Framing betrieben wird, um die Meinung des Lesers in einer bestimmten Richtung zu beeinflussen. Auch bei YouTube, wie Google zu Alphabet gehörend, wird ordentlich aufgeräumt und rausgeschmissen, was nicht zum Konzept der Meinungsbildung passt.

Framing bedeutet noch nicht einmal unbedingt Lüge, sondern es bedeutet, dass man vor allen Dingen einen wichtigen Teil der Wahrheit weglässt und oft eine Meinung als Fakt darstellt. Denn leider ist der Konjunktiv vielen Schreibern inzwischen abhanden gekommen.

Da wir es geschafft haben, uns bereits in den vier Wochen unseres Bestehens unbeliebt zu machen, sind wir also weiterhin auf das Teilen in sozialen Netzwerken angewiesen.

Denn sonst schreiben wir für die Katz und das viele Recherchieren lohnt nicht, wenn kaum einer es liest.

Wenn ihr also weiterhin gut recherchierten und um Neutralität bemühten Journalismus lesen wollt, dann würden wir uns über jedes Teilen freuen. Danke! 🙂

 

 

 

 

 

Donald Trump, die Russen und Sonderermittler Mueller – kein Dream Team

Präsidenten Trump und Putin auf dem G20 Gipfel 2017 - Videoausschnitt
Präsidenten Trump und Putin auf dem G20 Gipfel 2017 - Videoausschnitt

Derzeit überschlagen sich mal wieder die Nachrichten um Donald Trump und seine angebliche Kollusion mit den Russen, obwohl das, was angeblich so neu ist, alles schon einen langen Bart hat.

So liest man in einigen Gazetten, dass es angeblich eine ganz frische Subpoena, eine Anordnung, von Sonderermittler Robert Mueller geben soll, der die Verbindungen zwischen Trump und dessen Firmen zu Russland untersucht, insbesondere was die Wahl im November 2016 betrifft. Der verlange nun Unterlagen aus der Firma, Dokumente, die mit den Russen im Zusammenhang stehen.

Mueller, ein ehemaliger FBI-Direktor, versucht Trump schon seit fast 1,5 Jahren nachzuweisen, dass der mit den Russen unter einer Decke steckt und die beiden wer weiß was zusammen aushecken. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Bis jetzt verlief die Investigation ohne Erfolg, wenn man bedenkt, dass am Ende das „Impeachment“ stehen soll. Ein äußerst ungewöhnliches Verfahren auch für die Amerikaner. Denn normalerweise gibt es einen offensichtlichen Grund für eine Amtsenthebung (siehe Bill Clinton) und man sucht nicht erst nach einem.

Von den Trumps Anwälten hörte man jetzt folgendes:

„“Seit Juli 2017 haben wir der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die Trump Organisation bei allen Untersuchungen, einschließlich des Special Counsel, voll kooperativ ist und auf ihre Anfragen reagiert.“
Und:
„Das ist eine alte Nachricht und unsere Hilfe und Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ermittlungen ist bis heute gleich geblieben.“

Auch das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, dass die Trump Organisation seit Monaten freiwillig Dokumente an Mueller’s Büro übergeben habe.

White House Pressesprecherin, Sarah Huckebee-Sanders bestätigte diese Aussage ebenfalls gegenüber Journalisten in einer Pressekonferenz.

Was genau Mueller von der Trump-Organisation fordert, von der sich der Präsident kurz nach seiner Wahl getrennt hat, um sie seinen beiden erwachsenen Söhnen zu übergeben, ist unklar. Allerdings gibt es einen älteren Ausspruch von Trump, dass Mueller nicht die „rote Linie“ überschreiten solle, was bei den Medien damals zu erhöhter Spekulationsbereitschaft geführt hat.

„Wird Trump Mueller entlassen?“ Man war sich ziemlich sicher, dass das so sein würde. Die anderen meinten sogar, da Mueller bezüglich Trump bisher noch gar nichts gefunden hat: „Ist das etwa nur eine Schein-Investigation und Mueller arbeitet mit Trump zusammen?“

Eines ist jedenfalls klar nach dem letzten Aufwärmen eines alten Themas: Man sucht weiter nach Möglichkeiten, den amerikanischen Präsidenten in ein schlechtes Licht zu rücken.  Irgendwie passt er wohl nicht ins Konzept des Norm-Politikers. Zu unberechenbar, heißt es. Man wisse nicht, was er als nächstes plane. Nicht vorhersehbar.

Vor allen Dingen nicht käuflich. Im Gegensatz zu den meisten der Milliarden schweren plutokratischen Politiker-Gemeinschaft der USA hat er sich sein Vermögen erarbeitet und verzichtet sogar auf sein Präsidenten-Salär, wie nur wenige Präsidenten vor ihm. Sie alle hatten selbst genug.

Klar, er ist kein Politiker, sondern ein Geschäftsmann, der sich vorgenommen hat, das Land zu sanieren. Kein Jurist, wie die meisten Politiker, sondern ein Praktiker, der einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften hat und der seinen Fokus nicht auf immer neuere Gesetzgebung legt sondern darauf, die Engpässe im Land zu beseitigen.

Vielleicht werden wir irgendwann einmal mehr erfahren. Wer denkt, Trump sei ein Plauderer, nur weil er twittert, sollte eigentlich eines Besseren belehrt worden zu sein. Trump lenkt ab, gibt immer wieder Zündstoff für die Journalisten, die die Brocken, die er hinwirft, gerne auffangen und zu Worten verarbeiten. Trump lässt sie reden, solange sie nicht fragen, was er wirklich gerade macht. Und so ist das Erstaunen bei vielen groß, wenn der Außenminister plötzlich fliegt. Zu sehr war man auf Donald Trumps Person fixiert und hat den Überblick verloren.

Politik scheint ein Spiel zu sein, in dem wir die Bauern sind, die nicht unbedingt wissen müssen, was die „Könige und Königinnen“ mit ihren „Pferdchen und Läufern“ im Geheimen aushecken.

Wir sind ja nur das Volk.

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