Warnung an Trump und Pence: Die Uhr tickt und bald ist Pelosi Präsidentin – Anschlag auf Weißes Haus wurde verhindert

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Donna Brazile ist bei uns kaum bekannt, obwohl sie eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Wahlkampf um die Präsidentschaft im Jahr 2016 gespielt hat. Sie war damals Interims-Vorsitzende des DNC (Democratic National Committee) mit guten Verbindungen zu der Fernsehanstalt, die die Fragen stellte und steht seither im Verdacht, dass über sie Hillary Clinton die Fragen der zweiten Debatte zugespielt wurden.

Während der Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten ist es üblich geworden, dass die Hauptkandidaten an insgesamt drei Debatten teilnehmen. Diese Debatten finden wenige Wochen vor den Wahlen statt und die dort diskutierten Themen sind oft die kontroversesten Themen der Zeit. Die Wahlen werden durch diese Debatten fast entschieden. 

In einer von Wikileaks veröffentlichten Mail gibt sie zu, von Zeit zu Zeit die Fragen zu erhalten. Wenn es dabei um öffentliche Debatten geht, dann hat natürlich derjenige einen immensen Vorteil gegenüber dem, der diese Fragen nicht kennt und sich nicht auf die Antworten vorbereiten kann. Es ist also kein fairer Wettbewerb.

Brazile selbst schreibt am 17. März 2017 in einem Op-ed in der Time über ihre Rolle im Wahlkampf:

…. unter den vielen Dingen, die ich in meiner Rolle als demokratische Funktionärin und D.N.C. Vizepräsidentin tat, bevor ich den Interims-D.N.C. Vorsitz übernahm, war, potenzielle Themen mit der Clinton-Kampagne zu teilen. Ich hatte hinter den Kulissen daran gearbeitet, dem Primärkalender weitere Events und Debatten hinzuzufügen, und ich trug dazu bei, dass diese Veranstaltungen verschiedene Moderatoren umfassten und Themen behandelten, die für Minderheiten von entscheidender Bedeutung waren. Meine Aufgabe war es, alle unsere demokratischen Kandidaten gut aussehen zu lassen…

Für Hillary Clinton gehört sie zu den Hauptverantwortlichen, die verhindert hätten, dass sie Präsidentin geworden sei. Diese Einschätzung könne Frau Clinton deshalb haben, weil sie dafür bekannt ist, dass sie immer einen Schuldigen für ihr eigenes Versagen zu suchen scheint. Denn es waren vor allen Dingen ihre durch Wikileaks veröffentlichten eMails sowie die dadurch Ende Oktober 2016 durch das FBI wieder aufgenommene Untersuchung, die ihr das Genick gebrochen haben.

Es gibt aber sogar noch einen anderen Grund.

Wenn man sich anschaut, wie viele Menschen zu ihrer eigenen Wahlveranstaltung gekommen sind – ein paar Hundert –  und wie viele zu Trump, der schon damals Stadien füllte, dann hat man doch eigentlich eine solide Antwort dafür, wer mehr überzeugen konnte. Im unten stehenden Video sieht man den Vergleich. Wer hier immer noch von Wahlbetrug spricht, dem ist offenbar nicht mehr zu helfen.

Zurück zu Donna Brazile, die in ihrer Partei nach 2016 nicht nur Freunde hatte, da sie dann auch noch ein Buch schrieb – Hacks – das den Wahlkampf 2016 beschreibt. Zumindest aus ihrer Sicht.

Brazile ist weiterhin ihrer Partei, den Demokraten, ergeben und so muss man die folgenden Tweets lesen, in denen sie sich auf die Ereignisse der heutigen politischen Bühne bezieht. Sie dürfte auch weiterhin Insider-Informationen besitzen.

Trump schlägt um sich, erklärt, dass er Pelosis Reise zu Verbündeten und Truppen absagt. Der Brief macht deutlich, dass es daran liegt, dass er will, dass sie „mit mir verhandelt“. Es ist eine alarmierende Eskalation in seinem voreingenommenen Krieg gegen einen gleichgestellten Zweig [hier ist wohl die Partei der Demokraten gemeint].

Brazile antwortet auf diesen Text mit Tick, tick, tick …

Wenn man jemandem sagt, dass die Uhr tickt, was hat man sich dabei zu denken? Vielleicht: Du hast nur noch wenig Zeit, das in Ordnung zu bringen, sonst … Sonst was? Mit dem Hashtag EndTheShutdownNow ist klar, um was es geht. Aber erst in einem der nächsten Tweets erfahren wir mehr.

Dort heißt es im Klartext:

Heute ist Pelosi noch Sprecherin des Repräsentantenhauses, aber schon sehr bald wird muss man Präsidentin Pelosi zu ihr sagen. Mit Bezug auf den Feiertag am Montag zum Gedenken an Martin Luther King: Bald ist Martin-Luther-King-Wochenende.

Und man möge die Hoffnung nicht aufgeben.

Wer versteht das nicht, als eine sogar sehr direkte Drohung und hört eventuell sogar die Doppeldeutigkeit heraus, denn MLK war nicht nur geliebt, sondern auch gefürchtet. Genau wie Kennedy.  Beide wurden ermordet. Auch Trump soll inzwischen schon mehreren Anschlägen entgangen sein, die zum Teil bereits im Vorfeld entdeckt wurden.

Wer aus der Rolle fällt, lebt gefährlich. Gerade wurde ein Anschlag auf das Weiße Haus verhindert.

Im Video sieht man Nancy Pelosi, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Flug nach Afghanistan gestrichen wurde.

Donald Trump verhindert im letzten Moment Nancy Pelosis Abflug nach Europa

Es ist ein älteres Video aufgetaucht, das aussagt, dass sich sechs Kabinettsmitglieder der Demokraten, sowie sein Pressesekretär im Ausland befanden, als Kennedy ermordet wurde. Die Amerikaner vergleichen dieses Szenario derzeit mit Pelosis geplanten Abflug. Aber ob es da Parallelen gibt, bleibt derzeit unbewiesen.

Nichtsdestotrotz bleibt jetzt ein schaler Geschmack angesichts der Textnachrichten von Donna Brazile, die nicht irgendwer ist, sondern einmal ein führendes Mitglied der demokratischen Partei war und man sollte diesen Gedanken weiter verfolgen und nach Beweisen suchen.

Pelosi jammert. Sie könne jetzt auch nicht mehr mit einem Linienflug fliegen, moniert sie, das habe Trump verhindert, indem er das Reiseziel verraten hat. Normalerweise wäre das streng geheim, denn gerade wenn man in ein Kriegsgebiet reist, wäre man sehr gefährdet. Man habe das wohl seiner Unerfahrenheit zuzuschreiben, aber die Leute um ihn herum sollten das eigentlich gewusst haben.

Taktik, Frau Pelosi? Trump macht keine so groben Fehler, schon gar nicht mit einem Team, welches diese Regeln kennt.

Der Flug soll übrigens für 93 Passagiere gebucht worden sein, wovon die meisten Familienmitglieder von Pelosi gewesen wären.
Weekend in Afghanistan? Wer macht denn sowas schon freiwillig? Sie verneint auch, dass die Reise für sieben Tage geplant war und spricht von einem verlängerten Wochenende.

Wie ist das möglich, bei einem so langen Flug und einer eintägigen Zwangspause für die Piloten in Brüssel, wo man zwischenlanden wollte? Alleine die Flüge hin- und zurück hätten vier Tage in Anspruch genommen.

Dass Pelosi nicht kleinlich ist, wenn es um Menschen geht, die sie liebgewonnen hat, sieht man hier:

Judicial Watch hat aufgedeckt, dass sie in zwei Jahren über 2 Millionen Dollar für Flüge ausgegeben hat, bei denen auch Privatpersonen mitgenommen wurden.

Judicial Watch entdeckte kürzlich, dass Pelosis Reisen mit Militärflugzeugen, bei denen sie auch Privatpersonen mitgenommen habe, die United States Air Force über einen Zeitraum von zwei Jahren 2.100.744,59 $ kosteten – 101.429,14 $ davon für Bordausgaben, einschließlich Essen und Alkohol.

Denkt irgendjemand daran, sie deshalb aus dem Amt zu entfernen?

Mitnichten. Ganz im Gegenteil, soll sie wohl eher eine Rolle vorwärts machen und die nächste Präsidenten nach Trump sein.

Die letzten beiden Jahre hat man das noch anders gesehen. Da wurde die Geschichte genährt, dass der Vizepräsident, Mike Pence, den Thron besteigen würde, falls Trump – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr dazu in der Lage sein sollte. Das wäre der korrekte Weg.

Jetzt spricht niemand mehr über Pence und alle nur noch über Pelosi. Das lässt den Schluss zu, dass man nicht nur Trump, sondern inzwischen auch Pence ausschalten möchte.

Pelosi kommt in der Rangfolge direkt nach den Präsidenten, ist also die drittmächtigste Person im Staat. Sie könnte dann tatsächlich Hillary Clinton zur Vizepräsidentin machen und danach selbst abdanken. Dann würde Frau Clinton aufrücken und wäre doch noch Präsidentin geworden. Sie würde dann vielleicht noch Joe Biden mit ins Boot holen, der ja unbedingt auch wieder regieren will.

Gruselige Nachrichten?

Keine Angst, es ist noch Fiktion, wenngleich solche Gedanken die Angst vieler Amerikaner wiederspiegeln:

Was passiert, wenn sie Trump wirklich erwischen?

Wir glauben, dann macht das Militär wahrscheinlich das, was sie schon unter Obama machen wollten, falls Trump sich nicht zur Verfügung gestellt hätte: Sie putschen und übernehmen die Regierungsgeschäfte.

Buchautor Corsi behauptet: Donald Trump wurde vor drei Jahren von den Militärs gebeten, Präsident zu werden

Die Welt wird sich weiterdrehen, aber Trump hat bereits sehr gut vorgearbeitet. Es wird nicht mehr die gleiche Welt sein, wie heute. Die Militärs würden härter durchgreifen und es wahrscheinlich schaffen, denn Deep State zu besiegen und damit dem Globalismus ein Ende setzen.

Aber noch ist er da und hofft, das die Linken vielleicht doch eines Tages damit aufhören werden, seine Familie zerstören zu wollen, speziell ihn selbst. Bis dahin würden sie weiterhin Misserfolge ernten, denn sie unterminieren sich selbst und die Demokratie mit solchen Aktionen.

And the show goes on…

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