Es gibt Hinweise, dass die Deklassifizierung während Trumps Auslandsreisen stattfinden wird. Gerade ist er in Japan

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Der japanische Premierminister Shinzō Abe und Donald Trump verstehen sich offenbar. Ein Selfie zweier Staatsmänner sieht man in der scheinbar so serösen Welt der Politik so gut wie gar nicht. Man lässt fotografieren.
Trump, der sich gerade in Japan aufhält, um, wie es heißt, neue Deals auszuhandeln, twitterte vor einigen Stunden, dass beide wieder einmal zusammen Golf spielen. Das taten sie bereits vor vier Wochen in den USA, als Abe Trump besuchte.

Hier das Selfie der beiden, die sich eventuell gerade über ihren Trade Deal freuen, der großartig sein soll, wie Trump heute tweetete.

Dass Trump Golf spielt, ist ein rotes Tuch für seine Hater. Er soll lieber arbeiten, er sei der faulste Präsident aller Zeiten, der nur an Golf denken würde.

Dass ausgerechnet die Washington Post nach 20 Monaten Amtszeit genau das Gegenteil behauptete – nämlich, dass er sogar ein sehr fleißiger Präsident sei, geht wohl an gewissen Leuten vorüber, die die Dinge nur so verstehen, wie sie sie sehen wollen.  Amerikaner nennen dieses Unverständnis inzwischen

das Trump Darangement Syndrom.

Mit anderen Worten: Der helle Wahnsinn bricht bereits dann aus, wenn man nur den Namen Trump erwähnt. Latent dürften 50 Prozent der Amerikaner davon befallen sein, bei uns sind es leider wesentlich mehr. Aber Heilung ist bereits in Sicht, wie wir gleich erfahren werden.

Das Spiel entspannt nicht nur, sondern es gibt noch einen ganz anderen Vorteil, wenn der Mitspieler zufällig ein anderes Staatsoberhaupt ist: Man ist ganz unter sich und die Gespräche sind nahezu abhörsicher.

Ein Tweet von Japans Ministerpräsident Abe:

Präsident Trump und die First Lady bleiben als erste Staatsgäste der neuen Ära „Reiwa“ in Japan! TOKYO SKYTREE begrüßt seinen historischen Besuch mit einer speziellen Beleuchtung, die von den Sternen und Streifen inspiriert ist. Akie und ich freuen uns darauf, sie morgen zu sehen!

Vor ungefähr einem Monat erst besuchte Abe die USA und man konnte sehen, dass die Chemie zwischen den beiden stimmte.

Dass Trump nun vier Wochen später nach Japan reist, wundert dann dennoch, vor allen Dingen, wenn man weiß, dass demnächst gewisse Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen sollen, die brandheiß sind und vielen Politikern beider amerikanischen Parteien seit langem Kopfschmerzen bereiten.

Wer die Q-Posts von Anfang an verfolgt hat, wird sich nun vielleicht an einen der allerersten Drops erinnern. Das ist dieser hier:

35 QAnon POTUS will be abroad
35 QAnon POTUS will be abroad

POTUS isoliert & geschützt

2 Nov 2017 – 3:56:38:38 AM
POTUS wird auf der AF1 und im Ausland (bestimmte Standorte klassifiziert) gut isoliert/geschützt sein, während diese Arbeiten [gemeint ist die Deklassifizierung und eventuell auch die folgenden Verhaftungen] durchgeführt werden. Es ist an der Zeit, unser Land zurückzuerobern und Amerika wieder groß zu machen. Lasst uns salutieren und für die tapferen Männer und Frauen in Uniform beten, die diese Aufgabe übernehmen werden, die Frieden, Einheit voranbringen und die Macht an das Volk zurückgeben

Wir hoffen, dass diese Botschaft genügend Menschen erreicht, um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen. Wir können diese Nachricht aus Gründen, die ich sicher bin, dass jeder hier verstehen kann, noch nicht mit normalen Methoden übermitteln. Folgen Sie den Fragen der vorherigen Themen und bleiben Sie ruhig, die primären Ziele sind innerhalb von DC und bleiben oben (auf beiden Seiten). Unruhen auf den Straßen wird schnell gestoppt. Suchen Sie nach weiteren falschen Flaggen – bleiben Sie wachsam, seien Sie aufmerksam und vor allem beten Sie bitte.

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.“

Gott segne meine amerikanischen Mitbürger.
4,10,20
[Die Unterschrift ergibt 4=D, 10=J, 20=T / DJT=Donald John Trump]

Bereits 2017 hatte man geglaubt, dass es bald soweit sein könnte, deshalb kam diese Warnung bereits sehr früh und damals nannte sich Q noch nicht Q, sondern schrieb die erste Zeit als einer der Anons.

Das hat damals nicht geklappt, denn der Deep State war noch zu stark und wurde von seinen noch im Amt befindlichen Vasallen beschützt. So musste seine Exposition immer weiter verschoben werden.

Das ist nun definitiv vorbei!

Nachdem Trump die“faulen Eier“, die man dem damals politisch Unerfahrenen in seine Administration implantieren konnte, weitestgehend entfernt hat und

  • nachdem massiv auch Mitarbeiter in höheren Positionen gefeuert wurden,
  • nachdem eine fast dreijährige Hexenjagd mit der Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes von Robert Mueller weitestgehend beendet wurde,
  • nachdem die ersten Untersuchungen zum Russen-Dossier und zum FISA-Überwachungsauftrag auf der Hand liegen,
  • nachdem der IG-Report von Horowitz im Mai beendet wurde

dürfte der Weg frei sein, um dem „Sumpf in DC“, wie Trump es nennt, das Wasser abzugraben. Korruption, Landesverrat, Lobbyismus, Betrug, Bestechung, unzulässige Spionage, Geldwäsche, Vorteilsnahme im Amt – das sind die eher noch harmlosen Vergehen, die ans Tageslicht kommen werden.

Angehörige der mittleren Hierarchie des sogenannten tiefen Staates dürften mehr und mehr exponiert werden und die echten Strippenzieher werden durch Deals, die vor dem Strick bewahren, mit großer Wahrscheinlichkeit entlarvt.

In den USA werden derzeit vor allen Dingen Ex-FBI Direktor James Comey und Ex-CIA Direktor John Brennan genannt, die sich derzeit gegenseitig beschuldigen. Sie zeigen mit dem Finger aufeinander und rufen: „Der war’s!“ Aber das sind immer noch kleine Fische. Diesmal dürfte es tiefer gehen, nicht nur bis zu den Clintons und Obama, sondern noch tiefer, zum Kopf der Krake.

Dieses Aufräumen von unten nach oben hat einen enormen Vorteil gegenüber dem Ansatz, es von oben nach unten zu versuchen: Wenn die Vasallen weg sind, dann haben die an der Spitze niemanden mehr, der sie schützt. Man wird ihre Namen nennen und die Spitze der Pyramide wird anfangen zu bröckeln.

In der Zwischenzeit bestätigt Eye unsere Vermutung, dass er sich ganz in der Nähe von Trump und wahrscheinlich auch dem einen oder anderen Q befindet. 

 Auch QAnon meldet sich kurz mit einer Nachricht, die die folgenden Stationen erklärt.   

3348 QAnon Trump in Japan
3348 QAnon Trump in Japan

Japan ist öffentlich
China wird nicht öffentlich sein
Südkorea auch nicht
Q

Der beigefügte Link führt zum unten stehenden Tweet. Japaner verstehen offenbar, dass Trump gut für ihr Land ist. Sie bedanken sich bei Amerika, dass sie befreit wurden und wünschen Trump den Wahlsieg für 2020.

Im Text kann man lesen:
Japan kennt Q. Habt ihr geglaubt, diese Bewegung sei eine einsame Ausnahmeerscheinung? Sie ist größer, als ihr euch vorstellen könnt.

 

Können wir eine Brücke schlagen zu Post Nummer 35, der uns erklärt, dass Trump sich während der Veröffentlichungen im Ausland oder in der Luft befindet wird?

Also auf Reisen; so wie jetzt. Er sei sehr gut beschützt während dieser Zeit, haben wir gelesen.

3344 QAnon Desinformation zu Comey
3344 QAnon Desinformation zu Comey

Wenn wir daran denken, dass der Comey-Report eine Falle war, die dazu führte, dass Comey und Brennan sich öffentlich beschuldigten und diese spezielle Untersuchung eventuell gar nicht existiert, dann wären jetzt die letzten 20 Seiten der FISA-Überwachung fällig oder aber der IG Report von Horowitz, der offenbar auch tief in die Clinton Foundation geblickt und dort einiges gefunden hat.

QAnon spricht in diesem Drop von einer Desinformation, die genau das hervorgebracht hat, was gewünscht war: Brennan und Comey haben sich beide entlarvt.

Ist das die nun also Zeit, auf die viele gewartet haben: Die große Abrechnung?

Trump gibt uns in diesem Tweet noch einen weiteren, wichtigen Hinweis und der betrifft Nordkorea. 

Er meinte, dass Kim gerade ein paar kleinere Sachen abschießt, aber er selbst wäre deshalb nicht wirklich besorgt. Er habe Vertrauen, dass der Vorsitzende Kim sein Versprechen ihm gegenüber halten wird. Er habe gelächelt, als Kim den Sumpfmann Joe Biden als wenig intelligent und noch schlimmer bezeichnete und sich gefragt, ob er ihm, Trump, damit vielleicht ein Zeichen gegeben hat.

Es scheint fast so, als spielten die beiden wieder ein gemeinsames Spiel. Das nächste Treffen kommt bestimmt. Vielleicht sogar sehr bald. Nun warten wir erst einmal, ob die Deklassifizierung, wie Q einmal bemerkte, tatsächlich während der Auslandsbesuche stattfinden wird. Es sieht sehr danach aus.