Hat Trump bezüglich Impfungen wirklich die Seiten gewechselt, wie behauptet wird?

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Ende April empfahl Trump die Masern-Impfung. Diese Aussage hat viele verunsichert, sie widerspricht allerdings nicht seiner allgemeinen Haltung gegenüber Impfungen. Er hat immer wiederholt, dass er nicht grundsätzlich gegen Impfungen ist, sondern gegen die unglaubliche Menge, die amerikanische Kinder bereits bekommen, bevor sie überhaupt eingeschult werden.

Jedes 60. Kind hat dort bereits eine neurologische Störung, die dem autistischen Formenkreis zugeordnet werden kann. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, da war es nur jedes 80.000.

„Sie müssen sich impfen lassen. Impfungen sind so wichtig.“

Man kann das sicherlich nicht alleine den Impfungen zuschreiben, denn Luft, Wasser und Nahrung sind chemisch verseucht und viele greifen bei jedem Zipperlein gleich nach einer Tablette. Harmlose und effektive Naturheilmittel geraten darüber in Vergessenheit. Dazu kommt noch die unsichtbare Gefahr in Form von künstlichen Frequenzen, die uns inzwischen überall umgeben.

Es wird immer schwerer, den oder die wahren Schuldigen zu identifizieren. Wir wissen allerdings, dass wir heute gehäuft mit Krankheiten zu tun haben, die früher nur vereinzelt vorkamen.

Die Masernimpfung ist ganz besonders ineffektiv, was man alleine daran sieht, dass viele Menschen sie trotzdem bekommen. Eventuell wurde Trump hier falsch informiert. Er muss seinen ärztlichen Beratern vertrauen können, aber gerade sein Gesundheitsminister hat von Medizin nicht wirklich Ahnung.

Trumps Gesundheitsminister ist Jurist.

Wir sind nicht besser dran, denn wir haben einen Bankkaufmann und Politikwissenschaftler, der über unsere Gesundheit entscheidet.

Mit solchem „Fachpersonal“ werden wir vielleicht gut verwaltet, aber die medizinische Kompetenz fehlt.

Dass Trump es ernst damit meint, Menschen zu helfen, in deren Staaten die Pflichtimpfung eingeführt wurde und wo die Eltern sich dagegen wehren, sieht man daran, dass er ihnen eine Möglichkeit eröffnet hat, die ihnen erlaubt, die Impfung abzulehnen. Mehr kann er nicht tun, denn Impfungen sind Sache der einzelnen Staaten.

Hintergründe dazu bitte hier nachlesen:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump hat sich nicht um 180° gedreht.

Das jedenfalls wird nicht nur in Deutschland sondern auch in den USA und sicherlich auch in anderen Ländern in den Mainstream-Gazetten verbreitet. Schließlich gilt er doch als Impfgegner. Man versucht mit solchen Behauptungen, ihn unglaubwürdig und als Lügner dastehen zu lassen.

Aber er war noch nie ein Impfgegner und hat  das auch während des gesamten Wahlkampfes und danach nicht behauptet. Er ist ein Gegner des Massenimpfwahns und der Mehrfachimpfungen.

So liest sich das zum Beispiel bereits 2014:

Wenn ich Präsident wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass es saubere Impfungen gibt, aber ich würde nicht diese Massenimpfung erlauben, die man einem kleinen Kind auf einmal gibt. Das ist zu viel – AUTISMUS.

Es gibt ein ganzes Archiv mit Trumps Tweets über Impfungen. Wer mag, kann sich hier einmal selbst informieren.

Auswahl Twitterarchiv Trump zu Impfungen
Auswahl Twitterarchiv Trump zu Impfungen

Von oben nach unten schreibt Trump:

Ich habe nachweislich recht, massive Impfungen betreffend – die Ärzte lügen. Rettet unsere Kinder und ihre Zukunft.

Mehrfach-Impfungen sind die Ursache für Autismus bei kleinen Kindern…

Wenn ich Präsident wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass es saubere Impfungen gibt, aber ich würde nicht diese Mehrfach-Impfungen erlauben, die man einem kleinen Kind auf einmal gibt. Das ist zu viel – AUTISMUS.

Ein gesundes kleines Kind geht zum Arzt, wird vollgepumpt mit einer Mehrfach-Impfung, fühlt sich nicht wohl und verändert sich – AUTISMUS. Es gibt viele solcher Fälle!

Keine dieser extremen Injektionen. Kleine Kinder sind keine Pferde – ein Impfstoff nach dem anderen, im Laufe der Zeit.

Es ist so einfach, dies nachzuweisen. 

Auch in diesem Clip aus 2016 von vor der Wahl geht es lediglich um die Dosis und die Anzahl der Impfungen. Er spricht sich wiederholt gegen die Mehrfachimpfung aus.

Nein, Trump ist nicht gegen Impfungen.

Aber er ist definitiv gegen die Impfpflicht. Ganz anders als unser junger Gesundheitsminister Spahn, dessen erneuter Vorstoß, eine Impfpflicht für Kindergarten- und Schulkinder einzuführen, eine neue Dimension erreicht hat. Beklatscht wird das vom Präsidenten der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, als einen Schritt in die richtige Richtung.

Nicht nur, dass es bei uns im Jahr 2018 lediglich 543 Masernfälle gegeben hat, von denen die meisten von außen ins Land getragen wurden, nun sollen Eltern künftig 2.500 Euro zahlen, wenn sie sich weigern, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen. Es ist zu befürchten, dass diese Kinder dann trotzdem gegen den Willen der Eltern geimpft werden und wenn diese sich weiterhin weigern, dann dürfte die Konsequenz sein, ihnen das Sorgerecht zu entziehen, damit der Staat fortan über sie entscheiden kann.

Vor einigen Jahren, 2009, kam übrigens heraus, dass unsere Regierung, Bundesbeamte und Soldaten, einen anderen Impfstoff bekamen, als der Rest der Bevölkerung. Es fehlten dort die Adjuvantien, die Hilfsstoffe. Warum wohl? Typische Adjuvantien sind Aluminiumsalze wie Aluminiumhydroxid.

Werden wir entmündig?

Als die ersten Impfungen auf den Markt kamen, kam das vielen damals schon nicht geheuer vor. Bereits 1919 gingen Menschen auf die Straßen, die sich nicht zwingen lassen wollten und – wie man sieht, ist dieses Thema heute in vielen Ländern wieder aktuell, nicht nur in den USA und in Deutschland.

Demonstration der Impfgegner in Toronto, Kandada, am 13. November 1919

Demonstration der Impfgegner in Toronto, Kandada, am 13. November 1919

Trump möchte die Impfungen nicht abschaffen.

Er möchte allerdings die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Impfungen untersuchen lassen und dafür sorgen, dass Impfungen für Kinder und Erwachsene kein Gefahrenpotenzial darstellen.

Die Pharma-Industrie ist darüber nicht gerade glücklich und man sieht immer wieder mal ihre Abgesandten im Weißen Haus, zumal auch darüber verhandelt wird, inwieweit sie ihre teilweise astronomischen Preise senken können.

Könnte es vielleicht sein, dass man gerade händeringend nach neuem Schmutz sucht, um Trump damit zu bewerfen?

Ist er jetzt für jeden einzelnen Masernfall verantwortlich, der über die Südgrenze ins Land getragen wird?

Es ist eine Bashing-Lücke entstanden, nachdem der Mueller-Report in seiner Endauswertung gezeigt hat, dass „man“ über zwei Jahre lang auf einem falschen Pferd saß, als man den Präsidenten beschuldigte, Dinge getan zu haben, die er nie tat.

Hier dazu mehr:

USA Justizministerium: Bisherige Freigabe Mueller Report – Deutsche Übersetzung

Etwas Neues muss her, das Misstrauen muss am Leben erhalten werden, denn schließlich will man immer noch nur eins: Den eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen, die sich allerdings mit jeder falschen Beschuldigung immer mehr zuzieht. Denn:

Nur noch wenige Tage und der nächste Report wird veröffentlicht.

Diesmal geht es um den ehemaligen FBI-Direktor James Comey, der bereits auf einem heißen Stuhl sitzen dürfte. In seiner Gesellschaft dürften sich einige aus den Reihen befinden, die derzeit am lautesten – mal wieder – nach Impeachment schreien.

Impeachment ohne Grund wird nun gefordert, weil sie nichts finden. Lächerlicher geht es kaum noch.

Die Ablenkung gegen die eigenen Fehler wird nicht funktionieren. Es soll Report nach Report offengelegt werden. IG Horowitz ist als nächster dran, danach könnte FISA kommen. Jetzt, im Mai, soll es losgehen.

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Spahn