US-Kongress: Psychiater wollen diese Woche Donald Trump für amtsunfähig erklären

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Bereits im April 2017, kurz nach der Amtsübernahme durch Donald Trump, gab es einen Aufruf einiger Yale Psychiater, den Präsidenten wegen geistiger Unfähigkeit des Amtes zu entheben. Trump hätte eine gefährliche Geisteskrankheit behaupteten die Damen und Herren in einer Ferndiagnose. Eigentlich bekommt man dafür die Approbation entzogen, denn ohne den „Patienten“ gesehen zu haben, darf man nicht diagnostizieren. Aber auch hier scheint es Ausnahmegenehmigungen zu geben, wenn es den Präsidenten betrifft. Psychiater-Kollege Dr. Steve Pieczenik kommentierte es damals so:

Auf die Verrückten, die Trump für verrückt erklären.

Heute wird manch einer ein déjà vu bekommen haben, denn dieser Impeachment-Grund scheint immer noch nicht vom Tisch zu sein. Wieder sind es die Yale-Professoren, die immer noch nicht genug von verbotenen Ferndiagnosen haben und nun sogar vor dem Kongress aussagen wollen, um diesen ihre „Untersuchungen“ vorzulegen, die sie zum Beispiel anhand des Mueller-Reports und Trumps Twitter-Beiträgen angestellt haben.

Ihre einhellige Meinung ist die, dass Trump nicht in der Lage sei, das Amt auszufüllen. Wegen einer Geisteskrankheit, die sie nicht benennen wollen, weil das ja dann eine echte Ferndiagnose wäre, wofür sie ihren Job verlieren könnten

Sogar mit den Präsidentschaftskandidaten wollen sie sich zusammensetzen. Und dann was? Die beraten?

Steve Pieczenik spricht ganz offen darüber, dass er Joe Biden für dement hält. Er sieht bei ihm Anzeichen von Alzheimer. Er ist nicht der einzige. Was ist mit Frau Pelosi und Maxine Waters? Die eine redet manchmal nur noch wirr und unverständlich und glaubt, dass Bush noch Präsident ist, die andere verwechselt eher mal ein Land und meinte, dass Putin in Korea einfallen würde.

Alles normal, es sind ja Demokraten, die dürfen das.

Diese Woche ist es also soweit, dass die Psychiater unter Führung von Dr. Bandy Lee vor den Kongress treten wollen, wo sie behaupten werden, dass der Präsident nicht die mentale Kapazität besitze, ein Land zu führen.

Tatsächlich ist dies ein Impeachment-Grund, wenn ein Präsident sich nichts zuschulden kommen ließ. So hat Ronald Reagan von sich aus das Oval Office geräumt, als er merkte, es ging nicht mehr.

Aber Donald Trump?

Ein Mann, der nicht nur die Stamina eines 35-jährigen hat, wie sein Leibarzt behauptete, sondern für das Land in nur 2,5 Jahren Dinge erreichte, die niemand für möglich hielt – der soll mental nicht fähig sein, ein Land zu führen?

Außerdem wollen die „Experten für geistige Gesundheit“ empfehlen, dass man dem Präsidenten die Kriegsmacht nimmt und damit die Macht über den „roten Knopf“.

Wie lächerlich ist das denn, angesichts der Tatsache, dass Trump bereits jetzt als Friedenspräsident gilt, dem viele den Friedensnobelpreis verleihen möchten. Der Deep State ist weitestgehend aus Nordkorea vertrieben, ebenfalls aus Syrien. Iran wird folgen – das alles wird ganz offen diskutiert.

Die Schattenregierung ist schon lange nicht mehr im Schatten, sie operiert ganz offen und jeder spricht darüber. Deep State oder Tiefer Staat – vor ein paar Jahren hat ihn jeder noch verleugnet, vor einigen Monaten noch lachte man über die freien Medien, die ganz offen darüber sprachen und fand das lustig, dass die über einen „angeblichen tiefen Staat“ berichten. Aber das tat unser Innenminister Seehofer bereits vor einigen Jahren in einer Fernsehsendung, in der er sagte, dass nicht die Politiker die Macht im Staate hätten, sondern dass hinter ihnen noch eine andere, unsichtbare Macht stünde. Danke dafür!

In diesem Beitrag finden Sie den Videobeweis dazu:

Seehofer: „Die meisten Fake News werden in Deutschland produziert, von Medien wie von Politikern.“

Auch Dr. Pieczenik hat sich zum Thema wieder gemeldet und meinte, dass der führende Psychiater der Gruppe selbst mental eher minderbemittelt sei: Er habe nicht die mentale Kapazität, eine Expertise zu erstellen. Über die Hälfte seiner Gutachten wäre komplett falsch, das sei bekannt.

Hier spricht Dr. Pieczenik:

Der in Ungnade gefallene ehemalige stellvertretende Justizminister, Rod Rosenstein, hatte auch schon einmal die Idee, den Präsidenten über den 25. Verfassungszusatz abzusetzen. Spätestens das war dann der letzte Stolperstein, über den auch er dann fiel und endgültig seinen Hut nehmen musste, nachdem er schon lange zuvor angezählt war.

Hier gibt es die Story dazu:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Unser Fazit: Der Politthriller lässt gerade gewaltig nach. Diese Szene ist äußerst unglaubwürdig.

Denn angesichts der hervorragenden Arbeit, die dieser Präsident geleistet hat, um das Land wirtschaftlich zu stützen und die Tatsache, dass er insbesondere auch für jene Bevölkerung sorgte, die bisher, wie er immer sagte „vergessen“ war und viele von ihnen aus der Arbeitslosigkeit und von der Wohlfahrt rausholte, ist es äußerst unglaubwürdig, dass ein solches Anliegen überhaupt auch nur die geringste Chance hat.

Bereits nach 15 Monaten konnte man in der Washington Post ein OP-Ed lesen, das den Titel trug: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Denn er hält, was er vor der Wahl versprach.

Das ist natürlich politisch völlig inkorrekt. Das macht ja sonst keiner. Da stimmt was nicht. Aber ihn deshalb gleich des Amtes entheben zu wollen, finden wir dann doch ein wenig übertrieben.

Washington Post: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen