Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

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Es begeben sich derzeit immer mehr Menschen auf die Straße, die meisten ohne Masken und man hört sie „Freiheit“ rufen: „Meinungsfreiheit“, „Widerstand“ und wieder einmal „Wir sind das Volk!“

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Viele halten hier die geforderten Abstände nicht ein, die wenigsten tragen einen Mund-Nasen-Schutz (der Duden kennt das Wort noch gar nicht) und sie bewegen sich völlig normal. So, als gäbe es das Virus gar nicht.

Diesmal ist es eine Graswurzelbewegung. 

Sie kommt aus dem Volk, das sich – im Gegensatz zu früheren Zeiten – nun direkt über die neuen Medien informieren kann. So etwas gab es noch nie. Das Internet ist gerade mal ein paar Jahre alt und hat sicherlich massiv dazu beigetragen, dass dies passieren konnte. Durch soziale Medien kann man sich leicht vernetzen.

Sie vertrauen der Regierung nicht.

Die hat ihnen die Arbeit genommen, ihre Freizeitvergnügungen, ihre Begegnung mit Freunden und sogar der Familie und behandelt sie, als wären sie Leibeigene, ohne jedes Recht auf Selbstbestimmung.

Diese Maßnahmen, so haben sie gerade erst gelesen und gehört, waren völlig überzogen.

Der Fall scheint klar und er kommt direkt aus Seehofers Bundesinnenministerium. Ein sehr mutiger Mitarbeiter, inzwischen suspendiert, hat es uns allen geflüstert, so wir es sehen, hören und verstehen wollen und nicht die Augen verschließen, um nicht den Glauben an eine gerechte und dem Volk zugewandte Regierung zu verlieren.

Ein mutiger alternativer Blog, Tichys Einblick, hat zuerst darüber berichtet und es auch belegt. Der Mainstream tat daraufhin das, was er immer mit uns Alternativen macht, wenn wir zu laut werden: Er ist darüber hergefallen und hat es zerrissen. Aber damit haben sie es gleichzeitig auch an eine Klientel verbreitet, die wir Freien normalerweise nicht erreichen können.

Dieses Verhalten erinnert sehr an das, was im Juli 2018 in den USA passierte und einen gewissen  zum Staatsfeind Nummer 1 machte, nachdem man ihn vorher monatelang ignorierte. Wir haben das damals überschrieben mit: Der Q-Coup. Denn der wollte das so. Es war geplant und die Medien fielen darauf rein.

Auch jetzt gebührt ihnen unser Dank fürs Aufklären! Wir alle zusammen hätte so viele Leser niemals erreichen können.

Es ist immer das gleiche Muster, das man auf vieles anwenden kann.

„Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich.
Und dann geben sie auf und
du hast gewonnen.“

Im Moment werden Gegenmeinungen von einigen noch belacht, aber es geht bereits in die nächste Runde, bei der man sich gegenübersteht und bekämpft. Verbal nur, mit Worten. Jeder versucht, seine Sichtweise an möglichst viele Leser und Zuhörer zu transportieren. Es ist ein Kampf um die Mehrheit der Stimmen und ein Kampf für oder gegen diese Regierung, je nachdem, auf welcher Seite man steht.

Die Pandemie sei ein Fehlalarm, ist das Ergebnis der Analyse.

Der mutige Referent nannte zwei Gründe, die ihn bewogen, die Ergebnisse seiner monatelangen Arbeit nach Ablehnung durch seine Vorgesetzten nicht in die nächste Schublade zu stecken.

  • Es wäre „Gefahr in Verzug“. Menschen würden durch die von der Regierung angeordneten Maßnahmen sterben oder hätten gesundheitliche Nachteile. Diese Todesfälle seien vermeidbar, genauso wie schwere materielle, wirtschaftliche Schäden ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
    Tatsächlich wurde inzwischen bekannt, dass viele sich selbst mit einem frischen Herzinfarkt nicht mehr ins Krankenhaus bemühen, da sie Angst vor einer Ansteckung haben. Psychiater und Psychologen befürchten, dass die Selbstmordrate ansteigen wird. Diese Todesfälle seien vermeidbar schwere materielle, wirtschaftliche Schäden, die ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
  • Die Entscheidungen der Bundesregierung würden den sachlichen Argumenten des Berichts diametral entgegenstehen. Hier stellt er sogar in den Raum, ob das nationale Krisenmanagement sich noch um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung sorge, sondern tatsächlich vielleicht eher die Regierungsparteien und -mitglieder deckt, um deren Glaubwürdigkeit und Akzeptanz es hier gehe.

Aufgrund der vorhandenen Daten sei eine Beurteilung der Situation mit Verhängung von drastischen Einschränkungen der Bürgerrechte kaum möglich. Hier gäbe es diverse methodische Fehler, die übrigens auch Professor Sucharit Bhakdi ankreidet.

In diesem Video stellt er vier Fragen an die Bundeskanzlerin.

Gleichzeitig erklärt Professor Bhakdi, was getan werden muss, um tatsächlich abschätzen zu können, wie gefährlich das Virus tatsächlich ist, damit man danach über entsprechende Maßnahmen entscheiden kann. Es sei völlig unsinnig, zum Beispiel eine Bevölkerung schützen zu wollen, die vielleicht zu einem großen Teil bereits Träger von ist. Also müsse man ordentlich viele Menschen testen, um hier entsprechende Daten auswerten zu können. In bereits einer Woche könnten die Ergebnisse vorliegen, wenn man das Problem auf diese Weise anginge.

Eine bereits infizierte Bevölkerung, die Antikörper entwickelt habe, müsse man nicht mit solchen drastischen Maßnahmen belegen, wie das derzeit weltweit gemacht wird.

Auch dürfte die bloße Anwesenheit des Virus nicht so ohne weiteres zur Aufnahme in die Liste der -Toten führen, so, wie es derzeit gehandhabt wird. Die meisten Menschen wüssten gar nicht, dass sie infiziert sind, da seine keine oder kaum Symptome hatten.

Natürlich wird auch Professor Bhakdi von der Presse zerrissen, denn die ‚Experten‘ verschiedener Verlage wurden hinzugezogen und was nicht sein soll, dass darf offenbar nicht sein. So möchte SWR3 ‚Fakten‘ liefern und nennt die Argumente des Professors im Gegenzug ‚Meinung‘.

Eine verdrehte Sichtweise. Hier wird der Fachmann zum Laien degradiert.

Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage, einfach eine Gegenmeinung zu akzeptieren, besonders dann, wenn sie wirklich von einem renommierten Facharzt für Immunologie kommt? Sind wir auch nicht mehr in der Lage, sachlich und folgerichtig zu handeln und erst einmal valide Daten zu erheben, wie auch Statistiker fordern, die ebenfalls sehen, dass man mit den bisherigen Daten nicht viel anfangen kann.

Unsere Bundeskanzlerin sollte als ausgebildete Physikerin den Unsinn hinter den bisherigen Zahlen erkennen. Wissenschaftler, zum Beispiel Psychologen, sind oft auch sehr gute Statistiker, deshalb sehen viele hier eine grobe Fehlleistung, so sie ihre Ausbildung in Statistik nicht gänzlich vergessen haben. Das ist gar nicht so schwer, wenn man es einmal gelernt hat.

Dann sieht man auf den ersten Blick, wie hier mit Zahlen jongliert wird.

Inzwischen haben Experten sich zusammengeschlossen zu  einer gemeinsamen Initiative.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Aber genau das ist die Richtung: Impfung. Bis zur Impfung der Deutschen sollen gewisse Maßnahmen aufrecht erhalten werden. Das kann dauern. Man rechnet hier damit, dass bis zum Herbst 2021 nicht mit einem Serum zu rechnen sei.

Eine Zwangsimpfung ist bereits im Gespräch, denn irgendwie muss man den Impfstoff ja dem Volk verabreichen können, auch den Impfgegnern. Am besten geht das mit Zwangsmaßnahmen und wie man sieht, findet immer noch der Großteil der Menschen die gut, da sie ja glauben, dass die Regierung sie dadurch schützt. Man wird es an den Wählerstimmen bei der nächsten Wahl sehen, falls nicht vorher doch der Schleier auch bei denen fällt, die der Massenhypnose erlegen sind.

Aber es gibt Hoffnung.

Menschen gehen wieder auf die Straße. Es ist unser Grundrecht, uns zu wehren, wenn wir sehen, dass etwas schief läuft.

Durch die Aufklärung vieler alternativer und freien Medien wissen heute etliche Menschen, dass etwas nicht stimmen kann. Sie werden in den sozialen Medien geteilt. Solche Dinge gehen heute viral. Und die, die bisher dachten, es wird noch alles gut, ohne dass sie etwas tun müssten, reagieren nun.

Es sind viele. Der Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten.

Friedlich bleiben, sagen die, welche dazu auffordern. Und da gibt es inzwischen einige, die es laut sagen oder positiv berichten.

Wir sind das Volk. Wir lassen nicht zu, dass unsere Rechte weiter eingeschränkt werden. Wir wehren uns. Wir nehmen hier lediglich unsere von der Verfassung verbrieften Möglichkeiten wahr und verhalten uns friedlich.

Es gibt Ärzte, echte Experten, die uns dabei helfen, indem auch sie in Opposition gehen.

Wir kämpfen nicht nur für uns.

Sondern auch für unsere Kinder und deren Nachkommen, denn wir wollen ihnen keine Welt hinterlassen, die schlechter ist als die, die wir bei unserer Ankunft angetroffen haben. Wir wollen nicht sagen müssen: „Wir haben uns nicht gewehrt, als wir es noch konnten.“ Sondern: „Wir haben gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass die „Maßnahmen, die getroffen wurden, zur Eindämmung eines Virus nicht angemessen sind“. So hört man es gleich am Anfang des oben drüber geposteten Videos „Ärzte für Aufklärung“. Danke für Ihren Mut!

Viele sagen inzwischen, dass sie gar nicht mehr die Welt haben wollen, wie sie vor Corona war, sondern die, die nach Corona kommt, soll besser sein.

Das ist ein guter Vorsatz. Und gerade sieht es so aus, als könnten wir das schaffen! 

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