Trump nimmt Hydroxychloroquin – das Medikament gegen das Virus

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Auf einer Pressekonferenz am Montag erklärte Donald Trump, dass sowohl an einer Impfung gearbeitet werden würde, als auch an einer Möglichkeit, das Virus ohne Impfung zu besiegen.

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Ärzte haben bereits dargelegt, warum eine Impfung nicht wirklich eine sinnvolle Entscheidung sei, denn das Virus würde jährlich mutieren und bis man etwas Wirksames gefunden habe, gäbe es schon wieder eine neue Variante, gegen die der in mehr als einem Jahr entwickelte Impfstoff nicht mehr wirke.

Hier nachzulesen:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Das klingt logisch. 

Nun gibt es allerdings immer noch viele Impfgläubige unter denen, die gerade dem Trend der allgemeinen Panik unterlegen sind, für die das dann wahrscheinlich wenigstens ein psychologisches Trostpflaster ist, wenn man ihnen etwas injiziert, von dem sie glauben, dass es wirkt. Von Nebenwirkungen haben sie wahrscheinlich noch nie etwas gehört, oder sie fallen unter den Tisch, weil es ja nur jeden 1000. betreffen würde. Oder gar jeden 50.000. Und niemals sie selbst. Oder: Lieber die Nebenwirkungen erleiden „als an sterben“.

Trumps Interesse scheint allerdings, eher vernunftbegründet, auf der Zulassung eines bereits als wirksam bekannten Medikaments zu liegen: Hydroxychloroquin.

Dieses Medikament wirkt auch vorbeugend, hat vor Jahren bereits eine Studie des National Health Instituts (NHI) festgestellt, etwas, was Dr. Fauci, der ‚ -Experte‘ für die USA lange Zeit verschwiegen hatte.

Das Heilmittel gegen das Virus ist seit 15 Jahren bekannt

Q-Drop – Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Inzwischen haben klinische Studien begonnen.

Die müssen einer Genehmigung vorausgehen. Allerdings hat Trump bereits 2018 den „Right to Try Act“ ins Leben gerufen, der erlaubt, dass bei schweren Erkrankungen auch Medikamente eingesetzt werden dürfen, die noch nicht in der Gänze erprobt sind. Dazu gehört auch Cannabis.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump erklärte nun in dieser Woche auf einer Pressekonferenz, dass er das Mittel schon seit Wochen nehmen würde.

Das ist ein kluger Schachzug gegenüber jenen, die seine Abneigung gegen Masken so gar nicht verstehen konnten und sein Verhalten unverantwortlich nennen. Er hat sie auflaufen lassen und wochenlang geschwiegen. Sie haben gezetert, taten entsetzt und haben aus ihrer Mottenkiste das Übliche hervorgeholt, um es gegen den Präsidenten zu verwenden, der – wie immer – kein gutes Vorbild abgeben würde.

Würde Trump ernsthaft erkranken, dann würde zunächst sein Vize, Mike Pence, die Regierungsgeschäfte übernehmen. Wenn der nun auch noch in Quarantäne müsste, dann würde man das Zepter und somit die Geschicke der USA, einer Dame übergeben, die noch nicht einmal der gleichen Partei angehört: Nancy Pelosi. Sie ist die dritte in der Hierarchie an der Spitze der amerikanischen Regierung.

Merkwürdigerweise halten aber offenbar sogar die Medien für nicht wirklich gefährlich. Schauen Sie selbst:

Hier, in einem von geposteten Drop mit Link zu Twitter, sieht man die Meinungsmacher die Maske abnehmen, sobald sie glauben, dass die Kamera nicht mehr läuft.

4218 QAnon – Medien haben keine Angst vor Corona

Diejenigen, die Panik und Angst verbreiten, haben offenbar selbst überhaupt keine Angst vor .

Dennoch zeigen sie vorwurfsvoll auf diejenigen, welche sich dem Virus nicht ehrfürchtig beugen und am Ende gar noch sämtliche Maßnahmen –  wie Lockdown, Rezession, Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten, Bildungsstillstand, Abstandregeln und Maskenpflicht – für übertrieben, wenn nicht gar für gefährlich halten.

Wenn man in der Geschichte zurückgeht, wird man sehen, dass die vierte Gewalt im Staat schon länger ihre Funktion, nämlich den Staat zu überwachen, nicht mehr ausübt.

Ganz im Gegenteil heißt man alles für gut, was die jeweilige Regierung macht und scheut sich nicht, täglich vor der Kamera zu stehen, um das Volk an der Nase herumzuführen. Nicht umsonst sinkt das Vertrauen in die allgemeine Berichterstattung.

Wie ist es möglich, dass so viele Sender wortwörtlich das Gleiche sagen?

Offenbar gibt es immer noch genug Menschen, die an ihren Lippen hängen.

Sonst hätte die Hysterie schon ein Ende gefunden und wir wären wieder dort, wo alles angefangen hat: Bei dem, was von vielen Ärzten, die sich inzwischen auch die veröffentlichten Zahlen angeschaut haben, als ganz normale Wintergrippe bezeichnet wird, die über Abstandsregeln und Maskenpflicht künstlich am Leben erhalten wird, weil wir dadurch keine Antikörper entwickeln können. So jedenfalls hört man es von den ‚Experten der anderen Seite‘.

Normalerweise gibt es keine zweite Welle bei solchen Infektionen.

Das sagen sie auch. Schon gar nicht, wenn die, welche sich angesteckt haben, einfach zu Hause bleiben, wie man das tut, wenn man merkt, dass man krank ist. Und nur die bleiben zu Hause, denn gesunde Menschen gehören nicht abgeschottet. Die können sich normalerweise weiter frei bewegen. Nur heute geht das nicht mehr, wo man sich vorkommt, wie in einem großen Experiment, bei dem getestet wird, wo unsere Toleranzgrenze liegt.

Zur -Krise meinte Donald Trump am 6. Mai:

„Wir haben den schlimmsten Angriff erlebt, den es je auf unser Land gegeben hat. Es ist der schlimmste Angriff überhaupt. Er ist schlimmer als Pearl Harbor, schlimmer als das World Trade Center, so einen Angriff hat es noch nie gegeben.“

Das waren begrenzte Ereignisse. Pearl Harbor war die Eintrittskarte für das Mitmischen im zweiten Weltkrieg und das WTC führte zum Krieg mit Irak und in der Folge davon zur Schaffung des IS.

Diesmal soll „die Chance genutzt werden“, sagt Henry Kissinger, um etwas Größeres daraus entstehen zu lassen.

Eine Weltordnung, wie es sie vor nicht gab.

Hier dazu mehr:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Würden sie das nicht schaffen, dann hätten sie versagt, meinte der 96-Jährige, der offenbar den Bemühungen der vorangegangenen Regierungen noch „die Krone“ aufsetzen möchte. ist doch ein schöner und passender Name dafür.

Zufall?

Wohin das führen würde, das sehen wir heute bereits in den Anfängen. Denn Menschen, die bisher geschwiegen haben, fangen an, zu reden und sprechen darüber, was sie sehen und befürchten: Nämlich eine sozialistische Welt. Etwas, von dem Trump sagt, dass er genau das für Amerika verhindern wird. Er ist da sehr deutlich.

Er spricht von einem Angriff. Beim Thema sprach er schon oft von einem unsichtbaren Feind. Aber er meinte nicht das Virus.

Es ist ein Angriff auf die gesamte Welt, durch einen Feind, der im Hintergrund immer noch viele Fäden hält.

war eine geniale Idee, denn diese Gruppe – es sollen sieben Militärs sein und drei Zivilisten –  hat eine weltweite Bewegung geschaffen, die hinter dem amerikanischen Präsidenten und seiner Agenda steht und genau weiß, um was es geht.

Nämlich um den Frieden und um unsere Freiheit, sowie die Souveränität eines jeden Einzelnen.

Inzwischen sieht es so aus, als würde man die Menschen nicht mehr im Zaum halten können.

Überall in Deutschland geht man inzwischen täglich gemeinsam ’spazieren‘, versammelt sich mit wenigen oder mit vielen Tausenden. Friedlich. Und man hört sie rufen:

Widerstand. Freiheit. Wir sind das Volk.

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