Die Popcorn-Zeit ist vorbei. Es ist Endspurt-Zeit!

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Als Donald Trump im Juni 2015 bekanntgab, dass er der nächste Präsident der USA sein möchte und damit offiziell in den Wahlkampf eintrat, hatte er keine Ahnung, was ihn erwarten würde.

Es folgte die bisher schlimmste Schlammschlacht der amerikanischen Geschichte.

Trump dachte, nach der Wahl und spätestens der Amtseinführung würden sie ihn endlich akzeptieren. Aber noch nie ist auch danach ein amerikanischer Präsident auf übelste Weise angegriffen worden, wie er.

Es ging weiter.

Wenige Stunden nach der Inauguration schrieb die Washington Post, dass man alles dransetzen würde, um ihn des Amtes zu entheben. Zweieinhalb Jahre nach der Wahl kam dann die erste große Niederlage der Opposition in Form eines Mueller-Reports, der nichts fand, für das man einen Präsidenten des Amtes entheben könnte. Man hatte tatsächlich auch in den Jahren seiner Regentschaft versucht, irgendetwas zu finden.

Ein Flopp.

Zehn Monate später haben sie dann doch ein Impeachment versucht – ohne stichhaltige Argumente.

Nach der erneuten Niederlage frohlockte die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, und meinte, dieser Makel des Amtsenthebungsverfahrens wird auf ewig an ihm kleben und in die Geschichte eingehen.

Wer mit einem klaren Blick und etwas Abstand versucht, schon jetzt auf die Geschichte zurückzublicken, wird allerdings etwas anderes sehen:

Eine völlig kopflose demokratische Partei, deren Mitglieder versuchen, sich selbst zu retten. Denn die ständigen Attacken auf einen amtierenden Präsidenten, die Versuche, ihn zu putschen oder ohne jede ständig an seinem Stuhl zu sägen, nennt man Hochverrat.

Darauf steht die Todesstrafe.

Trump meinte 2016 in seinen Wahlveranstaltungen, der Sumpf sei tief. Heute sagt er, er habe nicht gewusst, wie tief er sei. Und es gäbe dort sehr, sehr schlechte Menschen.

Q, der White House Whistleblower hat dieses Thema heute aufgegriffen. Er postete ein Zitat aus einem Krisenpapier aus 1776. Am 4. Juli 1776 erklärten die 13 Kolonien die Unabhängigkeit von England. Sie bildeten ab jetzt die Vereinigten Staaten von Amerika. Der Krieg mit England, bei dem es um die Vorherrschaft ging, war allerdings noch nicht beendet.

Thomas Paine, der damals etliche Politiker sowohl im In- als auch im Ausland inspirierte, schrieb im Dezember des Jahres das erste von 13 Krisenpapieren, welche nicht nur den Soldaten in diesen schweren Zeiten Mut machen sollten:

Thomas Paine, Drop #4544:

4544 Q Krisenpapier Paine These are the times

DIES sind die Zeiten, die die Seelen der Menschen in Versuchung führen. Der Sommersoldat und der Sonnenscheinpatriot werden sich in dieser Krise vor dem Dienst am Vaterland drücken, aber nur, wer jetzt durchhält, verdient die Liebe und den Dank von Mann und Frau. Die Tyrannei ist, wie die Hölle, nicht leicht zu besiegen; dennoch haben wir diesen Trost bei uns, dass der Triumph umso glorreicher ist, je härter der Konflikt ist. Was wir zu billig bekommen, schätzen wir zu leicht: Nur die Liebe gibt allem seinen Wert. Der Himmel weiß, wie man einen angemessenen Preis auf seine Waren legt und es wäre in der Tat seltsam, wenn ein so himmlischer Artikel wie die FREIHEIT nicht hoch bewertet würde.

Diese erste Krisen-Schrift ließ der damalige Präsident, George Washington allen Truppen vorlesen.

Das Papier habe die Soldaten, die kurz davor waren, ihren Dienst zu quittieren, so sehr ermutigt, dass sie noch im gleichen Monat einen wichtigen Kampf gewannen, der für die Unabhängigkeitsbestrebungen (von England) ein weiterer Meilenstein war.

Die heutige Schlacht ist digital.

Viele mögen es nicht hören, nein, das ist kein Krieg. Alles ist gut und wir haben immer noch Friede-Freude-Eierkuchen. Aber das ist schon lange vorbei. Wer die Augen nicht verschließt, der sieht es täglich, wenn er auf die Straße geht.

Warum laufen da so viele Menschen herum, die meist nur noch mit Stofflappen vor ihren Atmungsorganen selbst im Grünen unterwegs sind?

Die Antwort gab dieser mutige Mann, den Q heute Nacht postete, wenige Stunden, nachdem wir seinen Brief an Donald Trump übersetzten, in dem er ihm erklärte, wie er die Zeiten heute einschätzt.

„Herr Präsident“:

Katholischer Erzbischof zu Trump: „So wie es einen tiefen Staat gibt, gibt es auch eine tiefe Kirche“

Gerade erst hatte Q die Aussage von General Flynn gepostet, der 2019 in einem Vortrag davon sprach, dass wir es in der heutigen Zeit mit digitalen Soldaten zu tun haben.

Die gibt es auf beiden Seiten der Medaille.

Es geht um Information und Desinformation. Im positiven Sinne ist damit jeder gemeint,  der im Netz unterwegs ist, um mehr oder weniger wortgewaltig oder mit Bildern und Videos zur Wahrheitsfindung beiträgt.

Allmählich übernehmen die freien Medien immer deutlicher die Aufgabe der vierten Gewalt im Staat, da die Meinungsvielfalt in den altbekannten Medien kaum noch gegeben ist. Sie schreiben alle das gleiche. Regierungskritik muss man mit der Lupe suchen. Es sei denn, es geht um Donald Trump.

Mehr dazu gibt es hier:

General Flynn: Wir haben eine Armee von digitalen Soldaten

Jetzt, kurz vor der Wahl im November, wird Trumps Opposition noch einmal sämtliche Register ziehen.

Dass sie nicht davor zurückschrecken, bei fehlenden Beweisen auch einmal nachzuhelfen, ist nicht neu. Wir denken da an das von Adam Schiff vorgelesene  angebliche Telefon-Protokoll von Trump mit dem ukrainischen Präsidenten, das von der ersten bis zur letzten Zeile erfunden war.

Trump gab kurz danach das echte Protokoll frei, damit verglichen werden konnte.

Diesmal geht es um alles.

Während Trumps Gegner noch nach der Wahl und vor der Inauguration gehofft hatten, dass er das alles nicht umsetzt, was er im Wahlkampf versprochen hatte (Chuck Schumer gab das öffentlich zu), wissen sie nun, dass er akribisch seine Versprechen erfüllt.

Lesen Sie hier mehr zum 16-Jahresplan der Demokraten

2020 ist das Jahr der Entscheidung. Mögen die Menschen weise wählen

Somit ist Trump der Feind ihrer Agenda.

Die täglichen Nachrichten sind ihr kleinen Freunde. Sie sind freundlich und zustimmend und die Demos ihrer verlängerten Arme sind friedlich, auch dann, wenn Scheiben klirren und die Ambulanz kommen muss. Selbstverständlich wird auch ihre Politik der hohen Steuern unterstützt und die der offenen Grenzen.

Q scheibt heute dazu folgendes, und damit sind wir wieder bei Thomas Paine, der die Begabung hatte, Menschen im ganzen Land zu motivieren, um gegen die Engländer zu kämpfen.

Sie haben gewonnen: 

4536 Q Backchannels sind wichtig

Wie umgeht man, wenn die Nachrichten unzuverlässig, korrupt, kontrolliert und einfach ein verlängerter Arm der Partei der Demokraten sind? Wie umgeht man diese kontrollierten Kommunikationswege/Propaganda? Wie kommuniziert man direkt mit den Menschen? Backchannels sind wichtig [das können private Kanäle sein, Blogs, YouTube, soziale Medien]. Es ist ein Informationskrieg. Wissen ist Macht.

Hier werden also die Menschen gebeten, mitzumachen. Nicht einfach nur zuzuschauen, wie jemand anderer für sie die Kohlen aus dem Feuer holt. Jemand, der das vielleicht allein nicht schafft, weil der Rückhalt des Volkes enorm wichtig ist.

Die Amerikaner wissen, was auf dem Spiel steht. Es ist nicht nur eine einfache Wahl für die nächsten vier Jahre, schreibt Q immer wieder.

Es ist mehr.

Die Bewegung ist inzwischen über die gesamte Erde verteilt. In vielen Ländern gibt es – dank Internet – inzwischen aufgeklärte Menschen. Spätestens dann, wenn Trump diese Wahl verlieren sollte – und das ist möglich, wenn Corona bis zum November aufrecht erhalten wird und Trump die Briefwahl nicht verhindern kann –  würde es sicher weltweit Proteste geben.

Bereits jetzt schreiben Amerikaner, dass sie 10 statt nur eine Stimme erhalten. Die dürften sie dann alle ausfüllen.

Aber es sind viele Menschen, die nicht zusehen werden, wie Stimmen gekapert werden, denn sie wissen, was das bedeutet. Spätestens eine Nachzählung würde sowieso das Unvermeidliche zutage bringen.

Also – alles gut!

Die Menschen wollen endlich Frieden und in Freiheit leben. Die Unterdrückung durch andere, die – politisch betrachtet – eigene Interessen verfolgen, muss beendet werden.

Q hat dazu aufgefordert, jetzt tätig zu werden. Als friedlicher, digitaler Soldat. Zu Hause, am Computer, Memes erstellen, schreiben, Videos besprechen. Einfach nur Information zu verbreiten. Das darf man, das ist Meinungsfreiheit. Noch.

Die Popcorn-Zeit ist vorbei. Es ist Endspurt-Zeit! Der Preis ist Frieden und Freiheit.

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