Donald Trump unterstützt die Barrington Deklaration!

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Zwei Tage, nachdem Johnson&Johnson ihre Eli-Lilly-Antikörperstudie unterbrochen haben, weil einer der Teilnehmer inzwischen an einer „unbekannten Erkrankung“ leidet, meldete sich das Weiße Haus mit der möglichen Unterstützung für eine Herdenimmunität.

 

Das ist eine Sensation, denn die Trump-Administration überlegt, ob sie nicht der Herdenimmunitäts-Empfehlung der Barrington Deklaration folgen soll, über die wir bereits mehrfach berichtet haben.

Das wäre dann die Alternative zur Impfung. Oder, um es anders auszudrücken: Die Impfung ist bei einer Herdenimmunität nicht mehr nötig.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Professor Dr. Bhakdi: Barrington Deklaration wird für Deutschland überarbeitet

In der Barrington-Deklaration liest sich das dann so:

In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen.  

Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection).

In einigen Medien liest sich das dann so, als wenn Menschen nun bewusst angesteckt werden würden.

So ist das aber nicht, denn wir alle haben die Chance eine Immunität zu erreichen, allein dadurch, dass wir unsere Masken abnehmen und wieder tief durchatmen können. Wenn unser Körper dann mit dem Virus in Berührung kommt, entscheidet unser Immunsystem darüber, ob wir krank werden oder nicht.

Inzwischen soll es mit Remdesivir, mit dem man auch den Präsidenten behandelte, ein weiteres wirksames Medikament geben. Die Bundesregierung hat offenbar bereits „genug Vorräte“ davon im Sommer dieses Jahres eingekauft, wie man hier lesen kann.

Man muss nicht krank werden, um immun zu werden. Wir können immun sein, ohne es zu wissen.

Dass Menschen erst im hohen Alter zur Risikogruppe gehören, ist bekannt und natürlich auch Menschen mit gewissen Vorerkrankungen.

Diese Herdenimmunität ist etwas ganz natürliches und nichts, was man provozieren muss. Derzeit wird sie verhindert durch die Mund-Nasen-Binde, die sich immer mehr Menschen auch draußen, an der frischen Luft überziehen, da viele nun durch die Horror-Nachrichten aus den öffentlich-rechtlichen Anstalten so verunsichert sind, dass sie glauben, dass nur noch diese sauerstoffreduzierte Atmung sie schützen kann.

Das Gegenteil ist der Fall.

Denn auch Herr Professor Drosten wusste vor einigen Monaten noch, dass eine Gesichtsmaske nicht vor dem Virus schützt.

Sie verhindert lediglich eine normale Kommunikation und reduziert eventuell das Ansteckungspotenzial der Menschen, mit denen man in Berührung kommt. Da inzwischen kolportiert wird, dass das Virus auch über die Augenschleimhaut in uns eindringen kann, verpasst man uns vielleicht auch noch eine Augenbinde.

Dieses Schüren der Angst, um die Bevölkerung gefügig zu halten, dauert nun seit Monaten an, wird immer wieder verstärkt, da ja offenbar ein zweiter Lockdown geplant ist. Der wird dann verstanden als die Rettung in der Not und die Bundesregierung darf sich auf ihre Wiederwahl freuen, selbst wenn der Lockdown noch bis zum Herbst (2021) andauern würde.

Wird nicht passieren! Ich glaube zwar nicht, dass das alles am 31. Oktober bereits vorbei ist, ich denke da eher an die ersten Monate des nächsten Jahres. Bitte lesen Sie hierzu Saul Alinsky und lernen Sie seine Methoden kennen. Sie werden Ihnen bekannt vorkommen.

Die Strategie sieht vor, dass diejenigen, die nicht besonders anfällig für schwere Infektionen sind, normal leben dürfen, während die gefährdeten Menschen weiter abgeschirmt sind.

Diese Methode würde es dem Virus erlauben, sich frei zu verbreiten, in der Überzeugung, dass der größte Teil der Bevölkerung eine gewisse Immunität entwickeln würde. Wenn die Schwächeren abgeschirmt werden, begrenzt man den  Verlust an Menschenleben, zumal man inzwischen ziemlich genau weiß, wie man das Virus behandeln kann und die anfänglichen Fehler nicht mehr wiederholt.

Das Dokument wird von diversen Wissenschaftlern weithin kritisiert und von der Weltgesundheitsorganisation sowie der britischen Regierung abgelehnt und auch Dr. Anthony Fauci stellte sich mit Nachdruck bereits im September dagegen.

Die Kritiker meinen sich darauf stützen zu können, das es keine überzeugenden Beweise dafür geben würde, dass ohne Impfstoff ein hohes Maß an Immunität erreicht werden könne.

Hier outen sich offenbar einige, die es entweder nicht besser wissen oder die aus anderen Gründen für eine Impfung votieren, die nicht nur den Pharmaunternehmen wieder eine Geldschwemme bereiten würde.

Vor allen Dingen hat diese besondere Impfung das Potenzial, die Menschen nachhaltig zu schädigen.

Man weiß nicht, was dieses Vakzin im menschlichen Körper bewirkt. Die Methode greift gentechnisch in unser System ein und nicht umsonst haben bereits zwei Impfstoffentwickler die Menschenversuche abgebrochen, weil es offenbar bei einigen der freiwilligen Probanten zu massiven Erkrankungen gekommen ist, die das Label „unbekannt“ tragen.

Olivia Troye, eine ehemalige Beraterin der Coronavirus-Task Force des Weißen Hauses, soll nach Aussage des Business Insiders sogar den Präsidenten beschuldigen, dass seine Sorge mehr seiner Wiederwahl gilt, als dass er sich um Menschenleben sorgen würde. Die junge Dame wurde im September gefeuert. Inzwischen will sie sogar für Biden stimmen, obwohl sie angeblich Republikanerin ist.

Trump spielt nicht „pro life“ – er ist es.

Er hat es oft genug bewiesen. Nicht nur bei den Schwangerschaftsabbrüchen, die in den USA bis zur Geburt gehen können, sondern auch bei den Soldaten. Wenn einer von ihnen in einem Sarg nach Hause kommt, dann steht dieser Präsident zusammen mit den Angehörigen auf Flughafen und versucht, Halt zu geben, wo der Boden unter den Füßen wankt. Denn niemandem sollte so etwas passieren.

In Syrien hat er dafür gesorgt, dass die anvisierten Ziele, zum Beispiel der Flughafen, evakuiert werden konnten, weil die Russen informiert wurden, wo ein Angriff erfolgen würde. Den Iran betreffend hat er einen Angriff gestoppt, weil bei diesem Ziel 150  Menschen getötet werden würden. Er versucht, überall auf der Welt Frieden zu schaffen, wo die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte wüteten.

Die Geschichte dazu finden Sie hier:

USA-Iran – 10 Minuten entschieden über 150 Leben. Die einen regen sich darüber auf, die anderen freuen sich

Trump wird, wenn er so weitermacht, als ein Friedenspräsident in die Geschichte eingehen.

Ihm ist jedes Leben wichtig. Wenn er für eine Herdenimmunität ist, dann hört er wahrscheinlich einfach auf die vielen Experten, die inzwischen der Politik und deren Beratern entgegenstehen und eine andere Meinung vertreten, weil sie als Wissenschaftler auf ihrem Gebiet die Expertise besitzen, die denjenigen offenbar fehlt, welche die Regierungen beraten. Man überlege einfach einmal logisch: Es sind viele tausend Gegenstimmen gegen nur zwei oder drei, die jeweils das Sagen haben.

Zuweilen hat die Masse dann wohl doch recht.

Trump ist das genaue Gegenteil seines Vorgängers, den man den schlimmsten Kriegspräsidenten nennt, den die USA je hatte. Das hat das Komitee in Norwegen nicht davon abgehalten, ihm den Friedensnobelpreis im Voraus zu überreichen. Vielleicht wollten sie einfach nur ein Zeichen setzen und den ersten schwarzen Präsidenten ehren, aber das ist der falsche Ansatz für den Preis, den man seit Obama für „obsolet“ hält. Durch diese Aktion hat er in der Bevölkerung so massiv an Bedeutung verloren, dass sogar die Anhänger von Trump meinen, er soll ihn nicht annehmen, würde er jemals tatsächlich in diese Position kommen.

Noch sieht es nicht so aus. Mehr als 300 Bewerber gibt es für seine Nominierung im Jahr 2021.

Die Barrington-Deklaration liegt genau auf seiner Linie, denn Trump möchte schon lange keinen Lockdown mehr. Er sieht die Kollateralschäden und die sind, das ist nicht zu übersehen, viel höher als der Schaden, den das Virus selbst anrichten könnte. Ob eine Öffnung des Shutdowns überhaupt für seine Wiederwahl günstig wäre, ist im Übrigen nicht bewiesen, denn viel zu viele Menschen haben auch in den USA Angst vor dem Virus und sind dankbar für jeden Tag hinter der trügerischen Sicherheit einer Maske.

Lediglich Journalisten und Politiker scheinen dagegen immun zu sein, denn man sieht sie die Masken vom Gesicht nehmen, kaum, dass sie glauben, die Kameras sind aus.

Steinmeier im Sommer 2020 ohne Maske und Abstand in Tirol

Aber einige sind dann doch noch an und produzieren die Fotos und Bilder die man im Netz finden kann. Und da sieht man: Die haben so gar keine Angst vor dem Virus.

Vielleicht glauben sie ja doch den vielen Tausend Ärzten weltweit, die meinen, das sei nicht schlimmer als eine Grippe. Warum berichten sie dann anders? Das kann man keinem normalen Menschen erklären.

Natürlich kann man daran sterben, das bezweifelt niemand dieser Mediziner. Wie an jeder Grippe leider auch, wenn man alt, schwach und schwer vorerkrankt ist. Denn die berichteten Komplikation sollen alle grippetypisch sein. Eigenartig ist nur, dass sich kein Arzt daran erinnert. Vielleicht sind die meisten ja einfach nur „überqualifiziert“.

Wir sind jedenfalls gespannt, wie das alles weitergeht. Wie man sieht, nehmen einige Regierungen gerade wieder an Fahrt auf, denn die nächste Grippewelle rollt an. Es wird kälter. Diesmal  kommt sie im neuen Kleid. Sie heißt nun Corona. Die Influenza gibt es nicht mehr.

In eigener Sache:

Da Facebook unsere Beiträge wegen Fake News/gefährlichem Inhalt (QAnon, alternative Ärzte und Anwälte zur Corona, um auch mal die andere Seite zu zeigen) gelöscht hat und gleichzeitig auch die Admins der Gruppe und Seite (wir wissen ja, die Wahrheit tut weh), haben wir am 6. Oktober eine Telegram-Gruppe eingerichtet, wo wir nicht nur Tagesereignis-Beiträge hochladen, sondern auch vieles andere, was wir für lesenswert und sehenswert halten. Unseren Kanal finden Sie hier: https://t.me/tagesereignisse Wir bedanken uns bei den bereits 2.536 Mitgliedern!

Auch unser Abonnenten-Verwalter hat innerhalb von zwei Monaten die Zahl unserer Abonnenten von ca. 40.000 auf ungefähr 2.000 heruntergefahren. Es ist ein amerikanischer Provider und wir denken, dass das Absicht ist, denn da, wo QAnon immer wieder in den Beiträgen positiv erwähnt wird, muss ja Fake News drin sein. Oder es ist gefährlicher Inhalt, da für Q inzwischen ja die Einstufung als Terrororganisation geplant ist. Eine Sekte ist es ja bereits (ja, die Kirche macht auch wieder mit).

Derzeit wird jeder angegriffen und diffamiert, der eine Meinung außerhalb des Mainstreams vertritt.

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Vielen Dank!

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BUCHEMPFEHLUNG:

Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Vorbestellungen sind ab jetzt hier möglich. Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Nicht religiös, nicht konfessionell – denn sich selbst zu finden und in seine eigene Power zu kommen ist keine Frage des Glaubens.

Nur mit dem Herzen sieht man gut

Barrington-Deklaration
Weiter Quellen: hier hier und hier