PCR-Test auf dem Prüfstand – Klage vor dem Berliner Landgericht

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Das Berliner Landgericht könnte Geschichte schreiben. Es soll unter anderem entscheiden, ob der PCR-Test geeignet ist, eine Infektion mit SARS-CoV-2 festzustellen. Es geht um das Testverfahren, das eine Infektion nachweisen soll und das in der Folge für die von der Regierung verhängten Maßnahmen verantwortlich ist.

 

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Hier ist die Klageschrift.

Seit Monaten recherchieren vier Anwälte in transparenten, öffentlichen Live-Sitzungen mit vielen Experten aus aller Welt und tragen seitdem die Fakten zusammen, bei denen es sich laut Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich herausgestellt hat, dass der PCR-Test für die Ermittlung einer Infektion nutzlos sei. Damit wären es auch die Maßnahmen und hier könnte ein hoher Schadensersatzbedarf entstehen.

Es wird vorgebracht, dass auch die amerikanische Gesundheitsbehörde, die CDC, dazu schreibt, dass der Nachweis „viraler RNA“ möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hinweist oder darauf, dass COVID-19 der ursächliche Erreger für klinische Symptome ist. Die oberste Gesundheitsbehörde der USA folgert daraus, dass ein großer Anteil schwerwiegender Entscheidungen sehr wahrscheinlich auf falschen Testergebnissen beruht.

Der ehemalige Manager und Forschungsleiter von Pfizer Dr. Mike Yeadon, berichtet in einem Video-Beitrag, dass der Test mit fatalen Mängeln behaftet sei und sofort zurückgezogen werden müsse. Er behauptet, die Tests seien zu 95 Prozent falsch positiv und sie würden einzig und allein zur Erzeugung von Angst eingesetzt werden.

Hier erklärt es seine Anwältin auf deutsch:

Dem National Herald sagte Dr. Yeadon, dass ein Impfstoff nicht nötig sei, denn die Pandemie sei vorbei.

Hier sollte man dringend auch einmal hinterfragen, warum unsere Regierung, die nachweislich nicht aus Medizinexperten besteht, dennoch immer noch darauf besteht, dass die Pandemie erst dann vorbei sei, wenn die Bevölkerung durchgeimpft ist.

Der Medizin-Professor Roger Hodgkinson sagte kürzlich vor dem Parlament in Ottawa aus, dass die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben bei der Altersgruppe unter 65 Jahren bei 1:300.000 läge. Auch er spricht von einer unbegründeten öffentlichen Hysterie, die von Medien und Politikern angeheizt werden würde und der größte Betrug sei, der je an der ahnungslosen Öffentlichkeit begangen wurde.

Der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, hat ebenfalls davor gewarnt, in diesen Test zu viel hineinzuinterpretieren.

Er sei nicht dazu geeignet, den Nachweis einer Erkrankung zu erbringen.

Seit Mitte Januar 2020 wird der Test dazu benutzt, um Infizierte zu identifizieren. Etwas, was er offenbar gar nicht kann, denn selbst Prof. Dr. Christian Drosten, der ihn für Covid-19 modifizierte, erklärte im Jahr 2014 gegenüber der Wirtschaftswoche, dass mit dem PCR-Test auch gesunde und nicht ansteckende Menschen positiv getestet werden könnten. Drosten:

„Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“

Ein neueres Interview findet sich hier:

Drosten: Der Körper wird ständig von Viren angegriffen

Vor dem Berliner Landgericht klagt nun der bekannte Lungenfacharzt und ehemalige Bundestagsabgeordneter für die SPD, Herr Dr. Wolfgang Wodarg, gegen eine Internetseite mit dem Titel „Volksverpetzer“, welche Menschen, die sich kritisch zu den Corona-Maßnahmen äußern, diffamierten und als Lügner, Schwachsinnige oder Rechtsextreme bezeichnen würden. Der Streitwert beträgt 250.000 Euro.

Letztendlich wird der Ausgang des Verfahrens aber sehr viel tiefer greifen in Anbetracht der Maßnahmen, die inzwischen aufgrund des PCR-Tests getroffen wurden. Hier wurden Menschen wirtschaftlich massiv geschädigt, ihnen wurden Masken aufgezwungen, Schulen wurden monatelang geschlossen, Kunst, Kultur und Zusammenkünfte irgendwelcher Art unterbunden und ein normaler Besuch in einer Gaststätte oder der Besuch im Altenheim unmöglich gemacht. Viele Menschen starben deshalb, ohne je noch einmal ihre Angehörigen sehen zu können. Andere nahmen sich das Leben, weil ihnen die Existenz geraubt wurde oder die Angst vor einem Corona-Tod größer war als der Freitod.

Wir befinden uns wegen eines eventuell fehlerhaften Tests teilweise bereits in einer Notstandsgesetzgebung.

Wir werden kontrolliert, wie wir es noch nie in unserer einst einigermaßen demokratischen westlichen Kultur erlebt haben. Die freie Meinungsäußerung wird beschnitten und soziale Netzwerke schließen zu Tausenden Gruppen, wenn dort nicht im Sinne des gewünschten allgemeinen Narrativs zu Corona diskutiert wird. Gegenteilige Meinungen werden nicht mehr geduldet. Sie gelten automatisch als rechts und Rechts ist böse, denn es bekämpft das neue Links. Man versucht, uns alle gleichzuschalten. In Gruppen und Kommentaren unterhält man sich bereits in Geheimsprachen und benutzt oft Kürzel für Bezeichnungen.

Herr Dr. Füllmich und sein Team, bestehend aus Viviane Fischer, Antonia Fischer und Dr. Justus Hoffmann, wollen das alles juristisch aufarbeiten.

Es bleibt nicht aus, dass dann die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, je nachdem, wie die Gerichte urteilen werden.

Denn inzwischen finden Klagen weltweit statt. So spricht man von Kooperationen mit den USA und Kanada und auch Robert F. Kennedy Jr. sei mit an Bord. Österreich macht auch mit und erste Erfolge gibt es bereits in Portugal, wo wegen eben dieses Tests, der vom Gericht als ungeeignet empfunden wurde, Quarantänemaßnahmen aufgehoben wurden.

Weltweit haben sich Wissenschaftler zusammengetan und ein Papier verfasst, das den PCR-Test untersuchte und zu dem Ergebnis gekommen ist, dass er keine Infektion nachweisen kann. Insgesamt wurden zehn Mängel gefunden, die Sie hier nachlesen können.

Möge die Gerechtigkeit gewinnen.

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

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