Trump nach der Wahl: „Es ist weit davon entfernt, vorbei zu sein!“

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Joe Biden wird inzwischen der 46. Präsident der Vereinigten Staaten genannt und nicht nur für Donald Trump klingt diese Aussage falsch.

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Er hat geahnt, dass es soweit kommen könnte und bereits vor Tagen angekündigt, dass der Ausgang dieser Wahl vor Gericht entschieden wird.

Es wird es eine Untersuchung geben müssen. Die Stimmen sollen neu ausgezählt werden, hört man, und es geht auch um die immer wieder „gefundenen“ Berge von ausgefüllten Stimmzettel, die plötzlich auftauchten und fast alle gehörten merkwürdigerweise zu Joe Biden.

Sky News Australia erklärt hier gewisse Unstimmigkeiten bei der Wahl anhand von Zahlen.

Über Nacht überholte Biden den Präsidenten in mehreren Staaten. Trump war der Meinung, er habe die bereits gewonnen, was von der Presse so ausgelegt wurde: er habe die Präsidentschaft gewonnen. Er sprach aber von den Staaten, die dann am nächsten Morgen plötzlich alle Biden vorn hatten.

Die Journalisten erklärten das so: Trump habe ja den Republikanern gesagt, sie sollten in Person wählen und nicht per Briefwahl. Logisch, wenn bei Tausenden von Wahlzetteln keine einzige für Trump dabei war? Der größte Batzen am Stück waren um die 138.000 Stimmen für den ehemaligen Vizepräsidenten.

Jeder logisch denkende Mensch würde hier eine Manipulation annehmen.

Denn so etwas ist höchst unwahrscheinlich. Nicht so für die Demokraten. Möglicherweise fühlen sie sich aber inzwischen auch so sicher, dass sie den vermutlichen Wahlbetrug gar nicht mehr verbergen. Sie zeigen es offen und damit zeigen sie auch die Richtung, in die dieser Staat gehen wird, wenn die Gerichte das nicht in den nächsten Tag aufhalten.

Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag über den Pyrrhussieg: „Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“

„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

Donald Trump hat inzwischen eine Erklärung zum Wahlergebnis abgegeben:

„Wir alle wissen, warum Joe Biden sich beeilt, sich fälschlicherweise als Sieger auszugeben, und warum seine Medienverbündeten so sehr versuchen, ihm zu helfen: sie wollen nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Die einfache Tatsache ist, dass diese Wahl noch lange nicht vorbei ist. Joe Biden ist nicht als Sieger eines Staates bestätigt worden, ganz zu schweigen von den stark umkämpften Staaten, die auf Zwangsauszählungen zusteuern, oder Staaten, in denen unsere Kampagne gültige und legitime rechtliche Anfechtungen hat, die den endgültigen Sieger bestimmen könnten. In Pennsylvania zum Beispiel wurde unseren Rechtsbeobachtern kein sinnvoller Zugang gewährt, um den Auszählungsprozess zu beobachten. Juristische Stimmen entscheiden darüber, wer Präsident ist, und nicht die Nachrichtenmedien.
Ab Montag wird unsere Kampagne damit beginnen, unseren Fall vor Gericht zu verfolgen, um sicherzustellen, dass die Wahlgesetze in vollem Umfang eingehalten werden und der rechtmäßige Gewinner seinen Sitz erhält. Das amerikanische Volk hat ein Recht auf eine ehrliche Wahl: Das bedeutet, dass alle legalen Stimmzettel ausgezählt werden und keine illegalen Stimmzettel ausgezählt werden. Nur so können wir sicherstellen, dass die Öffentlichkeit volles Vertrauen in unsere Wahl hat. Es bleibt schockierend, dass die Biden-Kampagne sich weigert, diesem Grundprinzip zuzustimmen und will, dass die Stimmzettel ausgezählt werden, auch wenn sie gefälscht, hergestellt oder von nicht wählbaren oder verstorbenen Wählern abgegeben wurden. Nur eine Partei, die sich an Fehlverhalten beteiligt, würde unrechtmäßig Beobachter aus dem Auszählungsraum fernhalten – und dann vor Gericht darum kämpfen, ihnen den Zugang zu verwehren.
Was also verbirgt Biden? Ich werde nicht ruhen, bis das amerikanische Volk die ehrliche Stimmenauszählung hat, die es verdient und die die Demokratie verlangt.
Wie kommt es, dass, nachdem sich niemand für auch nur eine Wahlveranstaltung von Biden interessiert hat, nun plötzlich so viele Menschen auf den Straßen zu sehen sind, mit Biden-Schildern jubelnd und tanzend? Aus Megaphonen ruft es die Namen der beiden Kandidaten, die sich als den nächsten Präsidenten und die Vizepräsidentin sehen.

In den Straßen Washingtons sieht man angebliche Biden-Wähler tanzen und hört sie jubeln.

Wo waren sie, als Biden, der Mann für den sie sich gerade so sehr freuen, auf Parkplätzen fast nur zu den dort stehenden Autos sprach? Wo war die Menge der Supporter, die jetzt plötzlich aus dem Häuschen zu sein scheint?

Was wäre, wenn die Aufpeitscher mit ihren Megaphonen plötzlich still wären und es keine Craiglists gäbe, wo man sogenannte Actors einkaufen kann, die eine Menge für nur 15 Dollar die Stunde machen? Warum sind die alle so jung? Wo sind die Älteren?

2016 nach der Wahl Donald Trumps wurden stattdessen Unruhen organisiert und bezahlt.

Die jungen Leute haben es zugegeben. Sie wussten teilweise noch nicht einmal, gegen was sie protestieren. Es war das Geld, das sie mitmachen ließ.

Es gab keine Graswurzelbewegung. Damals nicht und heute wahrscheinlich auch nicht.

Am Montag geht es zum Gericht, sagte Trump.

Nun wissen wir, warum Trump Richterin Amy Coney Barret unbedingt noch vor der Wahl bestätigt haben wollte. Sie ist seine Garantie dafür, dass die neun Sitze im Obersten Gerichtshof nun wieder besetzt sind. Sechs konservative, drei für die Demokraten.

Sie ist bekannt als eine Richterin, die nach Gerechtigkeit strebt, aber dafür durchaus auch die Parteilinie verlassen kann. Allerdings sind ihre Werte konservativ. Nachweisbaren Wahlbetrug wird sie nicht durchgehen lassen.

Wenn die Ermittlungen ergeben, dass diese Wahl manipuliert war, dann wird sie für ein gerechtes Urteil kämpfen.

Für Joe Biden und Kamala Harris ist es noch nicht vorbei, auch wenn sie bereits ihre Einträge in den sozialen Medien geändert haben.

Bidens Twitter Account schon geändert – President elect

Es ist geradezu lächerlich, wie schnell das geschah, nachdem die Presse Biden und Harris zu Siegern erklärten.

Aber noch ist es nicht vorbei.

Und – so wie es aussieht – ist wohl alles nach Plan gelaufen.

Trump scheint kein bisschen traurig zu sein, denn Wahlbetrug war zu erwarten und nur, wenn er sie in flagranti erwischt, kann er sein Ziel erreichen, den Gegner ein für allemal in die Knie zu zwingen. Wir erinnern uns, dass er darauf vorbereitet war, bis zum Äußersten zu gehen.

Die Demokraten haben vier Jahre ihrer Agenda verloren und sind schlicht und einfach bereits in Zeitverzug. Sie freuen sich sicherlich auch, dass eine Regierung unter Biden/Harris dafür sorgt, dass sie für FISA und das Steele-Dossier nicht angeklagt werden. Und letztendlich sollte auch die Eine-Welt-Regierung schon viel weiter vorangekommen sein. Trump hatte diese Entwicklung massiv behindert, da er für souveräne Staaten ist.

Henry Kissinger, eigentlich Republikaner, hat das klar und deutlich so ausgedrückt:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Einige Grundrechte haben wir bereits eingebüßt und es ist fraglich, ob sie wir sie  wiederbekommen, wo doch immer noch so viele Menschen dankbar dafür sind, dass die Regierungen uns Kontaktverbote auferlegen und verlangen, dass wir die Hälfte unseres Gesichtes hinter einer Maske verstecken. Corona machte es weltweit möglich.

Aber Corona ist auch eine Chance.

Das haben einige Menschen inzwischen begriffen und scheinen sie zu nutzen. Es werden immer mehr, aber man kann nicht mit allen rechnen. Es waren noch nie viele, die die Welt veränderten. Die Mehrheit folgte immer, ohne nachzudenken. heute hat man sie gefangen in einer Angst vor etwas, was sie eigentlich jeden Winter erleben.

Wir gehen voran.

Es war nur einen Schritt zurück, den wir nicht verhindern konnten. Unser Ziel ist nun,  zwei voranzugehen, weiterzukommen, positive Veränderungen anzustoßen, unsere Welt neu zu bauen, wie wir sie gerne hätten: gerecht, friedlich, liebevoll, fürsorglich, gewaltlos und wahrhaftig.

Diese guten Eigenschaften tragen wir mehr oder weniger alle in uns und es gilt, sie wiederzuentdecken, denn sie werden unsere Welt so gestalten, wie die meisten von uns sie möchten.

Wir glauben weiterhin, dass Trump nicht nur der Gewinner ist, sondern dass ihm der Sieg auch zugesprochen werden wird.

Wenn es stimmt, dass es Wasserzeichen auf den Stimmzetteln gibt, dann ist das Auszählen der Stimmen die beste Möglichkeit, das festzustellen, ob da welche dabei sind, bei denen das fehlt.

Mehr zu den Wasserzeichen gibt es hier:

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Es gibt zahlreiche Zeugen, denen man die Wahlbeobachtung nicht gestattete. Auch in dieser Richtung will man klagen. Ebenfalls, dass noch Wahlbescheinigungen nach Annahmeschluss gekommen sind, die man einfach zurückdatierte.

Der YouTube-Kanal von Donald Trump hat hier einige Beispiele zusammengestellt.

Wenn Trump der rechtmäßige Gewinner ist, dann wird er vor dem Supreme Court gewinnen. Er selbst glaubt, dass ein Erdrutschsieg zum Vorschein kommt, wenn man die nicht zulässigen Wahlzettel entfernt.

Es scheint alles nach Plan zu laufen, denn der Plan, das haben wir verstanden, ist größer als die Wahl.

Es soll um wesentlich mehr gehen und dann würden viele Demokraten und sicherlich auch einige Republikaner ihre Positionen nicht mehr halten können. Es soll aufgeräumt werden. Trumps Agenda möchte die Korruption und den Lobbyismus aus der Politik heraushalten.

Nancy Pelosi, Adam Schiff, Chuck Schumer, Jerry Nadler – sie alle haben an Trumps Stuhl gesägt – bisher vergeblich. Viele werden ihre Immunität verlieren, damit sie angeklagt werden können.

Diesmal wird das Justizministerium nicht länger zögern dürfen. Der Präsident braucht Ihre Unterstützung, Mr. Barr. Wenn Trumps Plan klappt, dann wird sich in der nächsten Zeit die Spreu vom Weizen trennen.

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