Warum das Impeachment eine große Chance ist | mit Übersetzung der Anklage

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Trumps Anwälte, Bruce L. Caster Jr. Und David Schoen, haben heute dem Senat auf die Anklage geantwortet.  An den Vorwürfen erkennt man bereits, wie haltlos das ganze Unterfangen ist, andererseits bieten sie eine eventuell gewünschte Vorlage, um einmal vollumfänglich der Öffentlichkeit nahezubringen, was man unter den Begriffen  „Wahlbetrug“ und „die Wahl wurde mir gestohlen“, zu verstehen hat.

 

Audio

Übersetzung der Anklagepunkte, sowie der schriftlichen Antworten der Anwälte, teilweise frei zusammengefasst (Konjunktiv), teilweise wörtlich übersetzt:

IM SENAT DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ANTWORT VON PRÄSIDENT DONALD JOHN TRUMP, 45. PRÄSIDENT DER VEREINIGTEN STAATEN, AUF ARTIKEL I: AUFSTACHELUNG ZUM AUFRUHR.

 

Anklagepunkte mit Antworten an den Senat (eingerückt):

1.     Zunächst einmal behauptet die Anklage, dass das Repräsentantenhaus die alleinige Befugnis zur Anklageerhebung habe, um den Präsidenten wegen Hochverrats, Bestechung und anderer hohen Verbrechen und Vergehen anzuklagen.

Ihnen wird geantwortet, dass das auf den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten alles nicht zutrifft, da er nicht mehr Präsident sei. Die Verfassung würde klar bestimmen, dass man nur eine Person anklagen könne, die noch im Amt sei, um sie dann zu entheben. Der Senat könne hier also niemanden mehr entheben und deshalb sei die Anklage irrelevant.

2.     Die Verfassung würde jeder Person, die ein Amt innehabe, die Beteiligung oder eine Rebellion gegen die Vereinigten Staaten verbieten.

Die Anwälte bestreiten, dass Trump an einem solchen Aufstand oder einer Rebellion beteiligt war. Würde man weiterhin auf dieser Aussage bestehen, dann würde der Senat versuchen, ohne jede Grundlage dem ehemaligen Präsidenten die bürgerlichen Rechte zu entziehen. Der 45. Präsident würde deshalb darum bitten, diesen Punkt als gegenstandslos zu betrachten.

3.     Hier wirft man Trump eine Verletzung seines Amtseides vor, in dem er schwor, nach besten Kräften die Verfassung der Vereinigten Staaten zu bewahren, zu schützen und zu verteidigen.

Das wird bestritten und sei irrelevant. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten wäre, ganz im Gegenteil, dem Amtseid treu geblieben und zu allen Zeiten habe er nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Es sei nie zu einem Verbrechen oder einer Ordnungswidrigkeit gekommen. Nichtdestotrotz könne man ihn auch hier nicht des Amtes entheben, da er das ja nicht mehr begleite und das aktuelle Verfahren sei deshalb nichtig.

4.     Donald John Trump habe sich durch Anstiftung zur Gewalt gegen die Regierung am 6. Januar 2021 eines hohen Verbrechens schuldig gemacht, als er durch die falsche Behauptung von Wahlbetrug die Auszählung der Stimmen der Wahlmänner beeinflussen wollte.

Auch dem Präsidenten gebühre das Recht auf den ersten Verfassungszusatz, um damit seine freie Meinung auszudrücken, dass die Wahlergebnisse verdächtig waren, damit unter dem bequemen Deckmantel der Covid-19-Pandemie Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden und in einigen Staaten die Wahlgesetze und Verfahren von lokalen Politikern oder Richtern ohne die notwendigen Genehmigungen der staatlichen Gesetzgeber geändert wurden. Der Präsident bestreitet, dass seine Aussagen falsch waren.

Wie alle Amerikaner sei der Präsident durch den 1. Verfassungszusatz geschützt.  Zitat: „Wenn der Erste Verfassungszusatz nur die Rede schützen würde, die die Regierung in der gegenwärtigen amerikanischen Kultur für populär hält, würde er überhaupt keinen Schutz bieten.“ Da der 45. Präsident nicht mehr im Amt sei, könne man ihn ohnehin nicht mehr entheben.

5.     Kurz vor der gemeinsamen Sitzung des Kongresses mit dem damaligen VP Mike Pence soll der Präsident diese falschen Behauptungen wiederholt haben, indem er sagte, dass „wir diese Wahl gewonnen haben, und wir haben sie durch einen Erdrutschsieg gewonnen“.

Nach dem ersten Verfassungszusatz stehe es auch Präsident Trump zu, seine Meinung zu äußern und das habe er getan. Der 45. Präsident bestreitet die Behauptung, dass seine Äußerungen bezüglich des Wahlbetrugs falsch seien.

6.     Seine Aussage: „Wenn ihr nicht wie die Löwen kämpft, werdet ihr kein Land mehr haben“ habe die Zuhörer angestachelt, die dann das Kapitol vandalisierten, Mitglieder des Prozesses bedrohten und sich an gewalttätigen, destruktiven und zum Tode führenden aufrührerischen Handlungen beteiligten.

Zitat: „Es wird bestritten, dass Präsident Trump die Menge zu destruktivem Verhalten angestiftet hat. Es wird bestritten, dass die Phrase „wenn ihr nicht wie die Löwen kämpft, werdet ihr kein Land mehr haben“ irgendetwas mit der Aktion im Kapitol zu tun hatte, da es eindeutig um die Notwendigkeit ging, für die Sicherheit der Wahlen im Allgemeinen zu kämpfen, wie durch die Aufzeichnung der Rede belegt wird.

Es wird bestritten, dass Präsident Trump die Absicht hatte, sich in die Auszählung der Wahlmännerstimmen einzumischen. Wie es üblich ist, haben die Mitglieder des Kongresses die Einreichung der Wahlmännerstimmen nach Bundesstaaten im Rahmen eines Prozesses angefochten, was in den Regeln des Kongresses verankert ist und es den jeweiligen Kammern des Kongresses ermöglicht, darüber zu debattieren, ob die eingereichten Wahlmännerstimmen eines Bundesstaates gezählt werden sollten.

Im Jahr 2017 haben demokratische Kongressabgeordnete wiederholt die eingereichten Wahlmännerstimmen aus Staaten angefochten, in denen Präsident Trump gewonnen hat. Im Jahr 2021 haben republikanische Mitglieder des Kongresses die eingereichten Wahlmännerstimmen aus den Staaten angefochten, in denen Präsident Biden gewonnen hat.

Der Zweck der gemeinsamen Sitzungen des Kongresses im Jahr 2017 und am 6. Januar 2021 war für die Mitglieder des Kongresses, ihre Pflicht zu erfüllen, um sicher zu sein, dass die Stimmen des Electoral College ordnungsgemäß eingereicht wurden, und dass alle Anfechtungen gemäß den Regeln des Kongresses ordnungsgemäß behandelt wurden.

Die Pflicht des Kongresses bestand also nicht nur darin, die Präsidentschaftswahlen zu bestätigen. Seine Pflicht war es, zunächst festzustellen, ob die Zertifizierung der Präsidentschaftswahlen nach seinen Regeln gerechtfertigt und zulässig war.“

7.     Das Verhalten von Präsident am 6. Januar 2021 sei eine Fortsetzung seiner früheren Bemühungen, die Bestätigung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 zu untergraben. Zu diesen früheren Bemühungen gehöre auch ein Telefonat vom 2. Januar 2021, in dem der Präsident den Justizminister von Georgia, Brad Raffensperger, aufgefordert habe, genügend Stimmen zu „finden“, um das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Georgia zu kippen und er Raffensperger drohte, sollte er das nicht tun.

Das Telefonat fand statt, wie die heimliche Aufzeichnung durch Raffensperger es wiedergibt. Aber: „Es wird bestritten, dass Präsident Trump irgendeinen Versuch unternommen hat, die Bestätigung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2020 zu unterlaufen. Es wird bestritten, dass das Wort „finden“ im Kontext unangemessen war, da Präsident Trump seine Meinung zum Ausdruck brachte, dass man bei sorgfältiger Prüfung der Beweise ‚feststellen würde, dass Sie viele haben, die nicht einmal unterschrieben sind, und Sie haben viele, die Fälschungen sind‘. Es wird bestritten, dass Präsident Trump Minister Raffensperger bedroht hat. Es wird bestritten, dass Präsident Trump in diesem Telefonat in irgendeiner Weise unangemessen gehandelt hat.“

Da der 45. Präsident nicht mehr im Amt sei, wäre es auch hier unmöglich, ihn daraus noch zu entfernen.

8.     Bei all dem habe der Präsident die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Regierungsinstitutionen ernsthaft gefährdet. Er habe die Integrität des demokratischen Systems bedroht, den friedlichen Übergang der Macht gestört, was zum offensichtlichen Schaden des Volkes der Vereinigten Staaten geführt habe.

Präsident Donald Trump habe zu keinem Zeitpunkt jemals die Sicherheit der Vereinigten Staaten oder seiner Regierungsinstitutionen gefährdet. Die Integrität des demokratischen Systems sei nicht bedroht worden und der friedliche Übergang der Macht wurde nicht gestört. Er habe niemals das Vertrauen in ihn als Präsidenten verraten.

„Vielmehr hat der 45. Präsident der Vereinigten Staaten in seiner Rolle als Präsident eine bewundernswerte Leistung erbracht und zu jeder Zeit das getan, was er für das beste Interesse des Volkes hielt.“

Der Präsident glaube, dass er im Jahr 2016 gewählt und 2017 vereidigt wurde und er während seiner Amtszeit nach bestem Wissen und Gewissen in Übereinstimmung mit dem Amtseid gedient habe.

Da er nicht mehr im Amt sei, könne er nicht mehr entfernt werden und somit sei auch dieser Punkt nichtig.

Sofern in Artikel I Tatsachenbehauptungen gegen den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten aufgestellt werden, die oben nicht ausdrücklich angesprochen wurden, werden diese Behauptungen bestritten und ein starker Beweis zum Zeitpunkt der Anhörung verlangt.

Rechtliche Abwehrmaßnahmen

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald John Trump, erklärt durch seine Anwälte Bruce L. Castor, Jr. und David Schoen hiermit, dass der vom Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten gegen ihn eingebrachte Gegenstand der Anklageerhebung sowohl inhaltlich als auch formal fehlerhaft und im Übrigen verfassungswidrig ist und abgewiesen werden muss. Zur Unterstützung dessen erklärt der 45. Präsident:

1.     Dem Senat fehlt die Zuständigkeit, weil der 45. Präsident kein öffentliches Amt innehat, aus dem er entfernt werden kann. Dies aber ist eine Voraussetzung für eine Entfernung.

2.     Dem Senat fehlt die Zuständigkeit für den 45. Präsidenten, da er kein öffentliches Amt innehat, aus dem er entfernt werden kann und so sind die Anklagepunkte des Impeachments hinfällig und nicht justiziabel.

3.     Sollte der Senat den im Repräsentantenhaus eingebrachten Anklagepunkt umsetzen, dann hat er ein „Bill of Attainder“ [Entziehung der bürgerlichen Rechte] verabschiedet, und das verstößt gegen die Verfassung.

4.     Der Artikel der Anklage missversteht die geschützte Rede und erfüllt nicht den verfassungsmäßigen Standard für ein anklagbares Vergehen.

5.    Das Repräsentantenhaus beraubte den 45. Präsidenten eines ordnungsgemäßen Verfahrens, indem es in aller Eile den Artikel der Anklage herausgab, indem es seine eigenen Verfahren und Präzedenzfälle ignorierte, die bis in die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zurückreichen.

Das Fehlen eines ordnungsgemäßen Verfahrens beinhaltete das Versäumnis – war aber nicht beschränkt darauf – eine sinnvolle Überprüfung durch einen Ausschuss oder eine andere Untersuchung durchzuführen, sich in einer vollständigen und fairen Prüfung der Beweise zur Unterstützung des Artikels zu engagieren, sowie das Versäumnis, eine vollständige und faire Diskussion zu führen, um auch die Position des 45. Präsidenten anzuhören.

Es lagen keine dringenden Umstände im Sinne des Gesetzes vor, die das übereilte Vorgehen des Repräsentantenhauses entschuldigten.

Das Vorgehen des Repräsentantenhauses, indem es dem 45. Präsidenten ein ordentliches Verfahren vorenthielt, schuf eine besondere Kategorie der Staatsbürgerschaft für eine einzelne Person: den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Sollte dieses Gremium nicht zugunsten des 45. Präsidenten handeln, würde der vom Repräsentantenhaus geschaffene Präzedenzfall dazu führen, dass solche Personen wie der 45. Präsident in ähnlicher Lage nicht mehr die Rechte aller amerikanischen Bürger genießen, die durch die Bill of Rights garantiert werden.

Die Aktionen des Hauses machen deutlich, dass ihrer Meinung nach der 45. Präsident nicht den Schutz der Freiheit genießt, auf dem diese große Nation gegründet wurde, wo freie Rede, und in der Tat, freie politische Rede das Rückgrat aller amerikanischen Freiheiten bilden.

Keiner der traditionellen Gründe, die es der Regierung erlauben, in solcher Eile zu handeln (d.h. dringende Umstände) war vorhanden. Das Repräsentantenhaus hatte keinen Grund, sein Verfahren zu überstürzen, seine eigenen Präzedenzfälle und Verfahren zu missachten, keine Ausschuss- oder andere Untersuchung durchzuführen und dem Angeklagten nicht die Möglichkeit zu geben, persönlich oder durch einen Anwalt gehört zu werden – alles Grundprinzipien eines ordentlichen Gerichtsverfahrens.

Es gab keine Dringlichkeit, wie die Tatsache beweist, dass das Haus bis nach dem Ende der Amtszeit des Präsidenten wartete, um die Anklagepunkte überhaupt zu übermitteln, und es gab somit keinen rechtlichen oder moralischen Grund für das Haus, so zu handeln, wie es es tat.

Politischer Hass hat keinen Platz in der Justizverwaltung irgendwo in Amerika, insbesondere im Kongress der Vereinigten Staaten.

6.     Dieser Punkt der Anklage verletzt das Recht des 45. Präsidenten auf Rede- und Gedankenfreiheit, das durch den ersten Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert wird.

7.     Dieser Paragraph ist verfassungsrechtlich fehlerhaft, da er mehrere Fälle von angeblich anklagbarem Verhalten in einem einzigen Artikel anklagt.

Indem das Repräsentantenhaus mehrere angebliche Vergehen in einem Artikel anklagt, hat es unmöglich gemacht, die Einhaltung des verfassungsmäßigen Mandats in Artikel 1, Sec. 3, Cl. 6, der eine Verurteilung nur mit mindestens zwei Dritteln der Mitglieder erlaubt, zu gewährleisten.

Die Anklageschrift des Repräsentantenhauses scheitert daran, dass sie verschiedene Vorwürfe miteinander verwebt, anstatt sie in Zählungen angeblicher einzelner Verfehlungen aufzuschlüsseln.

Regel XXIII der Rules of Procedure and Practice in the Senate When Sitting on Impeachment Trials (Verfahrensregeln und Praktiken im Senat bei Anklageerhebungen) sieht im entsprechenden Teil vor, dass ein Anklageartikel nicht teilbar sein darf. Da der Paragraph, um den es hier geht, mehrere Vergehen in einem einzigen Artikel behauptet, wäre es unmöglich zu wissen, ob zwei Drittel der Mitglieder dem gesamten Paragraphen oder nur Teilen davon als Grundlage für die Abstimmung zur Verurteilung zustimmten.

Das Haus hielt sich nicht an die strengen Regeln des Senats und entschied sich stattdessen, den Paragraphen absichtlich so breit wie möglich zu fassen, in der Hoffnung, dass einige Senatoren mit Teilen übereinstimmen würden und andere Senatoren mit anderen Teilen, dass aber, wenn diese Gruppen von Senatoren zusammengerechnet würden, das Haus den Anschein einer Zweidrittelmehrheit erreichen könnte, obwohl diese Zweidrittel der Mitglieder in Wirklichkeit nicht mit denselben Anschuldigungen übereinstimmten, die in einem überbreiten Paragraphen verwoben waren, der genau zu diesem Zweck entworfen wurde.

Ein solches Verhalten des Repräsentantenhauses kann auch einen weniger ruchlosen Grund haben und einfach ein Nebenprodukt der Eile sein, in der das Haus unnötigerweise handelte, während es dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten sein amerikanisches Recht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren vorenthielt.

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten ist der Ansicht, dass der Fehler in der Formulierung des Paragraphen es erforderlich macht, dass die Senatoren angewiesen werden, dass, wenn zwei Drittel von ihnen einen Teil des Artikels als nicht ausreichend für eine Verurteilung befunden haben, der gesamte Artikel scheitert und abgelehnt werden sollte.

8.     Der Oberste Richter der Vereinigten Staaten leitet nicht das vom Senat vorgesehene Verfahren, wie es verfassungsrechtlich erforderlich wäre, wenn das Repräsentantenhaus die Amtsenthebung des Präsidenten gemäß Art. I, Sec. 3, Cl. 6 der Verfassung der Vereinigten Staaten anstreben würde.

Als die Amtszeit des 45. Präsidenten ablief und das Repräsentantenhaus sich dafür entschied, die Zuständigkeit für das Amtsenthebungsverfahren entfallen zu lassen, verschwand offensichtlich das verfassungsmäßige Mandat des Obersten Richters, bei allen Amtsenthebungsverfahren, die den Präsidenten betreffen, den Vorsitz zu führen, und er wurde durch einen parteiischen Senator ersetzt, der angeblich auch als Geschworener fungieren wird, wenn er über bestimmte Fragen entscheidet.

Die Aktionen des Hauses waren also so konzipiert, um sicherzustellen, dass der Oberste Richter John Roberts nicht den Vorsitz über das Verfahren haben würde, was effektiv den zusätzlichen Anschein der Voreingenommenheit mit dem Verfahren schafft, das jetzt von einem parteiischen Mitglied des Senats geleitet wird, das eine lange Geschichte von öffentlichen Äußerungen hat, die gegen den 45. Präsidenten gerichtet sind.

Der 45. Präsident glaubt und behauptet daher, dass diese Aktion des Repräsentantenhauses, zusätzlich sein Recht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren verletzt, weil das Haus, effektiv einen Verbündeten im Senat in den Richterstuhl manövriert.

DAHER fordert Donald John Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten respektvoll die ehrenwerten Mitglieder des Senats der Vereinigten Staaten den Anklagepunkt I: Incitement of Insurrection gegen ihn als verfassungswidrig abzulehnen , weil der Senat nicht dafür zuständig ist, einen Mann aus dem Amt zu entfernen, der nicht im Amt ist. Hilfsweise bittet der 45. Präsident den Senat höflich, ihn in der Sache von den im Anklageartikel erhobenen Vorwürfen freizusprechen. Quelle: Anklagepunkte und Antworten

Kluge Leute im Senat werden jetzt eventuell merken, welchen Ball sie dem Präsidenten zugeworfen haben.

Wird die Impeachment-Verhandlung Trumps größter Coup werden?

Der Hass gegen den Präsidenten wird stärker sein als die Vernunft.

Kommt es zu einem Gerichtsverfahren, und davon ist auszugehen, da Frau Pelosi, die das angestoßen hat, kaum nachgeben wird, dann hat Donald Trump das Recht und die Möglichkeit, die bislang vorliegenden Beweise, die für einen Wahlbetrug sprechen würden, dem Senat vorzulegen.

Da solche Sitzungen öffentlich sind und live von diversen Medien im Internet übertragen werden, sodass man sie auch außerhalb der Staaten verfolgen kann, dürfte das zu einem gehörigen Aufwachprozess innerhalb der Weltbevölkerung führen.

So war das letzte Impeachment:

QDrop – Wenn Informationen allen zur Verfügung stehen, erwachen die Menschen

Amerikaner wissen seit langem, dass ihre Wahlen nicht sicher sind.

Das liegt vor allen Dingen an einem unzulänglichen System, das bislang immer noch ohne Wähler-Identifikation arbeitet und an Wahlmaschinen, die oft nicht ordentlich arbeiten.

Insbesondere Anwältin Sidney Powell hat offenbar so viele Beweise zusammengetragen, dass die Wahl zugunsten von Donald Trump gekippt werden könnte. Würde sich denn endlich einmal ein Gericht darum kümmern.

Könnte es nun das Impeachmentverfahren sein, dass den Demokraten den Weg in die Niederlage weist?

Diese Verhandlung würde öffentlich und vor aller Augen stattfinden.

Nicht nur Joe Biden wäre danach wohl unrühmliche Geschichte, sondern auch die, die ihm eventuell geholfen haben, die höchste Position im Land zu erreichen, die er dann nachweislich einem anderen genommen hätte: Donald Trump.

Wenn die Beweise anerkannt werden.

Der große BOOM – wie Bumerang – könnte mit diesem Impeachment eingeleitet werden. Es würde nicht bei einem bleiben, sondern es wäre der Anfang eines Großreinemachens, bei dem das Militär wahrscheinlich Gericht halten wird. Kurz und knapp, wenn die Beweise ausreichen. Denn die Grand Jurys sind – man sah es deutlich beim Verfahren gegen Andrew McCabe, damit überfordert. Sie lassen gern die großen Fische laufen.

Wir sind gespannt, wie der Senat entscheiden wird.

Nimmt er das Verfahren an oder lehnt er es ab? Wie Sie sehen, ist die Annahme die bessere Lösung, nicht nur für Trump, denn es wäre der Beginn von öffentlichen Enthüllungen, die nicht erst deklassifiziert werden müssen, um sie dann geschwärzt der Bevölkerung zu präsentieren. Sie kämen ungeschminkt.

Donald Trump kann nur gewinnen, denn die Vorwürfe sind haltlos. Und dann wäre er bald wieder Mr. President.

So reagierte Trump, damals noch auf Twitter, auf das letzte Impeachment. Mit Humor:

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser. Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr dieses Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber irgendwann die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten ist derzeit auf Platz 1 in zwei Rubriken.


Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen.
Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen “

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