Georgia Audit: Private Security vereitelt Anschlag auf Wahlunterlagen

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In Georgia hatte der Richter Brian Amero dem Fulton County aufgetragen, 147.000 Stimmzettel, die überprüft werden sollen, zu überwachen. Amero hat damit dem Antrag von Bob Cheeley und den Anwälten der anderen Kläger stattgegeben, die Briefwahlunterlagen der allgemeinen Wahl 2020 zu entsiegeln und mit 600 dpi einzuscannen.

 

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Zehntausende von gefälschten Stimmzetteln sollen in dem  Stapel von Briefwahlstimmen und Umschlägen enthalten sein. Dass hier eventuell mehrfach von einem Mutter-Tochter-Team kopiert wurde, wurde damals von einer Videokamera festgehalten. ↓

GEORGIA: Richter erlaubt forensische Überprüfung der Wahlzettel. Das ist ein weiterer Etappensieg für Donald Trump zur Wahl 2020

Von diesem Audit erwartet man in den USA schnelle und sehr ergiebige Ergebnisse, da ein möglicher Betrug sehr leicht erkennbar sei.

Glücklicherweise haben die Kläger, die hier nachzählen lassen, dem Bezirk nicht vertraut und zusätzlich auf eigene Kosten eine Security beauftragt.

Der Sheriff, dem die Überwachung oblag, drohte daraufhin damit, den Security Dienst wegen Hausfriedensbruchs zu verhaften, wenn sie weiterhin auf öffentlichem Gelände ihre Autos parken würden. Sie haben sich dann in eine Nebenstraße begeben, von der aus sie immer noch alles beobachten konnten.

Und das war gut so.

Denn gestern wurde der Sheriff dabei erwischt, wie er das Gelände verließ und gegen die richterliche Anordnung die Wahlzettel nicht nur nicht weiter überwachte, sondern dabei auch „ganz zufällig“ die Tür offengelassen hat.

Georgia Audit offene Tür zu Wahlzetteln

Das Foto hat die private Security geschossen, nachdem der Alarm angegangen war.

Sie haben dann den Bereich wieder gesichert. Die Wahlbelege wären ansonsten zwischen 16 und 20 Uhr, also vier Stunden lang, bei freiem Zugang völlig unbeaufsichtigt gewesen. Jeder, der wollte, hätte unbefugt Zugang zu ihnen gehabt.

An der Tür steht: OPEN DOOR WITH CAUTION. Also, dass die Tür nur mit Bedacht zu öffnen sei.

Eine Videokamera auf dem Dach des Gebäudes wird hierzu eventuell noch mehr Daten liefern, da der Alarm erst nach 20 Minuten angegangen war.

Bob Cheeley, der Anwalt der Kläger, wird Anträge auf Missachtung gegen Fulton County einreichen.

Er glaubt, dass hier mit absoluter Inkompetenz oder eher noch mit krimineller Absicht gehandelt wurde.

„Es war, um jemanden zu ermutigen, hier einzubrechen.“

Was sagt uns dieser Vorfall?

Solche Aktionen zeigen, dass hier unbedingt verhindert werden soll, dass jemand die Wahrheit herausfindet. Angstbesessene Aktionen führen selten zum gewünschten Ergebnis, da Angst die Sinne vernebelt und die meisten Leute nicht mehr klar denken können. Angst macht Fehler.

Einige der Demokraten und Trump-Gegner müssen demnach sehr viel Angst haben. Da geht es schon lange nicht mehr nur um die Partei oder um Biden, sondern um das eigene Wohl, das hier auf dem Spiel stehen könnte, wenn man bei dem mitgemacht hat, was Trump ganz offen als den größten Wahlbetrug in der Geschichte der Vereinigten Staaten nennt.

Hochverrat wird hart bestraft.

Seit 2016 kennt man ähnliche Geschichten, denn seitdem haben gewisse Leute Angst vor Trumps sehr deutlicher Agenda gegen Korruption, Lobbyismus, Bestechung und Betrug in Politik und Wirtschaft. Er greift damit die Reichen, die Mächtigen und deren Helfershelfer ganz offen an.

Trump wird erst dann das Siegertreppchen besteigen können, wenn hier tatsächlich aufgeräumt wurde. Seinen eigenen Worten nach müsste das vor 2022 geschehen, also noch in diesem Jahr.

Trump weiß, dass er noch viele Hürden zu überwinden hat, da ihm ständig neue in den Weg gestellt werden.

Aber Trump hat ein gutes Gespür für das, was machbar ist und was geht.

Wenn er von diesem Jahr, 2021, spricht, dann meint er das auch so, wohl wissend, dass es nicht leicht sein wird.

Aber nicht der Weg ist wirklich wichtig, sondern das Ziel, das immer mehr in erreichbare Nähe rückt.

Die Geschichte wird einmal die Geduld und die Strategien dieses Präsidenten positiv bewerten. Bei einem gewaltsamen Akt der Übernahme, vor dem Pelosi warnte als sie ihm noch vor dem 20. Januar die Macht nehmen wollte, hätte man ihn anders beurteilt.

Aber wir wissen ja spätestens seit Alinsky, dem „Gebetsbuch“ der Marxisten, in dem steht:

„Beschuldige einen Gegner dessen, was du selbst getan hast.“

Diese Leute können sich nicht in andere hineinversetzen, sie sind zu abgeschnitten von ihrer eigenen Intuition, zu sehr in ihrem eigenen Film.

Nancy Pelosi hatte im Januar Angst davor, dass Trump im letzten Moment einen Krieg beginnen könnte. Zum Beispiel mit dem Iran.

Das zeigt deutlich, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, dass ein Mann, der vier Jahre lang für Frieden stand, es natürlich weiterhin tut. Sie kann nur wiederholen, was in ihr selbst ist, wie sie selbst handeln würde.

Man muss Leuten wie Pelosi nur genau zuhören, dann erkennt man deren eigene Agenda und Handlungsweisen.

Sie spiegeln ständig und glauben offenbar immer noch, dass keiner es merkt.

Jeder einzelne Vorwurf gegen Trump hat sie selbst entlarvt und wird es weiterhin tun. Sie werden immer wieder Fehler machen. Denn 2022 rückt näher und aus Angst könnte Panik werden.

Zahlreiche Audits laufen derzeit.

Jede dieser Nachzählungen wird gestört. Aber das zeigt letztendlich, dass diejenigen, die das noch aufhalten wollen, glauben, dass man etwas finden wird.

Und das sind dann wieder gute Nachrichten für die, die etwas suchen.

Dass sie fündig werden, hört man bereits aus Arizona. Und auch die anderen Staaten müssen nur noch offiziell nachweisen, was schon längst bekannt ist.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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