Nannte Bill Barr den Präsidenten Trump tatsächlich einen Verräter, erstellte aber selbst die ersten Dekrete für Biden?

Trumps Justizminister war auch Bidens erster Justizminister, sagte Trumps Handelsexperte im Weißen Haus, Peter Navarro, bekannt durch den Navarro-Report. Es sei unmöglich, dass man am ersten Tag gleich 17 Dekrete unterschreiben könnte, denn die müssten durch verschiedene Stationen und durch das Justizministerium genehmigt werden. Es sei ihm bekannt, dass Barr die alle vorbereitet hat. Es tauchen zu Barr immer mehr Fragen auf, aber es gibt auch Antworten.

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Wörtlich sagte Barr, Trump habe mit der Anstiftung zum Aufstand sein Amt verraten. Bill Barr ist Jurist und mehrfacher Justizminister seit 1992. Heißt es in der Juristensprache nicht „in dubio pro reo“, vor allen Dingen dann, wenn schon am nächsten Tag klar ist, dass der Beschuldigte nichts mit der Sache zu tun hatte?

 

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Dass dies eine sogenannte False Flag war, um Zäune, Soldaten und sonstwas zu bekommen, dürfte inzwischen jedem klar sein. Auch Bill Barr.

Dessen Abgang als Justizminister war bereits sehr ungewöhnlich. Er ging nur wenige Tage vor der Beendigung von Trumps Amtszeit, still und leise. Fast unbemerkt, schlich er sich weg, wie ein Dieb in der Nacht.

Angefangen hatte er vielversprechend als jemand, der wie eine Eins hinter Trump zu stehen schien, aber nach wenigen Monaten bereits ließ dieser Eindruck nach. Die letzten 1,5 Jahre hatte er offenbar nur noch gegen den Präsidenten gearbeitet, was von Peter Navarro, langjähriger Trump-Freund, engster Mitarbeiter und Handelsexperte, bestätigt wurde. Wie sich jetzt immer klarer herauskristallisiert, wollte Barr weder die FISA-Dokumente veröffentlichen noch etwas mit den Ermittlungen zu einem Wahlbetrug zu tun haben.

Gegenüber Zeugen bezeichnete er nach dem 3. November einen möglichen Wahlbetrug, der dem amtierenden Präsidenten nicht nur Stimmen gekostet, sondern ihm auch den Wahlsieg genommen hat, mehrfach als absurd.

Einer dieser Zeugen ist Tony Shaffer, der kein Unbekannter ist. Der ehemalige Leutnant und Geheimdienstmitarbeiter kam 2016 sogar in die engere Wahl für einen Posten in der Trump-Administration.

Shaffer wurde dadurch bekannt, dass er behauptete, dass das Verteidigungsministerium die Existenz der damaligen Berichte seiner streng geheimen Einheit über die 9/11 Planung, der bereits ein Jahr vor den Anschlägen erschien, unterdrückt hatte. Das Pentagon und der Kongress beschäftigten sich zwar mit seinen Anschuldigungen, aber Shaffer hielt es dann doch für sicherer, die Öffentlichkeit darüber in einem  Buch aufzuklären.

Dieses Buch kam nie auf den Markt, da es vom Pentagon aufgekauft und eingestampft wurde.

Eine Klage gegen die CIA im Jahr 2012 konnte es nicht verhindern.

Nur durch einige Reporter, die vorab Rezensionsexemplare erhalten hatten, wurde der Inhalt publik. Später gab es unter dem Titel „Operation Dark Heart“ eine stark rezensierte Neuausgabe, die vom Verteidigungsministerium gestattet wurde. Das Original wird bei eBay heiß gehandelt, aber es soll auch im Netz in der Original-Ausgabe stehen. Hier muss man allerdings seine Kreditkarten-Nummer eingeben, bevor man lesen kann. Wir empfehlen, das nicht zu tun.

Anhand der Daten erkennt man, dass das unter der Obama/Biden Administration passierte.

Ex-CIA Kevin Shipp, der ebenfalls Bücher schreibt, bestätigte einmal, dass er auch heute noch jedes seiner Bücher zunächst vom CIA genehmigen lassen muss. Die machen dann das, was sie am besten können: Nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Informationen werden geschwärzt und der Inhalt des Buches wird entsprechend angepasst.

Interessanterweise bleiben Shipps Ausführungen zur Schattenregierung und dem Tiefen Staat seit Jahren auf YouTube stehen und werden nicht gelöscht. Mit seinen dortigen Informationen scheint er also nur an der Oberfläche zu kratzen.

Tony Shaffer bestätigt hier Barrs Anruf:

Chase Geiser von One American Podcast:
Tony Shaffer erzählte mir, dass Bill Barr ihn persönlich angerufen hat und ihn gebeten hat, die Ermittlungen zum Wahlbetrug 2020 einzustellen. Haben Sie jemals von einem Justizminister gehört, der einen Privatmann anruft und ihn bittet, die Ermittlungen einzustellen?!

Tony Shaffer: Yep – wann ruft ein Justizminister schon mal einen Privatmann an und verlangt, dass er seine Ermittlungen an das @FBI übergibt? Ein FBI, das die Bemühungen schnell wieder eingestellt hat…

Oben stehend ist das Interview vom 28. Mai 2021, in dem Shaffer noch mehr, auch bezüglich anderer Dinge, aus dem Nähkästchen plaudert.

Auch Ivan Pentchoukov, Reporter der Epoch Times, schrieb, Barr habe ihm gesagt, dass Navarros Behauptungen [zum Wahlbetrug] absurd wären. ↓

Eine kurze Zusammenfassung einiger Punkte aus dem Navarro-Report gibt es hier.

Peter Navarro gab dem Fox News im Februar ein Interview, in dem er bezüglich Barr kein Blatt vor den Mund nahm. Er will wissen, dass dieser in der ersten Zeit sogar für Biden gearbeitet haben soll. Hier ging es insbesondere um die ersten 28 Executive Orders, von denen Biden am ersten Tag bereits 17 unterschrieben hatte. Die sollen von Barr geschrieben worden sein.

Ist das der Grund, weshalb Barr vorzeitig aufhörte? Peter Navarro war Trumps Handelsexperte im Weißen Haus. Auch wenn er so gut wie immer im Hintergrund blieb, so spielte er eine große Rolle beim wirtschaftlichen Aufbau der USA während  Trumps Administration.

Es sieht ganz so aus, als müsste man die Rolle Barrs in der Trump-Administration völlig neu überdenken.

War er kein Freund, wie es zunächst schien, sondern ein Einschmeichler, der spätestens ab Mai 2019 den Verräter nicht mehr verbergen konnte, als er sich – still und nicht laut – weigerte, Dokumente zu veröffentlichen, die Trump die Wahl hätten sichern können? Er tat es einfach nicht.

Er war somit das Zünglein an der Waage und hier auf der Seite der Demokraten, die er vor der Strafverfolgung schützte, denn er kannte den Inhalt der Dokumente.

Hier zeigte sich der ehemalige CIA-Agent von seiner alten Seite.

Nicht umsonst heißt es: einmal CIA, immer CIA.

Barr war somit der Präsidentenmacher. Denn er hatte alles in der Hand. Trump war sich sicher, dass Barr FISA und das ganze Drumherum veröffentlichen würde, damit die amerikanische Öffentlichkeit sehen könnte, wie sehr unter der Obama-Administration gegen den zukünftigen Präsidenten gearbeitet wurde. Er hatte ihm im Mai 2019 sämtliche Vollmachten dazu übergeben und es Barr überlassen, wann er veröffentlichen wollte. Trump kennt den Inhalt, er weiß, was seine Gegner getan haben und dass es Hochverrat war, denn er war bereits der gewählte Nachfolger Obamas.

Die Amerikaner hätten das nicht geduldet und Biden wäre nie als Präsident aufgestellt worden.

Pelosi, Biden, der damals Vizepräsident war, Obama und viele andere wären heute bereits Geschichte, wenn Barr gehandelt hätte. Warum der ermittelnde Staatsanwalt John Durham, der als zuverlässig galt, bis jetzt still geblieben ist, bleibt auch ein Rätsel.

War Barr kompromittiert? Hatte man ihn unter Druck gesetzt?

Immerhin hatte er Durhams Position insofern geschützt, als er ihm im Oktober 2020 die Rolle eines Sonderermittlers verlieh. Nun konnte er auch während der neuen Administration, wer immer das auch sein würde, weiterermitteln.

Ahnte Barr bereits, dass Biden und Co. übernehmen würden? War er eingeweiht?

Möglicherweise mochte er Trump anfangs sogar, zumindest mochte Trump ihn. Beide hatten vor Barrs Abgang ein Gespräch und Trump sagte von da an nichts mehr über Bill Barr, außer, dass es ein gutes Gespräch war. Hat er Barrs Beweggründe verstanden, so zu handeln, wie er es getan hat? ↓

Barr geht, Rosen kommt. Bahn frei für die Veröffentlichungen?

Barr war schon während seines Studiums ein CIA-Mann und seit Jahrzehnten gut befreundet mit Robert Mueller. Rod Rosenstein schien er auch zu mögen. Beides Männer, die an Trumps Stuhl sägten. Interessanterweise war Robert Mueller FBI-Direktor, als am 11. September die beiden Türme einstürzten und kaum Schutt übriggeblieben ist. Ähnlich wie in Kalifornien. Tony Shaffner kann dazu und zu 9/11 und Mueller vielleicht mehr sagen.

Es gibt schon merkwürdige Brände.

Brief an QAnon: „Dies ist kein gewöhnliches Feuer in Kalifornien!“ Das Feuer ist so heiß, von den Häusern bleibt nichts übrig. Bäume bleiben stehen.

Sämtliche Videos in diesem Beitrag wurden gelöscht. Sowohl von Facebook als auch von YouTube. Die Häuser waren wie weggeschmolzen, es war nichts mehr an dieser Stelle zu finden, wo sie einmal gestanden haben. In einem der gelöschten Videos sah man ein Haus, das in der Mitte wie mit einem scharfen Messer durchgeschnitten aussah. Die eine Hälfte war nicht mehr da, während die andere Hälfte völlig unversehrt schien. Dort sah es so aus, wie auf diesem Foto. ↓

Nach dem Feuer bleibt nichts mehr übrig
Nach dem Feuer bleibt nichts mehr übrig

In Kalifornien glaubte man damals, dass es sich hier um besondere, von Satelliten gesteuerte Waffen handeln würde, die bestimmte von der Elektrizitätsgesellschaft eingebaute Messgeräte anpeilten. Einige Hausbesitzer haben dann versucht, diese Geräte von außen abzuschirmen, indem sie sie mit Alufolie umwickelten.

Barr ging still, heimlich und leise. Für ihn gab es keine Riesen-Fete wie für Rosenstein.

Rod Rosenstein bekam anlässlich seines vorzeitigen Aussteigens zum Abschied eine öffentlich übertragene Abschiedsparty und sowohl von Barr als auch Jeff Sessions nur lobende Worte. Auch Sessions ging einst nicht freiwillig. Trump hatte kein Glück mit seinen Justizministern.

Barr spielte den Dudelsack und alle freuten sich. Da ging ein verdienter Mann, hätte man denken können.

Es gab wohl einen Deal mit Rosenstein, der damit seinen Kopf aus der Schlinge gezogen hat. Anders kann man sich diese Scharade nicht vorstellen.

Trump war nicht anwesend. Denn auch Rosenstein ist ihm mehrfach in den Rücken gefallen.

Die CIA lässt niemanden los, so ähnlich drückte Ex-CIA Kevin Shipp es einmal aus.

Sie würden ihn immer noch ständig beschatten und er würde die Gesichter schon kennen, die hinter ihm herlaufen würden.

Kann es sein, dass Barr, der sich anfangs sehr loyal gegenüber Trump gezeigt hat, tatsächlich auch dessen Agenda unterstützen wollte, ihn hier aber seine Vergangenheit einholte und er unter Druck gesetzt wurde?

Lesen Sie hier die Geschichte zu Barr:

Heute ist Justizminister Barrs letzter Tag. Neustart für Trump!

Leider gab es auch mit dem Neuen, mit Jeffrey Rosen, keinen Neustart.

Trump hatte bisher viel Pech mit seinen Nominierungen. Gerade erst bemängelte er, dass noch nicht einmal die von ihm eingesetzten Supreme Court Richter hinter ihm stünden.

Er muss sich bei Nominierungen auf Berater verlassen, die bereits schon länger in Washington DC sind und die die Leute, die sie vorschlagen, eigentlich kennen sollten. Aber auch hier gab es etliche RINOs in seiner Verwaltung, die dann andere RINOs vorschlugen.

Im Geschäftsleben würde man solchen Leuten irgendwann kündigen, aber in der Politik merkt man es nicht gleich. Erst bei gewissen Schwellenerlebnissen kommt zutage, dass man offenbar falschgelegen hat mit einer Nominierung.

Möglicherweise hört es nicht auf, dass gerade die Verräter Trumps Nähe suchen und sich bei ihm einschmeicheln, denn nur so können sie Interna weitergeben, die eigentlich unter Verschluss gehalten werden sollten. Fast alle seine Stabschefs gehörten in diese Kategorie. Zumindest waren Reince Priebus und John Kelly RINOs und Kelly wählte 2020 ganz offen Biden. Auch zwei seiner Nationalen Sicherheitschefs, H.R. Master und John Bolton, mussten gehen. McMaster wurde kurz nach seinem Amtsantritt zur Bilderberg-Konferenz eingeladen und er ging hin.

FISA, Russen-Hoax, die Wahl 2020 und jetzt auch der 6. Januar trugen dazu bei, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Denn sie offenbarten, wer hinter dem Präsidenten steht und ihn unterstützt und wer nicht.

Barr konnte das lange Zeit gut verbergen, indem er Durham hatte, der ja immer noch angeblich den Russen-Hoax ermittelt. Aber dass spätestens im Juni 2019 keine FISA-Veröffentlichungen kamen, das war dann doch schon merkwürdig. Denn es war bekannt, dass er alles hatte, was er dafür benötigte.

Einige tun es für Geld, andere, weil sie kompromittiert sind und wiederum andere, weil es ihrer Überzeugung entspricht.

All diese Leute hatte Trump und es wurde erst dann offensichtlich, als es um wirklich wichtige Dinge ging. Auch Menschen, die eigentlich hinter Trump standen, wurden schwach, wenn auch ihre Familie bedroht wurde.

Andere tun es für Geld. Nicht umsonst werden Politiker immer wohlhabender und besitzen am Ende ihrer Amtszeit Millionen. Zumindest in den USA. Obama fing mit weniger als einer Million an und endete nach acht Jahren mit 40 Millionen. Er war schon vor dem Buchprojekt, für das er einen guten Vertrag bekam, kein armer Mann mehr.

Einige tun es auch, weil sie Trump schlicht und einfach nicht mögen. Nicht seine direkte Art, die sagt, was Sache ist. Sie möchten lieber aalglatt und mit einem breiten Lächeln belogen werden, oder aber sie stehen auf der Schwelle und wissen nicht, ob sie Republikaner oder Demokraten sein wollen.

In der Politik sollte aber die Agenda im Vordergrund stehen und wenn man die von Trump mit der von Biden vergleicht, dann sollte man wählen, welche die bessere ist. Und nicht wie Graham, der einer der Letzten war, der Trump das Messer in den Rücken stieß, sagen: „Ich wähle Biden, den kenne ich seit Jahrzehnten, den mag ich und wir haben viele schönen Dinge miteinander erlebt.“

Das ist kein Argument, wie man jetzt sieht. Das ist ein Fehler.

Denn Menschen können sich ändern und bei Biden hat sich offenbar vieles geändert. Nur sein breites, aber nichtssagendes Lächeln nicht, mit dem er immer noch einige Amerikaner beeindrucken kann.

Trump beeindruckt anders. Er sagt seine Wahrheit direkt ins Gesicht des anderen, wohl wissend, dass nicht alle das mögen. Falls Sie diese Rede noch nicht kennen, sollten Sie sie unbedingt anhören.

Hier spricht Trump von seiner Agenda und diese und ähnlich offen ausgesprochenen Bekenntnisse sind der Grund, weshalb er seit Jahren verfolgt und diffamiert wird. Deutsche Übersetzung: ↓

Seine Gegner wissen, dass Sie mit Donald Trump jemanden vor sich haben, der niemals aufgibt.

Nun ist er nicht mehr allein, denn seine Aktionen der letzten Jahre, die gezeigt haben, dass man sich auf ihn verlassen kann, haben ihm viele Menschen zugeführt, die nun an seiner Seite mitkämpfen.

Es geht nicht nur um Amerika. Es geht um die Welt. Es geht um die Zukunft aller Menschen.

Haben die Medien noch vor einem Jahr versucht, den „Tiefen Staat“ zu verleugnen und denjenigen, die darüber sprachen, das Negativ-Image eines Verschwörers zu verleihen, so ist das heute nicht mehr möglich.

Inzwischen bekommen sie es zurück und die vermeintlichen Verschwörer nennen nun sie die wahren Verschwörer, wenn sie nicht beschreiben, was sie eigentlich selbst auch sehen müssten, würden sie einfach nur einmal genauer hinschauen.

Das, was Trump in diesem Video gesagt hat, hat er so gemeint.

Die letzten Jahre haben es gezeigt. Menschen, die ihn deswegen verfolgen, werden alles tun, um das zu verhindern, was er ihnen angedroht und anderen versprochen hat. Dass sie Trump immer noch als Risiko betrachten, sieht man an ihren Aktionen, die den Präsidenten sogar nach seinem offiziellen Ausscheiden weiterhin mit Klagen bombardieren, um seinen Ruf so weit zu beschädigen, dass er nie mehr Präsident sein könnte.

Trump zeigt derzeit mehr als nur Entschlossenheit.

Er geht immer mehr in die Offensive und er wird nie aufgeben, wenn er die Chance sieht, zu gewinnen. Darüber hat er Bücher geschrieben und daran hält er sich selbst.

Es beginnt also gerade so etwas wie eine endgültige Auseinandersetzung, in der beide Parteien alles geben werden. Mit anderen Worten: Es kann nicht mehr lange dauern.

Trumps Gegner agieren sehr auffällig so, wie nur jemand handelt, der weiß, dass er schuldig ist.

Warum sollen die amerikaweiten Überprüfungen der Wahl denn verhindert oder angehalten werden, wenn sie doch die Klarheit bringen könnten, die den Demokraten bisher in weiten Teilen der Öffentlichkeit fehlt, nämlich, dass sie gewonnen haben? Wenn sie so sicher sind, dann hätten doch eigentlich sie die Überprüfungen anstoßen sollen. Stattdessen versuchen sie, mit Dutzenden Anwälten in den einzelnen Staaten, zu verhindern, was inzwischen die Spatzen von den Dächern pfeifen:

So verhält sich nur jemand, der weiß, dass dann etwas aufgedeckt wird, was ihm selbst schadet. Weil er schuldig ist.

Barr hätte es verhindern können.

Aber Barr zeigte nach dem 6. Januar sein wahres Gesicht, denn er gehörte zu jenen, die sofort Trump beschuldigten, an dem Desaster schuld zu sein. Er behauptete, Trump habe damit sein Amt verraten.

Tatsächlich? Er traut sich, das Wort in den Mund zu nehmen, ohne mit der Wimper zu zucken. Nur fragt sich, wer hier der wahre Verräter ist und Herren dient, die er offenbar nicht mehr loswerden kann.

Peter Navarro nannte das, was Barr sich erlaubte, einen Coup des Tiefen Staates. Der stille und zurückhaltende Bill Barr hat Trump ans Messer geliefert, indem er nicht das tat, wozu er aufgefordert war: zu deklassifizieren, um die Menschen aufzuklären. Wenn er tatsächlich, wie Navarro behauptet, geholfen hat, Trumps Administration wieder rückgängig zu machen, dann sollte er am besten die Spiegel in seinem Haus bedecken. Denn was er dort sehen würde, würde er hineinschauen, wäre ein Verräter. Einer, der Hochverrat begangen hat und nun tatsächlich Probleme bekommen könnte, wenn Trump wieder an die Macht kommt.

Man beachte den Unterschied in der Suche zum Thema Verräter:

Google: Former AG Barr: Trump ‚Betrayed‘ Office by Inciting Violent Mob … [Ehemaliger AG Barr: Trump hat sein Amt „verraten“, indem er den gewalttätigen Mob angestiftet hat …]
Andere Suchmaschine: Traitor Bill Barr …[Der Verräter Bill Barr]; Bill Barr has been an American traitor since  1992… [Bill Barr war seit 1992 ein amerikanischer Verräter … ]

Google ist als Suchmaschine schon lange nicht mehr brauchbar, Wikipedia als Informant in Politik nur noch bedingt nutzbar. Es wird derzeit alles wegredigiert, was nicht zur ultralinken Agenda passt.

Die Menschen sind weltweit alarmiert.

Die stete Wiederholung der Unwahrheit, ein beliebtes Mittel von Saul Alinsky, das Trumps Gegner gern anwenden, führt nicht mehr automatisch dazu, dass man die Lüge als Wahrheit anerkennt.

Menschen, die sich selbst informieren, fangen an, darüber nachzudenken und können inzwischen die Spreu vom Weizen trennen.

Der Zug ist abgefahren.

Die Methoden der alten Zeit funktionieren immer weniger, denn es gibt immer mehr Menschen, die sehen, wohin er führt.

General Mike Flynn sagte neulich, dass man seiner Meinung nach nur zwei Prozent aktive Menschen benötigt, um die Welt zu verändern. Die haben dann Menschen, die ihnen folgen, so werden es immer mehr.

Das sollte doch eigentlich zu schaffen sein. Wie sagte Trump: 2021. Später ist zu spät. Er wird sich dran halten. Er hat nicht umsonst ein „zweites Guantanamo Bay“ in Kuba gebaut.

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Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

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Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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