Senatorin Wendy Rogers: „Unter keinen Umständen sollten die Menschen tolerieren, dass auf ihren Rechten herumgetrampelt wird. Lasst euch das nicht gefallen.“

Es sind drei ehemalige Militärs, die derzeit in Arizona das Zepter übernommen haben und sagen, was Sache ist. Es sind die Senatorinnen Wendy Rogers und Kelly Townsend, sowie Senator Sonny Borrelli. Trump ist begeistert: "Ich möchte nicht gegen sie kämpfen!"

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„Wir haben keinen König. Wir sind eine Republik. Wir hören nicht auf den District of Columbia. Sie sollen auf uns hören, weil ihre Macht von den Staaten und dem Volk abgeleitet ist. Unsere Rechte kommen von Gott. Wenn sie uns sagen, wir sollen etwas tun, dann ignorieren wir sie einfach, denn es ist nicht legal oder richtig.“

 

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Das schrieb die streitbare Senatorin Wendy Rogers gerade erst auf Twitter. Seitdem Trump sie lobend als Kämpferin erwähnt hatte und sie und andere Politiker aus dem Umfeld des Arizona Audits als Helden bezeichnete, die in die Geschichte eingehen würden, ist sie nicht mehr zu bremsen.

Wendy Rogers – Wir haben keinen König, wir sind eine Republik

Wir brauchen die Router, Wendy, sagte Donald Trump auf seiner Rallye am 24. Juli und die ehemalige Soldatin, lässt sich das jetzt nicht zwei Mal sagen. Wendy war eine der ersten beiden Pilotinnen der Air Force und verließ das Militär mit dem Rang eines Oberstleutnant. Sie geht voran.

Trump ist für sie immer noch der Commander-in-Chief, der echte Präsident.

So, wie es aussieht, lässt die forensische Untersuchung der Wahl in Arizona offenbar keinen anderen Schluss zu, als dass er Arizona gewonnen hat und nicht Biden. Weitere Staaten wollen es nun auch wissen. Es sind mehr, als Trump benötigt, denn drei reichen ihm zum Sieg.

Was danach folgt, weiß allerdings niemand, denn was macht man mit einem dann offiziell illegitimen Präsidenten, der seit fast sieben Monaten alles kurz und klein schlägt, was Trump aufgebaut hatte, und welche Möglichkeiten hat Trump?

General Mike Flynn hat kürzlich zusammen mit Seth Keshel, einem ehemaligen Captain des militärischen Geheimdienstes, die Lage analysiert. Das Ergebnis dazu ist hier und hier nachzulesen.

Trump lässt keinen Zweifel daran, dass ihm das Oval Office zusteht und dass er Biden nicht überlassen wird, was ihm gehört.

Bereits 2021 soll der Spuk aufhören, aber wie, das weiß wohl kaum einer, denn es könnte davon abhängig sein, wie schnell die Audits vorangehen, da Trump offenbar auf den Senat der Staaten setzt. Es ist bereits die Rede von Kabinettssitzungen, die er abhalten würde, er scheint sich also vorzubereiten und zu wissen, welchen Posten er mit wem besetzen möchte.

Bei seiner Rallye in Arizona setzte Trump dann noch ein Sahnehäubchen auf die vorherige Belobigung und nannte Wendy Rogers, Kelly Townsend und Sonny Borrelli Helden, über die man eines Tages in den Geschichtsbüchern nachlesen könnte.

Wörtlich sagt er noch: Wendy, Kelly, Borrelli, was für eine Gruppe. Ich würde nicht mit Ihnen kämpfen wollen. Ich würde nicht gegen Sie kämpfen wollen. Danke. Das gefällt mir. Das gefällt mir, Wendy. Wir haben eine Neue. Wendy, Kelly und Borelli, die eines Tages sehr berühmt sein werden … 

Alle Drei sind ehemalige Militärs. Borrelli war mehr als 20 Jahre lang ein Marine-Offizier. Wendy Rogers flog Militärmaschinen. Sie sind ausgebildete Kämpfer und wahrscheinlich furchtloser als die meisten Menschen. Man sieht es deutlich an Wendy Rogers, die laut sagt, was sie denkt und sich nicht duckt. Kelly Townsend war von 1988 bis 1992 in der U.S. Navy.

Meine Veteranenkollegin, Senatorin @AZKellyT.
Das Militär schafft das schon.🔥🔥

Wendy Rogers, 67 Jahre alt, ist fit, furchtlos und neu im Senat.

Erst im Januar 2021 begann sie ihre politische Karriere als Senatorin, nachdem es mehrere erfolglose Anläufe in vorangegangenen Jahren gegeben hat. Da, wo sie erscheint, ist offenbar der Wirbelwind zu Hause und Langeweile dürfte es in ihrer näheren Umgebung nicht geben.

Sie meinte, wenn Trump gefiele, was sie sagt und tut, dann lägen sie wohl auf einer Wellenlänge.

Ihre Meinung bezüglich der Politiker in DC passt in einen Tweet:

Biden arbeitet für uns. Pelosi arbeitet für uns. Unter keinen Umständen sollten die Menschen tolerieren, dass auf ihren Rechten herumgetrampelt wird. Lasst euch das nicht gefallen. Sie können nicht 300 Millionen Menschen verhaften.

Nachdem weder Dominion noch Arizona die Verantwortlichen in Maricopa County den Vorladungen des Senats nachkommen, die zum Beispiel um Passwort und Router gebeten hatten, meint Wendy Rogers, die müssten umgehend verhaftet werden.

Sonny Borrelli reagierte ebenfalls, indem er AG Mark Brnovich aufforderte, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Jetzt muss das Justizministerium Farbe bekennen.

Es hängt viel davon ab, wie Brnovich reagieren wird.

Es gibt kaum ein Tabu-Thema für Wendy Rogers. Dass sie von der Biden-Administration nicht viel hält, dürfte bekannt sein. So fällt auch ihre Kritik bezüglich der Pflichtimpfung des Militärs entsprechend aus:

Indem er unser Militär zu dieser Frankenstein-Impfung zwingt, tut #SleepyJoe ihnen das an, wogegen sie kämpfen – Tyrannei auf der ganzen Welt. Und diese Witzfigur eines Verteidigungsministers ist nichts anderes als ein erwachter (woke) Kommunist. Er muss gehen.

Sie erhält Unterstützung aus der Bevölkerung und von Kollegen aus dem Kongress.

Ich erhalte Tausende von eMails, SMS und Anrufen, in denen mir dafür gedankt wird, dass ich Stellung beziehe. Nun, die Botschaft ist angekommen. Ich könnte nicht kämpfen, wenn Sie nicht hinter mir stünden. Außerdem habe ich großartige Kollegen im Repräsentantenhaus und im Senat, die mir eine große Hilfe sind. Thank you 🙏. Gott segne euch. – Wendy

 

Amerika wacht auf

Nachdem Donald Trump am 20. Januar durch Joe Biden ersetzt wurde und die Demokraten begannen, zu „regieren“, indem vom ersten Tag sie alles verschlimmbesserten, was sie in die Hände bekamen, begann allmählich ein Aufwachprozess in den USA, der nicht nur in den Reihen der Politiker einige aufweckte, sondern auch vielen Menschen aus dem Volk klar machte, dass sie das nicht wollen.

Wahrscheinlich wäre Biden sogar akzeptiert worden, hätte er wirklich im Sinne des Volkes gehandelt.

Aber die Verhältnisse in den USA haben sich nach Trump massiv verschlechtert. Der Mittelstand wird immer mehr ausgedünnt durch Maßnahmen, die inzwischen, wenn man den Umfragen glauben darf, von einem großen Teil der Bevölkerung nicht mehr unterstützt werden.

So aber hat diese Administration gezeigt, dass es ein Weg ist, der steil nach unten geht. Das Tempo ist rasant und Trump möchte, dass das aufgehalten wird.

Genau das geschieht mit den forensischen Audits, die in Arizona begonnen haben, aber in Georgia, Pennsylvania und etlichen anderen Staaten ebenfalls laufen werden.

Die Demokraten, die von der fairsten und sichersten aller Wahlen sprechen, machen sich verdächtig, weil sie diese Audits verhindern wollen. Der Justizminister in DC droht sogar mit Gefängnis, sollte ein Staat sich zu einem Audit entschließen. Diese Befugnis soll er nicht haben, hört man aus den Reihen der Juristen, er kann ihnen nicht wirklich drohen. Die Senatoren der Staaten seien für die Wahlen verantwortlich, sonst niemand.

Und genau diese Verantwortung haben nun viele übernommen. Allen voran der Senat von Arizona.

Wie heißt es so schön: Wenn der erste Dominostein gefallen ist, dann werden die anderen auch folgen.

Falls das der Plan war, die Sting-Operation, von der Dr. Pieczenik sprach, dann scheint er aufzugehen. Aber vielleicht kommt da sogar noch mehr. Die nächsten Wochen und Monate dürften recht ereignisreich sein und werden es zeigen.

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