Happy Birthday, Q! Die größte erfolgreiche Geheimdienstoperation der heutigen Zeit hat Geburtstag!

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Am 28. Oktober 2017 ging ein Raunen durch das Imageboard 4chan. Was war das für eine merkwürdige Nachricht, die man dort lesen konnte?

 

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Der Schreiber nannte sich Anonymous, wie alle anderen auf dem Board und seine Nachricht war deshalb interessant, weil sie den Wunsch vieler widerspiegelte. Es ging um Hillary Clinton:

„Hillary Clinton wird zwischen 7:45 AM – 8:30 AM EST am Montag – dem Morgen des 30. Oktober 2017 – verhaftet.“

Dieser Beitrag wird ergänzt durch die Mitteilung, dass man auch Vorsorge bei einer möglichen Flucht getroffen habe. Es könnte auch zu massiven Unruhen kommen. Die US Militärs würden die Operation durchführen, während die Nationalgarden aktiviert wären. Man möge am 30.10. in den Großstädten nachfragen, ob das stimmen würde.

Tatsächlich soll Clinton lediglich kurz festgenommen und dann wieder freigelassen worden sein. Aufgrund eines gebrochenen Zehs trug sie seit Mitte Oktober bereits eine Orthese, bei der die damaligen Anons vermuteten, dass hier eine elektronische Fußfessel verborgen sein könnte. Auch Senator John McCain trug eine. Mitte Dezember war Hillarys Zeh immer noch nicht geheilt, denn die Orthese war noch dran. Das gab natürlich Futter für das Gerücht.

Senator McCain war zwar dem Namen nach Republikaner, aber er war einer der erbittertsten Gegner Trumps zur damaligen Zeit. So flog er, obwohl er wegen eines Tumors angeblich gerade eine Operation am Gehirn hinter sich hatte, in diesem Zustand knapp eine Woche später nach Washington DC, um bei einer wichtigen Abstimmung dabei zu sein, bei der er dann das Zünglein an der Waage spielte, nur um Trumps Wunsch, Obamacare durch ein gerechteres System zu ersetzen, zunichte zu machten.

Bereits seit 2009 hätte man genug gegen Hillary Clinton in der Hand, war damals schon zu vernehmen, aber sie wiederum kontrolliere viele Menschen, die ihr im Wege stehen könnten, und so wäre sie bisher immer wieder mit einem blauen Auge davongekommen. Über 40 Selbstmorde und unerklärliche Unfälle soll es um sie herum gegeben haben, oft zu einer Zeit, als jemand bereit war, gegen sie auszusagen. Sie versprach zudem, wenn sie einmal gefasst werden würde, dann würden andere mit ihr hängen.

Q schrieb viel über Clinton und McCain, den er irgendwann nur noch No Name nannte. Er prognostizierte McCains Tod genau 30 Tage vorher, sodass davon ausgegangen wurde, dass McCain entweder hingerichtet wurde oder er tat es selbst. 30 Tage später war das Rätsel gelöst. Ein Beispiel zeigt, wie Q seine Informationen vermittelte:

Im unten stehenden Q-Drop wird John McCains Selbstmord am 26. Juli 2018 vorhergesagt.

1706 QAnon Ankündigung eines Suicids von John McCain

30 Tage später, am 25. August, kam diese Meldung:

1933 QAnon McCain Todesvorhersage auf die Minute eingetroffen

Suicide weekend?
Hands up?
[30]
[0:28]
Impossible?
Coincidence?
We are in control.
BIG week ahead.
Q

Nach dem jahrelangen Dechiffrieren von Qs Beiträgen sind das zwei leichte Q-Drops. Erklärung:

Er bezieht sich mit Hands up auf das Foto von McCain von vor 30 Tagen und auf die Uhrzeit des Todes, 4:28 Uhr Arizona Zeitzone. Gegenüber EST, wo Q sich befindet, beträgt die Zeitdifferenz 3 Stunden. Das wäre dann die Zeit, die wir im Beitrag 1706 sehen: Q schreibt hier um genau 01:28 Uhr, also der Zeit, als John McCain laut offiziellen Protokollen seinen letzten Atemzug tat. Das ist kein Zufall, manchmal muss man tatsächlich bei ihm auch rechnen. Q fragt, ob diese Vorhersage unmöglich oder ein Zufall sei, und schreibt dann: „Wir haben die Kontrolle.“ In der nächsten Woche würde viel passieren.

John McCain bekam jedenfalls ein Staatsbegräbnis. Es muss ein guter Deal gewesen sein, den er errreicht hat, damit sein Name sauber blieb. Seine Witwe, Cindy McCain, hat bis heute nicht aufgehört, Trump zu hassen und 2020 als Republikanerin dafür geworben, Biden zu wählen, in dessen Administration sie nun auch einen Posten bekommen hat.

Q hat auf diese kryptische Weise viele Informationen gegeben, mit denen man weiterarbeiten konnte.

Die sogenannten Anons, seine Anhänger, haben hier teilweise hervorragende Arbeit geleistet, denn sie waren und sind weltweit vernetzt und es war erstaunlich, wie tief sie teilweise graben konnten, wenn Q nur einen kleinen Hinweis gegeben hat.

Manchmal war er auch deutlich, nämlich als die Air Force One auf dem Weg nach Singapur offenbar von einer Rakete angegriffen wurde, die man aber abfangen konnte. Da gab es ein Foto aus dem Flugzeug heraus, das die Situation zeigte.

Wurden Raketenangriffe auf die Air Force One abgewehrt, mit der Trump nach Singapur flog?

Es war eine spannende Zeit mit Q.

Wenn Sie Lust haben, dann können sie gern hier auf Tagesereignis stöbern, wir haben die wichtigsten Beiträge der Gruppe übersetzt und dechiffriert. Es sind Zeitzeugendokumente mit dem Schwerpunkt Trump-Administration. Vieles von dem, was Q berichtete, haben wir recherchiert und für richtig befunden und vieles, was die Q-Gruppe vorhergesagt hat, ist bereits eingetroffen.

Sie sagten auch, dass Trump im Jahr 2020 gewinnen würde.

Sie sagten, dass der Weg, den Trump gehen will, indem er den Deep State als Sumpf bezeichnet und droht, ihn zu vernichten, holprig und nicht leicht sein würde. Aber sie sagten auch, dass man erst durch die Dunkelheit müsste, bevor man das Licht sieht. Wenn diese ihre letzte wichtige Vorhersage genauso eintrifft wie viele andere zuvor, dann stecken wir zwar noch in der Dunkelheit, aber persönlich sehe ich bereits das Licht. Denn so viel ist aufgedeckt worden in diesem Jahr, das kann man gar nicht übersehen. Dass die Aufklärung der Allgemeinheit erst gegeben sein müsse, bevor man eingreifen könne, war etwas, was Q immer wieder betonte.

Vieles ist derzeit in Vorbereitung und mehr wird kommen.

Und wer weiß, vielleicht ist auch Qs Zeit noch nicht vorbei und er meldet sich irgendwann, wenn alles vorbei ist, wieder zurück. Seit mehr als 10 Monaten schweigt er, wahrscheinlich aus gutem Grund. Denn der militärische Geheimdienst, der offenbar auf Trumps Seite steht, wird nicht untätig sein in diesen Zeiten.

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Hier sind einige zum Beitrag passende Links:

Q deutete beispielsweise an, dass Donald Trump und Kim Jong-un sich bereits vor dem ersten offiziellen Treffen heimlich getroffen haben, Monate vorher und tatsächlich hatte man den Eindruck, dass sich beide nicht fremd waren.

Kurze Analyse des Treffens zwischen Kim Jong-un und Donald Trump in Singapur

Mit Hillary als Präsidentin wäre der „great Reset“ bereits geschafft.

Clinton – Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

Q sagt, wer sie sind:

Q outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Dieser Beitrag vom 28. Dezember beschreibt unter anderem, wie es mit Biden als „neuen Präsidenten“ weitergehen würde. Bis jetzt traf alles ein.

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“