Panik in DC, denn ausgerechnet am 6. Januar gibt Trump eine Pressekonferenz

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Donald Trump ist nach Meinung der oppositionellen Presse mal wieder böse. Sehr böse sogar, wagt er doch, am Dreikönigstag zu einer Pressekonferenz nach Mar-a-Lago einzuladen. Er wird mit ihnen und den Demokraten abrechnen, das darf man jetzt schon annehmen.

 

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Natürlich dürfe er zu jeder Zeit Journalisten um sich herum versammeln, meint The Hill, aber doch nicht am 6. Januar, einem heiligen Tag für 2,6 Milliarden Christen auf der Welt. Auch Pelosi würde hier ihr Süppchen kochen und auf ihre Weise den Tag entweihen, indem sie ebenfalls etwas veranstaltet, das an diesen schrecklichen Tag vor einem Jahr erinnern würde, an dem Ashli Babbit starb, sowie vier Trump-Supporter und vier Polizisten, die sich zum Teil danach das Leben nahmen.

Der Mörder von Ashli Babbit ist bekannt: Es ist ein Beamter und er wird keine Anklage bekommen.

Mindestens zwei Polizisten nahmen sich das Leben. Einer der Polizisten bekam zu Hause einen Schlaganfall, aber man behauptete, man hätte ihn mit einem Feuerlöscher erschlagen. Er bekam als vermeintliches Opfer von Trump Supportern eine öffentliche Aufbahrung und einen Platz auf dem Friedhof Arlington, wo normalerweise die gefallenen Soldaten und die Präsidenten ihre letzte Ruhestätte haben. Mit anderen Worten: Man machte aus ihm ein Opfer des 6. Januar, etwas, was er nicht war. ↓

Demokraten: Immer mehr ihrer Lügen, mit denen sie Trump zu Fall bringen wollten, werden aufgedeckt und die Wahrheit kommt ans Licht

Aber warum nahmen sich einige das Leben? Wurden sie bedroht, weil sie etwas wussten und bereit waren, zu reden? Dass der 6. Januar 2021 bereits am 5. Januar mit einer Bombenlegung begonnen hat und dass republikanische Senatoren nach eigenen Ermittlungen der Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi im Februar 2021 einen Brief geschrieben haben, in dem auch die Frage auftaucht: „Wie viel, Frau Pelosi, haben Sie gewusst?“, ist bezeichnend. ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Es konnte nicht die Rede von Trump gewesen sein, die dazu führte, dass einige Leute sich gewaltsamen Eintritt ins Kongressgebäude verschafft hatten.

Der war mit seiner Ansprache noch gar nicht fertig, als das geschah und weit vom Ort des Geschehens entfernt. Außerdem rief er dazu auf, friedlich zu bleiben.

Seltsam war auch, dass einige Capitol-Polizisten den draußen stehenden Demonstranten erst einmal das Gatter aufmachten und sie hereingewunken haben. Die standen nämlich brav davor und viele betraten den Grund und Boden vor dem Kapitol nur zögernd. Aber es war eindeutig eine Einladung. Wir haben das damals live mitverfolgt, da einige es auf YouTube streamten. Wir waren somit voll dabei.

Auf YouTube sucht man inzwischen vergeblich nach diesen Beweisen für Trumps Unschuld.

Sie werden dort nicht gewünscht. Es passt nicht zum allgemeinen Narrativ. Wir konnten einige der Video-Clips retten und haben sie im unten stehenden Beitrag gepostet. In weiteren Einspielungen geben zwei Demonstranten zu, bezahlt zu werden. Des Weiteren gibt es in diesem Beitrag den Beweis, dass Trump-Supporter versuchen, den „Sturm“ aufzuhalten, die Einsatzkräfte aber nicht reagieren, sondern nur zuschauen.  ↓

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

Es gab in der Umgebung der Demonstration zwei oder drei Passanten, die zum Zeitpunkt der Versammlung massive gesundheitliche Probleme hatten.

Damals hieß es ganz klar, dass es keine Demonstranten waren, auch wenn die Presse es gerne anders kolportierte. Wie viele davon gestorben sind, wissen wir nicht. Es gibt hierzu unterschiedliche Aussagen. The Hill sollte wissen, dass zufällige Passanten nicht unbedingt Trump-Supporter sind.

Dem Schreiber geht es bei seiner Kritik des von Trump festgelegten Datums insbesondere um christliche Argumente, zumal Trump doch angeblich Christ sei. Er hinterfragt, warum die republikanische Partei das denn zulassen würde und sein Fazit liest sich so:

Das Fazit ist, dass der 6. Januar nicht politisiert oder von schwafelnden Politikern entweiht werden sollte. Es sollte ein Tag der Heilung in Amerika sein. Sowohl Trump als auch Pelosi haben Zeit, ihre Nebenschauplätze zu verlassen. Wir hoffen, dass ihnen jemand die Begriffe „Moral“ und „Skrupel“ erklären kann, bevor sie das Jahr 2022 mit ihrem individuellen Egoismus einläuten.

Wenn also der 6. Januar nicht politisiert werden soll, warum macht man das dann schon so lange?

„Seit Mitte des 20. Jahrhunderts tritt der Kongress alle vier Jahre am 6. Januar um 13:00 Uhr zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen, um die Stimmen im Electoral College auszuzählen.“

Das ist der Tag, an dem der nächste amerikanische Präsident vor dem Kongress bestätigt wird. Wahlmänner aus allen 50 Staaten präsentieren dem Kongress das Ergebnis ihrer Wahl. Hier gibt es den Stempel für den 20. Januar, dem Tag, an dem der von ihnen bestätigte nächste Präsident eingeschworen wird.

Am 6. Januar 2021 waren viele Senatoren und Abgeordnete in Washington DC bereit, das Ergebnis einiger dieser Staaten nicht anzuerkennen.

Es hatte sich bereits herauskristallisiert, dass es wohl – milde ausgedrückt – zu Wahlunregelmäßigkeiten gekommen sei. Sie wollten verhindern, dass der damalige Vizepräsident, Mike Pence, die Wahl anerkennen würde.

Mitten in die Verhandlung platzte nun dieser vermeintliche Sturm aufs Kapitol, bei dem viele sicherlich um ihr Leben bangten, aber einige, so wird inzwischen vermutet, vielleicht doch Bescheid gewusst haben, dass so etwas kommen würde. Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass dieser Einbruch eher von oppositioneller Seite geplant worden ist und diejenigen, die die Scheiben einschlugen, dafür bezahlt wurden.

Nachdem die Eindringlinge entfernt waren, traf sich der Kongress dann zur endgültigen Abstimmung. Und hier zeigte sich, wer der große Gewinner dieser Aktion war, nämlich Joe Biden und die Demokraten.

Viele der Abgeordneten und Senatoren, die eigentlich auf Donald Trumps Seite gestanden haben und ihn in diesem Prozess, in dem die Novemberwahl 2020 von offizieller Seite noch einmal aufgearbeitet werden sollte, unterstützten, wandten sich spontan von ihm ab.

Denn natürlich „wussten“ einige sofort, wer der Schuldige war: Donald Trump natürlich, mit seiner Rede, die er allerdings weit ab vom Kapitol gehalten hatte. Und er redete immer noch, als bereits der Einbruch passierte. ↓

Pence fällt Trump in den Rücken – aufgebrachte Menge stürmt Kapitol

Hunderten dieser Menschen, die man aufgrund von Videos identifizieren konnte, hat man inzwischen ihre Existenz genommen, denn sie sitzen seitdem im Gefängnis – unter menschenunwürdigen Bedingungen, wie die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene bei einem Besuch dort feststellte. Sie sprach zudem davon, dass man die Insassen umerziehen würde, schrieb der amerikanische Insider, ein Ableger der deutschen Springer-Verlagsgruppe.

Joe Biden, der vor einiger Zeit erst freimütig erzählte, dass er selbst in jungen Jahren einmal unerlaubter Weise den Kongress betreten hatte und dort herumspazierte, war damals nichts passiert. Und auch heute findet man nichts dabei, dass der Mann, der am 20. Januar als nächster Präsident der USA eingeschworen wurde, genau das gemacht hat, für das derzeit viele Menschen im Gefängnis sitzen und noch immer auf ihren Prozess warten.

Trump wird dieses Datum sehr bewusst gewählt haben.

Er hat seinen High School-Abschluss von der New York Military Academy und dort Disziplin gelernt sowie eine vormilitärische Ausbildung erhalten. ↓

General McInerney erklärt: Wo ist das Militär, welche Möglichkeiten hat Trump noch?

Er hat auch immer wieder bewiesen, dass er einen langen Atem hat, und auf den richtigen Zeitpunkt warten kann, etwas, was dem allgemeinen Narrativ diametral entgegensteht, dass er sehr impulsiv handeln würde. In wichtigen strategischen Dingen ist er ausgesprochen gelassen und lässt sich nichts anmerken.

Wir dürfen also gespannt sein, was er am 6. Januar verkündet.

Er selbst sagte dazu in einem Statement vom 21. Dezember:

„Warum untersucht das nicht gewählte Komitee, das sich aus hochgradig parteiischen politischen Schreiberlingen zusammensetzt, nicht die URSACHE des Protestes vom 6. Januar, nämlich die manipulierten Präsidentschaftswahlen von 2020? Ist jemandem aufgefallen, dass sie sich von diesem Thema so weit wie möglich fernhalten wollen, denn die Zahlen stimmen nicht, nicht einmal annähernd. Das einzige, was sie tun können, ist, nicht darüber zu sprechen. Schauen Sie sich an, was jetzt in Pennsylvania, Arizona, Georgia, Wisconsin und, in geringerem Maße, in Michigan passiert, wo die Zahlen in Detroit entsetzlich korrupt sind, aber die schwachen republikanischen RINOs im Repräsentantenhaus und im Senat von Michigan wollen das Thema nicht ansprechen. In vielerlei Hinsicht ist ein RINO schlimmer als ein linksradikaler Demokrat, denn man weiß nicht, woher sie kommen und hat keine Ahnung, wie schlecht sie wirklich für unser Land sind. Die gute Nachricht ist, dass es immer weniger RINOs gibt, da wir starke Patrioten wählen, die Amerika lieben. Ich werde am 6. Januar in Mar-a-Lago eine Pressekonferenz abhalten, um all diese Punkte und noch mehr zu besprechen. Bis dahin erinnern Sie sich daran, dass der Aufstand am 3. November stattfand. Es war der völlig unbewaffnete Protest gegen die manipulierten Wahlen, der am 6. Januar stattfand.“

Sicherlich könnte auch seine neue soziale Plattform, Truth Social, eine Rolle spielen, zumal er nach dem 6. Januar 2021 von Twitter und Facebook gesperrt wurde und somit die Möglichkeit verlor, circa 70 Millionen Amerikaner selbst mit Nachrichten zu versorgen.

Trump erklärt in eigenen Worten seine neue soziale Plattform – und das Projekt ist weit mehr als nur das!

Am 15. Januar geht es dann weiter mit einer neuen Rallye, wieder in Arizona, dem Zünglein an der Waage, das endlich einmal liefern sollte, denn viele Amerikaner warten darauf, dass Justizminister Brnovich die Auswertung des Audits, das er vollumfänglich bekommen haben soll, vorantreibt. Sie wollen Anklagen und Verhaftungen.

Arizona wartet noch immer auf die Dezertifizierung der Wahlmänner aufgrund der bisher gefundenen Wahlunregelmäßigkeiten. Senatorin Wendy Rogers hatte es sofort nach der Auswertung der Wahl gefordert. Das Eis dürfte spätestens dann gebrochen sein, wenn dies geschieht und andere Staaten, die ebenfalls nachprüfen wollen, dann mit einsteigen.

Wenn das einmal ins Rollen gekommen ist, dann ist es nicht mehr aufzuhalten.

Deshalb versuchen Trumps Gegner, gegen diesen Strom zu schwimmen, aber die Amerikaner sind entschlossen, hier Klarheit zu schaffen, zumal der Neue, Joe Biden, sie in ein Korsett stecken und ihnen die Daumenschrauben anlegen möchte. Das eine Jahr unter demokratischer Regierung – Trump nennt sie inzwischen marxistische Demokraten – hat der Wirtschaft der Amerikaner sehr geschadet und die Preise unnötig in die Höhe getrieben, besonders wenn man daran denkt, dass Biden bereits am ersten Tag die von Trump erreichte  Energieunabhängigkeit der Amerikaner beendete und nun das Öl teuer einkaufen muss.

Mittlerweile glauben 60 Prozent der Menschen aller politischen Parteien – immerhin 40 Prozent sind Wähler der Demokraten – dass man die Wahl 2020 aufarbeiten müsse.

In Umfragen wird deutlich, dass ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung Biden für einen illegitimen Präsidenten hält.

Sie sind der Meinung, dass die Wahl 2020 durch Unregelmäßigkeiten und Verfassungsbrüche gewonnen wurde. Sogar CNN würde diese Realität anerkennen. Eine Umfrage bei CNN habe ergeben, dass 40 Prozent der Wähler das so sehen würden. Das ist sehr erstaunlich, da das Publikum des Senders eher auf der linken Seite zu finden ist.

Man kann ein Volk nicht auf ewig verdummen. Wenn man es übertreibt, dann bleibt es nicht aus, dass auch der letzte Schläfer irgendwann mal anfängt, zu blinzeln. Diese Zeit ist jetzt.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Startet Nancy Pelosi einen neuen Versuch, Trump anzuklagen?

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Ein Buch, das Hoffnung und Zuversicht schenkt in dieser chaotischen Zeit:

Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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