Donald Trump macht Wahlkampf in Alaska – Zusammenfassung

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Die Arena in Anchorage, Alaska, war noch nie so voll und Tausende von Menschen, die im Inneren keinen Platz mehr gefunden hatten, verfolgten die Ansprache des Präsidenten auf Großformat-Displays. Wie immer bei Trump Rallyes standen die Leute schon am frühen Morgen Schlange, obwohl die Veranstaltung erst um 16 Uhr beginnen sollte.

 

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Bei uns war es dann schon 2 Uhr 15 nachts, die Zeitdifferenz beträgt 10 Stunden, als Donald Trump die Bühne betrat. Die Zuschauer  jubelten noch lauter als sonst.

Für viele ist Donald Trump der Retter, der sie aus der misslichen Situation befreien wird, in die sie durch PResident Biden gekommen sind. Gerade erst wurden die im Jahr 2020 von Trump für Alaska geplanten Bohrungen nach Öl und Gas ersatzlos gestrichen. Mitten in der Energiekrise, bei einem Land, das vor zwei Jahren energieunabhängig war und selbst exportieren konnte. Heute müssen die Vereinigten Staaten importieren, auch aus Russland. Nicht umsonst stieg der Preis für Benzin inzwischen stellenweise auf bis zu sechs Dollar pro Gallone.

Die Menge tobt, als Trump ankündigt:

Er meinte damit, es könnte möglich sein, dass er sich wieder zur Wahl stellen würde. Obwohl er bereits zweimal gewonnen habe. Er wird nicht müde, das immer wieder zu betonen, wohl wissend, dass es wieder einen Sturm im Wasserglas der regierungstreuen Medien auslösen würde.

„Gibt es noch irgendwas, was mehr Spaß macht als eine Trump-Rallye?

Die Menge tobt wieder. Natürlich gibt es nichts Besseres. Viele sind von weither gekommen. Amerika ist ein großes Land. Einige besuchen dennoch jede Rallye, egal, wo sie stattfindet. Tags zuvor war es Kalifornien, heute ist Alaska. Trump ist seit Monaten wieder on Tour, um seine Kandidaten für die kommenden Midterm-Wahlen zu unterstützen.

Der Kongress muss gewonnen werden, es muss neue, republikanische Gouverneure, Senatoren, Repräsentanten geben, viele Positionen werden neu besetzt. Nur so kann man die Biden-Regierung schwächen, denn es ist der Kongress, der die Gesetze macht und es sind die Spitzen des jeweiligen Staats, die über die Politik entscheiden. Diesmal möchte er in republikanischen Staaten keine RINOs mehr an der Spitze sehen.

Nach vier Jahren kennt er sie. Es sind zum Beispiel jene republikanischen Politiker, die am 6. Januar 2021 gegen ihn gestimmt haben. Einige waren sogar für ein Impeachment, dass dann auch stattfand und wieder ausging wie schon beim ersten Mal: mit viel Getöse um Nichts und einer Entlastung für Trump.

Die Feinde in den eigenen Reihen sind immer die Schlimmsten. So wird ein ehemaliger Freund auch der erbitterste Feind sein, den ein Mensch haben kann. Wenn das kleine Ego enttäuscht wurde, dann lernt man den Menschen kennen. In Trumps Fall sind es eher die Interessen anderer, die ihn angreifbar machen. Jene Fädenzieher, die MAGA (Make Amerika Great Again), nicht groß werden lassen wollen, da ihr eigener Industriezweig daran nichts verdient. Kein Krieg, keine Rüstung, kein Gewinn. Keine teuren Medikamente, kein Gewinn. Politiker könnten sich hier durchsetzen, wenn Sie wollten, wenn sie zusammenstehen würden. Aber das erfordert viel Mut.

Trump hat sich gegen diesen Lobbyismus gewehrt. Sein Wahlthema war bereits 2016, ihn zu unterbinden. Damit hat er sich viele Feinde gemacht, bei allen, die daran mitverdienen. Und das sollen viele sein. Selbst der Sozialist Bernie Sanders hat nichts gegen Millionäre. Schließlich ist er inzwischen selbst einer. Inzwischen wettert er nur noch gegen Milliardäre. Das muss man nicht nachvollziehen können.

Viele verstehen nicht, weshalb Trump angegriffen wird. Das macht man doch nicht ohne Grund, denkt der normale Mensch, der sich nichts Böses vorstellen kann. Aber doch, das geht. Bei Trump werden ständig Gründe gesucht, um ihn außer Gefecht zu setzen. Bis jetzt hat man – nach immerhin mehr als sechs Jahren Suche – noch nichts gefunden.

Trump provoziert und erzählt, wie meist, einige Geschichten.

Zunächst hat er eine Botschaft für Elon Musk, dessen Anwälte gerade den Twitter-Deal gekündigt haben. Elon (er nennt ihn beim Vornamen) wäre ein Dummschwätzer. Ihm gegenüber habe er behauptet, er habe Trump gewählt und würde ihn wieder wählen. Öffentlich sagte er stattdessen, er habe immer die Demokraten gewählt, aber das nächste Mal würden es die Republikaner sein, denn die Demokraten wären inzwischen „die Partei des Hasses“ geworden.

Trump meinte, nun würde er die Quittung dafür bekommen, dass er einen miserablen Vertrag für ein desolates Unternehmen unterschrieben habe.

Auch Nancy Pelosi, demokratische Sprecherin des Hauses und damit seine größte Gegnerin, bleibt nicht ungeschoren: sie würde am 8. November abgewählt werden. Dank der Republikaner in Alaska, die für die von ihm vorgeschlagenen Kandidaten stimmen würden. Und es wäre unglaublich, welchen Schaden in dieser kurzen Zeit von der Biden-Administration angerichtet worden sei.

Besonders interessant ist die Geschichte, wie er herausfand, warum der IS von Obama nie besiegt wurde:

Er habe einen General dazu befragt und der habe ihm berichtet, dass das gar nicht möglich war, denn sie wären immer nur von einem bestimmten Flughafen aus gestartet, der weit von deren Stellungen entfernt lag. Sie  mussten dann unverrichteter Dinge wieder zurückfliegen, weil ihnen sonst der Treibstoff ausgegangen wäre. Es wäre immer nur dieser weit entfernte Flughafen gewesen, obwohl es Stellungen gegeben habe, die in der Nähe des IS waren.

Trump wollte wissen, wie lange es denn dauert, bis man das mit einer besseren Taktik schaffen würde.

Der Militär habe geantwortet: In weniger als drei Wochen. Denn er würde den ISIS von mehreren Seiten gleichzeitig angreifen.

Trump: Warum er das denn nicht so vorgeschlagen habe. Der Militär habe ihm dann gesagt, dass das nicht seine Aufgabe sei, sondern er müsse nur die Befehle ausführen, die er von anderen erhalten würde.

Auf diese Weise wurde dann also der IS besiegt.

Nun wissen wir auch, warum das Militär auch dann nur selten einschreitet, wenn es Unrecht sieht: Es folgt einfach blind dem Befehl des obersten Befehlshabers und das ist in den USA der Präsident.

Persönlich glaube ich, Gehorsam kann man nicht lernen. Er muss wohl angeboren sein. Wie kann man das mitmachen, wenn man genau weiß, dass es so nicht gelingen wird? Die meisten Menschen haben einen Chef über sich und folgen dessen Anweisungen. Das ist normal. Aber wenn es um das Wohl des Landes geht und blinder Gehorsam nicht zielführend ist, sollte man da nicht wenigstens diejenigen beraten dürfen, die hier die Fehlentscheidungen treffen. Da kann man sich auch anonyme Lösungen ausdenken, um die Befehlskette (furchtbares Wort) nicht zu verletzen. Aber einem Soldaten muss doch möglich sein, auch mal zu Wort zu kommen.

Mittendrin gibt es noch eine heitere Begebenheit: Trump sieht im Publikum zwei Teilnehmer, die Hemden mit seinem Konterfei tragen. Er holt sie auf die Bühne und ist begeistert.

„Zieht die Hemden aus und gebt sie mir.“

Das ist eine kleine Anerkennung für Hardcore-Fans. Ob es ernst gemeint war, sehen wir bei der nächsten Rallye.

Wie bei jeder Rallye zählt er auf, was er während seiner Amtszeit geleistet hat und was Biden dann wieder rückgängig machte. Grenzsicherung, Steuern, Industrie, Energieunabhängigkeit und einiges mehr sind hier die Themen. Aber:

Ich bekomme keine Anerkennung für irgendetwas. Außer bei den Menschen. Sie verstehen es.

Dieses Lob kommt an. Frenetischer Beifall.

Sehr gefreut hat Trump sich über das Urteil von Wisconsin, das am Vortag den Republikanern recht gab, indem es die Verwendung von Dropboxen für illegal erklärte.

„Sie haben also gesagt, dass es illegal ist. Und was bedeutet das? Ich weiß, was das bedeutet. Ihr wisst alle, was das bedeutet …“

Es bedeutet, dass die Diamanten zurückgegeben werden müssen, lese ich in einem Kommentar. Das ist eine schöne Methapher für 10 Wahlmänner, die in diesem Fall an Donald Trump gehen müssten, da die weitaus meisten Briefwahlstimmen an Biden gingen.

Donald Trump schrieb – noch in Alaska – zum Urteil:

Der hoch angesehene ehemalige Richter am Obersten Gerichtshof von Wisconsin, Michael Gableman, der eine umfangreiche Untersuchung über Wahlbetrug geleitet hat, hat den Gesetzgebern des Bundesstaates dringend empfohlen, die Wahlergebnisse für ungültig zu erklären. Der Sieg der Republikaner war zweifelsohne deutlich, im Gegensatz zu dem sehr knappen Ergebnis, über das berichtet wurde und das Biden knapp für sich entscheiden konnte. In anderen Bundesstaaten sieht es ähnlich aus, und einige wollen die Situation korrigieren. Mit korrupten Wahlen und offenen Grenzen haben wir kein Land mehr.

In der am Freitag veröffentlichten Stellungnahme verglich Richter Bradley die Wahlen in Wisconsin mit von Diktatoren in Syrien und Nordkorea manipulierten Wahlen und stellte in Frage, ob die vergangenen Wahlen in diesem Bundesstaat rechtmäßig waren.

„Tausende von Stimmen wurden über diese rechtswidrige Methode abgegeben, was den Wählern in Wisconsin direkt zum Nachteil gereicht“, schrieb sie. „Die Illegalität dieser Dropboxen schwächt das Vertrauen der Menschen, dass das Wahlergebnis ihren Willen widerspiegelt. Die Wählerinnen und Wähler von Wisconsin und alle rechtmäßigen Wählerinnen und Wähler werden geschädigt, wenn die Institution, die für die Verwaltung der Wahlen in Wisconsin zuständig ist, sich nicht an das Gesetz hält und die Ergebnisse in Frage stellt.

Ich hoffe, dass andere Bundesstaaten, die in ähnlicher Weise korrumpiert wurden, die Entscheidung von Wisconsin aufmerksam verfolgen. RINOs aufgepasst, Amerika schaut zu!“

Donald Trump:

„Unsere Nation ist in vielerlei Weise ein Witz geworden. Bald werden wir wieder Größe haben. Die Tyrannen, die wir bekämpfen, werden nicht die geringste Chance haben.“

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

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Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

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