Panik im Lager der Demokraten. Es geht um alles oder nichts.

1682
Teilen

Präsident Donald Trump postete heute diesen Beitrag von USA Today und hebt dabei einen Satz hervor, der bereits das ganze Theater, das derzeit wieder inszeniert wird, beschreibt:

„Präsident Donald Trump bezieht eine grundlegende Position gegen den Kongress, der weit über das Ziel hinausschießt und weigert sich, den Demokraten zu erlauben, den Kongress als steuerfinanziertes Forschungsunternehmen der Opposition für 2020 zu nutzen.“

Was ist denn nun schon wieder passiert, dass man schon in der Headline lesen muss, dass das von den Demokraten dominierte Repräsentantenhaus Vollgas bei der Hexenjagd gibt?

Hexenjagd? Dachten wir nicht alle, die sei schon vorüber?

Mitnichten ist sie das. Nachdem der Abschlussbericht des Sonderermittlers Robert Mueller für die Demokraten sehr unbefriedigend ausgefallen war – hofften sie doch, Trump mit dem Ergebnis endlich des Amtes entheben zu können – hätte eigentlich trotzdem Ruhe sein müssen.

Mueller ist Jurist und hat fast zwei Jahre lang mit etlichen Mitarbeitern ermittelt. Der sollte wissen, wie das geht. Wenn er nichts gefunden hat, dann sollte man meinen, dass das akzeptabel wäre.

Nicht so für die Demokraten.

Sie wissen einfach nicht, wann sie verloren haben.

Nämlich jetzt. In weniger als 14 Tagen wird wahrscheinlich ein riesengroßes Damoklesschwert über der Partei hängen, wenn der Untersuchungsbericht zum ehemaligen FBI-Direktor James Comey veröffentlicht wird.

James Comey und die damalige Justizministerin Loretta Lynch, die übrigens sehr kooperativ bei der Aufdeckung gewisser Missstände geholfen haben soll, waren Clintons Rückendeckung. Wen es wundert, dass Clinton trotz der 33.000 zerschmetterten und gebleachten eMails ihres illegalen privaten Servers nicht angeklagt wurde – Comey und Lynch waren damals ihre illegalen Retter in der Not. Etliche dieser Mails enthielten eine geheime Sicherheitsstufe. Man hätte es Verrat nennen können. Nicht aber bei Frau Clinton.

Schließlich sollte sie Präsidentin werden.

Die Mueller’sche Untersuchung sollte lediglich ein Pausenfüller sein. Man benötigte Zeit, um Trump loszuwerden. Dieser Präsident, der den „Sumpf in DC“ trockenlegen, den Lobbyismus und die Korruption beseitigen möchte, ist gefährlich.

Mit Clinton wäre es so einfach gewesen.

Der dritte Weltkrieg, in den sie mit inzwischen erwiesenen False Flags Trump im April 2017 und ebenfalls im April 2018 treiben wollten, hat nicht funktioniert. Clinton dagegen hat bereits im Wahlkampf Russland damit gedroht, dass alleine eine Cyberattacke ausreichen würde und sie würde übelst zurückschlagen.

Dieser Präsident ist ist nicht kontrollierbar.

Er geht seinen eigenen und damit für sie unberechenbaren Weg. Also muss man ihn beseitigen.

Da die Zeit davonläuft und außerdem die Veröffentlichung des IG-Berichts und FISA angekündigt wurden, geraten die Damen und Herren Repräsentanten offenbar in Panik und was dabei herauskommt, ist mehr als lächerlich.

So verschickt man derzeit Vorladungen an so ziemlich alle, die Donald Trump jemals gekannt haben. Man geht um die 10 Jahre zurück, in eine Zeit, als er noch lange nicht Präsident war. Seine Geschäftsbücher sollen offengelegt werden, sie wollen alles sehen.

Wo ist das Haar in der Suppe, das Mueller nicht finden konnte?

Das kann doch nicht sein, dass Donald Trump eine astreine Weste hat! Das Damoklesschwert kommt näher. Sie spüren es bereits. Es bedroht sie, jeden einzelnen von ihnen, der weiß, dass sein Name in einem der kommenden Untersuchungsberichte stehen könnte.

Dann ist es aus mit der Karriere. Aus mit der Reputation. Und eventuell auch aus mit der Freiheit. Denn viele der jetzigen Abgeordneten und auch Senatoren sollen mitgemacht haben, als man versuchte, Donald Trump mit falschen Beschuldigungen, einem Fake Russen-Dossier, dem gefälschten FISA-Überwachungsauftrag und immer wieder Rufmord die Präsidentschaft zu nehmen.

Wenn man das bei einem Präsidenten macht, dann nennt man das Hochverrat. Und darauf steht auch heute noch der Strick.

Hillary Clinton hatte recht, als sie sagte, dass sie nicht alleine hängen würde.

Die Medien spielen verrückt – Angst vor der Veröffentlichung der letzten 20 Seiten des FISA-Reports, der noch mehr Namen offenlegen wird?