Wird Hillary Clinton das Lachen bald vergehen?

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Immer wieder war die Frage, ob Bengasi der tiefe Fall der ehemaligen Außenministern der USA, Hillary Clinton, sein würde. Jeder schien die Geschichte zu kennen, aber nichts passierte. Zur Erinnerung: Unter der Regie des damaligen Außenministeriums der Obama-Regierung starben vier Botschaftsangehörige durch einen Terroranschlag. Geschändet, zerstückelt, öffentlich zur Schau gestellt.

Das Militär wollte damals zur Hilfe eilen, wurde aber zurückgehalten. Das alles geschah unter Hillary Clintons Verantwortlichkeit.

4 Botschaftsangehörige starben in Bengasi
4 Botschaftsangehörige starben in Bengasi

Aber egal, was passiert – Hillary Clinton passiert nichts.

Nachdem ihre Festnahme von QAnon für Anfang November 2017 angekündigt worden war, geschah danach nicht viel. Außer, dass sie sich angeblich ihren Zeh gebrochen hatte und dann, wie der damaliger Senator, John McCain, einen orthopädischen Schuh trug, hinter dem einige eine elektronische Fußfessel vermuteten.

John McCain, der nach eigener Aussage Probleme mit seiner Achillessehne – auch mit der entsprechenden Seitenangabe – vorgab, wechselte den Schuh immer wieder von einer zur anderen Seite, was viele irritierte. Auch uns. Denn er trug immer nur einen Schuh gleichzeitig.

Heute tauchte nun ein Beitrag auf Facebook auf, der etwas Licht ins Dunkel bringen könnte.

Es ist immer wieder interessant, wie soziale Medien immer wieder angeblich geheimes Material erhalten. Sowohl auf Twitter als auch auf Facebook und anderen Portalen taucht urplötzlich Bild- und Textmaterial auf, das sich später oft als echt herausstellt.
Wir vermuten, dass bei diesem Leak Informationen aus einem der Reports durchgesickert sind, die derzeit noch in der Warteschleife hängen, so sie jemals wirklich freigegeben werden. Denn die Grundvoraussetzung dazu sollte ja sein, dass die amerikanische Bevölkerung bereit sein sollte, die darin enthaltenen Informationen aufzunehmen, ohne dass größere Unruhen ausbrechen. Noch scheint das nicht der Fall zu sein.

Präsident Donald Trump hat die Freigabe schon längst erteilt.

Er hat sowohl den Zeitpunkt als auch die Berechtigung, wer diese Berichte lesen darf, dem Justizminister, William Barr, überlassen. Und der scheint noch zu zögern.

Man könnte auch vermuten, dass diese Information, die nun durchgesickert ist, durchsickern sollte und dies eine weitere Methode – neben QAnon –  ist, die Amerikaner nach und nach zu informieren.

Aber – wir wissen es nicht. Es scheint jedenfalls Kräfte zu geben, die die Veröffentlichungen [zum Beispiel von Huber, Durham, Horowitz, FISA] noch zurückhalten.

Die meisten in unserem Land dürften noch nicht einmal annähernd etwas über Bengasi im Zusammenhang mit Clinton oder Obama gehört haben und dennoch ist das eine Geschichte, die beiden enorme Schwierigkeiten bereiten könnte. 

Demnach wurde der später in Bengasi ermordete Botschafter, Christopher Stevens, nach Bengasi geschickt, um an Libyen gelieferte Stinger-Raketen, die ohne die Genehmigung des Kongresses ihren Weg dorthin fanden, zurückzuholen. Einige dieser Raketen waren inzwischen in Afghanistan und hatten dort, am 25. Juli 2012, einen amerikanischen Hubschrauber getroffen. Sie wurden also gegen das eigene Militär eingesetzt. Anhand der Seriennummer konnte man die Rakete identifizieren und zurückverfolgen.

Die Lieferung soll über das damalige Außenministerium unter Hillary Clinton gewesen sein, denn die CIA unter dem damaligen Direktor, General Petraeus, war damit nicht einverstanden, da sie auch gegen Verkehrsflugzeuge eingesetzt werden konnten.

Als die Botschaft belagert wurde, in der anschließend Stevens und drei weitere Botschaftsmitarbeiter zu Tode kamen und ein Flugzeug mit einer Rettungsmannschaft starten wollte, wurde dieses zurückgehalten, was dann dazu führte, dass die Menschen in der Botschaft völlig hilflos ihren Meuchelmördern ausgeliefert wurden, wo sie dann nach schlimmster Folterung starben. Der Botschafter soll darüber hinaus vergewaltigt worden sein, was selbst vom kritischen Snopes nicht verneint wurde. Immerhin bringen sie in ihrer Recherche einen Beitrag seines Cousins, einem Pastor, der laut Snopes berichtete: „Seine Genitalien wurden abgeschnitten, er wurde sodomisiert und geschlagen und geschnitten, gestochen und verbrannt.“

Petraeus musste daraufhin seinen Stuhl in der CIA räumen, weil er die offizielle Version von Obama, dass Beleidigungen auf YouTube zu einem muslimischen Aufstand und hier zu der Attacke geführt haben, nicht unterstützten wollte.

Kris Paronto ist ein Überlebender. Er berichtet aus seiner Sicht:

Da die Taliban gewusst haben sollen, dass Obama ohne Genehmigung des Kongresses dem Feind Waffen geliefert hat, hätten sie sie nun unter Druck erreichen können, dass fünf Taliban-Generäle freigelassen wurden, die damals in Guantanamo festsaßen. Bowe Bergdahl, den sie im Gegenzug zurückbekamen, sei lediglich das Alibi für diese Freilassungen gewesen, um den Tausch zu verschleiern. Bergdahl sei ein Verräter und jeder habe das gewusst

Kris Paronto - Bengasi Überlebender
Kris Paronto – Bengasi Überlebender

Hillary Clinton, scherzen Sie? Sie haben Botschafter Stevens und uns in Bengasi im Stich gelassen und nun verbreiten Sie eine Lüge nach der anderen über meine toten Kollegen, den Familien und der Welt, um das zu verschleiern und nun haben sie den Nerv, über die Verteidigung von Diplomaten zu reden?! Sie sind abscheulich!

Zusammenfassend schließt der Bericht damit, dass sowohl Obama als auch Clinton Verrat begangen hätten. Zudem habe Clinton vor dem Kongress unter Eid in dieser Angelegenheit gelogen.

Hillary Clinton bekam während ihrer Anhörung vor dem Kongress im Oktober 2015 einen Lachanfall, als sie zu Bengasi befragt wurde.

Sie sei zu diesem Zeitpunkt in ihrem Bett gewesen und habe geschlafen.

Was daran so lustig sei, wurde sie gefragt, denn schließlich hatten in dieser Nacht vier Menschen ihr Leben verloren, für die sie verantwortlich gewesen ist.

Der Anschlag fand übrigens am 11.9.2012 statt.

Quelle

Mehr zu Frau Clinton und Bengasi/Libyen:

„Europa wird schwarz werden, denn wir waren der Schutzwall“, sagte Gaddafi, nachdem Clinton Libyen zerstörte.

Was wäre, wenn Hillary Clinton Präsidentin geworden wäre?