USA Die Agonie der Demokraten kennt kein Ende

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Während die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, sich mit einer „Delegation“ in geheimer Mission zwischen Jordanien und Afghanistan befindet, brennt im heimatlichen DC der Boden unter den Füßen einiger Demokraten, die nicht verstehen, wieso AG Barr unbedingt noch einmal den Fall mit dem Russen-Dossier und einige andere Dinge aufrollen möchte, die geschehen sind, seitdem Donald Trump seine Kandidatur für die alsbald vakante Stelle im Oval Office angekündigt hatte.

So meinte der linksgeneigte Sender NBC News, dass es doch erhebliche Bedenken darüber gäbe, ob der Justizminister überhaupt die Berechtigung habe, in die Anfänge der gegen den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump gerichteten Russland-Ermittlung selbst eine Ermittlung gegen diejenigen zu starten, die dafür verantwortlich zeichnen.

Wir erinnern uns: Das als Trump-Dossier [heute: Russland-Dossier] bekannt gewordene Ergebnis dieser Untersuchung wurde 2016 von niemand anderem als der damaligen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und den Demokraten selbst, hier dem DNC (Demokratisches Nationalkomitee), in Auftrag gegeben.

Ganz kurz erklärt:

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

Nun möchte der Barrs Ermittler in dieser Angelegenheit, Staatsanwalt John Durham, tatsächlich zwei nahezu Unantastbare interviewen.

Nämlich den früheren CIA Direktor John Brennan sowie seinen Geheimdienst-Kollegen, den ehemaligen DNI-Chef James Clapper. Beide sollen knietief, zusammen mit etlichen anderen, dort mit drinstecken.

Zwei, die sich verrechnet haben …

Ex CIA-Direktor Brennan droht: „Mr. Trump ist eine vorübergehende Erscheinung.“

… und bereits anfangen, sich gegenseitig zu beschuldigen.

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Einige ehemalige CIA-Beamte, die ebenfalls mit der Angelegenheit vertraut sind, sollen sich inzwischen Anwälte genommen haben.

Derweil habe Durham seine Ermittlungen mit Genehmigung des Justizministers sogar ausgeweitet und seinen Mitarbeiterstab entsprechend vergrößert, denn nun untersucht er auch Fehlverhalten, das nach dem Zeitraum der Amtseinführung von Donald Trump auffiel.

Inzwischen wird der Spieß ganz offensichtlich umgedreht und die Opposition wird gegrillt.

Denn die Untersuchungen Durhams laufen nicht erst seit gestern und es sickerte schon seit Monaten durch, dass gewisse Ermittlungen laufen würden. Nicht nur gegen die Ermittler, sondern gegen alle, die bei diesem Komplott mitmachten. Obama, Clinton – und viele derjenigen, die man derzeit noch am meisten schützt, werden ebenfalls Probleme bekommen.

Spätestens nach dem für die Demokraten enttäuschenden Ergebnis des Mueller-Reports, der ihnen den ersehnten Impeachment-Grund wegen Verschwörung mit den Russen liefern sollte, aber nicht mehr als eine gerumpften Ente servierte, wurde das sogar offiziell angekündigt.

Ein Sonderermittler, der seinen eigenen Report nicht kannte…

Sonderermittler Mueller: Nicht ohne meinen Anwalt

Die Republikaner vermuten, dass die Russland-Untersuchung gegen Trump eine Verschwörung des Geheimdienstes unter der Obama-Regierung war, um Trump zu unterminieren.

Sie nennen es eine Aktion des Deep State, also des tiefen Staates, womit diejenigen gemeint sind, die dem jeweiligen Präsidenten ins Ohr flüstern, was er als nächstes zu tun hat. Trump verweigert hier seine Mitarbeit, er hat kein Vertrauen zu den Flüsterern, wie wir kürzlich erst erfahren durften. Nicht der CIA darf ihn beraten, wie alle Präsidenten vor ihm, sondern es sind die Militärs.

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Barr erklärte in einem früheren Interview gegenüber dem Sender, dass es Unstimmigkeiten zwischen dem gibt, was an Fakten dargelegt wurde und den offiziellen Erklärungen, was passiert sei.

Durham habe wesentlich mehr Möglichkeiten als Horowitz, der sich auf Quellen innerhalb des Ministeriums stützen müsse, während der Staatsanwalt auch Vorladungen für Personen von außerhalb ausstellen könnte.

Der ehemalige CIA-Direktor, John Brennan, nennt die Untersuchung – wie könnte es anders sein – bizarr. Schließlich ist er einer der Protagonisten, denn gerade das Verhalten des CIA in dieser Angelegenheit dürfte sehr interessant sein.

Ein anderer, Greg Brower, ehemaliger leitender Beamte des FBI, meinte gar, dass der Justizminister hier seine Kompetenzen überschreiten würde, denn erst müsse das FBI eine Straftat vermuten und dann erst könne die Justiz einschreiten. Das sei der normale Weg. Er hält das für eine politische Angelegenheit, damit das Weiße Haus bis zur nächsten Wahl sagen könne, es ermittle gegen die Demokraten.

OK, das mag sein. Aber möglicherweise haben sich hier die Republikaner die neuesten Methoden der Demokraten abgeschaut, die einen Präsidenten völlig grundlos anklagen möchten und dies alles hinter verschlossenen Türen alleine aushecken, ohne dabei die rechtlichen Grundlagen zu beachten. Die Opposition misst gerne mit zweierlei Maß. Da gibt es eines für Trump und seine Regierungspartei und ein anderes für die Verlierer, die nicht verwinden können, das das schier Unmögliche wahr werden konnte: Ihre Favoritin, Hillary Clinton, hat es nicht geschafft.

Steve Scalise hat hier am Thema Impeachment gut erklärt, wie „fair“ die Demokraten spielen:

Die Dems behaupten, dass ihr Vorhaben, @realDonaldTrump anzuklagen, fair ist.
Hier ist die Realität:
– Alles wird im Verborgenen gemacht
– Unter der Leitung des bewährten Lügners Adam Schiff
– Es gibt keine Genehmigung des Hauses
– Viele irreführender Leaks von Dems
– Mitglieder des Kongresses werden nicht zugelassen.
Dieser Vorgang ist bis zum tiefsten Inneren verdorben.

Das war nur eine kleine Kostprobe. Seit Trumps Wahl ist dieses Verhalten allerdings Alltag.

Auch gegen einige FBI-Beamte wird ermittelt. Wie wird das FBI darauf reagieren? Wird es sie schützen?

Während Kritiker meinten, Durham habe bis jetzt noch niemanden der wirklich wichtigen Spieler, wie den ehemaligen FBI-Agenten Peter Strzok, den Ex-Vizdirekter des FBI Andrew McCabe oder den ebenfalls in der Angelegenheit verwickelten FBI-Anwalt James Baker interviewt, vergaßen sie wohl, dass Durham an anderer Stelle recht aktiv war.

So flog er mit dem Justizminister nach Großbritannien und Italien, um dort zu ermitteln. Auch die Ukraine soll mal wieder involviert sein. Es geht also voran und die oben Genannten dürfen sich sicherlich auch noch auf die ihnen zustehenden Interviews freuen.

Währenddessen gibt sich Ex-CIA John Brennan inzwischen sicher: „Ich fühle mich sehr wohl mit allem, in das ich verwickelt bin.“

Klar, natürlich hat er alles richtig gemacht. Und Clapper, Strzok und McCabe sicherlich auch. Schließlich stehen sie politisch auf der einzig wahren Seite: Der der Opposition zu dieser Regierung, einer Administration, die auch fast drei Jahren seit ihrer Wahl immer noch macht, was ihr gefällt und sich von niemandem in die Karten schauen lässt.

Das nennt man dann unberechenbar, wenn jemand sich nicht an die Leine nehmen lässt.

Unberechenbar könnte das Wort des Jahres werden, denn es scheint Trump geradezu vorauszueilen. Unberechenbar ist offenbar so gut wie alles, was er macht. Selbst der Abzug aus Syrien kommt für einige Journalisten so überraschend, als hörten sie das zum ersten Mal. Und natürlich finden sie das unmöglich, denn dieser Trump sagt es mal so und mal so.

Das lässt sich leicht widerlegen.

In seinen Wahlkampfreden 2016 war das immer ein Thema und die Leute wählten ihn dafür. Wer sich nur eine einmal angehört hat, der wird das wissen. Trump wollte schon immer die Truppen nach Hause holen. Nicht nur die aus Syrien.

Während die steten Lügen der Opposition unter den Tisch gekehrt werden, legt man Trumps Worte auf die Goldwaage.

April 2018: Trump will Truppen aus Syrien holen. Ein Giftgasanschlag verhindert es.

Trump wollte nach der Wahl schon mehrfach seine Soldaten aus Syrien abziehen.

Aber eigenartigerweise gab es dann jedes Mal in Syrien Giftgasattacken und Trump wurde gezwungen, zu handeln. Was er auch tat. Mit 58 Raketen vertrieb er den IS aus Syrien. Das war sein Ziel, auch das hatte er versprochen: ISIS zu zerschlagen. Er hatte es in unzähligen Wahlkampfreden 2016 wiederholt. Seine ganze Agenda liegt offen, wie ein Buch. Und Seite für Seite kann er inzwischen ein Häkchen dran machen: Erledigt. Er hält, was er verspricht. Nicht Politiker-like, meinen einige und Trump könnte dem entgegensetzen, dass er auch keiner sei. Immer noch nicht. Auch das sagt er gelegentlich. Er sieht sich als Teil des Volkes und so sagt er selten „ich“, sondern lieber „wir“.

„Wir schaffen das gemeinsam. Wir haben das erreicht.“

Pelosi leitet nun eine Delegation von 9 Personen, darunter den korrupten Adam Schiff, nach Jordanien, um Syrien zu besuchen. Sie sollte herausfinden, warum Obama die Rote Linie in den Sand gezogen hat, & dann NICHTS tat und Syrien verlor & dazu jeden Respekt. Ich habe etwas getan, 58 Raketen. Eine Million starben durch Obamas Fehler!

Pelosi leidet vor allen Dingen. Die Demokraten wissen schon nicht mehr, was sie machen sollen, um diesen Präsidenten aufzuhalten, der unbeirrt weitermacht, als gäbe es weder Morddrohungen noch Anschläge auf sein Leben. Dann spricht er eben hinter Panzerglas. Trump lässt sich nicht den Mund verbieten.

Und das alles nur, weil die Demokraten nicht anerkennen wollen, dass sie die Wahl 2016 verloren haben. Weltweit ist dies in der Geschichte der einzige bekannte Fall, wo die Opposition öffentlich mit nachweislich falschen Behauptungen seit Jahren versucht, nachträglich die Wahl zu stehlen und auch nicht davor zurückschreckt, ebenso öffentlich nach Gründen zu suchen, den Präsidenten anzuklagen. Nach drei Jahren haben sie immer noch keinen gefunden, aber jetzt ist es egal: Sie klagen einfach an.

Irgendwas stimmt hier nicht … Wer merkt das noch?

©Das Copyright liegt beim Verfasser des Artikels.

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